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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Mär 21, 2012 21:37

Ich frage mich wo die Brennstoffzelle abgeblieben ist? Vor 5-10Jahre verging kein Monat wo man nicht über einen weiteren Fortschritt berichtet hat, Mercedes schafftes es innerhalb kürzerster Zeit sie von MB100 Laderaumgröße auf A-Klasse Zwischenbodengrösse zu bringen, und jetzt?

Von Aliens entführt? :shock:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Elektriker » So Mär 25, 2012 7:43

Man kann Vieles lobpreisen oder kaputt reden, Meinungen beeinflussen. Unbeeindruckt davon ist für mich das Elektroauto für die Kurzstrecke bereits jetzt brauchbar.

Die Situation in urbanen Räumen Europas, oder international in Mumbai, Mexiko-Stadt, Schanghai mir vergegenwärtigend, so muss ich einsehen, dass die Verbrennungsmotor-basierte Individualmobilität nicht „die Lösung schlechthin“ ist: Geminderte Luft- und Lebensqualität, ein Ansteigen des Fahrzeugaufkommens, mit welchem die dafür notwendige Infrastruktur kaum mehr Schritt halten kann, was Stauvermeidung, Parkplätze oder nur die Vergabe von Nummernschildern/Zulassungen anbelangt: Schon allein aus dem Grund heraus muss es erlaubt sein, zumindest andere Denkmodelle zuzulassen. Und freilich, der Stadtverkehr ist eigen, aber die Mehrzahl getätigter Fahrten sind doch diesem zuzurechnen, oder? Weniger üblich ist es für die wohl meisten unter uns, häufig entlegene Gegenden durchqueren zu müssen. Insofern ist das Fehlen von Steckdosen in der Wüste Gobi nicht von der Hand zu weißen, aber für die meisten Menschen von nur geringer Relevanz.

Was „Abzocke“ betrifft: Wie sieht es denn momentan aus? Firmen welcher Größe teilen sich denn den Markt auf? Dieses Argument greift nicht wirklich. Freilich gibt es in der gesamten Wirtschaft immer eine Tendenz zur Konzentration, dass fusioniert wird und kleinere Firmen von Größeren übernommen werden.

Dem Elektroauto muss auch seine Entwicklung zugestanden werden. Und gegenüber vergangener Jahrzehnte gibt es Veränderungen: Sei's im Bereich elektrischer Antriebe, was Regelungsverhalten, Wirkungsgrade und Baugrößen anbelangt. Oder Besserungen bei Akkumulatoren. Sowie neue Materialien für den Fahrzeugbau. Technisch spricht für das Elektroauto auf jeden Fall der geringere Wartungsaufwand, weniger Verschleiß, die höhere Effizienz. Und bei der Bereitstellung von geeigneten Ladekonzepten oder der Möglichkeit zum Batterietausch darf nicht verkannt werden, dass die Infrastruktur fürs Benzin- und Dieseltanken auch bereitgestellt werden musste: Woher kommt denn Kraftstoff, wieviel Aufwand ist nötig, um Rohöl zu finden, zu fördern, zu raffinieren, zu transportieren und bereit zu stellen, ehedem es schließlich im Tank landet? Gewiß ist gerade in der Transformationsphase der Aufbau eines entsprechenden Versorgungsnetzes für Elektroautos kurzfristig betrachtet teurer und aufwändiger, als alles zu belassen wie es war.

Fakt ist, dass gerade Deutschland in Sachen großer, schwerer Autos einen Namen hat, Exportschlager sind, nachgefragt werden und vermutlich deswegen ein vorschnelles Umdenken bisher nicht von Nöten war. Aber eine Veränderung wird unumgänglich sein. Vielem - Stichwort SUV - , dem heute noch in gar emotionaler Weise gehuldigt wird, ist eigentlich nüchtern betrachtet nicht mehr zeitgemäß. :klee:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon meyer wie mueller » So Mär 25, 2012 8:51

Hallo


der ganzen Diskussion entnehme ich, dass es eigentlich nur ein einziges Argument gegen das Elektroauto gibt: DIE MANGELNDE, BEGRENZTE REICHWEITE und die Angst irgendwann irgendwo in der Pampa liegen zu bleiben, weil man die Batterien nicht aufladen kann. Und der Aufladevorgang dauert dann Stunden.

