Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:39
Sikubauer hat geschrieben:Ich warte auf Herbert, damit er mit seiner umfassenden Sachkompetenz den obigen Bericht entkräften und uns allen das Gegenteil beweisen kann.
Das hat aber an sich nichts mit dem zu tun was verantwortungsvolle und engagierte Biobauern in De leisten,
Ich weiß es gibt Betriebe die auch hier in DE nicht so arbeiten wie sich das die Allgemeinheit vorstellt.
Wer sich als Bauer von sowas verunsichern lässt hat sich noch nicht intensiv mit gut funktionierenden Biobetrieben auseinandergesetzt.
Und ich werde mir nicht staatlich verordnen lassen das ich BIO kaufen muss,und dafür ohne Mehrwert (wo wäre der?) mehr zahlen soll,obwohls anders auch funktioniert.Ich lass aber gerne die Bio Bauern werkeln,solange sie das fachlich korrekt machen und nicht ihren Umkreis damit schädigen.
nicht nur beim Produkt, auch für die Umwelt.
Aber dieses Thema haben wir schon so oft diskutiert, da hab ich ehrlich gesagt keine Lust mehr drauf
Und für die Umwelt?
Konvi Glyphosat-Bio Kupfer
usw.
Ich rede vom ''normalen Ackerbau''
bei sonderkulturen ist der einsatz von Kupfer etc. nicht zu vermeiden wenn erträge erzeugt werden wollen.
http://www.bioland.de/fileadmin/bioland/file/bioland/qualitaet_richtlinien/Bioland_Richtlinien_15_M%C3%A4rz_2011.pdf hat geschrieben:Stroh zur Einstreu soll, soweit verfügbar, aus dem eigenen
Betrieb oder aus anderen Öko-Betrieben stammen.
Konventionelles Einstreustroh sollte auf Flächen
mit geringer Bewirtschaftungsintensität erzeugt worden
sein.
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