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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Mär 19, 2020 20:16

https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 04030.html Jetzt brauchen die Chinesen nur noch leere Container schicken, dann ist die Welt wieder in Ordnung! :) :D :P
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon clemi » Do Mär 19, 2020 20:23

moinsen,

also...in zukunft weniger fledermäuse essen und dafür odentlich butter aufs brot!..falls die brot kennen in china....?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon julius » Do Mär 26, 2020 20:13

Die Demos sind verpufft.
Die Futtermittelpreise steigen und der Leh verdient sich eine goldene Nase auf Kosten der Milchbauern. :evil:

https://www.wn.de/Welt/Wirtschaft/41767 ... ilchpreise

Auf die Milchbauern kommen deswegen sinkende Erzeugerpreise zu, obwohl die Bürger derzeit rekordverdächtige Mengen an Milch und Milchprodukten kaufen, wie in der Branche berichtet wird.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Mär 26, 2020 20:15

10 € / to fürs KF mehr, sind 0,5 Cent je kg Milch
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Mär 26, 2020 20:16

da wird es uns nicht anders gehen, wie in der Schweiz. Schwups und die Butter war vom Brot! :oops: https://www.moproweb.de/news/home/butterimporte-noetig/
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Mär 26, 2020 20:49

julius hat geschrieben:Die Demos sind verpufft.
Die Futtermittelpreise steigen und der Leh verdient sich eine goldene Nase auf Kosten der Milchbauern. :evil:

https://www.wn.de/Welt/Wirtschaft/41767 ... ilchpreise

Auf die Milchbauern kommen deswegen sinkende Erzeugerpreise zu, obwohl die Bürger derzeit rekordverdächtige Mengen an Milch und Milchprodukten kaufen, wie in der Branche berichtet wird.

Diese Woche ist hier in den Supermärkten tote Hose. Rekordkäufe sind vorbei. Ich sehe es bei mir am besten. Der ganze Gastrobereich, wie Kantinen, Cafe`s, Caterer für Schulen und Eisdielen, die eine riesige Menge an Milch und Joghurt brauchen, ist weggebrochen. Ich hatte schon mit 40% Umsatzverlust kalkuliert. Mein Glück, dass die zu meinen langjährigen Kunden zählenden Lieferdienste gerade eine Hausse ohnegleichen erfahren. Die glichen nicht nur aus, nein wir fahren am Anschlag.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Mär 27, 2020 22:00

In diversen WhatsApp-Gruppen wird erzählt das sich eine Leuchtturm-Molkerei wieder mal beim Investieren übernommen hat und der Preis dort jetzt unter 25 zieht
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon clemi » Sa Mär 28, 2020 10:51

moinsen,

glaube ich eigentlich nicht....da dmk jetzt ja schon die letzten 2 jahre so schlecht bezahlt und eigentlich die in der krise gefragten produkte gut produziert.

aber für 25cent brauchen wir nicht zu melken.....dann mal gleichn notprogramm für milchviehhalter auflegen..... n8
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon JonnyD2250 » Do Apr 02, 2020 18:44

börsenmilchwert steht ja schon bei 26 Cent. da der erzeugerpreis stark mit dem ife-börsenmilchwert korreliert, wissen wir wo es bald hin geht.
der niedrige Ölpreis und logistische Probleme bzgl. Export tragen nicht gerade zu positiven Aussichten bei.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Apr 02, 2020 21:51

Also der Butterkontrakt für April war nicht gerade negativ! China ist in Punkto Lebensmittel blank, und wird schnellst möglichst leere Container Richtung Europa senden! Es ist nicht das dümmste, wenn dann (in ein paar Wochen) gut gefüllte Läger vorhanden sind, da Saisonüblich ab Mitte Mai die Milchmenge ja auch versiegen. Logischer Weise kann alles mögliche und unmöglich dazwischen kommen, aber jetzt in Lethargie zu verfallen, ist nicht angebracht! Genau so ist für Euphorie auch kein Anlaß. :|
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Apr 02, 2020 23:50

Kam heute rein und ist selbsterklärend:
4a91de44-8fc2-4213-ac2d-a99b84b60c70.jpg
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon marius » Fr Apr 03, 2020 0:48

Als ich hier vor einigen Wochen weiter vorne geschrieben habe die Milchviehhalter müssen sich warm anziehen bei dem was da langsam aufzieht, meintest du noch der Milchmarkt hat gute Aussichten.

Wobei, so schlimm wie 2008 mit damals 20 Cent wirds nicht werden.

Andererseits sind die Kosten heute deutlich höher als damals.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Apr 03, 2020 8:08

Jetzt wäre wieder die Zeit für meinen schon jahrelang gepredigten Vorschlag, wie man
effektiv reagieren könnte, müsste, wenn Rohmilchanlieferung und Rohmilchbedarf nicht
mehr sycron sind und auseinandertrifften. Ohne Quote, ohne ein Gremium usw. das darüber
diskutiert und entscheidet wann denn nun eine Milchkrise beginnt und wie jetzt reagiert
wird. Wenn die Molkerei 80% der Rohmilchanlieferung gut über ihre bisherigen Absatzkanäle
vermarkten kann, dann erhält der Landwirt für 80% seiner angelieferten Milchmenge den
normalen - bisherigen Milchpreis! Für alles was er darüber hinaus liefert gibt es nur den
Preis wie am Spotmarkt erzielt wird, minus Erfassungskosten usw.!! Dann wäre die
Milchanlieferung ruck -zuck an den Bedarf angepasst. Mit so Mischkalkulationen wie bislang
alle Molkereien abrechnen, sind die Milcherzeuger meiner Meinung nach viel zu weit vom
ralen Markt entfernt und reagieren deshalb auch erst wenn der Milchpreis für die gesamte
Milch im Keller ist. Damit wird aber unnötig viel Kapital verbrannt.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Panic » Fr Apr 03, 2020 8:17

Wäre.Hätte.Müsste. Die letzen Jahre sind dahingehend sinnlos verschwendet worden.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Fr Apr 03, 2020 8:20

Kartoffelbluete hat geschrieben:Jetzt wäre wieder die Zeit für meinen schon jahrelang gepredigten Vorschlag, wie man
effektiv reagieren könnte, müsste, wenn Rohmilchanlieferung und Rohmilchbedarf nicht
mehr sycron sind und auseinandertrifften. Ohne Quote, ohne ein Gremium usw. das darüber
diskutiert und entscheidet wann denn nun eine Milchkrise beginnt und wie jetzt reagiert
wird. Wenn die Molkerei 80% der Rohmilchanlieferung gut über ihre bisherigen Absatzkanäle
vermarkten kann, dann erhält der Landwirt für 80% seiner angelieferten Milchmenge den
normalen - bisherigen Milchpreis! Für alles was er darüber hinaus liefert gibt es nur den
Preis wie am Spotmarkt erzielt wird, minus Erfassungskosten usw.!! Dann wäre die
Milchanlieferung ruck -zuck an den Bedarf angepasst. Mit so Mischkalkulationen wie bislang
alle Molkereien abrechnen, sind die Milcherzeuger meiner Meinung nach viel zu weit vom
ralen Markt entfernt und reagieren deshalb auch erst wenn der Milchpreis für die gesamte
Milch im Keller ist. Damit wird aber unnötig viel Kapital verbrannt.

Das machen die Molkereien nie mit! Noch ist die Irrlehre: der Gewinn liegt im Einkauf zu weit verbreitet. Die Konsequenzen, der Dummheit werden sie unweigerlich zu spüren bekommen. Dann wird aber das Gejammere der Molkereien riesig sein! :x
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