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Drei Bedrohungen für die Welt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
246 Beiträge • Seite 10 von 17 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 17

Was ist gefährlicher, der Islam, Ebola oder die Ukraine -Krise

Der Islam
82
80%
Die Ukraine-Krise
12
12%
Ebola
9
9%
 
Abstimmungen insgesamt : 103

Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon Welfenprinz » Mo Okt 06, 2014 19:42

Ein anderes "System" habe ich sicherlich nicht.
Ich finde unseres im Prinzip schon ganz gut. Kapitalismus/marktwirtschaft ergänzt um eine leicht sozialdemokratisch a la Schmidt basierend auf Popper politisch begeitete Gesellschaft in der die Fähigkeiten des einzelnen nach Möglichkeiten umgesetzt werden können un d die aus den materiellen Spitzen(Armut und Reichtum) entstehenden menschlichen Härten durch eine zielgerichtete umverteilung human abgemildert werden.

Zu den angesprochenen Kritikpunkten fällt mir zuallererst ein, dass wir verdammt noch mal konsequent kapitalistisch sein müssten. Wer pleite ist, ist pleite. Du, ich , der Kiosk um die Ecke......... die Folgen trägt der Eigentümer. So soll es auch verdammt noch mal bei der HRE sein. und anderen natürlich. Scheiss Systemrelevanz. Eine konsequente Anwendung de Kapitlaismus hätte zur Folge, dass diese Firmen ihr Risikomanagement in Zukunft anders gestalten, weil sie sich nicht mehr darauf verlassen können, dass du und ich sie mit unserer Hände Arbeit retten.
oder um auf das Geld als Wirtschaftsgut einzugehen. Auch das kann man konsequent behandeln. Wenn ich Weizen verkaufe und da wird Umsatzsteuer drauf fällig ist das normal. Wenn jemand Dollars verkauft und es soll darauf eine steuer erhoben werden ist das "Sozialismus". Ich lach mich schlapp. Das wäre einfach nur konsequenz im kapitalismus. und würde die von dir beschriebenen negativen Folgen des Wirtschaftsgutes "GEld" abmildern, da es seine relative Vorzüglichkeit gegenüber anderen Wirtschaftsgütern verliert.

Zu alldem wäre das Primat der Politik notwendig.
Davon sind wir aber soweit entfernt wie mein Schwanz von Raquel Welch. Weil unsere meinungsbildende Medienlandschaft eben in der Hand der megabucks ist, die von der derzeitigen Situiation profitieren.
Also hilft eigentlich doch nur Bomben legen. :D
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon Welfenprinz » Mo Okt 06, 2014 20:03

Naja, ne Kapitalismustheoriedebatte werden wir hier und jetzt nicht anstossen. Ich hab in dem ersten Absatz einfach nur beschrieben wie ICH es sehe und beurteile. Meinen Standpunkt nehme ich mir schon heraus........ auch wenn er den Terminologien des Politikseminars II/aI nicht gerecht wird. :D
Und wirklich verstanden hast Du mich da auch nicht. :)

Der Rest resultiert dann tatsächlich aus unseren unterschiedlichen Standpunkten.Ich kann wie gesagt damit leben , dass Geld mehr ist als ein Umrechnungsfaktor für Waren und Dienstleistungen. Das hat positive und negative Folgen. Und unsere Politik versagt darin, die negativen zu bändigen. Das müsste zu ändern sein.
Wo wir uns wieder einig sind ist, dass das Problem in der Mitte der Gesellschaft liegt. Solange die "borgers"(entschuldige ich meine nicht dich persönlich sondern stellvertretend die grosse Gruppe aller die so "argumentieren") den politischen Trägheitsfaktor bestimmen und den Kurs des Tankers angeben wird sich nciht viel ändern.
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon borger » Di Okt 07, 2014 6:38

tyr hat geschrieben:Schweden ist faktisch Mitglied der EU, also wird da meist in EURO gehandelt. Schweden würde aber das Holz auch in jeder anderen Währung handeln, wenn es notwendig wäre, schließlich wollen die verkaufen.

Welchen Teil von: „vor gut 30 Jahren“ hast du nicht verstanden? Damals war noch einiges anders, z.B. war Schweden nicht in der EU und es gab auch keinen Euro. So nebenbei haben die Schweden damals nicht nur Holz verkauft sondern in Norddeutschland auch reichlich Industrieholz eingekauft.

tyr hat geschrieben:Von ihrer Bestimmung nicht, aber sie agierten so. Zum Glück waren es nur gaaaanz kleine Unternehmen, in Bezug auf den Weltmaßstab.
FannyMae unbd Freddy Mac waren ähnliches, und haben das System beinahe in die Knie gezwungen...

