Allerdings hat man diese auch am längsten nicht heim gelassen..
Nicht nur die Kriegsgefangenen haben gehungert, der großteil der Bevölkerung im Sowjetreich genauso, und genauso viele sind gestorben. Das wurde nur in keiner Statistik erfasst..
Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 15:19
T5060 hat geschrieben:Er erinnert auch daran, dass in Deutschland 70 % aller LKW-Fahrer aus dem Ausland kommen. Im Kriegs- oder Krisenfall
könne man mit diesen nicht rechnen – mit entsprechenden Folgen für die Logistik.
Bornemann, Generalleutant Bundeswehr auf einer Tagung der Deut. Raiffeisenverband.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]T5060 hat geschrieben:China und Russland haben nur eine bedingte Schlagkraft, für einen größeren Krieg fehlt beiden Ländern die innenpolitische Stabilität,
die im Kriegsfall zu einem großen sicherheitspolitischen Risiko würde.
Also stellt mal alle die Temperatur auf dem Herd wo ihr das Wasser kocht, auf 60°C, sonst kommt eh nur Dampf raus.
Am Sonntag, 15. Juni, begeht die Republik zum ersten Mal in ihrer Nachkriegsgeschichte den „Tag der Veteraninnen und Veteranen“. Was darauf zielt, das Militärische wieder in die Mitte der Gesellschaft zur rücken, wird – inzwischen typisch deutsch – im Tarnkleid von „Vielfalt“, „Toleranz“ und „Gemeinschaft“ verschleiert. Die Blut-Schweiß-Tränen-Vorlage aus den USA gerät so zu einem Festival der Heuchelei. Selbst die „Detonators“, die Hausband der Bundeswehr, rocken im Weichspülgang und für die gute Sache: also Brücken bauen und Brunnen buddeln. Einen Eimer, bitte, wünscht sich Ralf Wurzbacher
Manfred hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Nein. Es gibt keinerlei Indizien für so hohe russische Verluste. Die größten Verluste verzeichnen übrigens immer noch die ehemaligen Donbasmilizen.
Er fragte nach der Gesamttotenzahl. Das habe ich als Frage nach der Summe beider Seiten verstanden.
Nach allem, was ich bisher gesehen habe, gehe ich zwar davon aus, dass die ukrainischen Verluste deutlich höher sind als die russischen, aber man sollte die Wirkung der ukrainischen Drohnenstreitkräfte nicht unterschätzen.
Daher meine Vermutung, dass die russischen Verluste deutlich höher sein könnten, als von den russischen Quellen angegeben.
Die BBC behauptete unlängst, 106.745 individuelle getötete russische Soldaten identifiziert zu haben (vermutlich anhand von Todesanzeigen, Sozial Media Posts etc.) und hat als "Expertenschätzung" eine Zahl zwischen 164 k und 237 k angegeben.
https://www.bbc.com/news/articles/c5yg4z6v600o
Gazelle hat geschrieben:.Manfred hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Nein. Es gibt keinerlei Indizien für so hohe russische Verluste. Die größten Verluste verzeichnen übrigens immer noch die ehemaligen Donbasmilizen.
Er fragte nach der Gesamttotenzahl. Das habe ich als Frage nach der Summe beider Seiten verstanden.
Nach allem, was ich bisher gesehen habe, gehe ich zwar davon aus, dass die ukrainischen Verluste deutlich höher sind als die russischen, aber man sollte die Wirkung der ukrainischen Drohnenstreitkräfte nicht unterschätzen.
Daher meine Vermutung, dass die russischen Verluste deutlich höher sein könnten, als von den russischen Quellen angegeben.
Die BBC behauptete unlängst, 106.745 individuelle getötete russische Soldaten identifiziert zu haben (vermutlich anhand von Todesanzeigen, Sozial Media Posts etc.) und hat als "Expertenschätzung" eine Zahl zwischen 164 k und 237 k angegeben.
https://www.bbc.com/news/articles/c5yg4z6v600o
Die Russen machen es ganz einfach:
Tote Soldaten werden als "vermisst" gebucht.
Das spart die Totesprämie und schönt die Statistik.
Ob die Russischen Verluste nun 1 Million Mann betragen, oder 900'000 ist letztlich egal.
1/3 sind tot und 2/3 sind so kaputt, dass sie nicht mehr einsetzbar sind.
Viel spannender it das Agieren der Russischen Zentralbank.
Derzeit beträgt der Zinssatz 21%.
Putin hat bisher verhindert, dass der Satz auf 23% steigt.
Man betrachte den Deutschen Wert i.H. von 2,27%.
Nun die Kalkulation der Russischen Geschäftsbanken:
21% x 1,5 x 1,5 = über 47 %
Welcher Klempner / Tischler / Elektriker / Landwirt soll denn bei rund 50% Zinssatz noch einen Kredit aufnehmen ?
Also im Ergbnis macht Putin die eigene Wirtschaft kaputt.
.
tyr hat geschrieben:Am 06.06. hat die russische Zentralbank den Leitzins von 21% auf 20% gesenkt, stand sogar in unseren Mainstreammedien: https://www.handelsblatt.com/finanzen/g ... 33509.html
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