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Der tägliche Einzelfall

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
661 Beiträge • Seite 31 von 45 • 1 ... 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34 ... 45

Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 11, 2021 16:07

Vario_TA hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:In der Kultur, von der wir hier sprechen, MUSS der Mord allerdings begangen werden, um die Ehre wieder herzustellen. Man tut also etwas Gutes für seine Familie.

Welche Kultur soll das sein? Hab ich irgendwas verpasst?
Im Islam ist kein einziger Mord legitim. Sowas wie einen "Ehrenmord" gibt es nicht. Jedenfalls nicht im Islam.

Habe ich irgendwo irgendwas von Islam geschrieben?
Qtreiber
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 11, 2021 16:12

die Schwarze hat geschrieben:Ich habe nicht relativiert = abgeschwächt! :roll:

"relativieren" bedeutet nicht nur "abschwächen", sondern auch "in Beziehung setzen zu"....
https://www.wissen.de/fremdwort/relativieren
die Schwarze hat geschrieben:Gewalt gegenüber Menschen mit dem Ziel die angebliche Familienehre wiederherzustellen gibt es nicht nur im islamischen Raum, sondern auch in Süditalien, Brasilien oder Indien. Was Gesellschaften eint, in denen Ehrenmorde verbreitet sind, ist nicht ihre Religion.
Neben stark patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen und einem herausgehobenen Stand der Familie im sozialen Gefüge, kommen weitere Faktoren begünstigend dazu: Die allergrösste Zahl der Ehrenmorde geschieht in ländlichen Gebieten und bäuerlichen Gesellschaften.
Das liegt nicht nur am konservativen Werteverständnis, sondern auch am Fehlen staatlicher Gewalt in abgelegenen Gebieten, welche das Entstehen von eigenen Rechtssystem begünstigt.

Auch hier: Ich habe nichts vom Islam geschrieben.
Es war in dem Post von "Familientraditionen" der Deutschen die Rede.
Dass Süditalien, Brasilien oder Indien zu Deutschland gehören, wäre mir jetzt neu.
Und ich behaupte mal ganz frech (natürlich ohne Quellenangabe), dass Ehrenmorde auch in den ländlichsten Gebieten und bäuerlichsten Gesellschaften Deutschlands nicht zu den guten Gewohnheiten gehören.
Qtreiber
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 11, 2021 16:27

Auch so ein Fall, wo eine sicherlich blondhaarige deutsch-nationale Großfamilie sich der deutschen Gerechtigkeit entziehen will :lol: :
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... ayern.html
Ich liebe den familiären Zusammenhalt solcher Großfamilien. Einer hilft dem Anderen.
Qtreiber
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Aug 11, 2021 17:29

die Schwarze hat geschrieben: Die allergrösste Zahl der Ehrenmorde geschieht in ländlichen Gebieten und bäuerlichen Gesellschaften.
Das liegt nicht nur am konservativen Werteverständnis, sondern auch am Fehlen staatlicher Gewalt in abgelegenen Gebieten, welche das Entstehen von eigenen Rechtssystem begünstigt.


Richtig,

das hier:
https://www.iseninfos.de/tatverdaechtiger-holmer-franz/

War ja auch nichts anderes als ein Ehrenmord (auch wenns hier einige nicht zugeben wollen). Und allein der Name ist typisch bayrisch.

Wenn man hier das abfällige Gelaber ueber Frauen liest, scheinst bei Manchen nur am "Mut" zu fehlen die Tat zu begehen und die Folgen dafuer zu tragen, aber eine Frau ist fuer Die auch nicht mehr wert als fuer so einen depperten Ehrenmörder. (Ist ja das schöne m Forum, alles dokumentiert Ausser der Zensurfalke löscht (verschiebt nach unsichtbar) das Best off ...)
Und Selbstjustiz ohne Ruecksicht auf das Leben Unbeteiligter wird ja auch propagiert hier. (Bremsschläuche durchschneiden usw.)
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 11, 2021 17:37

Wer genug eigene Probleme hat, muss sich ja nicht noch welche dazu holen. Wäre in dem Fall mit einem Zuwanderungsgesetz zu regeln. Ungebildete Junge Männer müssen sich dann hinten anstellen. Die haben auch das größte Potential für Gewalt und liegen der Gesellschaft am meisten auf der Tasche.
Jeder andere nicht verfolgte muss zurück.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Vario_TA » Mi Aug 11, 2021 17:48

Isarland hat geschrieben:Es steht klipp und klar: Opfer von Mord und Totschlag. Warum schreibt sie nicht Opfer von Mord- und Totschlagsversuchen? Dann können es auch die blöden verstehen und nicht nur die Klugscheisser. :mrgreen:

