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Droht der Industrie der Kollaps!?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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204 Beiträge • Seite 13 von 14 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon Manfred » Mo Sep 08, 2025 13:35

Ein Vergleich zwischen China und dem westlichen System:

"China ist eine Gesellschaft der Ingenieure. Es wird von Ingenieuren regiert. Die kommunistische Partei ist vollgestopft mit Ingenieuren. Und die amerikanische Gesellschaft ist eine Gesellschaft von Juristen."

"Ich beschreibe China als Staat der Ingenieure, weil der damalige Vorsitzende, Deng Xiaoping, seit den 1980er Jahren zahlreiche Ingenieure in Parteiämter befördert hat, in die Führung Chinas, als Korrektiv gegenüber des Chaos der Mao-Jahre.
Mao war ein Romantiker, ein Poet, der alle Arten seltsamer Katastrophen für die Bevölkerung Chinas verursacht hat."

"Im Jahr 2002 hatten alle 9 Mitglieder des Ständigen Ausschusses des Politbüros Abschlüsse als Ingenieure"

"Die chinesische Gesellschaft ist gut darin, etwas aufzubauen... Die amerikanische Gesellschaft ist gut darin, etwas zu verhindern..."

"Ich denke, die USA sind wirklich gut in dieser Art von (wissenschaftlichen) Entdeckungen. Aber die USA sind zugleich ausgesprochen unfähig, es durchzuziehen und aus diesen Entdeckungen Industrien zu entwickeln.
...
Die Chinesen sind einfach besser darin, diese Leitern zu erklimmen, die die Amerikaner aufgestellt habe."


"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon Ecoboost » Mo Sep 08, 2025 16:06

Servus,



Gruß

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Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon Südheidjer » Mo Sep 08, 2025 17:20

Das von Ecoboost verlinkte Video zeigt eindrücklich, wie fatal es ist, wenn die Politik zu stark in den Markt reinpfuscht.

Krisen in der Automobilbranche hat es immer gegeben. Diesmal gibt es einerseits Absatzrückgänge weltweit und andererseits das hausgemachte Verbrennerverbot der Politik. Also 2x Arschkarte.

Wir als kleiner Mittelständler haben neben der Petro-Chemie und den Kraftwerken noch drei weitere kleine Kundensparten, die zwar nicht die Mega-Aufträge bringen, aber Kleinvieh macht auch Mist. Und das erledigen wir mit einen Equipment, das größtenteils vor Jahren entwickelt wurde und schon lange sein Geld eingespielt hat.
Für so große Unternehmen wie ZF & Co ist so eine Strategie aber nicht unbedingt umsetzbar. Da haben es die kleinen Mittelständler besser, die flexibler sind.

Und ich muß schon sagen, ich glaube da um Schweinfurt rum und vermutlich ähnlich in anderen industriell geprägten Regionen wird bzw. wurde eine irres Geld verdient. Mehr Arbeitsplätze wie Einwohner...das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon 210ponys » Mo Sep 08, 2025 19:53

lang genug haben doch die Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften für immer mehr Geld gestreikt! Mit der Konsequenz das die Produktion sich immer mehr verteuert hat... Und wir im Wettbewerb immer mehr abgehängt wurden, und jetzt wundert man sich das wir in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, echt Jetzt!?
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon beihei » Di Sep 09, 2025 6:24

Die Schuld an der Verteuerung der Produktion den Arbeitnehmern und den Gewerkschaften in die Schuhe zu schieben ist sehr einseitig. Da haben sich ganz Andere vielmehr die Taschen vollgemacht . Man schaue sich allein die AG´s an ... und in wesen (Groß)Besitz die Aktien sind. Das Resultat wird sein das natürlich die Arbeitnehmer die Suppe auslöffeln müssen und den Gürtel enger schnallen müssen. Aber die da oben werden keine kleineren Brötchen backen.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon 240236 » Di Sep 09, 2025 6:31

210ponys hat geschrieben:lang genug haben doch die Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften für immer mehr Geld gestreikt! Mit der Konsequenz das die Produktion sich immer mehr verteuert hat... Und wir im Wettbewerb immer mehr abgehängt wurden, und jetzt wundert man sich das wir in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, echt Jetzt!?
Die Lohn-Preisspirale gab es immer. Man braucht sich nur mal eine Abrechnung vom Beton anschauen, was da alles an Zuschlägen auf der Rechnung steht. Von der Maut über Co2-Zuschlag usw. und die kassiert alle der Staat. Es ist der Wasserkopf in unserem System einfach zu groß.

Früher war ca. 1/3 der Belegschaft im Büro, heute sind es meist mehr als die Hälfte. Durch die ganze Bürokratie und Dokumentation wird imens Geld verbraten, was der produktive Arbeiter mitverdienen muß. Das Macht das Endprodukt ewig teuer.
Zuletzt geändert von 240236 am Di Sep 09, 2025 6:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon Lenkfix » Di Sep 09, 2025 6:46

beihei hat geschrieben:Die Schuld an der Verteuerung der Produktion den Arbeitnehmern und den Gewerkschaften in die Schuhe zu schieben ist sehr einseitig. Da haben sich ganz Andere vielmehr die Taschen vollgemacht .

