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Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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97 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Irgendenner » Do Dez 15, 2016 21:43

vinz hat geschrieben:@irgendenner
Mich würde der schmalspurschlepper auch sehr interessieren! Weisst du da genaueres über die neuen? Die cnh schmalspurschlepper sind ja schon etwas in die Jahre gekommen.


bei den neuen deutz/same schmalspurschleppern gibts nen common rail motor wegen den abgaswerten und ne neue motorhaube.bilder findest du im netz wenn du bissel suchst.
sonst sollte es sich nicht viel ändern.ein neuer same stand auf der intervitis am sdf stand.
bei new holland gibts auch neue motoren und ne neue haube aber scheinbar auch nix groß anderes.

bei den same/deutz hast du bei der besten getriebeaustattung 5 gänge mit 3 elektronisch geschalteten lastschaltstufen und eine ölbadkupplung im gegensatz zum nh mit 4 gängen und 2 stufen und trockenkupplung.
die stufen beim same/deutz gehen zack rein, was bei diversen arbeiten von vorteil ist aber halt bissel ruckartig.bei nh dauerts wesentllich länger udn die gehen sanfter rein.
du hast einen elektrischen drehzahlspeicher quasi tempomat, wird denke beim neuen nh auch kommen.
eine automatische anhängerkupplung ist auch serienmäßig dabei.die hydraulisch verstellbaren/feststellbaren unterlenker gefallen mir besser von der bedienung her als beim new holland.
mit der gefederten vorderachse mit einzelradaufhängung ist der schlepper ein traum.da kann in meinen augen auch kein fendt mithalten.
es gibt noch so einige details die mir jetzt besser gefallen als bei case/new holland schmalspurschleppern. mit den neueren blauen scheints auch öfter mal probleme zu geben.
die wo hier deutz fahren und ich gefragt habe haben bisher nur positives gesagt, bei den nh fahrern hör ich öfters von problemen, was aber auch an der werkstatt liegt.
Irgendenner
 
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Frank M. » Do Dez 15, 2016 22:12

Hans Söllner hat geschrieben:Frank brauchst dich nicht entschuldigen, weil es ist ein sehr guter Beitrag geworden. Welchen Händler du meinst weis ich auch, den Frewer :wink:


Danke Hans Söllner. Das musste mal irgendwie raus das Ganze, und ja ich meine den Frewer. Wie sich das entwickelt muss man abwarten. Mir kommt es aber so vor dass das Internet viel hilft aber auch viel kaputt macht. Früher unterhielten sich die Landwirte nach der Kirche, in der Kneipe, beim Schützenfest oder sonst wo über ihre Trecker. Da hörte man was von den Orten drum herum und gekauft wurde das was in der Nähe war. Die Hersteller hatten wirklich mehr Zeit zum entwickeln, die Kunden waren vielleicht auch zufriedener, die gesetzlichen Vorgaben wesentlich weniger.
Heute wird im Internet alles ausdiskutiert, man kann sich viel besser informieren, was ja grundsätzlich gut ist. Nur ich glaube auch egal welcher Hersteller, die meisten schreiben eher was wenn sie nicht zufrieden sind. Unser ehemaliger Landrat hat mal gesagt: "Nicht gemeckert ist oft schon viel gelobt."

Wenn ich einen Trecker kaufen müsste wäre Recherche im Internet sicher angesagt. Aber mir ist es wirklich wichtig mit Besitzern direkt zu sprechen und sich bei einer Probefahrt eine Meinung zu bilden. Das wird bei Beiträgen im Netz oder in Zeitschriften eher schwierig, ist zumindest meine Meinung.
Frank M.
 
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon frank1973 » Fr Dez 16, 2016 9:01

Hans Söllner hat geschrieben:Auch Lohnunternehmer Dollinger-Zinner muss sehr unzufrieden sein, daher hat er auch 7 Agrotrons und 9 Deutz-Fahr Mähdrescher. Jüngste Anschaffungen waren ein 6090 HTS und ein 7250 Warrior.

