frankenvieh hat geschrieben: ... .
Dann müssen ihn alle Parteien akzeptieren.
... .
Genau er wurde bereits akzeptiert.
Hoschscheck
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:19
frankenvieh hat geschrieben: ... .
Dann müssen ihn alle Parteien akzeptieren.
... .
Fortschritt hat geschrieben:
Die Glorifizierung der Vergangenheit,hilft keinem in die Zukunft,es hat sich dramatisch verändert,ja man kann die These Rette ,wer sich kann,ausgeben.
frankenvieh hat geschrieben: Warum die BIO´s so gerne bei mich kommen....
schakschirak hat geschrieben:Imho werden v.a. die Überleben, die sehr viel Eigenfläche haben und den Pachtansatz eben nicht berücksichtigen, was nicht Sinn und Zweck sein sollte. Ich denke wir sind uns einig, dass der Pacht in ackerfähigen Gunstlagen auf über 1000 euro/ha steigen dürfte. Fläche ist nunmal der begrenzte Faktor. Das dürfte sich durch weiter steigende Umweltauflagen, weitere Ausdehnung der Energiebranche ( Strom, Sprit, Energie ) weiter verschärfen.
frankenvieh hat geschrieben:Stückkostendegression ist bei 150 Kühen Schluß, da könnten die Stückkosten eher steigen...
Fortschritt hat geschrieben:Habe gestern gerade die Titelschlagzeile ,Landwirt liefert Biogas an die Stadtwerke OHZ;der gute hat 250Milchkühe,er investiert 1,8Mio.in eine Biogasanlage...
Es soll 2,3Mio cbmtr. Biogas und 4Mio Kw/h anno leisten...
Die Stadtwerke investieren ca.1,2Mio.

frankenvieh hat geschrieben:Die Stückkostendegression fällt heute ab 150 Kühen ins Negative..... d.h. ab 150 Kühen steigen die Transportkosten für Futter und Gülle an und zwar richtig hoch. Macht euch damal nichts mehr vor. Ab 200 Kühen ist es mit familieneigenen Mitarbeitern und ner billigen Aushilfskraft auch Schluss, da brauchts schon eine professionelle FremdAK und die kostet richtig, wenn man eine gute findet. Findet man keine, kostet die verdammt viel Leistung. Komisch ist nur : Genau das was ich eben geschrieben habe ist seit 1980 nicht besser, sondern schlechter geworden. Bei Stückkostendegression beziehe ich mich pro Kuh. Bezogen auf Ablieferungsmenge je Betrieb wurde die günstiger, aufgrund der Leistungssteigerung pro Kuh. Nur wer 8.500 - 9.000 kg je Kuh verkauft, erreicht auch hier keine Skaleneffekte mehr, da die Futterkosten wieder steigen.
Hill Rake hat geschrieben:Da würde ich noch lieber mit ner "Fritten-Bude" von Event zu Event ziehen, und mit der Schwiegermutter besetzen.![]()
Sowas heißt: zwei Fliegen mit einem Schlag... und nicht alles hin - mit einem Schlag
meyenburg1975 hat geschrieben:Dem kann ich zustimmen, am günstigsten liegt der "erweiterte" Familienbetrieb, der sein Wachstum über hofnahe Flächen absichern kann.Ich wollte damit nur anmerken, das die Grenze nicht fix ist, sondern sich verschiebt. Zu meiner Lehrzeit hiess es so 100 bis 120 Kühe, jetzt sinds 150 bis 180 Kühe. Und es sind die Betriebe mit überschaubarem Wachstum, die das erreicht haben und das wird auch in Zukunft so bleiben.
frankenvieh hat geschrieben:Du die arbeiten nicht schlecht, die haben vielleicht mehr Urlaub als wie Du Hill. Die können sich das auch leisten, wir liefern ja nicht an Allgäuland
meyenburg1975 hat geschrieben:Die Entwicklung wird weitergehen. Vor 15 Jahren in der Fachschule musste man ja wohl oder übel diverse Pläne für den Betrieb vorstellen. Einer meiner Punkte war eine Milcherzeugung von 600.000kg/AK. So konkret machte man sich zu der Zeit eigtl noch gar keine Gedanken über den Punkt. Heute is das als Zielformulierung überholt. Obs einem passt oder nicht.
LW.BW. hat geschrieben:![]()
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Sicher Sicher.........
CarpeDiem hat geschrieben:@Hill Rake, ähnliche Gedanken hatte ich auch als ich meyenburgs, zugegeben elegant formulierten Beitrag gelesen habe.
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