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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Fr Apr 24, 2026 7:02

countryman hat geschrieben:Die Verbrauchsangabe der Hybriden sind reine Fantasie nach einem Normzyklus mit unrealistisch hoher Nutzung von Landstrom. In der Realität werden die Fahrzeuge eher wie reine Verbrenner genutzt. Nur zum rangieren lohnt es nicht die zusätzliche E-Technik einzubauen.


Zudem sind auch noch zwei verschiedene Techniken verbaut. Ich sehe da mehr Risiken von Störungen bzw. einen höheren Wartungsaufwand . Der Vorteil erschließt sich für mich dann nicht. Ob eher der Verbrenner oder der Elektro genutzt wird, weiß ich nicht. Es soll ja Hybride geben die bis zu 100 km elektrisch fahren können , bezogen auf einen Plug - In Hybrid bedeutet das , wenn man einen Arbeitsweg von z. B. 20 Km hat und regelmäßig lädt , dann fährt man den Verbrennermotor über 200 Tage im Jahr zum Spass durch die Gegend. Liege ich da richtig?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Fr Apr 24, 2026 7:28

Der Hybrid vereint die Nachteile beider Konzepte.
Der E-Motor hat den Vorteil eines gewaltigen Drehzahlbereichs mit viel Drehmoment ab Stillstand.
Dadurch ist weder Kupplung noch Getriebe nötig.

Der Verbrenner arbeitet um 2000 U/min akzeptabel.
Ideal als Generator.

Wenn überhaupt, dann ein Hybrid mit Standard BEV Technik und ein Generator zum Nachladen des Akkus.
Dann spart man Kupplung(en), Schaltgetriebe usw. schonmal komplett ein.

Ansonsten brachte es Horst Lüning schon auf den Punkt.
„Der Hybrid ist wie ein Frosch. Er kann nicht richtig schwimmen und er kann nicht richtig laufen!“
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » Fr Apr 24, 2026 7:37

Was die Chinesen aktuell bauen weiß ich nicht, klassisch haben die Hybriden einen E-Antrieb mit überschaubarer Leistung und relativ geringer Batteriespannung der gleichzeitig Starter und Generator ist. Man hatte gehofft dadurch relativ ineffiziente Phasen des Verbrennungsmotors zu vermeiden: Stop and go im Stadtverkehr, Rangierfahrten. Andererseits unterstützt der E-Motor beim Beschleunigen und rekuperiert beim Abbremsen. Allerdings ist die Spriteinsparung gegenüber effizienten Verbrennern nur gering - vor allem in der praktischen Nutzung. Eigentlich braucht man 2 Autos, einen kleinen BEV-Flitzer für alles und einen effizienten Diesel für wenige Fahrten wo der kleine nicht so praktisch ist.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Fr Apr 24, 2026 8:43

Genauso hab ich es .
Der BEV ist für Alles außer... ich brauche Ladekapazität und wenn ich "den Anhänger durch die Gegend spazieren fahre" so wie Einige meinen, wenn man einen Anhänger nutzt . Ach ja, und einmal im Jahr um den Wohnanhänger an die Nord - oder die Ostsee zufahren und zurück .
So kommt es, dass der Verbrenner maximal für 900- 1000 Km im Monatsschnitt genutzt wird und der BEV 1800 km im Monatsschnitt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Fr Apr 24, 2026 12:01

Also ein Luxusproblem derjenigen, die sich zwei Autos pro Pappnase leisten können und über die entsprechenden Lade- und Stellplätze verfügen... :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Fr Apr 24, 2026 12:22

Nein das ist genau die Theorie die ich sowieso schon längst habe. Im ländlichen Raum habt doch fast jeder Haushalt mind. zwei Fahrzeuge. Wenn ein Partner der Arbeit nachgeht, müsste ansonsten der andere Partner den ganzen Tag Zuhause sitzen, weil man ansonsten nicht mobil ist. Ein Fahrzeug kann ja noch der ältere, dickere Diesel sein - eben für die Reichweitenangst und den schweren Hängerbetrieb. Auf den Zweitwagen, elektrisch, fährt man eben die Kilometer drauf und spart dabei. Am Ende hat man dadurch keinerlei Einschränkungen im Alltag und kann sich vorsichtig an das Thema E-Auto herantasten.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Fr Apr 24, 2026 13:39

