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Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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361 Beiträge • Seite 19 von 25 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 25
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 01, 2016 18:18

urw hat geschrieben:2015 waren rund 2 Mio. Personen im VK (UK) als eu-Bürger erfasst ,
davon: ca. 1,1-1,3 Mio. aus Irland(Rep.) + Malta + Zypern, davon waren rund 900.000 wahlberechtigt ( => eu-Bürger )

Zumindest Irland gehört schon etwas länger nicht mehr zum Commonwealth.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 01, 2016 19:06

Welfenprinz hat geschrieben:Und Brian Johnson will jetzt wohl gar nicht Premier werden. Wie überraschend. 8)

anscheinend nicht ganz freiwillig.....
Der Brutus in diesem Stück: Justizminister Michael Gove - ein Mann, der vielen als der Inbegriff der Intrige gilt. Zusammen mit seiner Frau, der "Daily Mail"-Journalistin Sarah Vine, soll er Johnson überhaupt erst zur Brexit-Kampagne überredet haben. Allerdings nur, um ihn nach dem Sieg abzusägen und selbst für das Amt des Premiers zu kandidieren. So sieht es zumindest mittlerweile aus.

Aber wohl doch selbst schuld.....
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ickst.html
Qtreiber
 
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jul 04, 2016 14:07

Jetzt wirds bitter.

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... tt-ab.html
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Mo Jul 04, 2016 14:41

Ich sehe Parallelen:
Die AFD will ja auch keine Verantwortung in der Politik, übernehmen, das haben sie öffentlich bekundet. Sie wollen nur die aktuelle Politik verändern und sich einen schmalen Fuß machen....sie wollen als die Retter des Volkes in die Geschichte eingehen, nicht als Loser der Nation.
Feige Schwätzer eben, wie schon häufig erwähnt.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Qtreiber » Di Jul 05, 2016 8:01

Welfenprinz hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Ist ja schade, dass wir hier in Deutschland nicht so wettfreudig sind, wie in GB.
Sonst könnte man doch mal Wetten abschliessen, ob der Brexit denn nun kommt oder nicht. :D
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... dums-.html


ich würd auf Brexit wetten. :)

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:
ich würd auf Brexit wetten. :)


Ich nicht.

Wie stehen jetzt eigentlich die Quoten ?
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ndum-.html
Qtreiber
 
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Di Jul 05, 2016 12:07

tyr hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Ich sehe Parallelen:
Die AFD will ja auch keine Verantwortung in der Politik, übernehmen, das haben sie öffentlich bekundet. Sie wollen nur die aktuelle Politik verändern und sich einen schmalen Fuß machen....sie wollen als die Retter des Volkes in die Geschichte eingehen, nicht als Loser der Nation.
Feige Schwätzer eben, wie schon häufig erwähnt.


So weit ich weiß, ist Ukip nicht an der Macht, und die derzeitige Regierung hat auch nicht geäußert, Ukip die Macht übergeben zu wollen. Also was soll das?
Farage hat erreicht, was er wollte, er hat übrigens schon vor Jahren angekündigt, das er dann zurücktreten wird............, und das macht er jetzt und macht Platz für den Nächsten.
In der britischen Presse ist das, soweit überblickbar, auch nicht das Thema, dort spekuliert man eher um die Nachfolge Frarages... :roll:


Versteh jetzt die Argumentation nicht ganz....die AFD ist auch nicht an der Macht, labert aber den selben shit.
Was wohl los wäre, wenn alle, die Wahlkampf betreiben, hinterher abtreten um zu sagen, dass ihr Ziel erreicht sei, und nun andere die Arbeit zu machen haben....unglaublich.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Lüpi » Di Jul 05, 2016 12:37

LUV hat geschrieben:Ich sehe Parallelen:
Die AFD will ja auch keine Verantwortung in der Politik, übernehmen, das haben sie öffentlich bekundet. Sie wollen nur die aktuelle Politik verändern und sich einen schmalen Fuß machen....sie wollen als die Retter des Volkes in die Geschichte eingehen, nicht als Loser der Nation.
Feige Schwätzer eben, wie schon häufig erwähnt.



Das hört sich gut an, ist aber nur die halbe Wahrheit. Die AFD hat öffentlich bekundet dass sie es einschätzen bei der nächsten Wahl keine Regierung stellen zu können weil sie nicht ausreichend Stimmen dafür bekommen wird. Und dass sie das aktuell ja auch NOCH nicht will!


Ich bin und bleibe parteiloser falls man jetzt versuchen möchte mich in eine bestimmte politische Ecke zu stellen, aber ich bin ein Freund von Fakten und sachlichen Diskussionen...nicht von "feigem Geschwätz" ;)!


Gruß Lüpi
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 05, 2016 12:43

Qtreiber hat geschrieben:Wie stehen jetzt eigentlich die Quoten ?
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ndum-.html


Das,was Brok(und einige andere) da macht, ist meiner meinung nach sehr dumm.
Es ist wohl juristisch so, dass das Parlament nicht an das Referendum gebunden ist, politisch wäre das aber wohl ein unkalkulierbarer Sprengsatz so ein Votum zu ignorieren.Egal ob einem das Ergebnis nun gefällt oder nicht.

Zur Quote:
Nachdem die beiden Maulhelden nun abgetreten sind, soll ja angeblich die Innenministerin T.May die grössten Chancen auf den Torychefposten haben.
Und die ist bekennende Brexitbefürworterin und hat sich angeblich bisher durch Durchsetzungsvermögen und Gradlinigkeit ausgezeichnet.
Die neue Iron lady. :mrgreen:
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Di Jul 05, 2016 13:00

Lüpi hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Ich sehe Parallelen:
Die AFD will ja auch keine Verantwortung in der Politik, übernehmen, das haben sie öffentlich bekundet. Sie wollen nur die aktuelle Politik verändern und sich einen schmalen Fuß machen....sie wollen als die Retter des Volkes in die Geschichte eingehen, nicht als Loser der Nation.
Feige Schwätzer eben, wie schon häufig erwähnt.



