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Dieselmotoren Verbot

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Zement » Mi Okt 10, 2018 10:21

Paule1 hat geschrieben:Und weils uns soo gut geht können wir den Diesel vernichten und gleich dazu unsere Hersteller

Genau , der Diesel muss weg , ein Problem weniger und wenn die Hersteller sich nicht umstellen können , Pech gehabt .
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon LUV4.0 » Mi Okt 10, 2018 10:22

Der Diesel ist eben KEIN Problem. Um so dämlicher dessen Verbot und all die Jenigen die fleißig Beifall klatschen.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon moosrain » Mi Okt 10, 2018 12:03

LUV4.0 hat geschrieben:Der Diesel ist eben KEIN Problem. Um so dämlicher dessen Verbot und all die Jenigen die fleißig Beifall klatschen.


Bravo - vollste Zustimmung!

Mir ist grad n Artikel vor gut einem Jahr (ich glaub in der Zeit) eingefallen, der mir sehr gut gefallen hat: u. a. n Statement von Winfried Kretschmann: er bekannte, dass er erst n neues Auto (nen Diesel!) gekauft hat, da er der Meinung ist, für Diesel gibt´s mittelfristig keinen Ersatz ........
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Zement » Mi Okt 10, 2018 13:34

LUV4.0 hat geschrieben:Der Diesel ist eben KEIN Problem. Um so dämlicher dessen Verbot und all die Jenigen die fleißig Beifall klatschen.

Pauli1 meint weg mit dem Diesel .
Paule1 hat geschrieben:Und weils uns soo gut geht können wir den Diesel vernichten und gleich dazu unsere Hersteller

Wenn die Hersteller aber die Abgaswerte nicht verbessern wollen , dann stimmt es , → Auslaufmodell
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon LUV4.0 » Mi Okt 10, 2018 14:24

Nein Paule meint nicht, weg mit dem Diesel. Zement meint der Diesel muss weg. Bis auf den User Zement versteht hier aber jeder den Sarkasmus...sogar Paule.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Zement » Mi Okt 10, 2018 15:26

LUV4.0 hat geschrieben:Nein Paule meint nicht, weg mit dem Diesel. Zement meint der Diesel muss weg. Bis auf den User Zement versteht hier aber jeder den Sarkasmus...sogar Paule.

Na denn ;-)
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 10, 2018 18:58

Wir fahren Deutschland mit VOLLGASS an die Wand


https://www.focus.de/auto/news/huuuu-gemeinsame-erklaerung-kommentar_id_12983671.html
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Paule1 » Do Okt 11, 2018 20:42

Wir brauchen den Diesel noch vorallem in der Landwirtschaft :idea:

»Wir brauchen den in zehn Jahren noch"
11.10.2018 - 18:53 Uhr

Für VW-Chef Herbert Diess (59) ist klar: Der Diesel muss gerettet werden – und zwar für das Klima! „Wenn es um die CO₂-Bilanz geht, wird das E-Auto mit dem Diesel in Deutschland auf langen Strecken auf absehbare Zeit nicht mithalten können“, sagte er im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. „Deshalb brauchen wir den Diesel in zehn Jahren noch.“

https://www.bild.de/geld/mein-geld/mein-geld/dem-vw-chef-stinken-elektro-autos-diess-will-diesel-retten-57771282.bild.html

Und auch das mit den Toten stimmt so nicht auch nicht :idea: Herr las endlich Hirn wachsen :idea:

Diesel Fahrverbote - „Das ist wie beim Hexenhammer im Mittelalter“

INTERVIEW MIT DIETER KÖHLER am 11. Oktober 2018

Weil sie laut Studien zahlreiche Krankheiten und Todesfälle auslösen, werden vielfach Fahrverbote für Diesel-Autos verhängt. Der Lungenspezialist Dieter Köhler hält das für Hysterie, ausgelöst von ideologisierten Wissenschaftlern

https://www.cicero.de/wirtschaft/diesel-fahrverbote-feinstaub-stickstoffdioxid-wissenschaft-dieter-koehler
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Ford8210 » Fr Okt 12, 2018 13:13

Wie sagte der jetzige Bundesverkehrsministerin einem Interview von auto motor sport: "Die Deutschen sind ein komisches Volk. Sie stehen in Hamburg am Hafen und bejubeln einen Ozeanriesen wenn er einläuft. Dann drehen sie sich um und verteufeln den Fahrer, der gerade mit seinem Diesel vorbeifährt."

