Todde hat geschrieben:Erste Proteste gegen den BUND
http://derstandard.at/1388650540503/Tot ... geschwemmt
???
Ich erkenn den Zusammenhang nicht
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 23:43
Todde hat geschrieben:Erste Proteste gegen den BUND
http://derstandard.at/1388650540503/Tot ... geschwemmt
Mensch hat geschrieben:[
Sie beziehen sich hier anscheinend auf die Aussagen der BUND-Studie auf Seite 6. Bei den dort angeführten Zahlen handelt es sich um eine Gegenüberstellung der VERKAUFSMENGEN von Hormonen im Veterinär-/Humanbereich. Dort machen die Hormonverkäufe in der Tat 5% aus.
Ab Seite 11, wo es um die jeweiligen Umwelteinträge von Hormonen aus dem Humanbereich und dem Nutztierbereich geht, ist auf Seite 12 nachzulesen, das der Umwelteintrag aus dem Nutztierbereich, den aus dem Humanbereich um das 4 fache, gemäß Untersuchung für England, übersteigt.
Somit erübrigen sich Ihre "Millionenfachen Verdünnungs"-Spekulationen und um es auf gut deutsch zu sagen - entscheidend ist was hinten raus kommt!
Nordhesse hat geschrieben:http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen_ID_2000147/2014/januar/pille-danach-endlich-ohne-verschreibung-moeglich_ID_4390489.html
Soviel zum unkontrollierten Hormoneinsatz
Frauen, die in Not geraten sind...
Bauer Harms hat geschrieben:Turbomäster hat geschrieben:Super Kommentar! Unbedingt lesen!
http://www.wochenblatt.com/landwirtscha ... -7525.html
Ein weiterer Grund dem BUND die Gemeinnüzigkeit abzuerkennen! Jetzt, sofort! Der DBV sollte einen Antrag stellen!
Der BUND hat den erwarteten Skandal zur Grünen Woche präsentiert: In der Massentierhaltung werden Sauen systematisch mit Hormonen behandelt, und das führe zu Gefahren für Mensch und Umwelt. Die Agrarjournalistin Sabine Leopold wirft einen kritischen Blick auf die Argumente des Öko-Verbandes.
Turbomäster hat geschrieben:Hier kann ich aber nicht lachen. Meyerchen findet den Verzehr von "Hormonfleisch" bedenklich...![]()
http://www.radiobremen.de/nordwestradio ... popup.html
NRW-Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel kritisiert den Einsatz von Hormonen in der Zucht von Schweinen vor allem zum sogenannten „Fruchtbarkeitsmanagement“. „Die Abgabe von Hormonen in der industriellen Tierhaltung zum Stallmanagement steht im Widerspruch der eigentlichen Zielsetzung des Arzneimittelgesetz: der Behandlung von Krankheitssymptomen“, erklärte der Minister zum Auftakt der Grünen Woche 2014 in Berlin. „Die Sauen sind nicht krank. Die Hormone werden eingesetzt, um Arbeitsabläufe zu erleichtern. Folgen dieser unkontrollierten Hormonabgaben für Mensch und Umwelt sind nur schwer abzuschätzen. Über die Gülle können ausgeschiedene Hormone auf unsere Felder gelangen und damit wahrscheinlich auch in unsere Oberflächengewässer und ins Grundwasser.“
...
Remmel: „Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich muss, ebenso wie beim Einsatz von Antibiotika, auch beim Einsatz von Hormonen in der Tierhaltung Transparenz schaffen. Es darf nicht dazu kommen, dass die Tiere durch Hormongaben weiter überfordert werden. Hormone dürfen auch nicht über diesen Weg die Umwelt belasten und in keinem Fall zum Verbraucher und zur Verbraucherin gelangen.“
Die Studie weist als weitere Folge dieser Praxis aus, dass die Sauen durch die Hormonbehandlung mehr Ferkel zur Welt bringen, als die Sau Zitzen hat. Hierdurch kann ein Teil der Ferkel seitens der Muttersau nicht ausreichend mit Milch versorgt werden.

So wurden nach Informationen des Umweltbundesamtes im Jahr 2009 mehr als 13 Tonnen (13.697,9 kg) Hormone in der Humanmedizin verabreicht (1). Dagegen nehmen sich die vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) kürzlich kritisierten 90 kg des Hormons Altrenogest zur Zyklussynchronisation bei Jungsauen eher bescheiden aus.
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