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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 23:43

BUND: Hormone für Muttersauen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Fr Jan 10, 2014 13:05

Todde hat geschrieben:Erste Proteste gegen den BUND

http://derstandard.at/1388650540503/Tot ... geschwemmt

???
Ich erkenn den Zusammenhang nicht
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Nordhesse » Di Jan 14, 2014 23:04

http://www.gruene-bundestag.de/presse/p ... 90489.html

Soviel zum unkontrollierten Hormoneinsatz
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Di Jan 14, 2014 23:23

Wie viel Jahre danach kann man die noch einsetzen?
Wie sieht die Hormonbilanz aus?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon ahja » Di Jan 14, 2014 23:39

Mensch hat geschrieben:[

Sie beziehen sich hier anscheinend auf die Aussagen der BUND-Studie auf Seite 6. Bei den dort angeführten Zahlen handelt es sich um eine Gegenüberstellung der VERKAUFSMENGEN von Hormonen im Veterinär-/Humanbereich. Dort machen die Hormonverkäufe in der Tat 5% aus.
Ab Seite 11, wo es um die jeweiligen Umwelteinträge von Hormonen aus dem Humanbereich und dem Nutztierbereich geht, ist auf Seite 12 nachzulesen, das der Umwelteintrag aus dem Nutztierbereich, den aus dem Humanbereich um das 4 fache, gemäß Untersuchung für England, übersteigt.
Somit erübrigen sich Ihre "Millionenfachen Verdünnungs"-Spekulationen und um es auf gut deutsch zu sagen - entscheidend ist was hinten raus kommt!


Jetzt mal konkret, Antibaby landet in Kanalisation und damit in Brittanien in der Nordsee, die rechnen NULL-Impakt.

Tolles Argument
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Mi Jan 15, 2014 8:29

Die englische Studie, auf die sich unser Mensch beruft, bezieht sich auf NATÜRLICHE Hormone.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Mi Jan 15, 2014 11:23

Du kannst im Fleischatlas mal nachlesen, da sind Angaben zu Hormonen in Fließgewässern und Sedimenten.
Darin sind dann 0,25 ng Sexualhormone, die dann nicht aufgeschlüsselt sind woher diese stammen, Mensch/Tier.
2000ng sind natürliche Hormone aus Pflanzen und von fleischfressenden Tieren.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon kaltblutreiter » Mi Jan 15, 2014 11:50

Nordhesse hat geschrieben:http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen_ID_2000147/2014/januar/pille-danach-endlich-ohne-verschreibung-moeglich_ID_4390489.html

Soviel zum unkontrollierten Hormoneinsatz


Zitat von der "Grünen"-Seite:
Frauen, die in Not geraten sind...


Gier frißt Hirn, in diesem Fall: "Woher soll ich denn wissen, daß man nach Rumgeschnacksel schwanger werden kann? Jetzt aber schnell weg damit, ehe noch was passiert!" :shock:

Erst Gehirn einschalten, dann Beine breit! :roll: Wer behauptet, daß das nicht geht, stellt sich auf eine Stufe mit Tieren.
A man's home is his castle until the queen arrives.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Cairon » Mi Jan 15, 2014 12:32

Die Pille danach hat nur einen entscheidenden Haken. Sie verhindert nicht die Einnistung des befruchteten Eizelle, sondern sie verschiebt den Termin der Eisprungs. Das bedeutet, falls schon eine befruchtungsfähige Eizelle auf dem Weg in Richtung Gebärmutter ist, hilft sie nicht. Bei den meisten traditionellen Antibabypillen kommt es zur Befruchtung der Eizelle, über die Hormongabe wird dann die Einnistung im Uterus verhindert.
Wenn man sich was Kondome angeht schlau macht und damit gut umgeht, dann passt es schon. Die Pille danach ist aus meiner Sicht in erster Linie dazu da, Opfern von sexueller Gewalt zu helfen. Wenn sie für jedermann verfügbar wird, dann könnte es durchaus zu mehr Nachlässigkeit in Sachen Verhütung kommen. Aber das nur am Rande.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Franzis1 » Mi Jan 15, 2014 13:21

Bauer Harms hat geschrieben:
Turbomäster hat geschrieben:Super Kommentar! Unbedingt lesen!
http://www.wochenblatt.com/landwirtscha ... -7525.html


Ein weiterer Grund dem BUND die Gemeinnüzigkeit abzuerkennen! Jetzt, sofort! Der DBV sollte einen Antrag stellen!


wer liest das ausser den paaar Bauern Gegenargumente gehören veröffentlicht für alle
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Cairon » Mi Jan 15, 2014 13:49

@Menschen

Es gibt kaum verfügbare Daten darüber, ob Aliens in naher Zukunft die Menschheit ausrotten werden. Aber man könnte den Leuten ja schon mal Angst machen und für die interstellare Aufrüstung sammeln.