Also die DX Serie von Deutz ist die schlechteste die jemals gebaut wurde.
Gehört von einem besitzer eines DX der jetzt Fendt 312 Turbomatik fährt aber erst seit seit Nachbar auch einen 312er hat,den DX hat er aber immer noch,wenn auch nur als Pflegeschlepper eingesetzt.Ich würde wenn ich nun das beste was es auf dem Markt gibt auf dem Hof habe doch das schlechteste was jemals produziert wurde vom Hof haben wollen.
Bin mal gespannt wie lange es dauert bis die 3er reihe von Fendt der größte jemals produzierte Schrott ist.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon saturno80 » Fr Dez 16, 2016 14:10

fur die gute ordenung !
der agrotron mk1 wer ein deutz-fahr (KHD) entwikkelung !
der agrotron mk2 und weiter ein same deutz-fahr !
der K hat ein ZF trannie.
saturno80
 
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Rauch » Fr Dez 16, 2016 21:00

Hallo,
Habe jetzt die Beiträge so mitgelesen und muß sagen ,es gibt keinen Hersteller wo die Perfekte Maschine baut und es kann bei jedem Probleme geben. Deutz-Fahr ist bestimmt nicht der Hersteller der die Größten
Probleme hat und die schlechtesten Schlepper produziert . Es gibt so manche Premiumhersteller die bei weitem größere Probleme haben.
Besitze selbst 3 Deutz Schlepper. 2 TTV und 1 Schaltmaschiene Bj 2004-2012. 110-180 PS.
Bin mit allen 3 sehr gut zufrieden. Kenne keinen bei mir in der Gegend wo größere Probleme mit seinen Deutz Schleppern hat.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Lw75 » So Dez 18, 2016 10:30

Ich weiß nicht, ob man generell alle SDF Traktoren über einen Kamm scheren kann. Die „kleinen“ Modelle (bis 5er Serie) werden ja in Italien gebaut. Sind das überhaupt noch „Deutz“ Schlepper?

Und zumindest bei den kleinen „Deutz“ gibt es meiner Erfahrung nach schon auch oft Probleme. Man muss aber auch sehen, dass ein Deutz einfach ne ganz Ecke billiger ist als z.B. ein John Deere. Trotzdem macht SDF ordentlich Gewinn (was ja auch so sein soll), also muss SDF irgendwo Geld einsparen im Vergleich zu anderen Anbietern.
Wenn man sich mal die vielen Probleme und Problemchen der kleinen Deutz anschaut, kommt einem sehr schnell ein Verdacht, wo diese Einsparungen gemacht werden. Ich mach SDF da jetzt auch keinen Vorwurf. SDF produziert das was viele wollen: Billige Traktoren. Bei vielen, die jetzt keine Marken-Fanboys sind, läuft es doch so: Es werden verschiedene Angebote eingeholt und der mit dem besten „Preis-/Leistungsverhältnis“ wird gekauft. Wobei bei „Leistung“ nur die nackten Zahlen auf dem Papier betrachtet werden. Wie fehleranfällig ein Modell ist, kann ja leider schlecht verglichen werden. Also gewinnt am Ende oft der Billigste.

In Deutschland ist Geiz eben geil.

Ärgerlich ist es für die, die immer noch glauben bei den kleinen SDF-Modellen handelt es sich um Deutz Traktoren mit deutscher Qualität und nicht nur wegen dem billigen Preis kaufen. Da wird der Kauf eines Agroplus dann zum permanenten Ärgernis mit unzähligen Reparaturen. Von dem Geld, das mein Bekannter da mittlerweile reingesteckt hat, hätte er sich auch einen Fendt kaufen können. :?