Mal was anderes: Die sogenannte "Deutsche Umwelthilfe" (Wer ist das überhaupt und wem helfen die?) hat doch wunderschön mit Klagen gezeigt, wie man es schaffen kann, daß Diesel nicht mehr in Städte einfahren dürfen, weil die die Luft mit ihren Abgasen so verpesten. Die Richter sprangen da mit allen vieren drauf. Eigentlich sollten jetzt die Autohersteller gegen die Deutsche Umwelthilfe klagen, daß diese die von ihnen betriebenen schädlichen Diesel abschalten, wenn diese nicht mindestens die EU-Abgasnorm 6 d Temp schaffen. Ebenso sollten alle Dieselgegner dazu gezwungen werden, ihre ebenfalls schädlichen Diesel abzustellen. Klar, es gibt in diesen Personenkreisen Leute, die keinen Diesel betreiben. Aber mindestens 80 % von denen betreiben einen Diesel. Einen Diesel, der mindesten 3000 Liter/Jahr verbrennt und der stationär ist, dh. seine Abgase ohne jeglichen Partikelfilter, ACR-Kat, Harmstoffeinspritzung oder sonstiger Abgasreinigung (Von einer Zertifizierung nach 6 d Temp mal ganz zu schweigen) in die Umgebungsluft bläst. Gerade in den Städten, die wegen den schädlichen Abgase so jammern.

Denn: Ölheizungen sind und bleiben Dieselverbrenner. Ich kenne keine Heizungsanlage für Diesel/Heizöl (ist die selbe Brühe nur jeweils anders eingefärbt), die auch nur im Entferntesten über eine Abgasreinigung verfügt, wie sie in Autos mit Dieselmotor eingesetzt werden. Selbst ein Diesel, der nur die rote Plakette bekäme ist da noch sauberer. Die Folge davon ist: Grob- und Feinstaubbelastung, Sticksoffdioxidausstoß ohne Ende und auch das Klimakillergas CO2 wird ungeniert in der Atmosphäre verbreitet. Also wäre es nur konsequent auch alle Ölheizungen in diesen Bereichen zwangsweise abzustellen, in denen Fahrverbote für Fahrzeuge mit Dieselmotoren angeordnet sind.

Stickoxide sind auch so ein Thema.
Der Grenzwert für Stickoxide an Straßen darf 40 ppm nicht übersteigen. Schon bei einem Wert von 41 ppm besteht die Gefahr einer schweren Erkrankung. Weiß eigentlich irgendjemand wie hoch die Stickstoffdioxidbelastung am Arbeitsplatz sein darf? Na.. wer weiß es? 920 ppm. Also das 23-fache. Das bedeutet, daß ich den ganzen Arbeitstag in einer Umgebung arbeiten darf, in der eine Stickoxidbelastung von 920 ppm herrscht, ohne daß ich krank davon werde (Erst wenn dieser Wert überschritten wird, machen die BG krach). Dann, nach Arbeitsende, begebe ich mich nach draußen, um heim zu fahren. Und dann komme ich in die mit 45 - 80 ppm Stickoxid komplett verseuchte Luft, wovon ich dann krank werde (jedenfalls wird das so suggeriert). Wir haben kein Abgasproblem. Wir haben ein Grenzwertproblem! Wie krank ist diese Gesellschaft eigentlich, wenn sie sich von ein paar dahergelaufenen Hansels so lenken läßt.

Übrigens ist das schon symptomatisch für Deutschland. Bei uns regiert nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit. Minderheiten bringen es hier fertig, daß die Mehrheit dem folgt, was die jeweilige Minderheit sagt. Das ist mehr als traurig.
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Qtreiber » Fr Okt 12, 2018 18:06

LUV4.0 hat geschrieben: Bis auf den User Zement versteht hier aber jeder den Sarkasmus...sogar Paule.

Ironie, Sarkasmus und Humor sind zutiefst menschliche Eigenschaften. BOTs können das nicht. :mrgreen:
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Qtreiber » Fr Okt 12, 2018 18:10

Ford8210 hat geschrieben:Übrigens ist das schon symptomatisch für Deutschland. Bei uns regiert nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit. Minderheiten bringen es hier fertig, daß die Mehrheit dem folgt, was die jeweilige Minderheit sagt. Das ist mehr als traurig.