Sehe das deutlich anders, wer als Arbeitnehmer eine Gewerkschaft braucht dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, ist wie wenn er ein Betreuer braucht. Klar die Sozis haben das voran geschoben und der Staat hat die Hände gerieben denn bei jeder Lohnerhöhung hat er kräftig mitverdient und die Inflation voran getrieben, auch die Sozialkassen usw. wurden mit höheren Einnahmen gesegnet.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon beihei » Di Sep 09, 2025 7:10

Lenkfix hat geschrieben:.....
Sehe das deutlich anders, wer als Arbeitnehmer eine Gewerkschaft braucht dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, ist wie wenn er ein Betreuer braucht. Klar die Sozis haben das voran geschoben und der Staat hat die Hände gerieben denn bei jeder Lohnerhöhung hat er kräftig mitverdient und die Inflation voran getrieben, auch die Sozialkassen usw. wurden mit höheren Einnahmen gesegnet.


Dieser Satz macht jedem Unternehmer Spaß ... Arbeitnehmer als Einzelkämpfer gegen die Unternehmensleitung Da geht der Arbeitnehmer in der ersten Minute der ersten Runde ko und das Problem in Unternehmen wird allein auf den Arbeitnehmer abgewälzt , währenddessen der Unternehmer sich weiter die Taschen vollstopft. Würde er das Kapital dann wenigstens im Land einsetzen , könnte man ja da ja noch etwas Positives abgewinnen . Aber wer mal die Mehrheitsverhältnisse in vielen Unternehmen sieht. Das das meiste Kapital geht ins Ausland.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon 210ponys » Di Sep 09, 2025 7:23

240236 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:
Die Lohn-Preisspirale gab es immer. Man braucht sich nur mal eine Abrechnung vom Beton anschauen, was da alles an Zuschlägen auf der Rechnung steht. Von der Maut über Co2-Zuschlag usw. und die kassiert alle der Staat. Es ist der Wasserkopf in unserem System einfach zu groß.

Früher war ca. 1/3 der Belegschaft im Büro, heute sind es meist mehr als die Hälfte. Durch die ganze Bürokratie und Dokumentation wird imens Geld verbraten, was der produktive Arbeiter mitverdienen muß. Das Macht das Endprodukt ewig teuer.

ich will den ARBEITNEHMERN nicht alle Schuld in die Schuhe schieben, aber auch diese haben den Bogen überspannt. Vor nicht so langer zeit quatschte ich mit dem Nachbarn der Häuser baut und verkauft. Der sagte das Betonwerk hat die ganze Woche keinen Beton verkauft bis Freitag. Da haben dann die Selber macher was gekauft.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon tyr » Di Sep 09, 2025 7:26

beihei hat geschrieben:
Lenkfix hat geschrieben:.....
Sehe das deutlich anders, wer als Arbeitnehmer eine Gewerkschaft braucht dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, ist wie wenn er ein Betreuer braucht. Klar die Sozis haben das voran geschoben und der Staat hat die Hände gerieben denn bei jeder Lohnerhöhung hat er kräftig mitverdient und die Inflation voran getrieben, auch die Sozialkassen usw. wurden mit höheren Einnahmen gesegnet.


Dieser Satz macht jedem Unternehmer Spaß ... Arbeitnehmer als Einzelkämpfer gegen die Unternehmensleitung Da geht der Arbeitnehmer in der ersten Minute der ersten Runde ko und das Problem in Unternehmen wird allein auf den Arbeitnehmer abgewälzt , währenddessen der Unternehmer sich weiter die Taschen vollstopft. Würde er das Kapital dann wenigstens im Land einsetzen , könnte man ja da ja noch etwas Positives abgewinnen . Aber wer mal die Mehrheitsverhältnisse in vielen Unternehmen sieht. Das das meiste Kapital geht ins Ausland.


Das funktioniert eigendlich ganz gut, im deutschen Handwerk z.B, zumindest hier im Osten, ist so gut wie niemand gewerkschaftlich organisiert. Trotzdem herrscht kein Wildwest. Jeder Betrieb versucht seine Leute zu halten... die Situation ist für den Unternehmer auch nicht einfach. Es sind schon viele bankrott gegeangen, weil ihnen die Leute weggelaufen sind..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon 240236 » Di Sep 09, 2025 7:39

210ponys hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:
Die Lohn-Preisspirale gab es immer. Man braucht sich nur mal eine Abrechnung vom Beton anschauen, was da alles an Zuschlägen auf der Rechnung steht. Von der Maut über Co2-Zuschlag usw. und die kassiert alle der Staat. Es ist der Wasserkopf in unserem System einfach zu groß.