Das hört sich gut an, ist aber nur die halbe Wahrheit. Die AFD hat öffentlich bekundet dass sie es einschätzen bei der nächsten Wahl keine Regierung stellen zu können weil sie nicht ausreichend Stimmen dafür bekommen wird. Und dass sie das aktuell ja auch NOCH nicht will!

Ich bin und bleibe parteiloser falls man jetzt versuchen möchte mich in eine bestimmte politische Ecke zu stellen, aber ich bin ein Freund von Fakten und sachlichen Diskussionen...nicht von "feigem Geschwätz" ;)!

Gruß Lüpi


Wem möchtest du denn "feiges Geschwätz" unterstellen? Hast du dich nicht gerade gegen die Aggressionen ausgesprochen? :roll:
http://www.fr-online.de/politik/afd-gau ... 48228.html
Wer nun die andere Hälfte der Wahrheit sei, sei dahingestellt.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Di Jul 05, 2016 14:53

Welfenprinz hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Wie stehen jetzt eigentlich die Quoten ?
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... ndum-.html


Das,was Brok(und einige andere) da macht, ist meiner meinung nach sehr dumm.
Es ist wohl juristisch so, dass das Parlament nicht an das Referendum gebunden ist, politisch wäre das aber wohl ein unkalkulierbarer Sprengsatz so ein Votum zu ignorieren.Egal ob einem das Ergebnis nun gefällt oder nicht.

Zur Quote:
Nachdem die beiden Maulhelden nun abgetreten sind, soll ja angeblich die Innenministerin T.May die grössten Chancen auf den Torychefposten haben.
Und die ist bekennende Brexitbefürworterin und hat sich angeblich bisher durch Durchsetzungsvermögen und Gradlinigkeit ausgezeichnet.
Die neue Iron lady. :mrgreen:


"Offiziell stellte sie sich zwar auf die Seite von "Remain". Inoffiziell aber galt sie als EU-Skeptikerin."
Ganz so simpel scheint es nicht zu sein......
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Lüpi » Di Jul 05, 2016 16:31

LUV hat geschrieben:
Lüpi hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Ich sehe Parallelen:
Die AFD will ja auch keine Verantwortung in der Politik, übernehmen, das haben sie öffentlich bekundet. Sie wollen nur die aktuelle Politik verändern und sich einen schmalen Fuß machen....sie wollen als die Retter des Volkes in die Geschichte eingehen, nicht als Loser der Nation.
Feige Schwätzer eben, wie schon häufig erwähnt.



Das hört sich gut an, ist aber nur die halbe Wahrheit. Die AFD hat öffentlich bekundet dass sie es einschätzen bei der nächsten Wahl keine Regierung stellen zu können weil sie nicht ausreichend Stimmen dafür bekommen wird. Und dass sie das aktuell ja auch NOCH nicht will!

Ich bin und bleibe parteiloser falls man jetzt versuchen möchte mich in eine bestimmte politische Ecke zu stellen, aber ich bin ein Freund von Fakten und sachlichen Diskussionen...nicht von "feigem Geschwätz" ;)!

Gruß Lüpi


Wem möchtest du denn "feiges Geschwätz" unterstellen? Hast du dich nicht gerade gegen die Aggressionen ausgesprochen? :roll:
http://www.fr-online.de/politik/afd-gau ... 48228.html
Wer nun die andere Hälfte der Wahrheit sei, sei dahingestellt.



Natürlich habe ich mich gegen Aggression ausgesprochen, tu ich immer noch. Unterstellt habe ich auch niemanden etwas..das warst du und das kannst du sogar nachlesen ;).


Gruß Lüpi
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon LUV » Di Jul 05, 2016 16:33

Lüpi hat geschrieben:Natürlich habe ich mich gegen Aggression ausgesprochen, tu ich immer noch. Unterstellt habe ich auch niemanden etwas..das warst du und das kannst du sogar nachlesen ;).


Gruß Lüpi


Wohl kaum einem Teilnehmer des LT.......nachzulesen oben!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Brexit - Auswirkungen auf die deutsche Agrarwirtschfaft?

Beitragvon Welfenprinz » Di Jul 05, 2016 17:20

Eine gewisse Konsequenz würde sich ja z. B. darin äussern auch das Mandat in diesem verhassten EU-Parlament nieder zu legen. :mrgreen: :lol:
Aber die Nettozahlung nimmt man ja noch ganz gerne mit.

Und "Auftrag" ist jetzt eine etwas verklärende Darstellung . Das Referendum war von Cameron als Wahlkampftrick ersonnen worden. Der hat das sehr wahrscheinlich damals gar nicht mal ernst gemeint und dann nicht ernst genommen so dass ihm die Chose aus der Hand geglitten ist.


Herrgott,die Flachpfeifen von Rattenfängern müssten jetzt erklären,dass es keine 350 Mio Pf pro Woche ins Gesundheitssystem gibt,dass eine Regierung in London niemals dasselbe Geld wie Brüssel aus den Strukturfonds in die Regionen wie Cornwall geben wird und dass die Osteuropäer nicht wegen der EU im Land sind sondern weil das gar nicht dem Schengen Raum angehörende UK sie ganz alleine national ins Land geholt haben.


Deswegen treten die Flachpfeifen zurück. In deinem Bemühen um antike demokratische Traditionen könntest du an das Scherbengerichtverinnern,dass die Rattenfänger evtl. zu fürchten hätten.
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