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Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 22, 2018 18:12

bauer hans hat geschrieben:göring-eckardt von den grünen sagt,dass die dürre durch fehlenden humus und pestizide verstärkt wird.

Vielleicht wollte sie damit ausdrücken, dass zB die neue DVO und das Glyphosatverbot extra kommen, damit der Humus abgebaut wird und die nächste Dürre die lästigen Bauern dann endgültig zur Strecke bringt :roll:
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon HL1937 » Mi Aug 22, 2018 18:52

meyenburg1975 hat geschrieben: die lästigen Bauern dann endgültig zur Strecke bringt :roll:



DAS ist das mittelfristige Ziel der Regierung.
Auch müssen die Freizeitgesellschaft vor den Bauern geschützt werden.
Meint ihr daß die 4-stündige Einarbeitungsfrist der Gülle wegen den Stickstoffverlusten eingeführt wurde? Eher daß die Bevölkerung dem Geruch nicht so lange ausgesetzt ist und in ihrer Freizeit eingeschränkt wird.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 22, 2018 20:40

Ice hat geschrieben:Den Bullshit hab ich auch schon gelesen...

1. In der Eifel hat es stellenweise deutliche mehr geregnet, Region Monschau z.B. bereits 600 mm
2. Wenn man von 70 Milchkühen auf 20 Rinder umstellt ist das natürlich wirklich eine enorme Leistung die Scheune voll Futter zu haben.
3. Es soll ja jeder so machen wie er meint, aber was mich ankotzt ist, dass die Menschen denke sie hätten jetzt die Allheillösung parat.

Zu 1. : Da, wo der Betrieb ist, allerdings nicht. Die Eifel ist groß.... :wink:
Ansonsten volle Zustimmung.
Am Beginn des 20.Jhdts. ernährte ein Bauer 8 Personen (so in etwa, glaube ich zu wissen ;-) , ob dann jeder Knecht auch ein "Bauer" war, sei mal dahingestellt). Und manchmal habe ich das Gefühl, dass die entsprechend gefärbte Politik da auch wieder hin will. Das Problem ist nur, dass es kaum noch Bauern gibt, und bei 80Millionen Einwohnern müssten es dann ja wohl (die o.a. Zahl mal als richtig angenommen) 10 Millionen Bauern sein.
Die Welt wird immer absurder.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon wolf » Do Aug 23, 2018 10:18

elchtestversagt hat geschrieben:Das EEG, besonders der BGAs ist unter Renate in Kraft getreten.


Nein!
Warum bestehst du auf diese falsche Behauptung?

Das EEG ist im April 2000 in Kraft getreten:

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=%2F%2F*[%40attr_id%3D'bgbl100s0301.pdf']#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D'bgbl100s0301.pdf']

Verantwortlicher Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten war damals Karl-Heinz Funke, SPD.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kabinett_Schr%C3%B6der_I

Mag ja sein, dass der BGA-Boom in den Folgejahren eingesetzt hat, mit den politischen Weichenstellungen hatten Renate Künast und Bärbel Höhn nichts zu tun, denn sie waren in keiner verantwortliche Position in der damaligen Bundesregierung.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Seegucker » Do Aug 23, 2018 10:33

Aber die Künast - Phrase mit den Landwirten als Energiewirt der Zukunft habe ich heut noch in den Ohren. Wenn von der Grünen Politik was schiefgeht sind immer andere schuldig !

Lenkt jetzt vom Thema ab, aber: Die Grünen haben Friedensdemos gegen die Nachrüstung organisiert und Ronald Reagan hat die Sowjetunion mit der forcierten Rüstung in die Knie gezwungen , was zur Wiedervereinigung und zur Befreiung Osteuropas geführt hat. Reagan hatte recht und die Grünen unrecht- nur einsehen wollen die Ökokommunisten das nicht.

Ich fürchte , dass sich erweisen wird , dass die Grünen auch heute unrecht haben.
Nur die Diktatur braucht Zensur. Demokratie heißt Kampf der Meinungen.“
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Ulikum » Do Aug 23, 2018 11:16

:mrgreen:

wie sich die Zeiten doch ändern

ich kann mich nicht erinnern das einer gezwungen worden wäre Energiewirt zu werden.
Auch wurde keiner gezwungen eine Biogasanlage oder ein Windrad zu bauen bzw seine Flächen dafür freiwillig zu Verfügung zu stellen.
Und die vielen neuen Scheunendächer und Maschinenhallen mit Photovoltaikanlagen da hat auch keiner nein gesagt.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Verdampfer » Do Aug 23, 2018 11:45

wolf hat geschrieben:Dachte ich mir schon, dass das weit hergeholt ist. Das EEG aus dem Jahr 2000 ist ja wohl insgesamt gesehen eine Erfolgsgeschichte, viele andere Volkswirtschaften beneiden uns darum oder versuchen es nachzuahmen. Der Anbau von Energiepflanzen entlastet auch den Markt für Raps und Getreide und führt oft eher zu einer Auflockerung der Fruchtfolge.

