Xy schreibt hier immer wieder mal verwirrt.
Er sollte vielleicht weniger von Al-SAFI träumen......
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 19:50
LW.BW. hat geschrieben:frankenvieh hat geschrieben: Wer den Weg Drittlandexport nicht gehen möchte, wird niemals auskömmliche Preise erhalten.
Ohne Worte
schakschirak hat geschrieben:So langsam lichtet sich der Wald.
Ein LBBW, Hoschscheck, euro, CarpeDiem, und ein Steel oder selbst Vegetarier Albert verstehen den nutzen einer Quote, Schak schon seit jeher.
Bei Holdis Kommentaren... 17 Jahrhundert....Alkoholmarkt....Hochpreisphase....., kann man das immer schlecht einschätzen.![]()
Aber selbst bei Huberts Kommentaren blitzen gelegentlich Hoffnungsschimmer raus.
Aber die Dynamik in die richtige Richtung nimmt zu, Richtung pro Quote![]()
![]()
Meine Freunde, die Franzosen sind ebenfalls hellwach
LW.BW. hat geschrieben:Einfach ein bischen Gas weg tun, dann wird der Preis auch wieder besser.
LW.BW. hat geschrieben:Xy schreibt hier immer wieder mal verwirrt.
Er sollte vielleicht weniger von Al-SAFI träumen......
H.B. hat geschrieben:LW.BW. hat geschrieben:frankenvieh hat geschrieben: Wer den Weg Drittlandexport nicht gehen möchte, wird niemals auskömmliche Preise erhalten.
Ohne Worte
....und vor allem ohne Zweifel
H.B. hat geschrieben:LW.BW. hat geschrieben:Einfach ein bischen Gas weg tun, dann wird der Preis auch wieder besser.
Das hättet ihr Anfangs des Milchjahres tun sollen. Ein Preiseffekt ist dadurch nicht erzielbar, aber....
steel hat geschrieben:
Die meisten Diskussionen führen hier zu nichts, aber der Landtreff hat einen unglaublichen Spaßfaktor.
hans g hat geschrieben:steel hat geschrieben:
Die meisten Diskussionen führen hier zu nichts, aber der Landtreff hat einen unglaublichen Spaßfaktor.
......DU mit deiner UNFEHLBARKEIT lässt ja nix anderes zu
schadest du der Sache die du wohl vertreten willst mehr, als du ihr nutzt.
H.B. hat geschrieben:Ja die Franzosen träumen mit offenen Augen,

LW.BW. hat geschrieben:Und dann noch dazu der Biogasboom, die sich auf dem Flächenmarkt wie der "Graf ROTZ" aufführen.
Für Stabilisierungsmaßnahmen auch ohne Milchquote
….
Frank Allen, betont, dass hierfür die Fortführung der staatlichen Quotenregelung nicht zur Verfügung steht, da sie 2015 in der EU auslaufen wird.
Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss
NAT/450
"Zukunftsstrategie für die
EU-Milchwirtschaft"
Brüssel, den 17. Februar 2010
Berichterstatter: Frank ALLEN
....
1.7 Um die Lebensfähigkeit der Milchwirtschaft der EU nach 2015 sicherzustellen, werden
weiterhin verschiedene agrarpolitische Maßnahmen in Kombination mit einem
Sicherheitsnetz zur Stützung und Stabilisierung der Preise notwendig sein. Hierdurch soll
zum einen verhindert werden, dass die Preise unter ein bestimmtes Niveau fallen, zum
anderen sollen übermäßige Preisschwankungen beschränkt und zugleich für den Fall
unerwarteter Engpässe oder Naturkatastrophen für ausreichend Lagervorräte gesorgt
werden. Zur Sicherstellung einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Milchwirtschaft in
der Zeit nach 2015 ist ein System mit angebots- und nachfrageabhängigen Marktmaßnahmen
unerlässlich. Lebensmittel im Allgemeinen und Milch im Besonderen sind für das
Wohlbefinden der Bürger zu wichtig, um sie den Unwägbarkeiten eines freien, unregulierten
Marktes zu überlassen.
...
6. Die deutsch-französische Initiative
6.1 Der französische Landwirtschaftsminister Le Maire hat für die europäische
Landwirtschaft drei zentrale Ziele skizziert:
• Sicherung stabiler und angemessener Einkommen für die Landwirte durch starke
Regulierungsinstrumente
• größere Transparenz der Preise in der gesamten Lebensmittelversorgungskette mit
eventueller Einrichtung einer europäischen Überwachungsstelle und
• schwerpunktmäßige Berücksichtigung von Innovation und Investitionen in der Agrar und
Lebensmittelindustrie in der Lissabon-Agenda.
…
8.4 Der Sonderbericht 14/2009 des Europäischen Rechnungshofes hält unter Empfehlung 1
fest, dass "die Kommission weiterhin die Entwicklung des Marktes für Milch und
Milchprodukte kontrollieren muss, indem sie die Maßnahmen umsetzt, die erforderlich sind,
um zu verhindern, dass die Deregulierung des Sektors zu einer erneuten Überproduktion
führt. Ohne solche Maßnahmen kann sich das Ziel der Kommission, das Niveau der
Regulierung im Sinne eines Sicherheitsnetzes möglichst niedrig zu halten, schnell als nicht
durchführbar erweisen." Der EWSA ist der Überzeugung, dass Sicherheitsnetz-
Interventionen und Lagerungen auch verschiedene angebots- und nachfrageseitige
Maßnahmen zur Marktstabilisierung erfordern.
....
frankenvieh hat geschrieben:Den Franzosen und Stiel gehts wie den Karnickeln : Wenn die beim Schlafen die Augen schließen, geht hinten der Schließmuskel auf und dann kommt nur noch Kot raus !
Inzwischen ist einigen klar geworden, dass Komamelken mehr Geld kostet als nur das Eigenkapital der betroffenen Landwirte.
Braucht der BDM keine großen Demos mehr?
Ein Hoschscheck grüßt

Der EWSA ist der Überzeugung, dass Sicherheitsnetz-
Interventionen und Lagerungen auch verschiedene angebots- und nachfrageseitige
Maßnahmen zur Marktstabilisierung erfordern.
Hoschscheck hat geschrieben:ob das dann noch diese Quote ist?
Oder vielleicht nur ein anderes neues Wort für die gleiche Quote?
http://www.bauernverband.de/index.php?r ... mid=328169
ist ein System mit angebots- und nachfrageabhängigen Marktmaßnahmen
unerlässlich.
frankenvieh hat geschrieben:Oh je, dann gehen H.B. und ich als verirrte ****** in die Geschichte ein,
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