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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon weissnich » So Feb 02, 2025 14:43

MikeW hat geschrieben: ... gegen die derzeitige absolutistische Abschaffung der Verbrennertechnologie sind. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß sondern bei Allem immer beides nebeneinander. ...



es gibt keine absolutistische abschaffung der verbrennertechnologie.. es gibt nur eine senkung/abschaffung der CO² emissionen um den klimawandel zu bremsen es kann doch nicht ernstlich jemand der meinung sein das recht zu haben, den menschen auf dem planeten ihre lebensgrundlagen zu zerstören..

also kann nur klimawandelleugnung helfen, aber das ist ja ein ähnliches krankheitsbild.. :lol: :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Djup-i-sverige » So Feb 02, 2025 15:10

MikeW hat geschrieben:
Also Du bist wirklich etwas neben der Spur.

Unfug und Schwachsinn



Immer die gleiche Leier... nur weil du es in einen Wortschwall verbirgst.. ändert es sich nicht, und ich lese hier öfters mit, und lese deine Beiträge da auch, und wer das auch getan hat, weis schon das mein Beitrag schon passt. Aber es ist muesig...
Du stellst
Frachtschiffverkehr, Kreuzfahrten, Flugreisen, Rohstoffgewinnung, Energietrassen, überbordende Bauvorschrifften bei Dämmung usw
als Rechtfertigung hin das DU auf ewig Verbrenner fahren darfst.

E-Auto ist nunmal leichter umzusetzen als Frachtschiffe/Kreuzfahrtschiffe/Flugzeuge mit E-Antrieb.Energietrassen sind auch mittelfristig besser als tausende LKW die deinen Brennstoff täglich rumkarren muessen.. Und Dämmung, ist Energieeinsparung :wink: . Selber denken-auch drauf kommen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neuland79 » So Feb 02, 2025 15:12

fleischverkäufer hat geschrieben:Und wenn du jetzt denkst, Deutschland wäre so eine Links-Grün Versiffte Insel, nein mit Nichten. In Dänemark werden die Landwirte demnächst eine CO 2 Steuer zahlen müssen, um so mehr sie die Umwelt belasten, desto mehr müssen die zahlen.

Du erwartest jetzt hoffentlich keine Begeisterungsstürme von mir. Aber die Genossen werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Lustig ist der Bio Landwirt aus Bayern. Er hat ja nun eine PVA und wollte sich ein E.Auto kaufen, aber er hat sich nach reichlich Überlegen wieder für Diesel entscheiden, weil ihm die E.Autos zu teuer waren und zu wenig Reichweite hatten. Musste ich schmunzeln, höre ich doch hier, dass alles ganz anders ist. Mein Ex hat auch geweint, als sich seine Eltern vor zwei Jahren wieder einen Verbrenner gekauft haben.

Hier noch eine Doku über Wasserstoff LKW, die durchaus interessant und sehenswert ist.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » So Feb 02, 2025 15:43

weissnich hat geschrieben:es gibt keine absolutistische abschaffung der verbrennertechnologie.. es gibt nur eine senkung/abschaffung der CO² emissionen um den klimawandel zu bremsen es kann doch nicht ernstlich jemand der meinung sein das recht zu haben, den menschen auf dem planeten ihre lebensgrundlagen zu zerstören..

Halt doch die Luft an!

(jeder noch lebende Mensch emittiert CO2 :klug: )

Du fährst doch auch noch Verbrenner, oder?
Du kannst dir doch nicht ernsthaft das Recht herausnehmen, meinen Enkeln ihre Lebensgrundlage zu zerstören!? :x

Die Dosis macht das Gift.
Ich fahre sonntags bei widrigen Bedingungen gerne mit dem PKW (Verbrenner, da die E-Variante mir noch zu teuer ist) zum Kontrollgang in den Wald.
Heute hab' ich das Fahrrad genommen - weil die Wege schon soweit schneefrei und trocken sind, und auch die Temperaturen passen.
Bin ich trotzdem noch zu wenig Asket?

A.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Feb 02, 2025 15:56

Es spricht überhaupt nix dagegen, einen Verbrenner zu fahren.

Sich heute einen neuen Verbrenner zu kaufen, OHNE sich mit dem BEV auseinandergesetzt zu haben, das ist das Schlimme.
Und viele Beiträge in diesem Faden tragen dazu bei, das sich Vorurteile gegenüber dem BEV hartnäckig halten, obwohl längst widerlegt.
Genau diese Vorurteile lassen einen Käufer am BEV vorbeilaufen, auch wenn das Akku-Auto zu ihm hervorragend passen würde.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » So Feb 02, 2025 17:23

Djup-i-sverige hat geschrieben:
MikeW hat geschrieben:
Also Du bist wirklich etwas neben der Spur.