Genau Wastl,
du hast es genauso beschrieben wie es ist . Während ich kürzere Strecke zur Arbeit mit dem Verbrenner in die eine Richtung fahre , fährt meine Frau mit dem Elektro die lange Strecke zur Arbeit in die andere Richtung , also fällt eine "Fahrgemeinschaft" auch schon durch die zeitliche Differenzen flach. Ein Phänomen was auf dem Lande nicht selten vorkommt. Mir erschließt sich auch nicht wie man da auf zwei Autos pro "Pappnase" kommt.
Das ich eine Lademöglichkeit vor Ort habe ist doch weder Luxus , noch ein Problem. Dafür hat der Städter den Bäcker , Aldi, Friseur, Kneipe, Arzt, Freudenhaus etc.und letztendlich auch einen viel besseren ÖPNV direkt "vor der Tür" und ich mach Ihm daraus keinen Vorwurf.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Fr Apr 24, 2026 15:30

https://toennies-agrarblog.de/nachhalti ... auf-e-lkw/

Tevex investiert nicht nur in Technik, sondern in eine zukunftsfähige und stabile Logistik, auf die sich unsere Partner langfristig verlassen können. Elektromobilität ist für uns in der Logistik kein Testlauf mehr, sondern bereits fester Bestandteil des Alltags. Schon heute sind zahlreiche E‑Fahrzeuge im Einsatz – mit Erfahrung aus mehreren Millionen gefahrenen Kilometern.

Dieses Unternehmen nimmt jetzt auch die ersten E-Trucks für die Langstrecke in Betrieb.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Fr Apr 24, 2026 18:01

Der @tyr hat sich da irgendwie verrannt. Mehrere Autos haben und nutzen ist kein Luxus Problem. Bei Vielen ist es einfach Notwendigkeit. Und es spricht absolut überhaupt nichts dagegen, wenn diese Fahrzeuge verschiedene Antriebsarten haben.

Die mMn einzigen zwei Punkte, die man an der E-Auto Sache kritisieren kann, sind
1. die Falschdarstellung bzgl der Umweltfreundlichen E-Mobilität.
2. die ideologisch gesteuerte Subventionierung dieses Konzeptes.

Über kurz oder lang werden immer mehr Menschen zum E-Auto wechseln. Das Verbrenner fahren zu verbieten oder künstlich zu verteuern ist allerdings eine Frechheit.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Apr 24, 2026 19:20

fleischverkäufer hat geschrieben:https://toennies-agrarblog.de/nachhaltige-logistik-tevex-setzt-im-fernverkehr-verstaerkt-auf-e-lkw/

Tevex investiert nicht nur in Technik, sondern in eine zukunftsfähige und stabile Logistik, auf die sich unsere Partner langfristig verlassen können. Elektromobilität ist für uns in der Logistik kein Testlauf mehr, sondern bereits fester Bestandteil des Alltags. Schon heute sind zahlreiche E‑Fahrzeuge im Einsatz – mit Erfahrung aus mehreren Millionen gefahrenen Kilometern.

Dieses Unternehmen nimmt jetzt auch die ersten E-Trucks für die Langstrecke in Betrieb.

2 von 300 ist ja noch ausbaufähig.

Gibt ja auch schöne Förderungen für das Imagepaket :mrgreen:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Fr Apr 24, 2026 21:31

wastl90 hat geschrieben:Nein das ist genau die Theorie die ich sowieso schon längst habe. Im ländlichen Raum habt doch fast jeder Haushalt mind. zwei Fahrzeuge. Wenn ein Partner der Arbeit nachgeht, müsste ansonsten der andere Partner den ganzen Tag Zuhause sitzen, weil man ansonsten nicht mobil ist. Ein Fahrzeug kann ja noch der ältere, dickere Diesel sein - eben für die Reichweitenangst und den schweren Hängerbetrieb. Auf den Zweitwagen, elektrisch, fährt man eben die Kilometer drauf und spart dabei. Am Ende hat man dadurch keinerlei Einschränkungen im Alltag und kann sich vorsichtig an das Thema E-Auto herantasten.


Deswegen PRO Pappnase... :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Sa Apr 25, 2026 7:13

MikeW hat geschrieben:Der @tyr hat sich da irgendwie verrannt. Mehrere Autos haben und nutzen ist kein Luxus Problem. Bei Vielen ist es einfach Notwendigkeit. Und es spricht absolut überhaupt nichts dagegen, wenn diese Fahrzeuge verschiedene Antriebsarten haben.

Die mMn einzigen zwei Punkte, die man an der E-Auto Sache kritisieren kann, sind
1. die Falschdarstellung bzgl der Umweltfreundlichen E-Mobilität.
2. die ideologisch gesteuerte Subventionierung dieses Konzeptes.

Über kurz oder lang werden immer mehr Menschen zum E-Auto wechseln. Das Verbrenner fahren zu verbieten oder künstlich zu verteuern ist allerdings eine Frechheit.


