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Aktuelle Zeit: So Mär 22, 2026 14:17

Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Mär 18, 2026 9:55

MikeW hat geschrieben: ... Ich hab mehrere Verbrenner mit über 11 Jahren und da rostet nichts, die sind teils extrem kostengünstig zu reparieren, die spielen nicht ET ... haben quasi vielen sinnlosen E-Schnickschnack nicht.
Und das entscheidende ... Du kommst damit von A nachn B.

Also hör auf über Dinge negativ zu urteilen, von denen Du offensichtlich keine Ahnung hast. ...

Du hast mich offensichtlich vollkommen falsch verstanden.
Nochmals: Verbrenner von vor 2015 waren meiner Ansicht nach in Ordnung.

Die sind aber inzwischen alle über 11 Jahre alt und halten nicht ewig.
Das ist ja nicht nur Rost, der denen den Gar aus macht. Oft sind es pröse
Leitungen oder Kunststoffteile, die zu tot des KFZ führen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Mär 18, 2026 10:10

langer711 hat geschrieben:Für mich ist das eine logische Schlussfolgerung, das Verbrenner eher anfälliger, als langlebiger werden.
Warten wir es ab…

Das schwierige an Prognosen in die die Zukunft ist, dass die Zukunft nicht vorhersehbar ist.

Wer hätte Anfang 2026 gedacht, dass der Diesel von 1,45 €/l. auf 2,20 €/l. hoch geht?
Bzw. das Benzin entsprechend steigt?

Ich hätte ja vor Jahren auch nie damit gerechnet, dass die deutschen Automobilhersteller
den Diesel-Verbrenner-Motor über Downsizing/Sparmaßnahmen/Probleme/Anfälligkeiten
selbst tot machen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Mär 18, 2026 10:26

WIR haben die Probleme trotzdem nicht. Großflottenkunde, Fullservice Leasing. ca. 300 PKW. Fast ausschliesslich VW-Gruppe und Mercedes-Benz. Diesel, E-Hybrid und Stromer. Laufen maximal 3 Jahre und max. 150 000 km, dann wieder weg. Keine nennenswerten Probleme, Werkstatt überwiegend nur Service.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Mi Mär 18, 2026 11:18

fleischverkäufer hat geschrieben:WIR haben die Probleme trotzdem nicht. Großflottenkunde, Fullservice Leasing. ca. 300 PKW. Fast ausschliesslich VW-Gruppe und Mercedes-Benz. Diesel, E-Hybrid und Stromer. Laufen maximal 3 Jahre und max. 150 000 km, dann wieder weg. Keine nennenswerten Probleme, Werkstatt überwiegend nur Service.

Sorry - aber was soll uns Deine Aussage jetzt sagen?
Bei 50tkm pro Jahr bist Du selbst als Großflottenkunde bei einem Fahrzeug der Mercedes C-Klasse mit einer 4-stelligen Leasingrate dabei. Was nützt Deine Aussage den Usern hier im Forum. sollen sich jetzt alle die Autos leasen? Ich persönlich kaufe meine Fahrzeuge und fahre mit denen solange sie in Ordnung sind - das kann mal 10 Jahre und mehr sein, kann aber auch bei einer Gurke nur 2 Jahre sein. Das Vollleasing ist für jemand interessant, der sich um gar nichts kümmern will. Die Dinge die der Leasinggeber übernimmt, die lässt er sich aber auch bezahlen. Meins ist es nicht.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Mär 18, 2026 11:27

Sorry, was hat es damit zu tun, ob der Geleast oder Gekauft wurde, gar nichts,. Ich habe geschrieben, BIS 3 Jahre und i.d.R. 150 000 Km haben wir die Probleme nicht,. Was danach kommt, kann ich nicht beurteilen. Und diese 300 Fahrzeuge haben schon einen Aussage, und nicht wenn einer mal ein Auto kauft, der kann auch schon mal Glück oder Pech damit haben,. Und was die im Leasing kosten, das möchest du gar nicht wissen, wie günstig die sind, dann würdest du den Glauben an die Menschheit verlieren,. Und wenn wir und die Hersteller es nicht so machen würden, dann würden für den Privatmann auch keine gebrauchten Autos auf den Markt kommen, weil Neuwagen ab Werk kaufen nur noch relativ wenig Privatpersonen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Mär 18, 2026 11:32

fleischverkäufer hat geschrieben:WIR haben die Probleme trotzdem nicht. Großflottenkunde, Fullservice Leasing. ca. 300 PKW. Fast
ausschliesslich VW-Gruppe und Mercedes-Benz. Diesel, E-Hybrid und Stromer. Laufen maximal 3 Jahre
und max. 150 000 km, dann wieder weg. Keine nennenswerten Probleme, Werkstatt überwiegend nur
Service.

Ja, die ersten 3 Jahre ist i.d.R. nichts.
(Mal abgesehen von dem neuen 2025-er-C-Klasse meines Bekannten der regelmäßig nach ca. 7 Tagen Stand tot ist
und Mercedes den Fehler nicht abstellen kann. Er hat jetzt immer einen Akku-Starthilfe-Booster dabei, und das bei
einem Premium-Auto, das noch kein Jahr alt ist. Seiner Aussage nach ist das aber angeblich kein Einzelfall.)