Unfug und Schwachsinn



Immer die gleiche Leier... nur weil du es in einen Wortschwall verbirgst.. ändert es sich nicht, und ich lese hier öfters mit, und lese deine Beiträge da auch, und wer das auch getan hat, weis schon das mein Beitrag schon passt. Aber es ist muesig...
Du stellst
Frachtschiffverkehr, Kreuzfahrten, Flugreisen, Rohstoffgewinnung, Energietrassen, überbordende Bauvorschrifften bei Dämmung usw
als Rechtfertigung hin das DU auf ewig Verbrenner fahren darfst.

E-Auto ist nunmal leichter umzusetzen als Frachtschiffe/Kreuzfahrtschiffe/Flugzeuge mit E-Antrieb.Energietrassen sind auch mittelfristig besser als tausende LKW die deinen Brennstoff täglich rumkarren muessen.. Und Dämmung, ist Energieeinsparung :wink: . Selber denken-auch drauf kommen.


Nichts hast Du verstanden, aber Anderen etwas unterstellen kannst Du ganz gut .

" ... und ich lese hier öfters mit, und lese deine Beiträge da auch, und wer das auch getan hat, weis schon das mein Beitrag schon passt ..."
Oha, dann kannst vielleicht lesen aber nicht verstehen.
Ich hab sehr sehr oft geschrieben, daß ich nichts gegen E-Autos hab und sicher auch selbst eins nutzen werd, wenn es paßt.
Nur das das irgend jemand vorschreiben will find ich Unfug und auch nich legitim. Gehörst wohl auch zu denen, die über Andere urteilen und bestimmen wollen ....
Laßt doch jeden seine eigenen Entscheidungen treffen.
Übrigens, ich denk schon, daß die meisten die das hier lesen, sehr wohl verstanden haben was ich wie meine.

Da ... " Frachtschiffverkehr, Kreuzfahrten, Flugreisen, Rohstoffgewinnung, Energietrassen, überbordende Bauvorschrifften bei Dämmung usw[" ... wird nichts gerechtfertigt
(und wenn Du nicht immer nur , um absichtlich zu verwirren, Teile zittieren würdest, würdest Du das selbst erkennen )
sondern nach den tatsächlichen Werten gefragt. Und Du kannst auch herauslesen (wenn Du das kannst) daß man über Einsparung nachdenken sollte und nicht immer mehr globale Transporte. Verstehst Du nicht oder ?


Zur Dämmung, ja Dämmung kann Energie einsparen aber aktuell werden noch hauptsächlich Dämmstoffe aus Styropor, Styrodur und anderen Schaumstoffen verwendet.

hast Du mal recherchiert wieviel Energie für Gewinnung der Rohstoffe und Herstellung der Dämmung aufgewendet wird?
Und wieviel Energie für Entsorgung von Styropordämmstoffen im Verbund mit Geweben und Putzen gebraucht wird ? Oft ist es Sondermüll ... top für die Umwelt, gell :wink:

Dämmung ja, aber ökologisch bauen und nicht auf Teufel komm raus dämmen sollte das Ziel sein. Du solltest mal selber denken und dich erst mal schlau machen.
Von Bauphysik hast Du nicht all zu viel Ahnung, oder ?
Erst dämmen sie extrem und dann bauen sie Zwangslüftungen ein und riskieren Atemwegsprobleme bei Bewohnern und Nutzern, da die Lüftungskanäle nicht wie erforderlich gewartet werden ... das würde nämlich auch wieder Energie kosten.

Wirklicher Tipp ... fang mal selbst an zu denken und sei weniger aggressiv.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » So Feb 02, 2025 17:25

langer711 hat geschrieben:Es spricht überhaupt nix dagegen, einen Verbrenner zu fahren.

Sich heute einen neuen Verbrenner zu kaufen, OHNE sich mit dem BEV auseinandergesetzt zu haben, das ist das Schlimme.
Und viele Beiträge in diesem Faden tragen dazu bei, das sich Vorurteile gegenüber dem BEV hartnäckig halten, obwohl längst widerlegt.
Genau diese Vorurteile lassen einen Käufer am BEV vorbeilaufen, auch wenn das Akku-Auto zu ihm hervorragend passen würde.



Das stimmt. Es sollte halt jeder Mensch seine eigenen Entscheidungen treffen ohne ständig von Anderen beeinflußt zu werden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » So Feb 02, 2025 17:34

Djup-i-sverige hat geschrieben:Allgemein ist es immer wieder lustig hier im Landtreff, besonders in diesem Thema.

E-Auto geht absolut nur wenn man Solaranlage, Speicher und Wallbox hat.
Ich ueberlege mir nur, wo in den ganzen Hinterhöfen die Ölquellen samt Miniraffinerien und Speichertanks sind, wo bis jetzt jeder seinen eigenen Treibstoff herstellt, hab ich noch nie gesehen.