Eben da liegt das Problem. Diese Banken betätigten sich entgegen ihrer Bestimmung in krimineller Weise – und das mit Segen und unter Schutz unserer Polit-Elite.
Das ist kein systembedingter Fehler unseres Wirtschaftssystems sondern einfach nur (politisch) organisierte Kriminalität.
Solange wir nicht mal im Stande sind, diese kriminelle Bande zu stoppen, brauchen wir uns über alternative Systeme überhaupt keine Gedanken machen. Denn solange die Banditen an der Macht sind, kommt kein anderes System oder es wird in gleicher Weise missbraucht.
Und in diesem Zusammenhang sehe ich diese:
tyr hat geschrieben:das is sicher Ansichtsache.

als wenig Erfolg versprechend. Das ist keine inhaltliche Bewertung sondern nur eine Abschätzung der Erfolgschancen.
Am Markt setzt sich nicht immer das beste Produkt durch sondern das mit dem besten Marketing. Von dem besten Produkt bekommt der Normalverbraucher oftmals gar nicht mit, dass es überhaupt existiert. Es wird einfach totgeschwiegen. In der Politik läuft es noch um einiges härter, da wird nicht nur totgeschwiegen sondern auch reichlich diffamiert und anderes.

tyr hat geschrieben:Neunundneuzig Prozent der unter dem Islam lebenden Menschen will nichts anders, als ein auskömmliches Leben, nur haben die keine Chance in unserem Wirtschaftsystem, egal wie sie sich anstrengen, und wie viel sie arbeiten. Das frustriert, und Frust zieht, macht gerade bei jungen Leuten, die traditionell noch reichlich da gibt, empfänglich für Rattenfänger....nich nur im Islam...
Dazu kommen da noch jede Menge offene Rechnungen aus der bitischen Kolonialzeit...


Genau dieses Bild verbreiten unsere Medien leidenschaftlich – die Realität ist wie so oft eine ganz andere. Wer in Afghanistan 10 000 Dollar für die Asylreise nach Europa zahlen kann, der könnte sich mit diesem Geld auch dort eine Existenz aufbauen.
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon borger » Di Okt 07, 2014 9:06

tyr hat geschrieben:Natürlich ist das systembedingt, die Banken hatten , in diesem System schon immer die Macht über Staaten, da sie allein die Macht über das Geld haben.

Nun waren gerade die betroffenen staatseigenen Banken ja schon unter direkter Kontrolle des Staates und das nutzt eben nix, wenn in diesem Staat etwas faul ist.
Aufrechte Politiker findet man heute nur noch in Gemeinderäten und Kreistagen. Alles darüber ist handverlesen – entweder Korrupt oder selbst dazu noch zu blöde.
Es werden medial regelrecht Legenden aufgebaut, z.B. Gauck der „Widerstandskämpfer“. Der hat so viele Leichen im Keller, dass er jederzeit auffliegen könnte. Deshalb dackelt er ganz brav an Merkels Leine.
Deshalb ist Voraussetzung für jede positive Veränderung der Einsturz dieses Machtkartells aus Politik und Medien. Genau davon sind wir aber sehr weit entfernt und ich wüsste dafür auch keine Lösung. Zumal auch damit zu rechnen ist, dass diese Bande ihre Macht mit allen Mitteln verteidigt.

tyr hat geschrieben:Schlimm genug, das man sowas erklären muß, wo gerade wir mit sowas reichlich Erfahrungen haben, die die Geld und Beziehungen hatten, hatten ihre Familien schon längst weggeschaft, als die polnischen und russischen Horden mordend, vergewaltigend und plündernd durch Ospreußen und Schlesien zogen, getroffen hat es, wie überall, den kleinen Mann, bzw. die kleine namenlose Frau auf der Landsstraße, die Kinder. Und so ist es auch dort unten. So ist es überall auf der Welt.


Nein, so ist das nicht dort unten, es läuft grundlegend anders. In meinem Heimatkreis wurde durch Aufnahme von Flüchtlingen die Einwohnerzahl mal eben verdoppelt und aus meiner Kindheit kenne ich noch die Reste der Flüchtlingslager. Heute ist davon nichts mehr zu sehen und zu spüren.

