Aktuelle Zeit: Fr Mär 06, 2026 16:06
julius hat geschrieben:Das Gerücht mit den männlichen Schwarzbunt Bullenkälber und hohe Sterblichkeit hat man schon öfter gehört. Dürfte aber kaum mehr so sein falls da was dran war weil die Tierkörperanstalten da genauer nachschauen bei dem was angeliefert wird.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]Einhorn64 hat geschrieben:das, obwohl nähere Untersuchungen ergeben das es grade mal 2% sind, was schon allein durch fehlerhafte TUs möglich ist.
Dann wird behauptet das Landwirte die männl. Kälber der Milchrassen verrecken lassen, das bei den meisten TBAs erst seit kurzem das Geschlecht einer Totgeburt erfasst wird, während zuvor generell von männl.
Kälbern ausgegangen wurde, spielt dabei keine Rolle, man nimmt die Statistiken die einem Passen.
Selbst unsinnig aufgeblähte Sperrgebiete und Restriktionszonen wegen BT haben scheinbar nicht das gewünschte Ergebnis(Kälbermord) gebracht.
Da hilft wohl nur noch das man die Kälber bald 4 wochen halten soll, damit die Wirtschaftlichkeit komplett den Bach runter geht und kein Kälbermäster etwas mit den Milchrasse Bullenkälbern was anfangen kann.
T5060 hat geschrieben:Das lief anders: Mit der Quote wurde festgelegt, wer billig fürs Vaterland zu melken hatte und Ergänzungszahlungen an die Mutterkuhhalter leisten musste.
Dann hat man die Mukuhs in den Himmel gehoben und die Melker mussten fortan sich bemühen statt 5.000 l aus der Kuh rauszuquetschen, 10.000 l anzustreben.
So nahm das Ding seinen Lauf. Milch musste immer billiger werden, die Kostensteigerungen mussten über eine höhere Milchleistung kompensiert werden.
Damit die Gülle - und Futterbasis für die wachsenden Melkerbetriebe passte, musste die Mast ( tlw. auch die Färsenaufzucht ) an spezialisierte Betriebe abgegeben werden.
Mit GVO-frei hat sich eigentlich nichts fürs Vieh verbessert und jetzt bekommen wir völlig sinnentfremdete Tierhaltungsstufen 3 + 4 übergestülpt,
von der Kuh und Sau garnichts haben, ausser Lungen -, Leber - und Klauenprobleme und wir sind wieder die Bösen.
DWEWT hat geschrieben:T5060 hat geschrieben:Das lief anders: Mit der Quote wurde festgelegt, wer billig fürs Vaterland zu melken hatte und Ergänzungszahlungen an die Mutterkuhhalter leisten musste.
Dann hat man die Mukuhs in den Himmel gehoben und die Melker mussten fortan sich bemühen statt 5.000 l aus der Kuh rauszuquetschen, 10.000 l anzustreben.
So nahm das Ding seinen Lauf. Milch musste immer billiger werden, die Kostensteigerungen mussten über eine höhere Milchleistung kompensiert werden.
Damit die Gülle - und Futterbasis für die wachsenden Melkerbetriebe passte, musste die Mast ( tlw. auch die Färsenaufzucht ) an spezialisierte Betriebe abgegeben werden.
Mit GVO-frei hat sich eigentlich nichts fürs Vieh verbessert und jetzt bekommen wir völlig sinnentfremdete Tierhaltungsstufen 3 + 4 übergestülpt,
von der Kuh und Sau garnichts haben, ausser Lungen -, Leber - und Klauenprobleme und wir sind wieder die Bösen.
Du laberst mal wieder dummes Zeug!
Als die Milchquote eingeführt wurde (1984), gab es gar keine finanzielle Förderung für Mutterkühe!
Die MIlchleistung musste nicht geesteigert werden weil die Milch billiger wurde, sondern die Milch wurde immer billiger, weil es Bauern das ökonomische Prinzip nicht verstanden hatten. Daran hat sich bis heute nichts gerändert!
"GVO-frei" gibt es gar nicht! Es heisst "ohne GVO" und ist absolute Verbraucherverhonepipelung. Der Slogan besagt nur, dass zur Produktion keine Mittel mit GVO-Deklaration verwendet wurden. Ob es da GVO-Reste im Soja oder in anderen Fumis gibt, weiß keiner. Eine Kontrolle in Form einer Sicherheitsanalyse gibt es nicht!
Niemand stülpt euch Haltungsstufe 3 oder 4 über! Ihr macht das ganz freiwillig; oder weil eure Bank es so will!
Warum Friedrich Mülln von Soko Tierschutz der größte Tierquäler in Deutschland ist
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]T5060 hat geschrieben:Das lief anders: Mit der Quote wurde festgelegt, wer billig fürs Vaterland zu melken hatte und Ergänzungszahlungen an die Mutterkuhhalter leisten musste.
Dann hat man die Mukuhs in den Himmel gehoben und die Melker mussten fortan sich bemühen statt 5.000 l aus der Kuh rauszuquetschen, 10.000 l anzustreben.
So nahm das Ding seinen Lauf. Milch musste immer billiger werden, die Kostensteigerungen mussten über eine höhere Milchleistung kompensiert werden.
Damit die Gülle - und Futterbasis für die wachsenden Melkerbetriebe passte, musste die Mast ( tlw. auch die Färsenaufzucht ) an spezialisierte Betriebe abgegeben werden.
Mit GVO-frei hat sich eigentlich nichts fürs Vieh verbessert und jetzt bekommen wir völlig sinnentfremdete Tierhaltungsstufen 3 + 4 übergestülpt,
von der Kuh und Sau garnichts haben, ausser Lungen -, Leber - und Klauenprobleme und wir sind wieder die Bösen.
Kartoffelbluete hat geschrieben:@ Isarland - warum habt ihr als Biobetrieb mit Direktvermarktung in Bayern eigentlich kein Fleckvieh?
Ist doch so, wie T5060 immer schreibt, das Fleckvieh mit weniger intensiver Fütterung besser klar kommt.
Wer so schlechte Preise für seine HF-Kälber bekommt, der sollte mal seine Kälberaufzucht hinterfragen!!
So schlecht waren die Preise bisher in 2021 jetzt nicht, nie unter 70€, zur Zeit sogar leicht dreistellig.
Isarland hat geschrieben:Kartoffelbluete hat geschrieben:Wer will demnächst einen neuen Stall bauen und hat erst wieder ordentlich Fläche zugepachtet![]()
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Was würdest du machen, wenn dir diese Fläche zu einem hier Ortsüblich günstigen Preis angeboten würde, nur weil der Eigentümer will, dass sie Bio bewirtschaftet wird?
Der Stallbau ist kein Luxus, nachdem der jetzige Stall vor 30 Jahren in einer Scheune zum Laufstall umgebaut wurde. Da werden jetzt etliche Tierwohlkriterien, wie Laufhof und ständiger Weidezugang etct. wegen genügend Platzangebot am neuen Standort verwirklicht. Es wird aber nur in Roboterkapazität gebaut.
T5060 hat geschrieben:Die Hetze geht weiter https://www.youtube.com/watch?v=zUstudzDyvw diesmal mit Kälbchen
julius hat geschrieben:
DWEWT sagte zwar das kann man nicht nachweisen bei der Tierkörperanlage wenn jemand ein Kalb getötet hat.
DWEWT hat geschrieben:julius hat geschrieben:
DWEWT sagte zwar das kann man nicht nachweisen bei der Tierkörperanlage wenn jemand ein Kalb getötet hat.
Ich habe niemandem vorgeworfen, dass er Kälber tötet!
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