Es geht auch anders, ist aber unbequemer. Wenn du in einem Mehrparteienhaus wohnst ohne Wallbox, dann muß du wo anders laden. Nach dem Laden umparken.
Akzeptabel wird das erst, wenn du z.B. 60 KWh in 10 Minuten geladen bekommst und z.B. auch bei deinem Arbeitgeber, also auf der Arbeitsstelle fix mal laden kannst.
Der Verbraucher will keinen Rückschritt, genauso wenig wie den ganzen Tag darauf lauern, wann der Strompreis günstig ist und er seine Waschmaschine anstellen kann.

Djup-i-sverige hat geschrieben:Selbiges mit Stromversorgung, immer wird losgeheult, wenn mal ein paar Prozent Strom vom Ausland bezogen wird, aber wie sieht die Selbstversorgerquote denn beim Rohöl aus?( Diese angebliche Freiheit beim Verbrennerauto existiert nunmal weder im Kleinen noch im Grossen) z.b. grossflächige Stromausfälle, na dann funktioniert die Tanke auch nimmer.....

Nur ein paar Prozent Stromimport sind das nicht. Die Stromlücken gehen regelmäßig (!) auf 10 GW oder mehr hoch. Das sind dann satt über 10% Strom, der fehlt. Das treibt die Preise hoch.

Djup-i-sverige hat geschrieben:Das nächste Geschwurbel vom "Jeder Tropfen wird so oder so verbraucht" , stimmt schonmal nicht, sobald der Ölpreis wegen Nachfragerueckgang sinkt werden kostenintesive Förderungen (Ölsand/Ölschiefer) umgehend eingestellt, ausserdem wird die Förderung auch aus normalen Quellen immer aufwendiger und teurer, klar Ölpreis sinkt Abnahme steigt, Ölpreis steigt usw. aber wenn die grossen Industrieländer durch Nutzung anderer Energiequellen als Abnehmer wegfallen, gibts auch keine Hochpreisabnehmer mehr, und wenn sich das Geschäft nicht mehr lohnt wirds eingestellt.

Das funktioniert nur mit z.B. einem Klima-Klub. Stichwort: William Nordhaus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaklub

Solange nicht mindestens die großen energieverbrauchenden und wirtschaftsmächtigen Länder diesbezüglich in eine gemeinsame Richtung marschieren, wird das nicht klappen.
Deutschland und Europa geht dann extra noch einen Stremel schärfer an die Sache ran und versucht auf Biegen und Brechen heraus, die fossilen Energieträger so schnell wie möglich zu verdammen.
Zum Nachteil seiner Wirtschaft und seiner Bürger.

Erdöl wird extrahiert werden, solange es einen Bedarf dafür gibt. Ich bin skeptisch, daß es in 20 Jahren auf der Welt kaum noch Abnehmer für Erdöl oder Erdgas geben wird. Was wir nicht abnehmen, werden andere Länder abnehmen und damit ihre Wirtschafts ankurbeln.

Ich sehe eine geringere Extraktion erst dann, wenn das Öl zur Neige geht oder ein Ersatzprodukt am Markt ist, also z.B. synthetische Kraftstoffe, die gleichteuer oder günstiger sind.

Wir haben ja aktuell die letzten Jahre gesehen, was mit handelbaren Energieträgern passiert, wenn man einen Produzenten sanktioniert. Dann wird auf das Öl und Gas ein neues Label draufgeklebt und über einen Umweg angeliefert und fertig. Die Mehrkosten zahlt der Verbraucher.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Feb 02, 2025 18:15

Südheidjer hat geschrieben:(…)
Ich sehe eine geringere Extraktion erst dann, wenn das Öl zur Neige geht oder ein Ersatzprodukt am Markt ist, also z.B. synthetische Kraftstoffe, die gleichteuer oder günstiger sind.
(…)


Ganz genau!!
Der Betrieb eines Autos mit Strom IST genau diese Alternative.

Strom wird hier im Land erzeugt.
Häufig reichen dazu Wind und PV
Manchmal eben nicht, dann wird auf Gaskraftwerke ausgewichen.
Aber mindestens die Hälfte vom „Fahrstrom“ kann aus Erneuerbaren Quellen gewonnen werden!
Den Sprit brauchen wir schonmal nicht auf dem Weltmarkt einkaufen.
Auf 100% EE kommen wir natürlich nie.
Aber auf unter 20% EE werden wir beim Sprit auch niemals kommen.

Und nochmal:
Es geht nicht darum, was, wieviel und wer aktuell fährt.
Es darum welcher Auto-Antrieb in Zukunft gekauft wird bei welchem Nutzerprofil.