Es gilt: Wer am lautesten schreit, bekommt Recht.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon agrarflächendesigner » Fr Okt 12, 2018 18:29

Das ist ja momentan unser Problem, leider haben es die Politiker noch nicht kapiert. Mit dem ewigen Diesel-Bashing gehen aktuell alle auf die Hersteller los. Leider vergessen alle dabei das die im Markt befindlichen Euro1-6 Diesel nach gültigen Vorgaben zugelassen wurden. Es wurde Vorgeschrieben welche Emissionen auf dem Prüfstand einzuhalten sind unter genormten bedingunge - das tun die Fahrzeuge. Jetzt meint die Politik die Hersteller sollen zahlen. Dabei ist das Problem der Nox - und Feinstaubwerte in den Innenstädten Hausgemacht. Bei einer immer dichteren bebauung gibt es zwangsläufig eine niedrigere Luftwechselrate, was bei einer erhöhten Verkehrsdichte zu höherer Luftverschmutzung führt. Die Komunen pennen hier schon seit 30 Jahren in Punkto Bauleitplanung und Öffentlicher Nahverkehr.
Gleichzeitig lachen sich die Französischen, Koreanischen und Japanischen Hersteller ins Fäustchen da diese nie so stark auf den Diesel gesetzt haben wie die Deutschen Hersteller und die EU befeuert das ganze noch als verlängerter Arm von Marcron.

Traurig nur dass sich der Deutsche Staat von der D*** Um*ilfe und den gerichten so knechten lässt. Aber das haben wir dem Verbandsklagerecht von GasGerd und PflasterJoschi zu verdanken.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon AF85 » Fr Okt 12, 2018 20:59

Ford8210 hat geschrieben:Wie sagte der jetzige Bundesverkehrsministerin einem Interview von auto motor sport: "Die Deutschen sind ein komisches Volk. Sie stehen in Hamburg am Hafen und bejubeln einen Ozeanriesen wenn er einläuft. Dann drehen sie sich um und verteufeln den Fahrer, der gerade mit seinem Diesel vorbeifährt."

Mal was anderes: Die sogenannte "Deutsche Umwelthilfe" (Wer ist das überhaupt und wem helfen die?) hat doch wunderschön mit Klagen gezeigt, wie man es schaffen kann, daß Diesel nicht mehr in Städte einfahren dürfen, weil die die Luft mit ihren Abgasen so verpesten. Die Richter sprangen da mit allen vieren drauf. Eigentlich sollten jetzt die Autohersteller gegen die Deutsche Umwelthilfe klagen, daß diese die von ihnen betriebenen schädlichen Diesel abschalten, wenn diese nicht mindestens die EU-Abgasnorm 6 d Temp schaffen. Ebenso sollten alle Dieselgegner dazu gezwungen werden, ihre ebenfalls schädlichen Diesel abzustellen. Klar, es gibt in diesen Personenkreisen Leute, die keinen Diesel betreiben. Aber mindestens 80 % von denen betreiben einen Diesel. Einen Diesel, der mindesten 3000 Liter/Jahr verbrennt und der stationär ist, dh. seine Abgase ohne jeglichen Partikelfilter, ACR-Kat, Harmstoffeinspritzung oder sonstiger Abgasreinigung (Von einer Zertifizierung nach 6 d Temp mal ganz zu schweigen) in die Umgebungsluft bläst. Gerade in den Städten, die wegen den schädlichen Abgase so jammern.

Denn: Ölheizungen sind und bleiben Dieselverbrenner. Ich kenne keine Heizungsanlage für Diesel/Heizöl (ist die selbe Brühe nur jeweils anders eingefärbt), die auch nur im Entferntesten über eine Abgasreinigung verfügt, wie sie in Autos mit Dieselmotor eingesetzt werden. Selbst ein Diesel, der nur die rote Plakette bekäme ist da noch sauberer. Die Folge davon ist: Grob- und Feinstaubbelastung, Sticksoffdioxidausstoß ohne Ende und auch das Klimakillergas CO2 wird ungeniert in der Atmosphäre verbreitet. Also wäre es nur konsequent auch alle Ölheizungen in diesen Bereichen zwangsweise abzustellen, in denen Fahrverbote für Fahrzeuge mit Dieselmotoren angeordnet sind.