Das EEG ist volkswirtschaftlicher Unsinn und eine Verteilung von arm zu reich.

Das EEG beschleunigt den Strukturwandel, führt zu größeren Flächen und Vermaisung, nicht zu mehr Vielfalt.

Künasts Worten waren sinngemäß, dass die Bauern die (Öl-)Scheichs von morgen wären.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon T5060 » Do Aug 23, 2018 12:24

Fakt ist, sollte es jemals in D zu einer Hungersnot kommen, werden die Bauern erschlagen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon elchtestversagt » Do Aug 23, 2018 12:42

Oh man, ich muss mal ebend nachsehen, ob die Goldwaage schon tariert ist...
Ich hab nie geschrieben, das Bärbel Bundesministerin war.
Sondern, das die "federführend" war, weil ebend Landesministerin.
Und unter Renate gab es die erste "Novelle" des EEG, und somit den Startschuss.
In der BSE Phase haben beide immer und immer wieder betont, das die Zukunft der Landwirte ( schon damals hatten wir im klassischen Sinne keine Zukunft) als Energiewirte sein wird, sei es Solar, sei es Biogas, oder auch "Rohöl"-Produzenten ( Rapsanbau).

Das Dosenpfand ist auch von Klaus Töpfer initiiert worden, aber erst Trittin hat es "novelliert" und schwups wurde immer der Jürgen mit dem Dosenpfand in einer Linie genannt, der im übrigen auch immer der Auffassung ist, die Energiewende koste nur eine Kugel Eis......
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon T5060 » Sa Aug 25, 2018 21:51

Existenzfähig .... Zukunftsbetrieb ..... Wachstumsbetrieb ....... alles doof, bürokratisch, unversitär; dein Hof muss ...... enkelfähig ...... sein
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Südheidjer » So Aug 26, 2018 1:54

T5060 hat geschrieben:Fakt ist, sollte es jemals in D zu einer Hungersnot kommen, werden die Bauern erschlagen


...und deshalb brauche ich einen Jagdschein.....ich hoffe ja noch, daß mir der ehrenhalber zugeteilt wird...so wegen Jagdgenosssenschaft...oder einfach wegen Abstammung!
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Ulikum » So Aug 26, 2018 16:06

agrarflächendesigner hat geschrieben:Hallo Zusammen,

in den ganzen Diskussionen rund um die anhaltende Trockenheit kam immer wieder von vielen "Experten" die Aussage das die Landwirtschaft sich radikal umstellen müsse um solche Ereignisse zu meistern. Alle grünen Experten sind der Meinung das damit alles i.O wäre, leider hab ich aber nirgendwo mitbekommen was das im deteil bedeutet.
Persönlich bin ich der Meinung das es mithilfe von Winterungen (nutzen der Winterfeuchte), Zwischenfrüchten, trockenresistente Sorten und Pflanzen (soviel zum Urteil des EUGH), Fruchtfolge, ggf. Untersaten und Mulchsaat bzw. Striptill einige pflanzenbauliche Möglichkeiten gibt die Folgen einer Trockenheit etwas abzudämpfen, kenne aber jetz kein Wundermittel.

Wie seht ihr das?
Würd mich über einige berichte und einen Erfahrungsaustausch freuen.
Gruß
Sepp


:mrgreen:
zuerst müsste mal geklärt werden wer mit "die Landwirtschaft" überhaupt gemeint ist.

Ich denke das die Entwicklung der letzten 100 Jahren in Richtung industrielle Landwirtschaft so sicherlich keine 100 jährige Zukunft mehr hat da sie zu starken Produktionsschwankungen unterliegt, nicht effizient genug ist und einen zu hohen Energieverbrauch hat.
Da werden in den Industriestaaten sicherlich andere Wege eingeschlagen werden, denn zum Klimawandel, ob Menschengemacht oder nicht, kommt für die Landwirtschaft noch ein enormer Flächenverbrauch hinzu und weiter zunehmende Probleme mit dem Grundwasser.
Auf der anderen Seite seht der Verbraucher der für vollwertige und gesunde Lebensmittel und Brauchwasser möglichst wenig ausgeben und seine Freizeit in einer vielfältigen Natur ohne Störungen erleben will.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon Scubi » So Aug 26, 2018 17:19

Ich bin da anderer Meinung. Der Strukturwandel hin zu größeren Produktionseinheiten wird sich in der Landwirtschaft auch die nächsten 100 Jahre fortsetzen, gerade weil diese effizienter sind. Kleinere Betriebe (wie meiner), die nicht weichen wollen, müssen sich eine Nische suchen.

