forenkobold hat geschrieben:Und anschließend ...
Das warten hat schon ein Ende
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 1:31
forenkobold hat geschrieben:Und anschließend ...
forenkobold hat geschrieben:was für ein Depp....
Mensch hat geschrieben:borger hat geschrieben:Mensch hat geschrieben:Sie beziehen sich hier anscheinend auf die Aussagen der BUND-Studie auf Seite 6. Bei den dort angeführten Zahlen handelt es sich um eine Gegenüberstellung der VERKAUFSMENGEN von Hormonen im Veterinär-/Humanbereich. Dort machen die Hormonverkäufe in der Tat 5% aus.
Ab Seite 11, wo es um die jeweiligen Umwelteinträge von Hormonen aus dem Humanbereich und dem Nutztierbereich geht, ist auf Seite 12 nachzulesen, das der Umwelteintrag aus dem Nutztierbereich, den aus dem Humanbereich um das 4 fache, gemäß Untersuchung für England, übersteigt.
Somit erübrigen sich Ihre "Millionenfachen Verdünnungs"-Spekulationen und um es auf gut deutsch zu sagen - entscheidend ist was hinten raus kommt!
Ach, und „was hinten raus“ kommt, entnehmen wir einfach mal einer dubiosen Untersuchung aus GB, natürlich streng „wissenschaftlich“.Mensch hat geschrieben:Die Gleichsetzung England=Deutschland, steht weder in der Studie auf Seite 12 und schon gar nicht habe ich sie hergestellt. Die stammt von Bauer Harms und Sie scheinen seine Annahme zu bestätigen.
Und in der Hoffnung, dass es keiner merkt, wird das dann gleich wieder geleugnet.
Aber die 5% Angabe aus dem Machwerk scheint genehm genug!
Was ist an der besagten Untersuchung denn zweifelhaft?
Was die Gleichsetzung angeht, empfehle ich den Gesprächsverlauf zu lesen! Oder passt der nicht mit Ihrem Vorurteil zusammen?
Unser täglich Hormonfleisch
In der deutschen Schweinemast erhalten die Sauen nach Einschätzung des Bunds für Umwelt- und Naturschutz immer öfter systematisch Sexualhormone. Die Hormone schalten den Sexualzyklus der Tiere gleich und führen dazu, dass unnatürlich viele Ferkel geboren werden. Hormonell wirksame Substanzen, unter ihnen die als krebserregend und erbgutschädigend geltenden Steroide, gelangen mit der Gülle aufs Feld und ins Trinkwasser.
hektik-elektrik hat geschrieben:Hallo,
aus der Presse:
http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/arme-sau-id5359861.html
Seit Jahren wissen wir, dass in der Mast Hormone eingesetzt werden. Schließlich sollen die Putenschenkel möglichst dick und die Koteletts reichlich sein
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