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Der Wald und Tesla

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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620 Beiträge • Seite 11 von 42 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 42
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon westfale2030 » Di Jan 21, 2020 11:47

Interessant was hier für Vorstellungen über Brandenburgs Wälder zu lesen sind.
Und schaut euch mal in Südwestfalens Wäldern um, da habt ihr keine Orientierung mehr, weil nichts mehr da ist zum Orientieren.
Und bei der momentanen Witterung , viel zu warm, viel zu trocken, Grundwasservorräte nach lange nicht wieder aufgefüllt, wird sich die Waldproblematik weiter verschärfen.
Brandenburgs Kiefern halten dagegen noch halbwegs durch.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon T5060 » Di Jan 21, 2020 12:22

westfale2030 hat geschrieben:Interessant was hier für Vorstellungen über Brandenburgs Wälder zu lesen sind.
Und schaut euch mal in Südwestfalens Wäldern um, da habt ihr keine Orientierung mehr, weil nichts mehr da ist zum Orientieren.
Und bei der momentanen Witterung , viel zu warm, viel zu trocken, Grundwasservorräte nach lange nicht wieder aufgefüllt, wird sich die Waldproblematik weiter verschärfen.
Brandenburgs Kiefern halten dagegen noch halbwegs durch.


Sei froh das in Südwestfalen keine Wälder mehr da sind, sie werden ja auch nicht gebraucht, ausser für Fichte, Eiche und Esche.
Oder hast du erlebt, dass für die Wohnraumheizung irgendwo noch in nennenswertem Umfang noch Brennholz eingeplant ist ?
Und wasserspeicher .... lach ... der Streusand in BRB ......lol lol lol :mrgreen:

Der Boden in BRB war schon immer so wertvoll, dass man in Zeiten des größten Nahrungsmangels auf ihn verzichten konnte und dort Truppenübungsplätze angelegte.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon harley2001 » Di Jan 21, 2020 13:03

Wahrscheinlich hat das eher an den Russen gelegen. Man soll froh sein, dass keine Wälder mehr da sind. :roll: Vielleicht solltest du statt 3000 Beiträge im Jahr nicht mehr ganz so viel schreiben und manchmal vorher etwas nachdenken. :roll:
Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
Voltaire
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon Isarland » Di Jan 21, 2020 13:50

Die Ernährungswirtschaft, incl. der Landwirtschaft hat mit 355 Milliarden€ Umsatz/Jahr die 3. größte Wirtschaftsleistung in DE.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon T5060 » Di Jan 21, 2020 13:52

harley2001 hat geschrieben:Wahrscheinlich hat das eher an den Russen gelegen. Man soll froh sein, dass keine Wälder mehr da sind. :roll: Vielleicht solltest du statt 3000 Beiträge im Jahr nicht mehr ganz so viel schreiben und manchmal vorher etwas nachdenken. :roll:


Aber der Landtreff ist ein tolles Medium. Die Meinung verschwindet nicht wie bei Facebook, Twitter im Nirwana, sondern diese steht. Sie verschwindet auch nicht in irgendeinem nichtbeachteten Blog, sondern hier wird die gelesen und beachtet. Sagen wir mal so : 1/3 was ich schreibe ist MIST, 1/3 ist Jux oder Fun, aber der Rest hat es faustdick hinter den Ohren und so muss das sein. Im Landtreff findet ein Wahnsinnswissenstransfer und Ideenmanagement statt, spiegelt aber auch die Stimmungs - und Meinungslage auf dem Dorf wieder, das passt hier.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon Isarland » Di Jan 21, 2020 13:53

harley2001 hat geschrieben:Wahrscheinlich hat das eher an den Russen gelegen. Man soll froh sein, dass keine Wälder mehr da sind. :roll: Vielleicht solltest du statt 3000 Beiträge im Jahr nicht mehr ganz so viel schreiben und manchmal vorher etwas nachdenken. :roll:

:!:
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon Trecker-fahrer » Di Jan 21, 2020 14:23

Isarland hat geschrieben:Die Ernährungswirtschaft, incl. der Landwirtschaft hat mit 355 Milliarden€ Umsatz/Jahr die 3. größte Wirtschaftsleistung in DE.