Der BUND macht Skandal um des Skandal willen. Die Hormone aus der Humanmedizin und der Empfängnisverhütung bleiben außen vor. Es geht nicht darum eine Gefahr aufzuzeigen, sondern darum der Landwirtschaft ans Bein zu pinkeln. Ginge es wirklich um Hormone in der Umwelt hätte man die Menschen nicht einfach außen vor lassen dürfen und Landwirtschaft hätte ein Unterpunkt sein können. Mir reicht es vollkommen, dass der BUND die wichtigste Quelle gar nicht erwähnt um das Papier für unglaubhaft zu halten.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Cairon » Mi Jan 15, 2014 14:48

Der Angriff ging vom BUND aus. Die Reaktionen der landwirtschaftlichen Seite hätte ja gar nicht stattgefunden ohne den Angriff. Es handelt sich dabei um Selbstverteidigung. Das Sauen mit Hormonen behandelt werden ist lange bekannt und legal. Die Präparate sind getestet und zugelassen. Angesehen von Einzelnen (die es in jeder Branche gibt) handelt die Tierhalter innerhalb der geltenden Gesetze. Die Taten der Einzelnen müssen aufgeklärt und geahndet werden, aber die Masse der Bauern ist gesetzestreu. Der BUND attackiert auf einer moralischen Ebene, auf der eine wirklich sachliche Diskussion gar nicht möglich ist. Es geht nicht um Hormone, es geht nur gegen die Landwirtschaft. Moral ist immer relativ und macht nur solange Spaß wie man sie von anderen Menschen fordern kann. Das die Moral des BUND vom Verbraucher kaum geteilt wird zeigt er jeden Tag durch sein Einkaufverhalten. Es geht bei der ganzen Geschichte nur um eine Werbekompanie für Spenden an den BUND auf Kosten der konventionellen Landwirtschaft. Das beste Beispiel war doch das Glyphosat-Video des BUND, direkt verknüpft mit einem Spendenaufruf. Auf der Ebene "Bauern sind Kindermörder" kann man wohl kaum sachlich diskutieren. Mit diesem Video hat der BUND jegliche Sachlichkeit über Bord geworfen und ganz klar gezeigt wessen Kind er ist..
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Harald » Do Jan 16, 2014 13:01

http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... el/0001499
Der BUND hat den erwarteten Skandal zur Grünen Woche präsentiert: In der Massentierhaltung werden Sauen systematisch mit Hormonen behandelt, und das führe zu Gefahren für Mensch und Umwelt. Die Agrarjournalistin Sabine Leopold wirft einen kritischen Blick auf die Argumente des Öko-Verbandes.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Harald » So Jan 19, 2014 15:36

Turbomäster hat geschrieben:Hier kann ich aber nicht lachen. Meyerchen findet den Verzehr von "Hormonfleisch" bedenklich... :regen:
http://www.radiobremen.de/nordwestradio ... popup.html

Remmel zieht mit und erhöht:
http://www.nrw.de/landesregierung/minis ... den-15310/
NRW-Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel kritisiert den Einsatz von Hormonen in der Zucht von Schweinen vor allem zum sogenannten „Fruchtbarkeitsmanagement“. „Die Abgabe von Hormonen in der industriellen Tierhaltung zum Stallmanagement steht im Widerspruch der eigentlichen Zielsetzung des Arzneimittelgesetz: der Behandlung von Krankheitssymptomen“, erklärte der Minister zum Auftakt der Grünen Woche 2014 in Berlin. „Die Sauen sind nicht krank. Die Hormone werden eingesetzt, um Arbeitsabläufe zu erleichtern. Folgen dieser unkontrollierten Hormonabgaben für Mensch und Umwelt sind nur schwer abzuschätzen. Über die Gülle können ausgeschiedene Hormone auf unsere Felder gelangen und damit wahrscheinlich auch in unsere Oberflächengewässer und ins Grundwasser.“
...
Remmel: „Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich muss, ebenso wie beim Einsatz von Antibiotika, auch beim Einsatz von Hormonen in der Tierhaltung Transparenz schaffen. Es darf nicht dazu kommen, dass die Tiere durch Hormongaben weiter überfordert werden. Hormone dürfen auch nicht über diesen Weg die Umwelt belasten und in keinem Fall zum Verbraucher und zur Verbraucherin gelangen.“


Die Pressemeldung aus dem Hause Remmel toppt die BUND-Studie sogar noch:
Die Studie weist als weitere Folge dieser Praxis aus, dass die Sauen durch die Hormonbehandlung mehr Ferkel zur Welt bringen, als die Sau Zitzen hat. Hierdurch kann ein Teil der Ferkel seitens der Muttersau nicht ausreichend mit Milch versorgt werden.


Bild
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Hoshi » Fr Apr 18, 2014 11:08

So ich wärme mal wieder das alte Thema auf.

Auf http://www.animal-health-online.de bin ich auf einen Artikel gestossen der endlich mal die Zahlen geraderückt zu diesem "Skandal".

So wurden nach Informationen des Umweltbundesamtes im Jahr 2009 mehr als 13 Tonnen (13.697,9 kg) Hormone in der Humanmedizin verabreicht (1). Dagegen nehmen sich die vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) kürzlich kritisierten 90 kg des Hormons Altrenogest zur Zyklussynchronisation bei Jungsauen eher bescheiden aus.


http://www.animal-health-online.de/gros ... lem/27624/
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Fr Apr 18, 2014 12:29

Bei BUNDscher Stimmungsmache mit irgendwelchen Tonnenangaben wird auch nicht zwischen modernen in der Humanmedizin eingesetzten Medikamenten mit aufgrund potenter Wirkstoffe sehr niedrigen Aufwandmengen und hauptsächlich in der Veterinärmedizin eingesetzten Tetracyclinen mit der 20fachen Aufwandmenge/kg Körpergewicht/Behandlung unterschieden. Da werden einfach Tonnen in den Raum geworfen. AHO passt sich hier nur den Machenschaften der Polemiker an.. weil deren verlogene Strategie seither erfolgreich war.
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