Das war nicht nur dort so, sondern in der gesamten BRD und auch die DDR hat Unmengen Flüchtlinge aufgenommen und mit enormem Aufwand integriert.
Die Flucht der jetzt als „Palästinenser“ bezeichneten Araber aus Israel ist ungefähr gleich lang her. Nur, die leben heute noch als staatenlose „Flüchtlinge“ in „Flüchtlingslagern“ und werden von ihren arabischen Brüdern als lebende Druckmasse gegen Israel benutzt. Die islamische Mentalität ist eine ganz andere, da zählt das Leben des Einzelnen nicht viel.
Fatal wird es, wenn man unsere künstliche Überhöhung des Einzelnen auf diese Menschen überträgt. Die kann man nur vergleichen mit den Europäern zu Zeiten starken Bevölkerungswachstums. Da ist man auch in die ganze Welt ausgezogen – um sie zu erobern. Es war nicht so, dass man zumindest weitgehend unbewohnte Gebiete aussuchte um dort friedlich zu leben sondern Gebiete, die fette Beute versprachen. Der Kampf gegen die Einheimischen wurde dabei bewusst in Kauf genommen.
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon borger » Mi Okt 08, 2014 5:55

tyr hat geschrieben:Im Zusammenhang mit meinem Post, versteh ich Deinen nun nich so wirklich? Meinst Du die Asylanten kommen hierher um zu erobern? Oder wie soll ich das verstehen?


Lies mal die Zeitungen.
Niederländische Soldaten werden angewiesen, in der Öffentlichkeit keine Uniformen zu tragen um sich in unserer Multikulti-Welt nicht selbst zu gefährden.
http://www.zeit.de/news/2014-09/25/nied ... n-25141803

US-Soldaten werden in ganz Europa angewiesen, in der Öffentlichkeit keine Uniformen zu tragen um sich in unserer Multikulti-Welt nicht selbst zu gefährden.
http://jungefreiheit.de/politik/ausland ... erzichten/

Also gegen organisierte Terroristen hilft das wenig, weil die Standorte der Kasernen leicht raus zu finden sind.
Es geht folglich um die „moderaten Muslime“, die beim zufälligen Anblick einer Soldatenuniform in unseren Fußgängerzonen spontan zum Messer greifen könnten.
Soll das die „gehobene Mittelschicht“ islamischer Länder sein, die es sich leisten konnte, den Kriegswirren zu entfliehen – oder vielleicht doch mehr Typ islamischer Eroberer?

Ist im Übrigen nicht neu. Während die „westliche Staatengemeinschaft“ die Taliban in Afghanistan bekämpfte, ging ein Taliban-Minister in D Spenden sammeln – mit Unterstützung der damals rotZgrünen Bundesregierung:
http://jungefreiheit.de/service/archiv/ ... 11yy17.htm

Ja, wer hat den da wohl gespendet? Wenn man einen genaueren Blick auf die große „afghanische Gemeinde“ Hamburgs wirft, fällt die Antwort nicht schwer. Deshalb unterlassen unsere „Qualitätsmedien“ das auch. Ebenso erfährt man hier nicht, was die Medien islamischer Länder so tagtäglich verbreiten. Nicht weil man es nicht weiß, sondern weil man es nicht wissen will, denn das könnte selbst den linksgrünen Pöbel nachdenklich machen.
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon borger » Mi Okt 08, 2014 8:29

tyr hat geschrieben:So´n Quatsch, moderate Muslime dienen inzwischen selbst, ob in der Bundeswehr oder der US-Army. Der Muselmann an sich ist nich unser Feind. Gib ihm Arbeit und eine Perspektive für seine Kinder, und Du wirst sehen, zwei Generationen, und der unterscheidet sich durch beinahe nichts mehr, vom Rest.


Genau das wollen die Medien uns tagtäglich einreden – und wenn nicht, dann waren wir selbst schuld, weil wir sie falsch behandelt haben.

Gastarbeiter aber hatten wir aus vielen Ländern. Nur, immer wenn vom Migrationshintergrund und damit verbundener Probleme die Rede ist, sind nur die aus islamischen Ländern gemeint. Was ist mit den anderen?
In D wird alles Erdenkliche unternommen um das Problem zu verschleiern. Würde man Beschäftigungsquote, Kriminalitätsquote usw. vergleichen, dann würde man auch schnell erkennen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Und das nicht nur in D. Ganz offensichtlich hat man überall in der Welt die gleichen Fehler mit muslimischen Minderheiten gemacht. Denn reibungslos klappt das zusammenleben nirgendwo. Und da, wo sie die Mehrheit haben, da möchte ich als „Ungläubiger“ lieber nicht leben müssen. Das schließt einige Stadtteile deutscher Großstädte ein.
Das geht übrigens einigen Migrationshintergründlern, die tatsächlich vor den Zwängen der islamischen Gesellschaft geflohen sind und hier wirklich integriert leben, ebenso. Die werden als „Glaubensabtrünnige“ von eigenen Landsleuten teils heftig bedrängt. Da schaltet unser schöner Multikulti-Staat dann gerne auf taubstumm. Ist einfach das falsche Täterprofil. Wären es deutsche Glatzen, ja dann wäre die Empörung groß. Aber so kann man nichts machen.