Sicher hat der kleinere Biobetrieb geringere Produktionsschwankungen. Ein intensiv wirtschaftender Großbetrieb, der das Ertragsvermögen seines Bodens optimal ausschöpft und im Durchschnitt 95 dt Weizen erntet, hat natürlich einen hohen prozentualen Verlust, wenn das Wasser mal nur für 45 dt reicht. Der benachbarte Biobetrieb der das Ertragsvermögen ohnehin nicht ausschöpft und im Durchschnitt 60 dt erntet, fällt natürlich nicht soweit runter wenn das Wasser nur für 45 dt reicht. Das ist aber nicht effizient und verursacht noch höheren Flächenverbrauch.

Produktionsschwankungen sind in der Landwirtschaft völlig normal und auch in 100 Jahren wird die Produktion größtenteils unter freiem Himmel stattfinden und damit abhängig von schwankenden Umweltbedingungen sein.

Technische Entwicklungen in der Zukunft, die diese Abhängigkeit evtl. verringern können werden am ehesten Großbetriebe der industriellen Landwirtschaft einsetzen können.

Der einzige "andere Weg" den die Industriestaaten einschlagen könnten, ist ganz auf Landwirtschaft im Sinne von Nahrungsmittelproduktion zu verzichten und auf Importe aus der dritten Welt zu setzen. Das ist aber ökologisch und ökonomisch völliger Blödsinn.
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon T5060 » So Aug 26, 2018 22:09

Ab 60 Milchkühen sind die Effizienzgewinne nur noch gering, ab 150 steigen sie wieder, um dann ab 400 wieder zu fallen, bei 600 geht es wieder extrem hoch

1.) Man unterschätzt gerne den Umfang und die Qualität der benötigten Fremd-AK, deren Verfügbarkeit und deren Kosten
2.) Auch die Transportkosten und die Kosten des Futterbaus in einem Radius von 15 km sind nicht ohne
3.) Die relative Vorzüglichkeit des eingesetzten Kapitals schwindet rasant
4.) Es ist nicht damit zu rechnen, dass unsere beiden Leuchtturmmolkereien Hochwald und DMK zerschlagen werden, damit der Milchpreis auf ein akzeptables Niveau steigt
5.) Es ist heute billiger einen Großbetrieb fertig zu kaufen, als einen aufzubauen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Die Landwirtschaft muss sich Anpassen

Beitragvon marius » So Aug 26, 2018 22:45

Stimmt so nicht.
ich kenn persönlich einen Milchviehhalter mit mittlerweile knapp 1000 Milchkühen der bei 3 Melkungen und 12 000 kg / Kuh inzwischen über 10 Millionen kg Milch abliefert und erhält von seiner Molkerei einen Staffelzuschlag von 2,5 cent netto über dem Grundpreis wegen seiner Größe, wären dann 2,77 Cent brutto.
Grob Überschlagen :
10 000 000 x 0,0277 = 277 000 Euro

Mit den 277 000 Euro alleine an Zuschlag pro Jahr bezahlt er sein gesamtes Personal.

Und zuzsätzlich hat er deutlich günstigere Einkäufe aufgrund großer Mengen.
Und wenn er den Lohner mit Flotte morgen um 10 Uhr will, kommt er bei dem auch um 10 Uhr und nicht um 11 Uhr.

Noch dazu eine Biogasanlage die nur mit der Gülle seiner 1000 Kühe läuft. Also teurer Strom mit hofeigenem Abfall. Ob er auch noch Häuser mit der Abwärme beheizt weiss ich garnicht.

Sind wir mal ehrlich und legen die rosarote Brille ab : Da könnt ihr mit euren 60 oder 90 Kühen im Familienbetrieb einpacken.

Mir persönlich hat er zumindest gesagt, dass er mit derzeit 30 Cent Milchpreis Grundpreis, mit seinem Betrieb bestens zurecht kommt.
Zuletzt geändert von marius am So Aug 26, 2018 22:54, insgesamt 1-mal geändert.
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