Diese Bedenken sind natürlich nachvollziehbar und für einen Vertreter, der täglich mehrere hundert Kilometer fährt, oder die Urlaubsfahrt nach Süditalien oder nach Spanien ist das Elektroauto natürlich nicht geeignet. Und das ist die große Stärke des konventionellen Verbrennungsantriebs: Die nahezu unbegrenzte Reichweite. Innerhalb von 10 min ist ein Auto wieder randvoll aufgetankt. Wenn man die unbegrenzte Reichweite eines üblichen Autos auf ein Elektroauto übertragen wollte, wird man also zwangsläufig scheitern. -- Das ist so, wie wenn man die Vorteile eines Fahrrads auf ein Auto 1:1 übertragen wollte (niedrigstes Gewicht (man kann es in die Wohnung tragen), kein Verbrauch fossiler Energien, nahezu lautlos, billig) Das geht nicht --

Das Bedürfnis der Kunden orientiert sich derzeit an dem aktuellen Angebot: 5- oder 7-Sitzer, 500 kg Zuladung, begrenzt geländegängig, Spitzengeschwindigkeit über 200 km/h, unbegrenzte Reichweite, jede Menge Zusatzfunktionen mit elektronischen Helferlein und Klimatisierung.
Und wie wird dieser Mobilitätslaster genutzt? (Bedarf)
- zum Zigarettenholen (500 m)
- zum Einkaufen (2-3 km)
- Zubringer zur Schule (bis 5 km)
- zur Arbeit (weniger als 30 km)
- ins Fitness-Studio (bis zu 5 km) dort Ausdauertraining auf dem Standfahrrad bzw. Laufband
- Stadtfahrten (bis 15 km)
- Wochenendausflüge (bis 50 km) ins Grüne
- 90% Alleinfahrten (mal vom Kindergarten-Schul-laster abgesehen, wo die Kinder wegen des dichten Autoverkehrs vor der Schule und dem Kindergarten mit dem 2,2 to SUV hingefahren werden)
- 3 x pro Jahr in den Urlaub, und die Oberbayern nach Südtirol zum Skifahren (250 km)

95% aller Fahrten gehen planbar nicht über 50 km hinaus. Und dafür ist das Elektroauto schon mit der derzeitigen Technik bestens geeignet.

Und der Opel Ampera hat jetzt schon eine nahezu unbegrenzte Reichweite durch den Reichweitenverlängerer (Verbrennungsmotor mit Generator). Aber natürlich ist es unsinnig, wenn man immer einen schweren Generator mit herumfährt, wo der in der Praxis fast nie gebraucht wird.

Und da kommt meine Idee ins Spiel: Der ankoppelbare Reichweitenverlängerer. (Verbrennungsmotor mit Stromerzeuger) Entweder auf einem ganz konventionellen Einachsanhänger mit zusätzlichem Stauraum für das Urlaubsgepäck), der auch ausleihbar sein könnte oder als Kopplungsmodul, das so ähnlich aussieht wie ein Stufenheckkofferraum. Flach gebaute Boxermotoren könnten sogar in ein Fach unter dem Kofferraumboden eingeschoben werden (da hat Lotus einen sehr kompakten Generator entwickelt). Mit dem Reichweitenverlängerungsmodul könnte das Elektromobil bei Bedarf für faktisch unbegrenzte Reichweite aufgerüstet werden.

Natürlich ist das keine Lösung für alle Anforderungen. Der Handlungsreisende oder Servicetechniker mit bundesweitem Einsatzgebiet bräuchte auch weiterhin ein konventionelles Auto; die in der Stadt oder im Speckgürtel lebende Familie wäre aber mit einem Elektromobil mit Zusatzmodul sicher gut bedient.