Aber nach den 3 Jahren oder ab 100.000 km gehts los.

Interessiert die Hersteller aber nicht. Der leasende Neuwagenkäufer muss 3-4 Jahre über ca. 60.-80.000 km zufrieden
sein, damit er den nächsten Neuwagen least. Die Probleme, die der Gebrauchtwagenkäufer hat, interessieren nicht.
Der soll ja neu kaufen und keinen Gebrauchten.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Mi Mär 18, 2026 11:50

fleischverkäufer hat geschrieben: ... Und was die im Leasing kosten, das möchest du gar nicht wissen, wie günstig die sind,
dann würdest du den Glauben an die Menschheit verlieren ...

Naja, bei einer Abnahme von 100 Auto pro Jahr geht richtig was im Preis.
Nicht nur im Leasing, sondern auch, wenn Du sie kaufen würdest.

In der Zeitschrift Auto-Motor und Sport ist früher schon mal veröffentlicht
worden, welchen Rabatt die großen Autovermieter bei der Abnahme von
50 oder 100 Fahrzeugen eines speziellen Modells bekommen haben.

Die Autovermieter können die Autos i.d.R. nach 1 Jahr und bis 20.000 km
in der Mietflotte teurer weiterverkaufen, als sie selbst neu dafür bezahlt
haben.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Mi Mär 18, 2026 11:56

Ja ist so. Mein letzter A 4 Quattro hatte einen LP von 60 000 €. Interessiert sowieso keine Sau, nur mich für die Versteuerung. Und ich weiss was der im Leasing gekostet hat, und was der Händler nach 3 Jahren und mit 144 000 km da ran geschrieben hat ( 24 000 € ). Und dann kann ich mir ausrechnen was Audi das Auto gekostet hat,und erlöst hat, inclusive Wartung usw,. müssen die ja auch mit übernehmen. Da hast du aber die Tränen in den Augen stehen, wie weit der vom LP dann weg ist.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Mi Mär 18, 2026 13:46

Ja, damit stellt man Fahrzeuge für den Gebrauchtmarkt zur Verfügung. Wer 100 Fahrzeuge im Jahr tauscht, der kauft auch nicht. Das würde ja alleine logistisch gar nicht gehen. Soll ein Fleischi Kollege 100 Fahrzeuge auf einen Schlag verkaufen müssen? Das geht dann auch nur im Paket und das entsprechend günstiger. Als Firma kannst du dann ja auch nur an Gewerbe verkaufen, ansonsten darfst du für die Gurke noch ein Jahr Gewährleistung übernehmen. Ne, solche Firmen leasen und fertig ist der Käse, äh Schweinefleisch.

Wir haben hier in der Ecke ja Gruma mit ihren Staplern von Linde. Die haben auch Firmen, die auf einen Schlag mehrere Hundert Stapler und/oder Flurföderfahrzeuge (Ameisen und Co.) auf einen Schlag austauschen. Das ist völlig Irre was da an Gebrauchtstaplerfluten zusammen kommen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Mär 18, 2026 13:56

Obelix hat geschrieben:(…)
Das schwierige an Prognosen in die die Zukunft ist, dass die Zukunft nicht vorhersehbar ist.

Wer hätte Anfang 2026 gedacht, dass der Diesel von 1,45 €/l. auf 2,20 €/l. hoch geht?
Bzw. das Benzin entsprechend steigt?

(…)



Benzin / Diesel wurde doch tendenziell immer teurer, so lange ich denken kann.

Aktuell ist es ein zeitlich begrenzter Sonderfall, ja.
Aber das wir in absehbarer Zeit (10 Jahre) sowieso in diese Preisregion kommen, ist eher wahrscheinlich.
Ob das nun am Erdölpreis, oder an Steuern liegt, das ist ein anderer Schnack
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Mi Mär 18, 2026 14:08

Obelix hat geschrieben:
MikeW hat geschrieben: ... Ich hab mehrere Verbrenner mit über 11 Jahren und da rostet nichts, die sind teils extrem kostengünstig zu reparieren, die spielen nicht ET ... haben quasi vielen sinnlosen E-Schnickschnack nicht.
Und das entscheidende ... Du kommst damit von A nachn B.

Also hör auf über Dinge negativ zu urteilen, von denen Du offensichtlich keine Ahnung hast. ...

Du hast mich offensichtlich vollkommen falsch verstanden.
Nochmals: Verbrenner von vor 2015 waren meiner Ansicht nach in Ordnung.

Die sind aber inzwischen alle über 11 Jahre alt und halten nicht ewig.
Das ist ja nicht nur Rost, der denen den Gar aus macht. Oft sind es pröse
Leitungen oder Kunststoffteile, die zu tot des KFZ führen.