Mein Meinung: Man bekommt eben das, was man bezahlt.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon anhilde » So Dez 18, 2016 10:45

Na ja aber es gibt doch Regeln und Gesetze, da muss ein Hersteller doch auch mit Kosten rechnen. Einen Fehler nach der Produktion zu beheben ist doch viel teurer. Und wenn SDF so gut wäre das alle Fehler erst nach der Garantie auftauchen könnten Sie sie zu den gleichen Kosten gleich ganz streichen. Ich habe ja einen 5G im Claas Gewand, mit dem anscheinend häufig auftretenden Handbremsen Problem. Der erste Reparatur Versuch mit neuem Zug ist gescheitert. Jetzt muss das Getriebe auseinander, alles auf Garantie, das muss doch horende Kosten erzeugen die ein Hersteller spürt. Wenn dann das Problem immer noch da ist muss sich die Werkstatt was überlegen, denn beim dritten gescheiterten Versuch wird gewandelt. Wieder Kosten für den Hersteller und natürlich Ärger für mich. Ich verstehe nicht ganz warum ein Hersteller ein solches Risiko eingeht zumal das Problem ja kein Einzelfall zu sein scheint.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Lw75 » So Dez 18, 2016 11:05

Es ist halt auch immer eine Gradwanderung. Absichtlich werden solche Fehler ja nicht "produziert". Gespart wird aber oft bei der "Fehlervermeidung"
Aber die Garantie ist schnell rum, also ist das Risiko durchaus überschaubar. Bei vielen "Fehlern" zahlt der Käufer später dafür. Da freut sich sogar mancher Händler, dass dann bei der Reparatur auch noch mal verdient wird.

Klar wäre es besser gewesen solche Fehler zu vermeiden. Aber Qualitätssicherung kostet eben auch und scheinbar rechnet es sich für SDF ja trotzdem. Gewinn wird ja trotzdem gemacht.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Family Guy » So Dez 18, 2016 11:24

anhilde hat geschrieben:Na ja aber es gibt doch Regeln und Gesetze, da muss ein Hersteller doch auch mit Kosten rechnen. Einen Fehler nach der Produktion zu beheben ist doch viel teurer. Und wenn SDF so gut wäre das alle Fehler erst nach der Garantie auftauchen könnten Sie sie zu den gleichen Kosten gleich ganz streichen. Ich habe ja einen 5G im Claas Gewand, mit dem anscheinend häufig auftretenden Handbremsen Problem. Der erste Reparatur Versuch mit neuem Zug ist gescheitert. Jetzt muss das Getriebe auseinander, alles auf Garantie, das muss doch horende Kosten erzeugen die ein Hersteller spürt. Wenn dann das Problem immer noch da ist muss sich die Werkstatt was überlegen, denn beim dritten gescheiterten Versuch wird gewandelt. Wieder Kosten für den Hersteller und natürlich Ärger für mich. Ich verstehe nicht ganz warum ein Hersteller ein solches Risiko eingeht zumal das Problem ja kein Einzelfall zu sein scheint.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass SDF den Kunden nach der Garantie alleine lässt.
Zuletzt geändert von Family Guy am So Dez 18, 2016 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon anhilde » So Dez 18, 2016 11:24

Ist m.E. seitens SDF eine sehr kurzsichtige Betrachtungsweise. Ich hatte einen Agrokid mit Ärger und schlechtem Händler bzw. Werkstatt und bin zu Claas gegangen weil die um die Ecke sind. Dort habe ich einen Claas der eigentlich ein SDF ist gekauft und wieder Ärger. Irgendwann bin ich dann auch soweit und sage kein SDF mehr obwohl ich von klein auf Deutz-Fahr Fan bin. Wenn die meinen Atos nicht hin bekommen, dann Frage ich mich echt in welche Richtung es weiter gehen soll, doch was gebrauchtes aus den 90ern? Aber das gehört hier wohl nicht hin.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon vinz » So Dez 18, 2016 11:55

Es gibt bei uns jetzt neuerdings 3 jahre Garantie auf den atos! Scheinbar muss das auch bis oben durchgedrungen sein, dass es hier oft Probleme mit gibt.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Family Guy » So Dez 18, 2016 12:47

anhilde hat geschrieben:Ist m.E. seitens SDF eine sehr kurzsichtige Betrachtungsweise. Ich hatte einen Agrokid mit Ärger und schlechtem Händler bzw. Werkstatt und bin zu Claas gegangen weil die um die Ecke sind. Dort habe ich einen Claas der eigentlich ein SDF ist gekauft und wieder Ärger. Irgendwann bin ich dann auch soweit und sage kein SDF mehr obwohl ich von klein auf Deutz-Fahr Fan bin. Wenn die meinen Atos nicht hin bekommen, dann Frage ich mich echt in welche Richtung es weiter gehen soll, doch was gebrauchtes aus den 90ern? Aber das gehört hier wohl nicht hin.