Gut: Autos mit Elektroantrieb sind noch übermäßig teuer, aber wie teuer ist ein konventionelles Auto in Kleinstserie? Da ist man in der Größenordnung eines S-Klasse-Mercedes (aber für einen Kleinwagen)


Gruß


P.S. In den Altensiedlungen der USA haben sich für die Mobilität schon elektrobetriebene Golfkarren durchgesetzt! Für die gibt es extra Fahrspuren neben den Hauptstraßen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Djup-i-sverige » So Mär 25, 2012 8:59

Und da kommt meine Idee ins Spiel: Der ankoppelbare Reichweitenverlängerer. (Verbrennungsmotor mit Stromerzeuger) Entweder auf einem ganz konventionellen Einachsanhänger mit zusätzlichem Stauraum für das Urlaubsgepäck), der auch ausleihbar sein könnte oder als Kopplungsmodul, das so ähnlich aussieht wie ein Stufenheckkofferraum. Flach gebaute Boxermotoren könnten sogar in ein Fach unter dem Kofferraumboden eingeschoben werden (da hat Lotus einen sehr kompakten Generator entwickelt). Mit dem Reichweitenverlängerungsmodul könnte das Elektromobil bei Bedarf für faktisch unbegrenzte Reichweite aufgerüstet werden.



Die Idee hatte schon Einer, nur etwas anders.. :wink:
http://www.elektronikpraxis.vogel.de/el ... es/354065/
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon meyer wie mueller » So Mär 25, 2012 10:28

Hallo

ja, so ähnlich hatte ich mir das vorgestellt. Dock + Go

Oder ganz einfach mit einem Universal-Anhängemodul, wobei man aber den Anhängerführerschein bräuchte, oder ungebremst mit bis zu 750kg nur 80 km/h fahren dürfte.

Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Djup-i-sverige » So Mär 25, 2012 11:45

Hallo

ja, so ähnlich hatte ich mir das vorgestellt. Dock + Go

Oder ganz einfach mit einem Universal-Anhängemodul, wobei man aber den Anhängerführerschein bräuchte, oder ungebremst mit bis zu 750kg nur 80 km/h fahren dürfte.

Gruß


Ich befürchte nur das das Dock&Go wieder mal das deutsche Führerscheingewirr entgegensteht (Wenn ich mehr Kraft brauche, evtl. auch mit Anhänger, und wieviel Achsen darf ein Zug haben, um noch mit PKW(Anhängerschein) bewegt werden zu dürfen?
Ausserdem ein "Überlandmodul" mit dem man nur 80 oder 100km/h fahren dürfte, ich glaub das wäre von vornherein schon ein K.O.-Kriterium und würde das Floppen der Idee bedeuten...(Ausser es gibt natürlich ein allgemeines Tempolimit 100km/h).
So find ich die Dock&Go Idee schon sehr smart.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon VARIUS » Mi Mär 28, 2012 21:37

Wer wissen möchte, warum die E-Autos so teuer sind, sollte sich dieses Video anschauen.
http://www.youtube.com/watch?v=fs4Z2rf-mhs
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Holzteufele » Mi Mär 28, 2012 21:57

VARIUS hat geschrieben:Wer wissen möchte, warum die E-Autos so teuer sind, sollte sich dieses Video anschauen.
http://www.youtube.com/watch?v=fs4Z2rf-mhs


Originaltitel Who killed the electric car
Sehr interessanter Film - insbesondere die Politischen Hintergründe..

Ich zähle die Monate bis ich wieder ein Elektroauto habe. Jedesmal wenn mein Freund mit seinem Nissan leaf da ist juckts in den Fingern...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Paule1 » So Jul 22, 2012 19:58

Die Euphorie ist wohl vorerst gestoppt :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon meyer wie mueller » Do Jul 26, 2012 9:33

Hallo

Frankreich fördert den Erwerb eines Elekroautos mit 6000,- Euro. Damit dürfte dieses Kleinstauto von Renault (Twizy???), das für etwa 8000 Euro + Batteriemiete angeboten wird, plötzlich sehr interessant sein. Und so ein Auto wie es Peugeot anbietet auf der Basis des Mitsubishi, kommt plötzlich auch in die Nähe der Rentabilität.

Erste Paxisberichte zum Opel Ampera zeigen auch, dass der Bordgenerator (=Reichweitenverlängerer) kaum gebraucht wird, zumal die meisten Leute kaum 60 km pro Tag fahren.