Das sehe ich genauso.
Wenn man nur den Betrieb des E- Fahrzeugs betrachtet , dann kommt da hinten nix raus. In der Gesamtbetrachtung muß man die Herstellung des Fahrzeugs selber, des Treibstoffes ( Strom) für das Fahrzeug und die Entsorgung genau wie beim Verbrenner betrachten. Die Subventionierung der E- Mobilität verzerrt das Bild und allein dadurch soll der Verbrenner in Abseits geschossen werden. Die beiden Techniken sollten sich nebeneinander und ohne jegliche Beeinflußung existieren dürfen, damit die Leute frei von einer Ideologie für eine Sache entscheiden, weil es für Sie passt.
In unserem Fall haben wir ein gebrauchtes E- Fahrzeug gekauft , ein preiswerter Leasing- Rückläufer. Ein gebrauchter Benziner ( Diesel kommt für mich eh nicht mehr in Frage) wäre genauso teuer gekommen. Natürlich wirkt sich die Förderung beim Neukauf auch auf einen günstigeren Gebrauchtpreis aus und der Zeitpunkt ( jetzt bekämen wir das Fahrzeug nicht mehr so günstig, wegen der gestiegenen Nachfrage). Und natürlich nehmen wir die KFZ- Steuer Befreiung mit , die THG - Prämie kassieren wir auch ( aber die Versicherung ist teuerer). Und ja, so betrachtet ist die PV auf dem Dach ein " Luxus" um das Fahrzeug mit Überschuss , wenn vorhanden, zuladen. Der Überschuss ist in meinem Fahrzeug besser aufgehoben, als wenn ich es dem EVU für 8ct/kwh. in den Rachen schmeise und er es meinem Nachbarn für über 30 ct./kwh verkäuft. Nebeneffekt , ich Böser, verstopfe die Netze nicht mehr so und die Amortisierung der PV schreitet schneller voran.
Deswegen fiel die Entscheidung für ein E- Auto aus rein wirtschaftlichen Gründen und die Zukunft wird zeigen ob es richtig war.
Ein Ford Mustang V8 ist trotzdem immer noch mein Traumauto :wink:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Di Apr 28, 2026 12:14

Die Entwicklung der Akku-Technologie schreitet weiter voran. Das ist der Lauf der Zeit.

Bild: "Weltgrößter Batteriehersteller baut ihn: Neuer CATL-Akku erlaubt 1500 km Reichweite"

https://www.bild.de/leben-wissen/auto/weltgroesster-batteriehersteller-baut-ihn-neuer-catl-akku-erlaubt-1500-km-reichweite-69ef1d77332520ab21406897

Man vergleiche diesen aktuellen CATL-Akku mit Akkus von vor 5 Jahren und man wird sehen, daß wir auch in weiteren 5 Jahren noch Verbesserungen bei Leistung, Gewicht und Preis zu erwarten haben.

Der Fortschritt bei der Akku-Technologie wird sich auch bei Batteriespeichern von PV-Anlagen zeigen.

Fazit: Es braucht keine finanziellen Förderungen! Die Technik wird von alleine immer attraktiver werden. Es braucht deswegen auch kein Verbrenner-Verbot.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Di Apr 28, 2026 18:56

Ich behaupte nicht, das ein E-Auto Umwelttechnisch sauber ist.
Aber trotz dem höheren Energieaufwand bei der Produktion ist das BEV über die Jahre sauberER, als der Verbrenner, der nunmal immer mit Erdöl gefüttert wird (E5/E10 mal ausgenommen mit 5-10% Anteil)
EFuel kann man tanken, macht aber keiner, weil zu teuer.
HVO100 wird „aus Abfällen gewonnen“, welche aber dann woanders fehlen.
1-5% der PKWs lassen sich meinetwegen mit Abfall betreiben, aber dann wirds auch schon eng.

Es gab mal die „Schwedenstudie“, die von einem CO2 Rucksack des BEV von über 80.000km ausging.
Die Studie war aber falsch, das hat die gleiche Uni längst bekanntgegeben.
Interessiert nur niemanden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Mi Apr 29, 2026 16:14

Was ich am neuen ID.Polo zu kritisieren habe: Die Reichweite ist noch ein bischen mau. Wenn VW da in ein paar Jahren noch 'ne Schippe drauflegt auf z.B. 75 KWh und einer Reichweite von bis zu 600 km, ist das ein nettes E-Auto.

Bild: "VW ID.Polo: Das Elektroauto, das VW vor Jahren hätte bringen sollen"

https://www.bild.de/leben-wissen/auto/vw-id-polo-das-elektroauto-das-vw-vor-jahren-haette-bringen-sollen-69f096ad48f8152efecc99dc
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