Ich hatte es eigentlich auch schon vorher kapiert. Mich wunderts nur, dass das kaum jemand durchschaut.
Viele Entwicklungshilfeorganisationen versuchen, eine Art Subistenzlandwirtschaft mit etwas Verkauf aufzubauen. Das könnte tatsächlich die Armut in ländlichen Regionen eine Linderung bewirken
Jaja, die Burschen kenn ich. Das ist dann beispielsweise der Landwirt aus Kamerun, der bei uns auf allen Spendenbettelveranstaltungen rumgereicht wird wie bei den Gentechgenern der Percy oder die Tante Shiva.
Der jammert dann, dass er mit 70 cent oder einem Euro Produktionskosten nimmer gegen das Milchpulver der EU konkurieren könnte..
1 Euro Produktionskosten für einen Liter Milch in einem Land in dem das Familieneinkommen (bei ca 10.köpfigen Familien) bei 200 Euro liegt...
Wem will der seine political correct handermolkene Milch denn verkaufen???

