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BUND: Hormone für Muttersauen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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124 Beiträge • Seite 5 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Mi Jan 08, 2014 23:26

Turbomäster hat geschrieben:Habe heute mit Tierärztin gesprochen. Sie sagte auch, einige kommen ohne aus. Aber die Geburt einzuleiten bei Sauen die hinterher hinken, sei Tierschutz. Die ungeborenen Ferkel wachsen zum Schluß sehr schnell. Da gibt es oft Geburtsprobleme wenn die über die Zeit gehen.

Aber die echten Experten sind auf top agrar. Detmar K. und AbL Sprecher...


DER war gut. Wir brauchen Leute mit Humor. :lol: :lol: :prost:
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon ahja » Do Jan 09, 2014 0:17

Nordhesse hat geschrieben:eingesetzten Hormone machen 5 % der Menge Hormone der Humanmedizin aus.
Und wenn wir hier über die Wirkung übers Trinkwasser beim Menschen reden- nach eine Millionenfachen Verdünnung- müssten die Anwender doch schon alle Schäden davon getragen haben.


Man könnte auch ketzerisch fragen ob nicht grad "bund", "grünpiss", bestimmte Parteien, diverse Privat-TVsender und andere "bebilderte" Medien vom erzeugten "Dachschaden" profitiert haben.... :=
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon elchtestversagt » Do Jan 09, 2014 8:07

Stimmt; wir machen es uns ziemlich einfach.
Warum wird hierzu das Vereinigte Königreich hinzugezogen; und dann auf Deutschland umgerechnet?
Wir haben ja auch schliesslich nicht dieselbe Luftverschmutzung wie China; gut; das ist einfacher nachzuweisen...
Warum hat der BUND nicht gleich Daten aus den USA genommen; wo die meisten Tiere mit Hormonen gemästet werden; wo es Ochsenmast gibt; die ohne Hormone garnicht machbar währe; weil keine Mastleistungen?
Dann kann man ganz leicht sagen; Deutschland ist verseucht; die USA sind es ja schliesslich auch.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Do Jan 09, 2014 8:40

Mensch hat geschrieben: das der Umwelteintrag aus dem Nutztierbereich, den aus dem Humanbereich um das 4 fache, gemäß Untersuchung für England, übersteigt.
Somit erübrigen sich Ihre "Millionenfachen Verdünnungs"-Spekulationen und um es auf gut deutsch zu sagen - entscheidend ist was hinten raus kommt!


Äpfel mit Birnen vergleichen, damit man etwas suggeriert?
Da durch lässt sich sehr schön erkennen, was der SCHUND erreichen möchte.
Es geht nicht um Aufklärung, es geht um Verklärung.

Ist in etwa so, wenn ich behaupt an AKWs herrscht eine X-Fache Strahlung, weil man in Fukushima gemessen hat und vorher ein AKW in England beschreibt.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon xyxy » Do Jan 09, 2014 8:50

Naja, gut daran ist nun, Schweinehormone gehen in die Umwelt, wird das Schwein vom Menschen verstoffwechselt, sind sie mitsamt den humanmedizinischen Hormongaben verschwunden...
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jan 09, 2014 8:52

Die Hormone aus dem Humanbereich kommen nachweislich ungehindert durch die Kläranlagen der Republik. Verhütungshormone sind vielfach in Oberflächengewässern nachzuweisen, teilweise in so hoher Konzentration, dass Fische ihr Geschlecht ändern.
Eine Umweltproblematik von Hormonen aus der Nutztierhaltung ist nicht bekannt.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Do Jan 09, 2014 8:58

meyenburg1975 hat geschrieben:Die Hormone aus dem Humanbereich kommen nachweislich ungehindert durch die Kläranlagen der Republik. Verhütungshormone sind vielfach in Oberflächengewässern nachzuweisen, teilweise in so hoher Konzentration, dass Fische ihr Geschlecht ändern.
Eine Umweltproblematik von Hormonen aus der Nutztierhaltung ist nicht bekannt.


