schakschirak hat geschrieben:schakschirak hat geschrieben:Wir müssen die Fakten betrachten, nicht Vermutungen oder Wunschdenken.
eben, drum
lies den Bericht noch mal in Ruhe, kommst vielleicht auf die Stelle.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 21:31
schakschirak hat geschrieben:schakschirak hat geschrieben:Wir müssen die Fakten betrachten, nicht Vermutungen oder Wunschdenken.
H.B. hat geschrieben: ... Aber egal, staatliche Quote wirds nicht mehr geben, ...
Arlington - Die USA werden heuer voraussichtlich sieben bis 12 Prozent mehr Molkereiprodukte ausführen als 2009. Das schätzt die private Exportorganisation der US-amerikanischen Milchindustrie (USDEC).
schakschirak hat geschrieben:Wir müssen die Fakten betrachten, nicht Vermutungen oder Wunschdenken.
Die Fakten besagen ganz klar, dass es nach 2015 eine flexible Mengenregelung für ALLE innerhalb der EU geben wird.
Das ist die Aussage aller Marktexperten und wird so umgesetzt werden. Auch wenns nicht jedem passt.
Wir sind mit unserem EMB und dessen steigenden Mitgliedszahlen in der EU auf dem richtigen Weg.
Kartellamt fordert mehr Erzeugergemeinschaften
Bundeskartellamt
Bundeskartellamt
Die Milchbauern sollen sich zu Erzeugergemeinschaften zusammenschließen, um bei den Milchpreisverhandlungen der Marktmacht der Molkereien ein Gegengewicht zu bieten. Außerdem sollen sie Milchpreise zwischen den angeschlossenen Mitgliedern einer Genossenschaft und der Genossenschaft selbst aushandeln. Dazu hat Eva-Maria Schulze vom Bundeskartellamt auf der Versammlung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in Hardehausen aufgerufen.
Wie die Neue Westfälische berichtet, verwies sie auf die Zwischenergebnisse einer aktuellen Studie des Kartellamtes zur Milchpreiskrise, in der ein deutliches "Machtungleichgewicht zu Gunsten der Molkereien" festgestellt worden war. Schulze betonte, dass es keine kartellrechtlichen Bedenken gegen regionale Erzeugergemeinschaften gebe, die von den Landwirten bisher jedoch viel zu wenig genutzt würden. Inwieweit das Kartellamt auch eine bundesweite Erzeugergemeinschaft akzeptiere, die derzeit mit dem sogenannten "Milch Board" entstehen soll, ließ Schulze offen.
25 % der Milchviehhalter in der Bundesrepublik vertritt die Gemeinschaft. „Zu wenig, um gegenüber den Molkereien und dem Lebensmitteleinzelhandel tatsächlich eine Marktmacht zu entfalten“, erklärte Dr. Andrea Beste vom Milch Board. Nötig seien 60 %, vielleicht auch 70 oder 80.
BDM-Chef Romuald Schaber zeigte sich nach der Vorstellung des Zwischenberichts erfreut, dass den Gegnern des Milch Board nun ein wichtiges Argument abhanden gekommen sei: Sie hätten bislang immer auf das Kartellamt verwiesen, das großräumige Erzeugerzusammenschlüsse nicht zulasse.
Der endgültige Bericht soll im April vorliegen.
Dan1983 hat geschrieben:Ich versteh echt nicht warum sich soviele Leute noch dagegen wehren!?!?!?!
frankenvieh hat geschrieben:40 % der deutschen Milch wird exportiert,
Hoschscheck hat geschrieben:Frau Schulze weiß weshalb sie auf diesen Sachverhalt aufmerksam gemacht hat.
Dass du es nicht weißt, führst du immer wieder gerne vor.
Hoschscheck
xyxy hat geschrieben:Na da wird wohl bald der Endsieg verkündet und die vollständige Milchbündelung unter Faire Milch gefeiert.
Während sich ein paar Haberfelder bemühen eine letzte Palette vor die Kamera zu ziehen, fallen im Hintergrund reihenweise die Arla-Lkw ins schöne Bayern ein....
Irgendwann werden sie Comical- Romi auch völlig verwildert aus einem Loch ziehen und ihn nach Den-Haag schleppen.
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