Ich denke die meisten Bauern melken sich arm und werden krank dabei n8
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:09
Paule1 hat geschrieben:Müssen die in den größeren oder erweiterten Familienbetrieben nicht im Stall arbeiten, wie ich mit meinem Hobbystall![]()
Paule1 hat geschrieben:Ich denke die meisten Bauern melken sich arm und werden krank dabei n8
Haners hat geschrieben:@ Paule wenn du beim Melken krank wirst dann änder die Lüftung in der Tropfsteinh...
euro hat geschrieben:Haners hat geschrieben:@ Paule wenn du beim Melken krank wirst dann änder die Lüftung in der Tropfsteinh...
Da wo Paule krank ist, hilft verbesserte Lüftung kaum was ...
Paule1 hat geschrieben:Die Bauern melken sich arm u. arbeiten sich krank
Sind wir nicht alle ein wenig Hartz IV
schimmel hat geschrieben:...guter Rat...dann muss er nicht mehr stöhnen, und kanns sich gut gehen lassen....ach nee, der Staat würde ihm seine Pachteinnahmen und sein Vermögen aus dem Verkauf seiner Technik und der Tieren ankreiden...gibt nix bis das aufgebraucht ist...schade eigentlich...musst ein wenig warten, aber dann klappst schon. Also Paule mach dich auf den Weg!
Reini
meyenburg1975 hat geschrieben: Wenn keine Barreserven vorhanden sind und aus dem laufenden Betrieb kein Gewinn zur "Ernährung" der Familie erzielt wird, kann man quasi als Aufstocker Hartz4 beziehen.
H.B. hat geschrieben:meyenburg1975 hat geschrieben: Wenn keine Barreserven vorhanden sind und aus dem laufenden Betrieb kein Gewinn zur "Ernährung" der Familie erzielt wird, kann man quasi als Aufstocker Hartz4 beziehen.
Aber erst wenn alles zum Leben nicht notwendige Eigentum versilbert wurde.
Mitgliedsstaaten weisen auf hohe Lagerbestände hin
Die Kommission ging darauf nicht ein und legte die Dauerausfuhrförderungen für Milchprodukte erneut auf Null fest. Gebote über 800 Tonnen Butter mit Erstattungsforderungen von 20 bis 30 Euro pro 100 Kilo wies die Kommission zurück. Die EU-Mitgliedstaaten argumentieren mit dem im Frühjahr steigenden Milchangebot in der Europäischen Union und den Lagerbeständen, die den Markt belasteten. In der Intervention befinden sich in der EU 260.000 Tonnen Magermilchpulver und 76.000 Tonnen Butter. Zudem sind 21.000 Tonnen Butter privat eingelagert.
MIV-Marktbericht Januar 2010 Der deutsche Milchmarkt hat sich nach den Weihnachtsfeiertagen leicht abgeschwächt. Insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel nutzt die Gunst der Stunde und hat im Fettbereich günstiger eingekauft. Mit Spannung wird das Frühjahr erwartet, wenn die Auslagerung aus der Intervention für Pulver und Butter anstehen werden. Die Milchanlieferung ist hoch und trifft somit auf die ältere Interventionsware. Die Milchauszahlungspreise hatten sich zuletzt etwas erholt.
Prognose
Europäische Milchindustrie erwartet 2010 stabileren Milchmarkt
Zu Jahresbeginn lagerten in der EU Interventionsbestände von über 76.000 Tonnen (t) Butter und knapp 260.000 t Magermilchpulver. Davon sind 51.148 t Butter und 65.124 t Magermilchpulver für das EU-Hilfsprogramm für Bedürftige reserviert. Der Verband rechnet damit, dass die Europäische Kommission im Mai mit der Auslagerung der Interventionsbestände beginnt.
frankenvieh hat geschrieben:Hosch, hast Du hoffnung ? Ich nicht ........., weil wir eine viel zu schlecht entwickelte Molkereiwirtschaft haben und seitens der Bauern nicht zu erkennen ist, daß sich die ändern soll.
Hoschscheck hat geschrieben:So what??
16 oder 22 ?
Hoschscheck hat geschrieben:So what??
16 oder 22 ?
Hoschscheck
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