Selbst der BUND weiß das:

http://www.bund-lemgo.de/download/umwel ... wasser.pdf

War wohl eher eine Kampagne, die in die Hose ging und keine Spenden brachte.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon borger » Do Jan 09, 2014 9:05

Mensch hat geschrieben:Sie beziehen sich hier anscheinend auf die Aussagen der BUND-Studie auf Seite 6. Bei den dort angeführten Zahlen handelt es sich um eine Gegenüberstellung der VERKAUFSMENGEN von Hormonen im Veterinär-/Humanbereich. Dort machen die Hormonverkäufe in der Tat 5% aus.
Ab Seite 11, wo es um die jeweiligen Umwelteinträge von Hormonen aus dem Humanbereich und dem Nutztierbereich geht, ist auf Seite 12 nachzulesen, das der Umwelteintrag aus dem Nutztierbereich, den aus dem Humanbereich um das 4 fache, gemäß Untersuchung für England, übersteigt.
Somit erübrigen sich Ihre "Millionenfachen Verdünnungs"-Spekulationen und um es auf gut deutsch zu sagen - entscheidend ist was hinten raus kommt!


Ach, und „was hinten raus“ kommt, entnehmen wir einfach mal einer dubiosen Untersuchung aus GB, natürlich streng „wissenschaftlich“.


Mensch hat geschrieben:Die Gleichsetzung England=Deutschland, steht weder in der Studie auf Seite 12 und schon gar nicht habe ich sie hergestellt. Die stammt von Bauer Harms und Sie scheinen seine Annahme zu bestätigen.


Und in der Hoffnung, dass es keiner merkt, wird das dann gleich wieder geleugnet.

Allein schon die Bezeichnung dieses Machwerkes als „Studie“ ist eine Frechheit. Es ist ja nicht so, dass in Deutschland keine Trinkwasseruntersuchungen stattfinden, sie kommen nur nicht zum gewünschten Ergebnis.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 14868.html

http://www.taz.de/!86313/
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Do Jan 09, 2014 9:25

Mensch hat geschrieben:...da England als Teil des Vereinigten Königreiches, sehr wohl als mitteleuropäischer EU-Mitgliedsstaat mit entsprechender Industrialisierungstiefe in der Landwirtschaft, Ähnlichkeiten zu Deutschland aufweist.".


Und damit hast Du mal wieder bewiesen, dass Du keine Ahnung von der europäischen Landwirtschaft hast!
Es gibt keine einheitliche Regelung in der EU für die Landwirtschaft.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Do Jan 09, 2014 9:41

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:...da England als Teil des Vereinigten Königreiches, sehr wohl als mitteleuropäischer EU-Mitgliedsstaat mit entsprechender Industrialisierungstiefe in der Landwirtschaft, Ähnlichkeiten zu Deutschland aufweist.".


Und damit hast Du mal wieder bewiesen, dass Du keine Ahnung von der europäischen Landwirtschaft hast!
Es gibt keine einheitliche Regelung in der EU für die Landwirtschaft.


Ich habe behauptet:
- England Teil des Vereinigten Königreiches ist
- mitteleuropäische EU-Mitgliedsstaaten vergleichbar
- von ähnlicher Industriealisierungsstufe in der Landwirtschaft reden

DARAUF haben sich ihre Beweise zu beziehen und nicht auf ein Argument ohne Bezug zu meinen!


Was ist denn am Hormoneinsatz vergleichbar?
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon borger » Do Jan 09, 2014 9:45

Mensch hat geschrieben:Aber die 5% Angabe aus dem Machwerk scheint genehm genug!

Das habe ich wo geschrieben? Ich gehe allerdings davon aus, dass in D die Menge der in Umlauf gebrachten Medikamente festgehalten wird. Also keine großartige Untersuchung zur Mengenfeststellung nötig ist.

Mensch hat geschrieben:Was ist an der besagten Untersuchung denn zweifelhaft?

Welche Untersuchung?

Mensch hat geschrieben:Was die Gleichsetzung angeht, empfehle ich den Gesprächsverlauf zu lesen! Oder passt der nicht mit Ihrem Vorurteil zusammen?