Lies nochmal ganz genau, was da wirklich geschrieben wurde und überleg dann nochmal, ob deine Forderung einen Sinn ergibt:
die Schwarze hat geschrieben:2018 wurden in Deutschland Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt (versuchte und vollendete Delikte)
von vorsätzlicher einfacher Körperverletzung: 68.482
von Bedrohung, Stalking, Nötigung: 28.657
von gefährlicher Körperverletzung: 12.093
von sexuellen Übergriffen, sexueller Nötigung, Vergewaltigung: 3.086
von Freiheitsberaubung: 1.612
von Mord und Totschlag: 324
insgesamt starben 122 Frauen

Merkste was? :lol:


Qtreiber hat geschrieben:Habe ich irgendwo irgendwas von Islam geschrieben?

Dann klär mich doch bitte mal auf, wovon du sprichst.
Oder ist das geheim?

Qtreiber hat geschrieben:
die Schwarze hat geschrieben:Ich habe nicht relativiert = abgeschwächt! :roll:

"relativieren" bedeutet nicht nur "abschwächen", sondern auch "in Beziehung setzen zu"....

Und wo ist jetzt die Relativierung, von der du sprachst? Wo wurde irgendwas zueinander in Beziehung gesetzt? Du sprichst doch jetzt hoffentlich nicht von den Familientraditionen, von denen DU angefangen hast? :lol:

meyenburg1975 hat geschrieben:Wer genug eigene Probleme hat, muss sich ja nicht noch welche dazu holen. Wäre in dem Fall mit einem Zuwanderungsgesetz zu regeln.


Haben wir zum Glück. Nennt sich in Deutschland "Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern".
Wahnsinn, oder?
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Isarland » Mi Aug 11, 2021 18:12

Vario_TA hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Es steht klipp und klar: Opfer von Mord und Totschlag. Warum schreibt sie nicht Opfer von Mord- und Totschlagsversuchen? Dann können es auch die blöden verstehen und nicht nur die Klugscheisser. :mrgreen:

Lies nochmal ganz genau, was da wirklich geschrieben wurde und überleg dann nochmal, ob deine Forderung einen Sinn ergibt:
die Schwarze hat geschrieben:2018 wurden in Deutschland Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt (versuchte und vollendete Delikte)
von vorsätzlicher einfacher Körperverletzung: 68.482
von Bedrohung, Stalking, Nötigung: 28.657
von gefährlicher Körperverletzung: 12.093
von sexuellen Übergriffen, sexueller Nötigung, Vergewaltigung: 3.086
von Freiheitsberaubung: 1.612
von Mord und Totschlag: 324
insgesamt starben 122 Frauen

Merkste was? :lol:


Qtreiber hat geschrieben:Habe ich irgendwo irgendwas von Islam geschrieben?

Dann klär mich doch bitte mal auf, wovon du sprichst.
Oder ist das geheim?

Qtreiber hat geschrieben:
die Schwarze hat geschrieben:Ich habe nicht relativiert = abgeschwächt! :roll:

"relativieren" bedeutet nicht nur "abschwächen", sondern auch "in Beziehung setzen zu"....

Und wo ist jetzt die Relativierung, von der du sprachst? Wo wurde irgendwas zueinander in Beziehung gesetzt? Du sprichst doch jetzt hoffentlich nicht von den Familientraditionen, von denen DU angefangen hast? :lol:

meyenburg1975 hat geschrieben:Wer genug eigene Probleme hat, muss sich ja nicht noch welche dazu holen. Wäre in dem Fall mit einem Zuwanderungsgesetz zu regeln.


Haben wir zum Glück. Nennt sich in Deutschland "Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern".
Wahnsinn, oder?

Ich merke schon lange die Verniedlichungs- und Beschwichtigungsversuche einiger Verharmloser*innen hier.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Vario_TA » Mi Aug 11, 2021 18:40

Isarland hat geschrieben:Ich merke schon lange die Verniedlichungs- und Beschwichtigungsversuche einiger Verharmloser*innen hier.

Erzähl mir mehr :lol:
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Neuland79 » Mi Aug 11, 2021 18:47

Vario_TA hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Ich merke schon lange die Verniedlichungs- und Beschwichtigungsversuche einiger Verharmloser*innen hier.

Erzähl mir mehr :lol:

Du lachst nicht mehr, wenn du die Sozialabzüge und Steuern auf deinem Gehaltszettel siehst. Ich hoffe, dann denkst du immer schön dran, dass das Geld für einen guten Zweck ist!
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Isarland » Mi Aug 11, 2021 18:55

Neuland79 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Ich merke schon lange die Verniedlichungs- und Beschwichtigungsversuche einiger Verharmloser*innen hier.

