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Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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124 Beiträge • Seite 1 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 9
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Sikubauer » So Okt 09, 2011 10:02

Ich warte auf Herbert, damit er mit seiner umfassenden Sachkompetenz den obigen Bericht entkräften und uns allen das Gegenteil beweisen kann.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Sikubauer » So Okt 09, 2011 10:04

Und während ich warte, brat ich mir schon mal ein Schnitzel aus konventioneller Massentierhaltung. Da fall ich hinterher wenigstens nicht tot um.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Cairon » So Okt 09, 2011 10:21

Ich geh jetzt Kartoffeln aus meiner Massenpflanzenhaltung schälen, wenn da Keime drauf sein sollten dann kommen sie wenigstens nicht aus dem Ausland sondern von mir.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon rueganer » So Okt 09, 2011 10:26

Wirklich ein unglaublicher Bio-Skandal....
Was muss erst bei den ganzen China-Bio- Sachen los sein ?
Die Chinesen sind ja auch für " kreative " Sachen bekannt, auch an der Börse. Man denke nur an Sino-Forest usw.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Einhorn64 » So Okt 09, 2011 10:56

Sikubauer hat geschrieben:Ich warte auf Herbert, damit er mit seiner umfassenden Sachkompetenz den obigen Bericht entkräften und uns allen das Gegenteil beweisen kann.

Da wird brauni so seine probleme mit haben, schließlich soll ein guter doitscher bauer doitschen samen in die doitsche erde stecken, und nicht so einen ausländischen krimskrams.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Ozzyoil » So Okt 09, 2011 12:01

Wow, deine Herbstdepri ist ja noch viel schlimmer als gedacht.
Ich bleib bei meiner Meinung, keine Ahnung wovon geredet wird aber fleißig nem Demagogen nach dem Schandmaul reden. Ist ja auch viel einfacher als den Kopp einzuschalten und sich ein eigenes Urteil zu bilden, unvoreingenommen und ehrlich. Und Meinungsverschiedenheiten diskutiert man dann fair aus und nicht auf der Beleidigungsebene. Aber wer mitm Intercity durche Kinderstube gerast ist...
Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen.Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen und sie werden dich auslachen.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Biohias » So Okt 09, 2011 13:01

Muss jeder selber wissen.
Ich bin von bio in DE nach wie vor überzeugt.
Wenn irgendwelche Sprossen von irgendwoher sowas übertragen ist das sch.... , ändert aber nichts daran das regionale und
ökologisch nachhaltig erzeugte produkte gut für die Umwelt und für die Verbraucher sind.
Und auch wenn IHC noch 50 mal mit dem Thema ehec und bio anfängt wird das nichts an meiner Meinung ändern.
Das bei dem Ehec soviele menschen erkrankten und sogar 53 Tote waren, ist sehr bedauerlich.
Das hat aber an sich nichts mit dem zu tun was verantwortungsvolle und engagierte Biobauern in De leisten,
Ich weiß es gibt Betriebe die auch hier in DE nicht so arbeiten wie sich das die Allgemeinheit vorstellt.
Wer sich als Bauer von sowas verunsichern lässt hat sich noch nicht intensiv mit gut funktionierenden Biobetrieben auseinandergesetzt.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Djup-i-sverige » So Okt 09, 2011 13:08

Das hat aber an sich nichts mit dem zu tun was verantwortungsvolle und engagierte Biobauern in De leisten,
Ich weiß es gibt Betriebe die auch hier in DE nicht so arbeiten wie sich das die Allgemeinheit vorstellt.
Wer sich als Bauer von sowas verunsichern lässt hat sich noch nicht intensiv mit gut funktionierenden Biobetrieben auseinandergesetzt.

Ich, als Aussenstehender sehe das aber auch so:

Schweinepest,Dioxin,Vogelgrippe und was alles noch ....

Das hat aber an sich nichts mit dem zu tun was verantwortungsvolle und engagierte Bauern in De leisten,
Ich weiß es gibt Betriebe die auch hier in DE nicht so arbeiten wie sich das die Allgemeinheit vorstellt.
Wer sich als Bauer von sowas verunsichern lässt hat sich noch nicht intensiv mit gut funktionierenden Betrieben auseinandergesetzt.

Und trotzdem gibt es immer wieder Spacken die es bei Konvibetrieben von einem auf Alle übertragen.
Muss man ja nur Herri und co ansehen...

Und ich werde mir nicht staatlich verordnen lassen das ich BIO kaufen muss,und dafür ohne Mehrwert (wo wäre der?) mehr zahlen soll,obwohls anders auch funktioniert.Ich lass aber gerne die Bio Bauern werkeln,solange sie das fachlich korrekt machen und nicht ihren Umkreis damit schädigen.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Cairon » So Okt 09, 2011 13:17

@Biohias

Soweit ich informiert bin hat er Betrieb in Bienenbüttel sehr gut gearbeitet, bei den Kontrollen konnten dem Betrieb keinerlei Verstöße nachgewiesen werden. Das Problem bei der Sache war eben der Import von Boxhornkleesaat aus Ägypten. Wobei sich natürlich die Frage stellt ob Ägypten noch regional ist. ich kenne mich mit Sprossen und Klee nicht so aus, lässt sich Boxhornkleesaat auch bei uns erzeugen oder gibt es regionale Saaten durch die man den Klee ersetzen kann, so dass die Sprossen wirklich regional sind.