Der Gesprächsverlauf ändert nichts an der Unsinnigkeit einer Gegenüberstellung der in D in Umlauf gebrachten Hormone mit angeblich in GB vorgefundenen Rückständen. Das ist keine Wissenschaft, das ist noch nicht einmal Hokuspokus, das ist einfach nur übelste Volksverdummung.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Do Jan 09, 2014 10:04

Turbomäster hat geschrieben:Hier kann ich aber nicht lachen. Meyerchen findet den Verzehr von "Hormonfleisch" bedenklich... :regen:
http://www.radiobremen.de/nordwestradio ... popup.html


Damit hat er sich zu Ostendorffs Pedant in Niedersachsen qualifiziert und darf den Titel Landesagrarlügner mit Würde tragen.
Die Hormone wären vor 20 Jahren zugelassen worden... dass sie aber vor einem Jahr neu bewertet wurden, verschweigt er. Für die Risikenbewertung wäre das Bundesumweltamt zuständig. Was ist dann das BfR?
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon Todde » Do Jan 09, 2014 10:13

forenkobold hat geschrieben:
Turbomäster hat geschrieben:Hier kann ich aber nicht lachen. Meyerchen findet den Verzehr von "Hormonfleisch" bedenklich... :regen:
http://www.radiobremen.de/nordwestradio ... popup.html


Damit hat er sich zu Ostendorffs Pedant in Niedersachsen qualifiziert und darf den Titel Landesagrarlügner mit Würde tragen.
Die Hormone wären vor 20 Jahren zugelassen worden... dass sie aber vor einem Jahr neu bewertet wurden, verschweigt er. Für die Risikenbewertung wäre das Bundesumweltamt zuständig. Was ist dann das BfR?


Das güne Meyerchen hat doch schon die Einführung der bezahlten Kontrolle voran getrieben. 1500€ für den Hofladen kostet eine Kontrolle mit einer Analyse, klare Ansage für die Bauern, Pauschalkontrollen anstatt Pauschalreisen.
Ob man was findet spielt keine Rolle.
Da wünscht man sich lieber "vergleichbare" Landwirtschaft in der EU!

Meyer spricht auch über Mast und nicht über Zucht...
Wer hat den rausgelassen?
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Do Jan 09, 2014 10:14

Mensch hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben: Die in der Tierhaltung eingesetzten Hormone machen 5 % der Menge Hormone der Humanmedizin aus.
Und wenn wir hier über die Wirkung übers Trinkwasser beim Menschen reden- nach eine Millionenfachen Verdünnung- müssten die Anwender doch schon alle Schäden davon getragen haben.


Sie beziehen sich hier anscheinend auf die Aussagen der BUND-Studie auf Seite 6. Bei den dort angeführten Zahlen handelt es sich um eine Gegenüberstellung der VERKAUFSMENGEN von Hormonen im Veterinär-/Humanbereich. Dort machen die Hormonverkäufe in der Tat 5% aus.
Ab Seite 11, wo es um die jeweiligen Umwelteinträge von Hormonen aus dem Humanbereich und dem Nutztierbereich geht, ist auf Seite 12 nachzulesen, das der Umwelteintrag aus dem Nutztierbereich, den aus dem Humanbereich um das 4 fache, gemäß Untersuchung für England, übersteigt.
Somit erübrigen sich Ihre "Millionenfachen Verdünnungs"-Spekulationen und um es auf gut deutsch zu sagen - entscheidend ist was hinten raus kommt!


AUAAAA Mensch.. nehm die Hand aus dem Klo. Der von Dir gemeinte Abschnitt

Nutztiere scheiden – wie die Menschen – natürliche Sexualhormone mit den Exkrementen aus. Johnson et al. (2006) kalkulierten für England einen Hormonanfall aus der Nutztier-haltung, etwa vier Mal so groß wie der Hormonanfall aus dem Humanbereich

Wenn man jetzt noch die Haustiere und Wildtiere dazuzählt..
OMG..
England ersäuft in Hormomen.

Wenn Du den Unterschied zwischen Äpfeln und Birnen nicht kapierst.. ich erklär es dir jetzt nicht.
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Re: BUND: Hormone für Muttersauen

Beitragvon forenkobold » Do Jan 09, 2014 11:29

http://www.bauernverband.de/hormoneinsa ... uenhaltung

Sehr gut gemacht und vermutlich an alle Medien rausgegeben.
Problem: Landet dort in Ablage P oder wird mit zynischem Unterton verfälscht wiedergegeben.
Und anschließend kommt wieder das Geschrei aus demn Berufsstand
"Wieso macht der Bauernverband nichst dagegen"
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