Ach, was Migranten im Bundesheer betrifft: 2008 zum Papstbesuch durfte die Wiener Garde mit Spielzeuggewehren antreten. Wegen der vielen Migranten in der Garde hatte man Angst, dass sich da „versehentlich“ ein Schuss löst.
So räumt der Staat indirekt immer wieder ein, dass es nicht klappt. Ebenso wie jetzt mit dem Uniformverbot. Denn ginge es da nur um einige wenige, wäre das ja wohl übertrieben.
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon borger » Do Okt 09, 2014 6:15

tyr hat geschrieben:Ich weiß nich was Du so für Medien liest.....Taz oder Junge Welt?

Deren „Argumentation“ übernimmst Du doch gerade ungeprüft. Vermutlich anders als Du durfte ich diese Multikultisierung selbst miterleben und etliche Zugewanderte aus verschiedensten Lagern selbst kennen lernen.
Das Anwerbeabkommen mit der Türkei war keine Idee der deutschen Industrie sondern wurde uns von den USA aufgezwungen.
Trotzdem: diese türkischen Gastarbeiter waren natürlich alle in Arbeit und ihre Kriminalitätsquote lag sehr weit unter der Deutschen.
Dann wurde wegen der Ölkrise ein Anwerbestopp verhängt. Die Türken kamen aber weiter. Nun nicht mehr von den deutschen Anwerbestellen handverlesen sondern unkontrolliert als (Schein)Asylbewerber und die schafften es dann innerhalb kürzester Zeit, dass Bild der Türken bei den Deutschen grundlegend zu ändern.
Heutiger Stand ist, dass min. 2/3 der Türkischstämmigen auf diese (Schein)Asylbewerber und höchstens 1/3 auf die angeworbenen Gastarbeiter zurückgeht. Das ständige: „Wir haben sie doch ins Land geholt“ passt nicht einmal, wenn man den US-Zwang außer Acht lässt.

Und nein: Zuhause sind die hier in der Masse noch lange nicht. Erkennst Du z.B. daran, dass auch viele hier geborene Türken mit deutschem Pass in der Türkei beerdigt werden. Sie sind hier im Feindesland und alle „Ungläubigen“ sind ihre Feinde mit denen man höchstens taktische Bündnisse eingehen darf, wenn es zum eigenen Vorteil ist. Das wird in jeder Moschee gepredigt und erklärt, warum es so gravierende Unterschiede zwischen muslimischen und anderen Zuwanderern gibt. Siehe Dir mal sogenannte „Brennpunktschulen“ genauer an. Dort finden sich keine Kinder unserer linken Gutmenschen, dass sind die ersten, die sich aus dem Staub machen. Sie fordern nur, die Kinder von anderen, die sollten doch bitte dort hingeschickt werden um die lieben Migrantenkinder zu integrieren.
Glaub mir, wenn Deine Nachbarn mehrheitlich so aussehen:
http://www.youtube.com/watch?v=Ny_bBus9p7o
ändert sich Dein Leben grundlegend.

Was den Nahen Osten angeht, dessen „Probleme“ holen wir uns gerade ins Land. Vor dieser unglaublichen „Demokratisierungswelle“ konnte zumindest ein Teil der kriminellen Asylbewerber dorthin wieder abgeschoben werden. Das ist nun vorbei. Die Asylbewerberzahlen explodieren und Rückführung ist ausgeschlossen.
Wieder mal federführend dabei die USA, die uns schon die türkischen Gastarbeiter bescherte und die weiterhin enormen Druck ausübt, die Türkei in die EU zu bekommen.
Diese Orientalisierung Europas in Kombination mit dem wirtschaftlichen Niedergang wird irgendwann die Auswandererströme gewaltig ansteigen lassen. Die, die genug Geld haben und junge Leute mit guter Bildung werden sich aus dem Staub machen. Ja, wo könnten die wohl hin – und wer würde davon profitieren?
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Re: Drei Bedrohungen für die Welt

Beitragvon H.B. » Do Okt 09, 2014 8:06

tyr hat geschrieben:... nur hätten wir ihnen eine anehmbare Perspektive, vor allem für seine Kinder, bieten müssen ...... warum sollten sie in ihr Mttelalter in Anatolien zurückkehren, wo sie sich im Luxus der Neuzeit eingerichtet hatten?

Und du glaubst, wenn man ihnen hier anatolische Verhältnisse schafft, sind alle Probleme gelöst?

Ich denke, 95% sind gut intergriert, sie sind mir tausend mal lieber, und sie sind dazu noch tausend mal weniger gefährlich, als radikalisierte Veganer
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