@Isarland
Wo hast du die Zahlen her? Ich habe deutlich andere Werte.
„Die deutsche Ernährungsindustrie die die landwirtschaftlichen Erzeugnisse be- und verarbeitet, erreichte 2018 einen Gesamtumsatz von 179,6 Milliarden Euro – davon 120,1 Milliarden Euro im Inland und 59,5 Milliarden Euro im Ausland. Der Export ist für die Ernährungsindustrie ein wichtiges Standbein – jeder dritte Euro (33,0 Prozent) wird im Ausland verdient.“
https://www.bauernverband.de/situations ... wirtschaft
Die Land-und Forstwirtschaft hat 2018 ca. 25Milliarden Umsatz gemacht.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon Isarland » Di Jan 21, 2020 14:50

Trecker-fahrer hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Die Ernährungswirtschaft, incl. der Landwirtschaft hat mit 355 Milliarden€ Umsatz/Jahr die 3. größte Wirtschaftsleistung in DE.

@Isarland
Wo hast du die Zahlen her? Ich habe deutlich andere Werte.
„Die deutsche Ernährungsindustrie die die landwirtschaftlichen Erzeugnisse be- und verarbeitet, erreichte 2018 einen Gesamtumsatz von 179,6 Milliarden Euro – davon 120,1 Milliarden Euro im Inland und 59,5 Milliarden Euro im Ausland. Der Export ist für die Ernährungsindustrie ein wichtiges Standbein – jeder dritte Euro (33,0 Prozent) wird im Ausland verdient.“
https://www.bauernverband.de/situations ... wirtschaft
Die Land-und Forstwirtschaft hat 2018 ca. 25Milliarden Umsatz gemacht.

Aus Agrar heute. Vor ca.8 Tagen, finds nicht mehr.
Zuletzt geändert von Isarland am Di Jan 21, 2020 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon DWEWT » Di Jan 21, 2020 15:23

Ein Problem ist, dass die normalen Menschen nicht nur z.B. den Bezug zur Landwirtschaft verloren haben sondern auch zu den Quellen ihrer Einkünfte. Da ist es egal, ob ob es um Bezüge, Pensionen, Renten oder sonst. leistungslose Einkommen geht. Offensichtlich herrscht die Annahme vor, dass sich diese Einkünfte aus dem Nichts immerfort auf die Konten bewegen. Es wäre hilfreich, man würde z.B. den Länderfinanzausgleich für einige Zeit aussetzen und die Bundesländer zur schwarzen Null zwingen. Ganz schnell würde man das "St.-Florians-Prinzip" abschaffen. Vielen erschließt sich die Einsicht in die Notwendigkeit erst, wenn es an die eigenen Pfründe geht. Sollte sich der Klimawandel fortsetzen, ist die Streusandbüchse nur noch eine Vorstufe zur ersten deutschen Wüste.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon T5060 » Mi Jan 22, 2020 1:57

Ich hab jetzt Angst, wenn ich einen Tesla aus BRB kaufe und beim öffnen des Kofferraums dann Peter Wohlleben drinsitzt. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon westfale2030 » Mi Jan 22, 2020 12:04

@DWEWT
Da könnte ich dir noch Unterfranken, Oberfranken, Oberpfalz,Altmark, Thüringer Becken, teile der Börde um Bernburg, köthen(trotz 80—100BP), liegen im regenschatten des Harzes. Der südliche Teil Brandenburgs ist sicherlich auch davon betroffen. Dagegen brummt die Uckermark .
Also nicht immer pauschal argumentieren sondern auf die Feinheiten achten.