Erzähl mir mehr :lol:

Du lachst nicht mehr, wenn du die Sozialabzüge und Steuern auf deinem Gehaltszettel siehst. Ich hoffe, dann denkst du immer schön dran, dass das Geld für einen guten Zweck ist!

:!: :!: :!:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon FalkeAdi » Mi Aug 11, 2021 19:08

Ich glaube keiner Statistik.
Ich weiß, das Thema ist zu ernst für Sarkasmus - aber ist es schon ein Fall von versuchter Partnerschaftsgewalt, wenn jemand in eindeutiger Absicht den Hosenschlitz öffnen will, aber der Reißverschluß klemmt?

die Schwarze hat geschrieben:Die allergrösste Zahl der Ehrenmorde geschieht in ländlichen Gebieten und bäuerlichen Gesellschaften.
Das liegt nicht nur am konservativen Werteverständnis, sondern auch am Fehlen staatlicher Gewalt in abgelegenen Gebieten, welche das Entstehen von eigenen Rechtssystem begünstigt.

Wie kommt es dann, dass so viele Geflüchtete hier bei uns, in fast ausnahmslos städtischem Umfeld und in sozialhilfegeprägten Gesellschaften, "Ehrenmorde" begehen?
(es gab in Wien auch schon mehrere Fälle ...).
Ist es die Sozialisierung? In den Herkunftsländern? Wie kommt es dann, dass speziell Heißsporne aus ganz bestimmten Herkunftsländern auch nach zwei oder drei Generationen im Gastland,
oder auch als im dann Heimatland Geborene nicht selten immer noch "Ehrenmorde" als Lösung für Konflikte im Zusammenleben einzelner (allermeist weiblicher) Familienmitglieder mit der
nicht nach den Regeln der "Familie" lebenden Mehrheitsgesellschaft sehen? Im Kindergarten der Stadt Wien lernen sie das wohl eher nicht. Aber so recht glauben kann ich auch das nicht mehr ...
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Vario_TA » Mi Aug 11, 2021 19:23

Neuland79 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Ich merke schon lange die Verniedlichungs- und Beschwichtigungsversuche einiger Verharmloser*innen hier.

Erzähl mir mehr :lol:

Du lachst nicht mehr, wenn du die Sozialabzüge und Steuern auf deinem Gehaltszettel siehst. Ich hoffe, dann denkst du immer schön dran, dass das Geld für einen guten Zweck ist!

Im Gegensatz zu so manch anderem bin ich sehr dankbar dafür, in einem Land mit umfangreicher sozialer Absicherung zu leben. Und dafür zahle ich auch sehr gerne. Wieso man sich darüber beschwert, auf der angenehmen Seite des Sozialsystems zu stehen, werde ich nie verstehen.

Was das jetzt allerdings mit "Verniedlichungs-und Beschwichtigungsversuchen einiger Verharmloser*innen" zu tun haben soll, müsstest du mal näher erläutern. Gibt es da einen religiösen Zusammenhang, den ich nicht verstehe? :roll:

FalkeAdi hat geschrieben:Wie kommt es dann, dass so viele Geflüchtete hier bei uns, in fast ausnahmslos städtischem Umfeld und in sozialhilfegeprägten Gesellschaften, "Ehrenmorde" begehen?

Ganz einfach: Die benennen es als "Ehrenmord". Bei Einheimischen heißt es meist ganz platt "Beziehungstat" oder "Familientragödie". Klingt vielleicht zivilisierter, macht die Tat aber nicht besser.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon julius » Mi Aug 11, 2021 19:58

Schweden hat erhebliche Probleme :
https://web.de/magazine/panorama/schwed ... t-36077794

Ob dieses Gesetz nicht zu spät kommt ?
https://www.welt.de/politik/ausland/plu ... ultur.html
julius
 
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Aug 11, 2021 20:06

julius hat geschrieben:Schweden hat erhebliche Probleme :
https://web.de/magazine/panorama/schwed ... t-36077794



Und wieder mal vom Thema der deutschen Verbrecher ablenken, schon cool....

Ich kann als Deutscher damit Leben das es deutsche Verbrecher gibt, weil diese Fehler halt vorhanden sind, Manche muessen aber immer auf Ausländer und andere Länder zeigen, das sie Das verschweigen können und sich besser fuehlen.
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Re: Der tägliche Einzelfall

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 11, 2021 20:10

Vario_TA hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Wer genug eigene Probleme hat, muss sich ja nicht noch welche dazu holen. Wäre in dem Fall mit einem Zuwanderungsgesetz zu regeln.


Haben wir zum Glück. Nennt sich in Deutschland "Gesetz zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern".
Wahnsinn, oder?

Ich schrieb wäre zu regeln. Die ungebildeten jungen Männer hast ja weggelassen. Genau DAS wird nämlich nicht geregelt.
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