Bleibt noch der Preis: Die bislang angebotenen Elektro-Autos sind weit entfernt von der Großserie und deswegen entsprechend teuer. In einem Seminar hat jemand mal vorgerechnet, was ein einfaches Feuerzeug, wie es im Supermarkt an der Lasse für 50 Cent verkauft wird und für 10 Cent hergestellt wird, in Kleinstserie kosten würde. Das ist eigentlich High-Tec. Bei einer Kleinstserie von 1000 Stück würde das 50 bis 100 Euro kosten (das sind vor allem die Werkzeugkosten), ein Einzelstück = Prototyp würde auf über 1000 Euro kommen, wenn man nicht auf vorgefertigte, massenhaft hergestellte Komponenten zurückgreifen könnte.

Ich gehe davon aus, dass auch der Preis für einen Twizy auf 3000 Euro sinken wird, sobald der in Großserie produziert wird oder die Chinesen das Konzept abgekupfert haben. Schon jetzt sind die chinesischen Elektroroller billiger als eine vergleichbare Vespa mit konventionellem Antrieb. Genau so wird es auch bei den Elektroautos sein.
Oder schaut doch mal die Windkraftanlagen an. Der Growian (falls sich an den noch jemand erinnert) war so teuer und anfällig, dass die damalige Studie zum Schluß kam, dass sich Windkraft niemals wirtschaftlich nutzen lassen würde. Wurde dann auch gleich wieder abgerissen. Und was kostet die Kilowattstunde von einem Windrad heute? 9 Cent! oder weniger.
Ist damit viel billiger als der Strom aus dem Netz.
Mit Handy, Solarzellen, Telfonpfannen, Flachbildschirmen, Computern ging das genau so. Mein erster IBM PC (2 Diskettenlaufwerke. 512 k Speicher, 1,2 MB auf 6 1/2 Zoll Diskette) kostete in 1987 knapp 5000 Mark!

Todgesagte leben länger!

Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon meyer wie mueller » Do Jul 26, 2012 11:21

Hallo

Schimmel hat geschrieben: "Renault, Peugeot und Opel sind die Looser der Autobranche,......."
Stimmt. DERZEIT sind die am Kippen und ich fürchte, deren Produkte werden genau so untergehen, wie die Firma. Das sagt aber noch gar nichts darüber aus, dass deren innovative Produkte schlecht sind. Ich erinnere da nur an Schneider mit ihren Flachbildschirmen. Die sind pleite gegangen und die Koreaner und Chinesen haben aus den Zukunkftsprodukten den Burner gemacht.
Und VW und Mercedes werden genau wie die ehemals großen Elektronikkonzerne bei uns mit ihren veralteten Produktkonzepten absaufen, wenn die Innovationen in China aufgegriffen oder diese angeschlagenen Konzernen übernommen werden. Man kann darauf warten, bis die Chinesen sich die Hochtechnologie kaufen und dann billigst den Markt fluten.

Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Altmeister » Do Jul 26, 2012 12:51

Hallo,

der Fortschritt geht weiter, man wird wieder "Wankelmutig".

Ist die Batterie nicht voll bzw. leistungsfähig, wird bei einem Modell
die Batterie von einem Generator, welcher von einem Wankelmotor
angetrieben wird, geladen.
============================================================================
Die Chinesen haben die Technologien nicht geklaut, sondern wir Deutschen
waren so bekloppt und haben sie geschenkt!

In den 80.er Jahren waren Ingenieure aus China bei der AEG
in der Fertigung (Sondermaschinenbau) und wurden ausgebildet
Sie fotografierten und kopierten fleißig und hemmungslos unsere
Fertigungsunterlagen. Es wurde ihnen alles gezeigt.

Mein Chef und auch andere Mitarbeiter waren länger Zeit in China
und haben die Qualitätssicherung aufgebaut.

Altmeister
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Paule1 » Do Nov 08, 2012 11:16

Mir scheint es daß sowohl der Thread wie auch das Elektro Auto nicht mehr aktuell ist :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fasterthanyou » Do Nov 19, 2015 20:07

ich mach es mal aktuell.

Die aktuellen Werte zum Beispiel beim Nissan Leaf Tekna unter

http://greencarmagazine.de/?p=143

Gruss faster
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon bauer hans » Fr Nov 20, 2015 13:14

immer noch zu teuer.
wir schaffen uns :mrgreen:
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