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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Okt 01, 2020 11:17

Otto Mohl hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:Es kommt noch dazu, daß mehr als die Hälfte keinen Hofnachfolger haben, und die einen haben bekommen keine Frau. Daß das "Milchland" Bayern trocken gestellt wird, ist nur eine Frage der Zeit. So können wir uns doch die ganzen Wichtigtuer getrost sparen! :x


Denkste Puppe, in Bayern sind Bauern mittlerweile die ganz große Partie. Irgendwas um 40 ha Eigentum, das ist ein Wert um 4 - 5 Mill. €, große Wohnung mit Garten und das mietfrei.
Dafür braucht man als attraktive Münchner Stadtfrau drei Jobs an 7 Tagen zu 14 Std. und kommt dann doch zu nix.


Du verkennst die Situation. Ja, die Bauern haben (überall in D) theoretisch sehr wertvolles Eigentum. Aber wer von den Bauern lebt sein Vermögen? Welche Frau will einen Mann, der zwar großes Betriebsvermögen hat, aber Stall und Trecker auf Pump, nie in den Urlaub fliegt und den ganzen Tag alles nach Kuh stinkt und das Kind in der Schule gemobbt wird?

Da lebt die Münchner Stadtfrau lieber in einem gemieteten Loft und fliegt drei mal im Jahr in den Urlaub.

Wenn du dich umblickst ist doch für jeden der Hauptgrund für den Strukturwandel erkennbar. Es sind nicht die Grünen, jedenfalls nicht direkt, es ist einfach die Nachfolgesituation. Die Kinder wollen das nicht übernehmen oder es gibt erst keine Kinder, weil es keine Frau dafür gibt.

Ja wirklich? Ich kenne eine Menge Jungbauern hier, lauter flotte Burschen, die alle eine Freundin haben, oder kurz vor der Hochzeit sind.
Sicher gibt es auch welche, die keine Frau bekommen. Das hat andere Gründe.....
von der Mami verhätschelt, keine ist der Mami gut genug, der Dodel hat keinen anderen Gesprächsstoff als Fendt, Photovoltaik und seine ha.....die Langweiler halt u.s.w.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Do Okt 01, 2020 11:47

Stimmt, und wenn ich sehe was die jungen Treckerfahrer für taffe und hübsche Beifahrerinnen haben,
das wird schon, zumindest in den meisten Fällen. Allerdings anders, wie bei meiner Generation oder
gar noch zuvor. Muss aber nicht schlechter sein, das ist einfach der Wandel der Zeit und eine Frage der
Organisation zumal heute ja die Generationen enger zusammen und im Alter noch fitter sind!
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Okt 01, 2020 11:51

Das hat sich hier eher entspannt die letzten 20 Jahre. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Aussage der Jungbauer ist auf der Suche, hier überholt ist. 25-30% der Azubis sind hier weiblich. Runtergerechnet auf Personen mit Hofübernahmewunsch eher noch mehr.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Neuland79 » Do Okt 01, 2020 12:36

Mein bekannter Landwirt hat selbst auch keine Kinder und keiner aus der übrigen (zahlreich vorhandenen) Familie samt Nachkommen möchte den Hof übernehmen. Aber beim Thema Nachfolge hat er kein Problem. Ein junger Landwirt aus dem Nachbardorf, der noch was im Nebenerwerb zu laufen hat, würde den Hof übernehmen und noch ein paar ha einbringen. Sein aktuell Angestellter und sein früherer Angestellter würden es sicher auch machen. Er hat Auswahl, wem er den Hof überlässt. Übrigens alles fähige Leute! Und wenn ich Interesse an Landwirtschaft hätte, würde ich das auch machen. Eure Nachfolgeprobleme kann ich deswegen nicht ganz nachvollziehen. Wenn man keine eigenen Kinder hat und sich in der weiteren Familie niemand findet, "adoptiert" man sich eben jemanden.