Stickoxide sind auch so ein Thema.
Der Grenzwert für Stickoxide an Straßen darf 40 ppm nicht übersteigen. Schon bei einem Wert von 41 ppm besteht die Gefahr einer schweren Erkrankung. Weiß eigentlich irgendjemand wie hoch die Stickstoffdioxidbelastung am Arbeitsplatz sein darf? Na.. wer weiß es? 920 ppm. Also das 23-fache. Das bedeutet, daß ich den ganzen Arbeitstag in einer Umgebung arbeiten darf, in der eine Stickoxidbelastung von 920 ppm herrscht, ohne daß ich krank davon werde (Erst wenn dieser Wert überschritten wird, machen die BG krach). Dann, nach Arbeitsende, begebe ich mich nach draußen, um heim zu fahren. Und dann komme ich in die mit 45 - 80 ppm Stickoxid komplett verseuchte Luft, wovon ich dann krank werde (jedenfalls wird das so suggeriert). Wir haben kein Abgasproblem. Wir haben ein Grenzwertproblem! Wie krank ist diese Gesellschaft eigentlich, wenn sie sich von ein paar dahergelaufenen Hansels so lenken läßt.

Übrigens ist das schon symptomatisch für Deutschland. Bei uns regiert nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit. Minderheiten bringen es hier fertig, daß die Mehrheit dem folgt, was die jeweilige Minderheit sagt. Das ist mehr als traurig.


Hallo
Ein sehr zutreffender Beitrag. Zur Deutschen Umwelthilfe , das ist ein sehr zwielichtiger Verein dem viel zu viel Bedeutung entgegen gebracht wird. Die wird zum größten Teil von Toyota gesponsert und wie man weiß verkauft Toyota in Deutschland keinen Diesel mehr, ein Schelm wer böses dabei denkt.
Unsere unfähigen Politiker haben sich von der DUH ( also indirekt von Toyota ) treiben lassen um die Deutsche Automobilindustrie kaputt zu machen , den nur die Deutschen Hersteller sollen nachrüsten.
Ich glaube es gibt auf der ganzen Welt keine so blöde Regierung wie die unsere ,die so gegen das eigene Land regiert.
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Zement » Sa Okt 13, 2018 8:57

Wenn Toyota hier keine Diesel-Auto verkauft , warum die Unterstützung . ;-)
In viele anderen Ländern gibt es wahrscheinlich schon längst schärfere GrenzWerte .
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Re: Dieselmotoren Verbot

Beitragvon Zement » Sa Okt 13, 2018 10:20

Ford8210 hat geschrieben:
Ölheizungen sind und bleiben Dieselverbrenner. Ich kenne keine Heizungsanlage für Diesel/Heizöl (ist die selbe Brühe nur jeweils anders eingefärbt), die auch nur im

Stickoxide sind auch so ein Thema.
Der Grenzwert für Stickoxide an Straßen darf 40 ppm nicht übersteigen. Schon bei einem Wert von 41 ppm besteht die Gefahr einer schweren Erkrankung. Weiß eigentlich irgendjemand wie hoch die Stickstoffdioxidbelastung am Arbeitsplatz sein darf? Na.. wer weiß es? 920 ppm. Also das 23-fache. Das bedeutet, daß ich den ganzen Arbeitstag in einer Umgebung arbeiten darf, in der eine Stickoxidbelastung von 920 ppm herrscht, ohne daß ich krank davon werde (Erst wenn dieser Wert überschritten wird, machen die BG krach). Dann, nach Arbeitsende, begebe ich mich nach draußen, um heim zu fahren. Und dann komme ich in die mit 45 - 80 ppm Stickoxid komplett verseuchte Luft, wovon ich dann krank werde
.

Der Grenzwert für die Stickoxidkonzentration in der Außenluft von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter ist besonders streng, weil diese Luft auch kranke oder empfindliche Menschen ein Leben lang einatmen müssen. Der höhere Wert von 950 Mikrogramm pro Kubikmeter bezieht sich dagegen auf gesunde Arbeitende in Industrie und Handwerk, deren Tages- und Wochenarbeitszeit begrenzt ist und denen eine arbeitsmedizinische Betreuung zur Verfügung steht.
Verkehr und Arbeitsplatz - warum gelten unterschiedliche Stickoxid-Grenzwerte?

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