Früher war ca. 1/3 der Belegschaft im Büro, heute sind es meist mehr als die Hälfte. Durch die ganze Bürokratie und Dokumentation wird imens Geld verbraten, was der produktive Arbeiter mitverdienen muß. Das Macht das Endprodukt ewig teuer.

ich will den ARBEITNEHMERN nicht alle Schuld in die Schuhe schieben, aber auch diese haben den Bogen überspannt. Vor nicht so langer zeit quatschte ich mit dem Nachbarn der Häuser baut und verkauft. Der sagte das Betonwerk hat die ganze Woche keinen Beton verkauft bis Freitag. Da haben dann die Selber macher was gekauft.
Sicher wurde auf der Arbeitnehmerseite auch was falsch gemacht. Alle wollen immer weniger Arbeiten, bei vollem Lohnausgleich.

Was ist mit Beton an Selbermacher verwerflich?
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon 210ponys » Di Sep 09, 2025 7:50

240236 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:

Was ist mit Beton an Selbermacher verwerflich?
Nix ist daran verwerflich, nur sollte es manchem vor Augen führen das absoluter stillstand herrscht!
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon Manfred » Di Sep 09, 2025 8:18

Die Gewerkschaften hatten durchaus mal ihre Berechtigung und haben sie teilweise heute noch.
Aber in einigen Bereichen haben sie halt völlig überzogen und kriegen jetzt die Kurve nicht mehr.

Das Problem ist, dass in unserer internationalisierten Welt die Firmen, wenn es abwärts geht, nicht mehr den harten Konflikt mit den Gewerkschaften suchen und diese zum Abbau überzogener Vereinbarungen zwingen,
sondern den einfachen Weg gehen und die Produktion ins Ausland verlagern.

Hier müssten die Gewerkschaften selbst aktiv werden. Aber sie zwingen ihre Mitglieder lieber in die Arbeitslosigkeit, weil sie nicht fähig sind, ihre Fehler zuzugeben.
Das ist menschlich, aber dumm.

Auch die Politik zieht sich einfach mit dem Verweis auf Tarifvertragsfreiheit die aus der Affäre.
Das große Versagen der Politik war, die Spaltung der Arbeiterschaft in mehrere Klassen zuzulassen, wie Konzern-Stammbelegschaften, Leiharbeiter und Kleinbetriebsarbeitnehmer.
Für teile und herrsche ist das bequem. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung hat es schlimme Folgen.
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon beihei » Di Sep 09, 2025 8:40

Wenn ich von Unterhehmen spreche , dann meine ich nicht den "10- Mann- Betrieb". Da funktioniert es natürlich ohne eine Gewerkschaft. Aber Unternehmen mit hunderten oder tausenden von Mitarbeitern. Als einzelner Arbeitnehmer , wie weit kommst du mit deinen Anliegen in der Hierachie eines großen Unternehmens ... ein, zwei Stufen ? Hilft dir aber nix wenn das Anliegen 10 Stufen weiter oben entschieden werden könnte. Nur mit dir spricht da oben niemand.
Ich war mal in einer Gewerkschaft , aber die meiste Zeit meines Arbeitslebens war ich nicht in einer Gewerkschaft. Zum Glück war ich zum richtigen Zeitpunkt in einer Gewerkschaft gewesen . Alleine wäre ich da auch verlorenen Posten gewesen. Interessanterweise haben von meiner Sache Andere profitiert die nicht in der Gewerkschaft waren. Danach war ich in einem Unternehmen da waren weniger als 10% in der Gewerkschaft , ich war es dann auch nicht. Entsprechend schwach war der Betriebsrat aufgestellt . Im Grunde genommen war der Betriebsrat ein Teil der Unternehmensleitung.
Und ich finde das in Ländern wo Arbeitnehmervertretungen schwach ausgeprägt sind, die Arbeitnehmer teilweise so wenig Rechte haben, unter diesen Bedingungen möchte hier keiner arbeiten.
Und natürlich ist da in den letzten Jahren auf der Arbeitnehmerseite auch viel aus dem Ruder gelaufen . Mit Homeoffice , Life- Balance etc. wurde der Bogen massiv überspannt. Aber ( zurück) rudern kann nicht allein die Aufgabe der Arbeitnehmer sein, solange oben in den Vorstandsetagen nur so mit Geld um sich geworfen wird.
Die Schuldfrage warum es z. B. mit der Automobilbranche den Bach runter geht , liegt doch nicht am Mitarbeiter der die vordere Stoßstange am Auto montiert .......
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Re: Droht der Industrie der Kollaps!?

Beitragvon Qtreiber » Di Sep 09, 2025 8:51

Manfred hat geschrieben:Auch die Politik zieht sich einfach mit dem Verweis auf Tarifvertragsfreiheit die aus der Affäre.

Die Politik mischt sich durch die verordnete Erhöhung des Mindestlohnes durchaus relevant in die "Tarifvertragsfreiheit" ein.
Welchem Arbeitnehmer mit einer qualifizierten Ausbildung will man verdenken, dass er nicht bereit ist, z.B. einen Euro über Mindestlohn zu arbeiten, wenn er vor der Erhöhung 3 Euro drüber lag.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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