Mein Deutzhändler ist bemüht und ich habe den Eindruck, dass die Werstatt, spricht die Schlosser auch wissen, was sie tun, es ist für sie aber superschwierig, Kunden zu behalten, wenn der Deutschlandvertrieb von SDF nicht mitspielt, sprich von hausgemachten Problemen nach der Garantiezeit nichts wissen will.
Wie oft kauft man in seiner Zeit als Landwirt einen neuen Schlepper?
Einmal, fünfmal oder zehnmal?
Wenn man einmal auf die Nase gefallen ist, wäre man doch dumm, wieder dieses Fabrikat zu kaufen.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Schauerschrauber » So Dez 18, 2016 14:12

Hallo

Man muss sicherlich ganz genau unterscheiden zwischen Lauinger Entwicklung / Produktion und dem was so alles in Treviglio getrieben wird.

Es heißt dann schnell mein Deutz macht ständig Ärger , wobei der grün lackierte Same Dorado gemeint ist .

Das da noch lange nicht alles Gold ist was glänzt wird dir jeder Händler bestätigen können - fragt sich nur ob er auch gewillt ist dazu .

Den Schritt von Claas die Modelle Atos 200/300 als Same Explorer zuzukaufen kann ich nur teilweise nachvollziehen - zum einen sparen sie Ärger welchen die eigenen
Axos verursacht haben zum anderen binden sie sich neuen Ärger ans Bein welche das Zukaufprodukt verursacht . In meinen Augen wäre eine eigene Neuentwicklung
der Axos Modelle auf lange Sicht sinnvoller gewesen . Mit den FPT Motoren und dem Gima Getriebe sind sie beim kleinen Arion ja schon auf dem richtigen Weg.

MfG
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon Gasse » So Dez 18, 2016 14:33

Besonders den Agroplus jetzt 5D wird hier unrecht getan. Die laufen in Massen und von grösseren Sachen bleiben die meist auch verschont. Gebraucht sind die auch sehr sehr gesucht.
Arbeite selbst bei einem Händler und habe schon das gefühl das insgesamt die zulieferqualität abnimmt, herstellerübergreifen. Undichtigkeiten an schlauchverpressungen bei verschiedenen herstellern. Oder auch die Auslieferqualität, zum beispiel fehlende teile usw. Wobei in dem Bereich Deutz-Fahr sehr gut ist im vergleich zu kverneland zum beispiel. Wenn man in mehreren foren unterwegs ist merkt man auch das überall probleme gibt. Bei Fendt und john deere liest man mehr bei profi, cnh bei Agrarweb.at usw. Deutz eben hier. Tatsache ist das dir produktzyklen in den letzten jahren, oft bedingt durch die abgasnorm, sehr kurz sind.

Zu den 5g das handbremsproblem kenn ich nicht kenn auch keinen der deswegen auseinander musste.
Ganz wichtig ist immer der Händler wichtig ist eine vernünftige checkliste, übergabe und service und da haben viele Händler noch nachholbedarf.
Beim Atos kommt noch dazu das der traktor für classhändler völlig neu ist, die müssen da erst erfahrungen sammeln.
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Re: Deutz Schlepper wirklich so schlecht?

Beitragvon anhilde » So Dez 18, 2016 15:28

Na es gibt hier den Thread zum 5c und der Handbremse. Ich bin davon ausgegangen dass der Unterschied vom 5c zum 5G hauptsächlich der Motor ist und es sich daher um dasselbe Problem handelt. Meine Werkstatt macht bisher einen guten Eindruck und hat einen guten Ruf, ich hoffe die Jungs kriegen das hin. Ansonsten kann ich den Glauben, das in Lauingen alles besser läuft als in Treviglio irgendwie nicht ganz glauben.
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