Aber was in dem Artikel steht ist schon nicht ganz von der Hand zu weisen, im Dioxinskandal hat man alles mobilisiert was Beine hatte. Die Presse hat aus allen Rohren gefeuert, ich durfte auch 3 Pressetermine wahrnehmen. Natürlich darf kein Dioxin ins Futter, aber es gab ein Schwein dass die Grenzwert überschritten hat und es gab keine direkte Beeinträchtigung der Gesundheit der Verbraucher. Beim Sprossen-Skandal wurde der Ball eher flach gehalten und die Presse hielt sich sehr bedeckt. Da könnte schon der Verdacht aufkommen, dass die Bevölkerung und die Medien auf dem ökologischen Auge eine gewisse Sehbehinderung aufweisen. Wir hatten ja auch hier in anderen Themen die Bericht, wie sich Bioland gegen die Presse wendet und versucht Druck auszuüben. Und an Nitrofen kann sich auch noch jeder erinnern. Ich weiß nicht ob es subjektives Empfinden ist, aber bei den Konventionellen scheint die Presse das Thema doch immer etwas größer aufzublasen als bei den Ökos.

Ich habe nichts gegen Menschen die ökologisch Wirtschaften wollen, ich habe nur was gegen Menschen die meinen ökologisch missionieren zu müssen und den ganzen Tag nichts anders tun also zu behaupten was wir Konvis tun wäre ein Verbrechen gegen die Menschheit und die Natur.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Biohias » So Okt 09, 2011 13:22

Und ich werde mir nicht staatlich verordnen lassen das ich BIO kaufen muss,und dafür ohne Mehrwert (wo wäre der?) mehr zahlen soll,obwohls anders auch funktioniert.Ich lass aber gerne die Bio Bauern werkeln,solange sie das fachlich korrekt machen und nicht ihren Umkreis damit schädigen.

Genau da ist das Problem. Viele können und wollen anscheinend keine Koexistenz.
Die Frage was er kaufen will muss der Verbraucher natürlich frei entscheiden können.
Der Mehrwert ist meiner meinung nach klar ersichtlich, nicht nur beim Produkt, auch für die Umwelt.
Aber dieses Thema haben wir schon so oft diskutiert, da hab ich ehrlich gesagt keine Lust mehr drauf :x
Ich akzeptier auch deine meinung :wink:
edit: @Cairon
Auch deine Sicht kann man verstehen und du hast schon recht, manche(ähnliche) themen werden bei den konvi's schon mehr
aufgeblasen als bei bio-problemen, denn gedanken hatte ich auch schon paar mal :roll:
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Djup-i-sverige » So Okt 09, 2011 13:38

Also ich will nicht provozieren, aber das:
nicht nur beim Produkt, auch für die Umwelt.
Aber dieses Thema haben wir schon so oft diskutiert, da hab ich ehrlich gesagt keine Lust mehr drauf

wäre schon intressant, weil noch nie ein Mehr(när/vitamine/etc)wert von Bio nachgewiesen werden konnte :?
Und für die Umwelt?
Konvi Glyphosat-Bio Kupfer :?:
usw.
Soll kein Angriff sein, aber für mich hat Beides Nachteile für die Umwelt, die sich aber nicht abstellen lassen, ausser der Mensch schafft sich ab.

Und ja dieser gewisse Bekehrungswahn in der Bio "szene" lässt sich leider nicht leugnen.vor allem wird ja als Vorzug von Bio immer wieder die "Schädlichkeit" konventioneller Bewirtschaftung verwendet.Sowas zieht bei mir nicht weil Mercedes es auch nicht schafft mir ne andere Marke madig zu machen.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Biohias » So Okt 09, 2011 14:06

Und für die Umwelt?
Konvi Glyphosat-Bio Kupfer :?:
usw.

Ich rede vom ''normalen Ackerbau''
bei sonderkulturen ist der einsatz von Kupfer etc. nicht zu vermeiden wenn erträge erzeugt werden wollen.
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Djup-i-sverige » So Okt 09, 2011 14:09

Ich rede vom ''normalen Ackerbau''
bei sonderkulturen ist der einsatz von Kupfer etc. nicht zu vermeiden wenn erträge erzeugt werden wollen.


Und ohne Einsatz dieser Mittel erzielt man gleiche Erträge?Gleich wenig Ausfall? :?
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon Djup-i-sverige » So Okt 09, 2011 14:23

@IHc diese Einseitige Berichterstattung ist mir auch bewußt und stößt mir auch,obwohl selber nicht betroffen, sauer auf.
(Wie in vielen anderen Bereichen eben auch.)
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Re: Ehec & Bio: Eine politisch unkorrekte Verbindung! von Keckl

Beitragvon JohnDeere3040 » So Okt 09, 2011 14:28

http://www.bioland.de/fileadmin/bioland/file/bioland/qualitaet_richtlinien/Bioland_Richtlinien_15_M%C3%A4rz_2011.pdf hat geschrieben:Stroh zur Einstreu soll, soweit verfügbar, aus dem eigenen
Betrieb oder aus anderen Öko-Betrieben stammen.
Konventionelles Einstreustroh sollte auf Flächen
mit geringer Bewirtschaftungsintensität erzeugt worden
sein.

Wo ist das Problem, ist alles legal
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