Und wenn wir wieder beim Thema Partnersuche sind. Die viele Arbeit und Befehle in Großherrenmanier sind nicht so das große Problem und ich glaub, da gibts mehr Langweiler in der Stadt. Aber ganz vorsichtig ausgedrückt müsst ihr Landwirte auch ein wenig schauen, dass wenn man auf eure Höfe kommt, man nicht jedes mal denkt, dass man mindestens 10 Jahre braucht, um alles auf Vordermann zu bringen. Und jedes mal, wenn ich auf einen Hof komme und die Maschinenhalle größer ist als der Stall und das Wohnhaus, wobei letzteres dann teilweise Baracken sind, frage ich mich immer, welche Frau sich das antun möchte. Mag sein, dass Männer eher pragmatisch sind und ihnen das ausreicht. Für mich auch kein Problem. Ich komm ja aus dem Osten und habe keine Ansprüche. Aber ich weiß nicht, wie das so auf andere Frauen wirkt.
Zuletzt geändert von Neuland79 am Do Okt 01, 2020 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Do Okt 01, 2020 12:49

Dem Thema "ausserfamilieäre Hofübergabe" wird man in Zukunft mehr Bedeutung beimessen müssen.
Es gäbe eigentlich nicht wenige junge Paare mit Ausbildung, Begeisterung und Motivation, die gerne einen
Hof übernehmen würden. Aber dazu muss die Familie auch bereit sein, den Hof zu Bedingungen abzugeben,
das so eine junges Paar auch eine realistische Chance hat. d.h. Man sollte Hof und Familie trennen!
Ein Hof muss nicht für Kinder sorgen, die ausserlandwirtschaftlich ein sehr gutes Aus- und Einkommen haben.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Okt 01, 2020 12:56

Kartoffelbluete hat geschrieben:Dem Thema "ausserfamilieäre Hofübergabe" wird man in Zukunft mehr Bedeutung beimessen müssen.
Es gäbe eigentlich nicht wenige junge Paare mit Ausbildung, Begeisterung und Motivation, die gerne einen
Hof übernehmen würden. Aber dazu muss die Familie auch bereit sein, den Hof zu Bedingungen abzugeben,
das so eine junges Paar auch eine realistische Chance hat. d.h. Man sollte Hof und Familie trennen!
Ein Hof muss nicht für Kinder sorgen, die ausserlandwirtschaftlich ein sehr gutes Aus- und Einkommen haben.


Das große Problem in einem solchen Fall ist halt das Finanzamt. Hatte so einen Fall in der Verwandtschaft. Da hat der Besitzer seinen Großneffen adoptiert. Der hätte sich sonst dumm und dämlich gezahlt.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Okt 01, 2020 20:55

Neuland79 hat geschrieben: Eure Nachfolgeprobleme kann ich deswegen nicht ganz nachvollziehen.

Zwei Drittel der Betriebe sind zur Zeit nicht übernahmewürdig und beim anderen Drittel ist es so einfach auch wieder nicht. Egal,ob innerhalb oder außerhalb der Familie. Ansprüche an zukünftige Betriebsleiter sind hoch und sowohl das zwischenmenschliche als auch die grobe Ausrichtung der Betriebe müssen übereinstimmen. Und bei Übergabe außerhalb der Familie sind steuerliche Aspekte zu berücksichtigen. Also vieles was passen muss.
An einen Biogaser verpachten und Stall und Halle voll Wohnmobile und Co stellen ist einfacher. Und wohl auch lukrativer.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon julius » Do Okt 01, 2020 21:11

meyenburg1975 hat geschrieben:[und Stall und Halle voll Wohnmobile und Co stellen ist einfacher. Und wohl auch lukrativer.


Auch nicht so einfach. Im Aussenberich wollte das einer machen bei dem wurde das abgelehnt.
Und im Innenbereich wollte einer an eine Firma vermieten. Da haben die Behörden neben dem Umbau zusätzlich strenge Brandschutzauflagen, Gutachten und weitere Schikanen verlangt für viele Tausend Euro Kosten zuätzlich zu den Baukosten und neben der Nutzungsänderung.
Der hat das dann auch abgeblasen und läßt vorläufig leer stehen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Do Okt 01, 2020 21:24

Dafür braucht man etwas Geduld für die Umnutzung und ist auch Landkreisabhängig. Richtiger Gewerbebetrieb wird meist schwierig. Besonders letzteres ist zu bedauern. Überall neue Gewerbegebiete und Gejammer wegen Flächenverbrauch und dann provozierter Leerstand.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon julius » Do Okt 01, 2020 21:49

Das stimmt. Bei uns im Dorf warens mal 70 Hofstellen. Fast alle haben aufgehört.
Geschätzt die Hälfte steht noch leer rum und fallen teilweise ein oder gammeln vor sich hin.
Da hätten 50-100 Einfamilienhäuser Platz.
Der Abriß und Entsorgung ist vielen zu teuer also läßt mans einfach stehen.
Sowas ist leider Flächenverschwendung weil draussen beste landw. Flächen als Baugebiete ausgewiesen werden.
Aber solange Nahrungsmittel im Übefluss billig vorhanden sind wird sich nicht viel ändern
julius
 
