LUV4.0 hat geschrieben:
Ich hätte noch viel mehr Fragen. Aber von eurer Seite kommen ja keine Antworten! Deswegen ist diese Diskussion auch so sinnbefreit.
Dann ziehe doch die entsprechenden Konsequenzen.
Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 18:23
LUV4.0 hat geschrieben:
Ich hätte noch viel mehr Fragen. Aber von eurer Seite kommen ja keine Antworten! Deswegen ist diese Diskussion auch so sinnbefreit.
berlin3321 hat geschrieben:LUV, mir wirfst Du vor das ich zur Grippewelle 2018/ 19 keine Maske trug. Korrekt. Aber was willst Du? Du doch auch nicht.
Ich hab' mir den Spaß gemacht und Deine Beiträge dazu nachgelesen. Du hast sogar mehr oder weniger damit geprotzt noch nie eine getragen zu haben. Das trotz der 3 die aus Deinem Bekanntenkreis verstorben sind. Aber Masken bringen ja sowieso nichts. Alles Schwachsinn.
Andere "anmachen und ihnen was vorwerfen", selbst aber nicht besser zu sein ist mehr als nur widerlich. Ich würde mal vor meiner eigenen Tür kehren oder mir selbst an die Nase fassen.
Das ist unterste Schublade. Allerdings im 3. Kellergeschoss.
Berlin
....doof, wenn sich einer soviel merken...ich seh' es ein...
tyr hat geschrieben:Es gibt in den USA derzeit keine Übersterblichkeit,
tyr hat geschrieben:Es gibt in den USA derzeit keine Übersterblichkeit, aslo mehr Tote als ohne Corona. Und nur das zählt. Bei den letzten großen Influenzazügen hatte wir Übersterblichkeit, die dann auf die Grippe zurückgeführt wurde, bei Corona gibt es das nicht, bzw nicht signifikant, das man es direkt Corona zuschreiben könnte. Allein das Starren auf die sogenannten Infizierten generiert hier doe hohen Zahlen. "Infizierte" sind aber nicht relevant, wenn sie zum allergrößten Teil gar nicht krank werden. Auch in Deutschland gibt es keine Übersterblichkeit....
tyr hat geschrieben:Westi hat geschrieben:tyr hat geschrieben:
Es gibt keine wissenschafliche Grundlage zu vermuten, das es ohne die Maßnahmen signifikant irgendwie anders gekommen wäre. Die Erkrankungs und sterberaten sind in allen Ländern, ob mit Harten einschränkungen, wie Spanien oder Länder Ostasiens, oder gar keinen, wie in Weißrussland oder Teilen der USA, annähernd gleich. In den USA waren vor allem die gegenden am stärksten Betroffen, wie New York, die gleichzeitig die härtesten Maßnahmen durchführten. New York ist übrigens demokratisch regiert, also Trump war hier nicht schuldig.
"infiziert" ist ein politischer Kunstbegriff, interessant sind allein die Kranken und die Zahlen der Toten.
Naja, das stimmt so nicht.
Wenn man die Länder nimmt, die wenig bis gar nichts unternommen haben, hat man in Relation etwa viermal so viele Infizierte (USA ca. 40.000 pro 1 Mio, D ca. 12.500 pro 1 Mio).
Wie auch bei uns hat sich der Virus zuerst in den Ballungsräumen verbreitet und nun sind die Hotspots eher im ländlichen Bereich zu finden.
Auch sind die Sterberaten unterschiedlich. Ich finde den Unterschied zwischen 3,4% (Italien), 2,7% (Schweden), 1,97% (USA) und 1,56% (Deutschland) schon gravierend.
Mit der Quote von Italien wären wir bei gut 33.000 Toten, wenn man dies auf die Anzahl der Einwohner und die Verbreitung des Virus umrechnet bei etwa 70.000 Toten.
Es gibt in den USA derzeit keine Übersterblichkeit, aslo mehr Tote als ohne Corona. Und nur das zählt. Bei den letzten großen Influenzazügen hatte wir Übersterblichkeit, die dann auf die Grippe zurückgeführt wurde, bei Corona gibt es das nicht, bzw nicht signifikant, das man es direkt Corona zuschreiben könnte. Allein das Starren auf die sogenannten Infizierten generiert hier doe hohen Zahlen. "Infizierte" sind aber nicht relevant, wenn sie zum allergrößten Teil gar nicht krank werden. Auch in Deutschland gibt es keine Übersterblichkeit....
anhilde hat geschrieben:....Zahlen USA sind mit großer Vorsicht zu genießen. Da liefen Medikamenten Studien, genauso wie in der Schweiz im nicht deutschsprachigen Teil. In USA wurden außerdem in machen Staaten infizierte in Altenheime gebrachter. Da hat das Virus dann leichtes Spiel bei der Risikogruppe......
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