Wer täglich 100-200km fährt und den E-Antrieb verteufelt, der ist entweder falsch informiert oder stur, aber keineswegs „technologieoffen“!
Wer täglich 400-2000 km fährt, sollte noch beim Diesel bleiben, aber sein Leben überdenken.

Wer nur 0-20km täglich fährt, ist mit seiner alten Schüssel noch am Besten dran, wird aber auch irgendwann „was neues“ brauchen und sollte dann AUCH die Akku-Autos beachten.

Und dieses ganze politische Geseier der letzten paar Seiten ist eh fehl am Platz hier.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » So Feb 02, 2025 19:03

langer711 hat geschrieben:
Und dieses ganze politische Geseier der letzten paar Seiten ist eh fehl am Platz hier.


:prost:

absolut korrekt ! Politik sollte man da raushalten können, sonst hat man sich irgendwo ganz schön verirrt.
Es kann doch jeder machen wie er will und bei dem Ein- oder Anderen wird das evtl in Bezug auf die Antriebsart auch mal wechseln. Welcher Fremde will sich da ein Urteil erlauben ?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » So Feb 02, 2025 19:11

Neuland. Was eine Privatperson macht ist noch etwas anderes, als was auf ALLE Unternehmen in den nächsten Jahren zukommt. Und das bedeutet, alle müssen jedes Jahr etwas besser werden. Weniger Müll, weniger Abgase, weniger Rohstoffverbrauch, weniger Energieverbrauch, mehr Recycling , mehr EE usw. Jedes Jahr etwas besser. Kreuzfahrtschiffe z. B. Da stehen die Termine schon fest, wann die Schweröl Dampfer nicht mehr in die Häfen dürfen, deshalb fahren die neuen nur noch mit Gas, und Meyer hat das erste Schiff mit Methanol Antrieb schon in Bestellung. Fluggesellschaften müssen jedes Jahr besser werden, und sparsamere Maschinen kaufen. Bei jedem Unternehmen wird festgestellt wo es da steht, und wo es noch hinkommen muss. Und wer das nicht macht, oder will oder kann, habe ich doch geschrieben was dann passiert. Industrie Ruine und Game Over.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Feb 02, 2025 19:22

fleischverkäufer hat geschrieben:(…)
Fluggesellschaften müssen jedes Jahr besser werden, und sparsamere Maschinen kaufen.
(…)


Das wird ja irgendwo politisch gefordert.
Deutschlandweit, EU-weit - verständlich!
Ob ich das nun befürworte oder nicht, steht nicht im Raum.

Aber:
Wenn die Fluggesellschaft aus Nigeria oder Timbuktu kommt, (wo das evtl. niemanden interessiert) und zwischen München und Berlin fliegt?!
Wie wird das dann gehandhabt?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » So Feb 02, 2025 19:26

Wird dafür keine Lizenz und keine Landerlaubnis bekommen. Gibt heute schon genug alte Modelle die in der EU gar nicht mehr landen dürfen, weil zu laut und zu viele Abgase.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » So Feb 02, 2025 20:14

einfach weniger Fliegen und weniger per Luftfracht transportieren !

Und wer etwas für die Umwelt und den Planeten tun will ... einfach gar nicht fliegen. Veränderung fängt mit dem ersten Schritt des Einzelnen an. Sag das mal jemand den doch so tollen Grünen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » So Feb 02, 2025 20:22

fleischverkäufer hat geschrieben:Neuland. Was eine Privatperson macht ist noch etwas anderes, als was auf ALLE Unternehmen in den nächsten Jahren zukommt. Und das bedeutet, alle müssen jedes Jahr etwas besser werden. Weniger Müll, weniger Abgase, weniger Rohstoffverbrauch, weniger Energieverbrauch, mehr Recycling , mehr EE usw. Jedes Jahr etwas besser. Kreuzfahrtschiffe z. B. Da stehen die Termine schon fest, wann die Schweröl Dampfer nicht mehr in die Häfen dürfen, deshalb fahren die neuen nur noch mit Gas, und Meyer hat das erste Schiff mit Methanol Antrieb schon in Bestellung. Fluggesellschaften müssen jedes Jahr besser werden, und sparsamere Maschinen kaufen. Bei jedem Unternehmen wird festgestellt wo es da steht, und wo es noch hinkommen muss. Und wer das nicht macht, oder will oder kann, habe ich doch geschrieben was dann passiert. Industrie Ruine und Game Over.



Die Meyer Werft ist ein gutes beispiel für die Zukunft ?
Naja wie mans sieht ... war da nicht ein Problem in 2024. Bund und NDS haben glaub 400 Mio gegeben ? Selbst verschuldete Schieflage sagen einige und dann "Subventionen" durch den Steuerzahler , das kann nicht die Lösung sein.
siehe hier: https://taz.de/Rettung-der-Meyer-Werft/ ... as%20nicht.
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