Was mich erstaunt ist die Tatsache, daß in den extrem stark vom Borkenkäfer betroffenen Gebieten meiner Heimat wie SO, HSK, MK,OE, SI die Kiefer scheinbar überhaupt keine Rolle spielt bei der wiederbegründung von zukünftigen Mischwäldern. Obwohl sie wie in Brandenburg bisher relativ gut durchgehalten hat.
Vielleicht kann der KORMORAN mal was dazu erzählen. Wo ist der überhaupt?
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 22, 2020 14:41

westfale2030 hat geschrieben:@DWEWT
Da könnte ich dir noch Unterfranken, Oberfranken, Oberpfalz,Altmark, Thüringer Becken, teile der Börde um Bernburg, köthen(trotz 80—100BP), liegen im regenschatten des Harzes. Der südliche Teil Brandenburgs ist sicherlich auch davon betroffen. Dagegen brummt die Uckermark .
Also nicht immer pauschal argumentieren sondern auf die Feinheiten achten.


Ich wollte hier niemandem zu nahe treten! Landwirtschaft auf leichten Böden kennen ich aus meiner ehemaligen Heimat. Ein gängiger Spruch dort lautete: "Und Gott schuf in seinem Zorn, die Senne bei Paderborn". In der brandenburgischen Streusandbüchse, kenne ich ein paar Rinder haltende Betriebe aus meiner Beratung. Wenn es dort mal 4 Wochen am Stück nicht regnet, sieht es dort so aus, wie es auf meinem Standort im September 2018 ausgesehen hat. Deshalb hätte ich auch gar kein Problem damit, dort evtl. auch ldw. Flächen zu bebauen. Voraussetzung ist natürlich das Einverständnis der Flächeneigentümer. Ich bin mir ganz sicher, dass sich dort genügend verkaufsbereite Flächeneigentümer finden lassen. Ca. 5, könnte ich auf Anhieb nennen.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon westfale2030 » Mi Jan 22, 2020 17:24

Was ich mit „DER WALD und TESLA eigentlich zur Diskussion stellen wollte ist der Widerspruch zwischen dem Grünen Anstrich, mit dem sich das Unternehmen gerne schmückt und dem abholzen von Wald. Das paßt einfach nicht zum Image und hätte anders gelöst werden können.
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon weissnich » Mi Jan 22, 2020 17:57

jo das land brandenburg hätte den "wald" auch schon vorher abholzen können :lol: :lol:

so grün find ich den tesla anstrich eigentlich garnicht.. eigentlich weiss jeder das der besitzer der firma auch raumfahrt betreibt und die ist nicht wirklich grün :wink: und hand aufs herz.... das ist jetzt nicht der naturnahe urwald vor dem herrn - das ist ne plantage die eh irgendwann abgeholzt werden würde
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Re: Der Wald und Tesla

Beitragvon Falke » Mi Jan 22, 2020 20:02

Mich verstört diese Selektion im "Grünen Anspruch".
Woanders ketten sich die "Baumschützer" an ihre Lieblinge oder besetzen den Wald (z.B. Hambacher Forst) - hier waren Protestaktionen unter aller (auch meiner) Wahrnehmungsschwelle!

Weltweit gibt man Absichtserklärungen, Milliarden Bäume pflanzen zu wollen (sogar D. Trump bestätigte am diesjährigen Weltwirtschaftsgipfel in Davos mit (amerikanischen) Trillionen
an Baumpflanzungen sich am Programm beteiligen zu wollen) - hier stehen geschätzt eine Million Bäume schon lange im Saft und produzieren O2 und binden CO2.

weissnich hat geschrieben:das ist ne plantage die eh irgendwann abgeholzt werden würde

Nur ist die abgeholzte Fläche dann kein Wald mehr (der aufgeforstet wird oder sich selbst verjüngt) sondern nach einigen wenigen Jahren (ich wollte Jahrzehnte schreiben, hab' da aber Zweifel)
Industrieruine. Für das nächste größere Werk wird dann wieder eine andere Fläche frisch abgeholzt ... :|

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