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Do Okt 01, 2020 22:18

julius hat geschrieben:Das stimmt. Bei uns im Dorf warens mal 70 Hofstellen. Fast alle haben aufgehört.
Geschätzt die Hälfte steht noch leer rum und fallen teilweise ein oder gammeln vor sich hin.
Da hätten 50-100 Einfamilienhäuser Platz.
Der Abriß und Entsorgung ist vielen zu teuer also läßt mans einfach stehen.
Sowas ist leider Flächenverschwendung weil draussen beste landw. Flächen als Baugebiete ausgewiesen werden.
Aber solange Nahrungsmittel im Übefluss billig vorhanden sind wird sich nicht viel ändern


Das Problem kenn ich bei euch und ist adminstrativer / politischer Gestalt:

Gewillkürte Betriebsaufgabe und die damit verbundene extremst hohe Steuerbelastung, die immer größer als eine Million € ist.
Bauauflagen bzgl. Gestaltung ( aus meiner Sicht verständlich und richtig )
Hohe Abbruch - und Entsorgungskosten
Hohe Preisvorstellungen
fehlende Bereitschaft / Kenntnis sein Vermögen immer halb Holdings, Stiftungen und GmbH´s zu handzuhaben
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon wastl90 » Fr Okt 02, 2020 8:30

julius hat geschrieben:Auch nicht so einfach. Im Aussenberich wollte das einer machen bei dem wurde das abgelehnt.
Und im Innenbereich wollte einer an eine Firma vermieten. Da haben die Behörden neben dem Umbau zusätzlich strenge Brandschutzauflagen, Gutachten und weitere Schikanen verlangt für viele Tausend Euro Kosten zuätzlich zu den Baukosten und neben der Nutzungsänderung.
Der hat das dann auch abgeblasen und läßt vorläufig leer stehen.

In Südbayern? Kann ich mir ehrlich gesagt echt nicht vorstellen...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon CarpeDiem » Fr Okt 02, 2020 10:33

T5060 hat geschrieben:Gewillkürte Betriebsaufgabe und die damit verbundene extremst hohe Steuerbelastung,


Das haben die Leute sich aber doch dann auch selbst zuzuschreiben, denn eine Betriebsaufgabe von Amts wegen ist doch in aller Regel vermeidbar. Was scheuen die Leute denn da so gewaltig, oder sind die Erben in Südbayern besonders gierig??
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Okt 02, 2020 12:40

CarpeDiem hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Gewillkürte Betriebsaufgabe und die damit verbundene extremst hohe Steuerbelastung,


Das haben die Leute sich aber doch dann auch selbst zuzuschreiben, denn eine Betriebsaufgabe von Amts wegen ist doch in aller Regel vermeidbar. Was scheuen die Leute denn da so gewaltig, oder sind die Erben in Südbayern besonders gierig??


70/80 jährige Leute, die einem traditionellen Denken verhaftet sind und die keinerlei Gefühl für die durch den starken Grundstückspreisanstieg entstandenen Zahlen haben. Die immer noch glauben der Ministerpräsident ist der König bzw. Prinzregent und auch nie was anderes wie CSU gewählt haben. Ober -, Niederbayern und Schwaben da hast ruckzuck Aufgabewerte von 4 - 10 Mill. € beim Finanzamt,
wenn es der Bürgermeister kaufen soll sind das dann nur 2 Mill. €. Das ist dort alles in den letzten 5 Jahren regelrecht explodiert. Da können die wenigsten gescheit mit umgehen.

Hier in Hessen gibt es was anderes lustiges : Da kostet der Hektar Gewerbegebiet rd. 350.000 € erschlossen. Nur bis das eine brauchbare Fläche ist, fallen noch mal 300 - 500.000 € für Erdarbeiten an.
Da ist hier manche alte Hofstelle für einen Handwerksbetrieb ein Schnäppchen, wenn es das Baurecht zu lässt.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Mi Okt 07, 2020 12:29

Mein Nachbar klagte mir das Leid über seine Molkerei( Glodsteig), da sie drastisch den Auszahlungspreis zurücknehmen wollen. International geht der Preis hoch, so habe ich ihn versichert. Und auch die Deutsche Marktlage ist nicht von einen Preisverfall heimgesucht (https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... gesamt.pdf). Bleibt die Fragen warum macht eine Molkerei solche Ankündigungen, und welche Ursachen hat ein solcher Schritt? Eins ist ganz klar: Für Spekulationen und Gerüchte sind nun Tür und Tor geöffnet! :x
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