Zu 99% führt Rost zum aus. das ist allerdings meist eine Folge von fehlender Wartung aus Unkenntnis. Werkstätten sind hier auch keinerlei Hilfe, denn sie wollen neue Autos verkaufen. Vor allem ist es Folge der zu hohen Arbeitskosten, in deren Folge schon kleinere Blechklemptnerarbeiten des zeitwert des Fahrzeuges übersteigen.
Diese "durchgerosteten" Fahrzeuge aus Deutschland gehen nicht umsonst gern in die zweite oder dritte Welt, wo man sie wieder zusammenklempnert udn oft noch viele Jahrzehnte betreibt. Poröse schläuche kann man wechseln, ud nach 10 Jahren ist da nichts porös, meist auch nicht nach 20Jahren. Ich hab letztens erst einen originalen Kühlerschlauch wegen Marderbiss getauscht, da war nichts porös. Der war flexibel wie am ersten tag des Einbaus. Ich fahr derzeit einen Caddy III von 2008, 1,9D der das Potential hat, mindestesn 1Mio Kilometer zu schaffen. Außerdem piept und lichtelt da drinnen nichts, was sehr angenehm ist.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Mi Mär 18, 2026 14:09

langer711 hat geschrieben:
Obelix hat geschrieben:(…)
Das schwierige an Prognosen in die die Zukunft ist, dass die Zukunft nicht vorhersehbar ist.

Wer hätte Anfang 2026 gedacht, dass der Diesel von 1,45 €/l. auf 2,20 €/l. hoch geht?
Bzw. das Benzin entsprechend steigt?

(…)



Benzin / Diesel wurde doch tendenziell immer teurer, so lange ich denken kann.

Aktuell ist es ein zeitlich begrenzter Sonderfall, ja.
Aber das wir in absehbarer Zeit (10 Jahre) sowieso in diese Preisregion kommen, ist eher wahrscheinlich.
Ob das nun am Erdölpreis, oder an Steuern liegt, das ist ein anderer Schnack


Strom ist auch noch nie billiger geworden..
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Mi Mär 18, 2026 14:30

tyr hat geschrieben:[Strom ist auch noch nie billiger geworden..

Strom kann so gut wie jeder Landtreff-User selbst erzeugen - und dann ist er schon erheblich günstiger als der zugekaufte.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Mi Mär 18, 2026 20:47

das stimmt wohl ... Strom von der eigenen PV ist definitiv günstiger als jede andere Energie-/ Treibstoffart.

Aber wie sieht es im Vergleich der Gesamtkosten aus. Ist da das E-Auto im direkten Vergleich bei gleicher Nutzungsmöglichkeit wirklich günstiger ?
Wenn ich ein Allrad Fzg mit 3 oder 3,5 t Anhängelast benötige, kann ich durchaus auf ein Gebrauchtes zugreifen. Das kostet dann irgendwo um 5 bis 10TEur.
Meine beiden dieser Art, ein Benzin und ein Diesel waren sogar knapp unter 5 TEur. Also sagen wir 5 TEur Anschaffungspreis.

Was muß ich für ein E-Fahrzeug mit 3 t Anhängelast, Allrad, ca 200 PS ausgeben ?
Wenn es das mit 3 oder mehr t Anhängelast nicht gibt dann halt mit 2 t zum Vergleich ?
Reichen da 50 tEur ?
Sagen wir mal 40 TEur ... da wären dann 35 TEur als Kaufpreisdifferenz.
Was braucht so ein Teil an Strom pro 100 km ?

Mein o.g. Diesel braucht so max 9 bis 10 l mit Anhängerbetrieb , 7 bis 8 Liter bei Solo (beides Geländeabhängig) ... sind quasi 16 Eur auf 100 km ohne Anhänger (aber die Möglichkeit besteht) bei jetzigen Spritpreisen
Mein o.g. Benziner braucht so ca 17 l mit Anhängerbetrieb , ca 14 l bei Solo ... sind quasi ca 28 Eur auf 100 km ohne Anhänger bei jetzigen Spritpreisen

Man müßte nun sagen mit dem E-Auto hab ich die und die Stromkosten auf 100 Tkm und kann das dann den Spritkosten auf 100 Tkm beim Verbrenner gegenüberstellen.

Wie viele Jahre bzw wie viele 100 Tkm wird es wohl dauern, bis das E-Auto mit dem Verbrenner gleich auf ist ? Jeweils Summe aus Kaufpreis und Verbrauch und beim Verbrenner noch die Kfz-Steuern drauf. Und da wir als Landwirte ja keine Handlungsreisenden sind, nehmen wir mal eine Jahresfahrleistung von 15 bis 20 Tkm an ... quasi zwischen 5 bis 7 Jahre für 100 Tkm.
Könnte man ja mal gegenüber stellen, wenn jemand Kaufpreis und Verbrauch von einem E-Auto mit o.g. Anforderungen nennen kann. Ich hab dazu nur die Werte von Benziner und Diesel.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Mär 18, 2026 21:39

Naja, das E-Auto wäre dann aber neu und nicht gebraucht, also Apfel/Birne.
Vergleicht man einen neuen 200PS Verbrenner mit einem neuen 200PS BEV, dürfte das BEV eher günstiger sein.

Gibts überhaupt 3-3,5t AHK bei E-Autos?
Da sehe ich das größere Problem.
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