Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 15:19
In Scheinfeld ist ein großes Umspannwerk im Bereich Hohlweiler/Oberlaimbach geplant, das der Stromnetz-Konzern
Tennet errichten möchte. Dieses Vorhaben stößt in den umliegenden Orten auf erheblichen Widerstand von Anwohnern und hat zur Gründung einer Interessengemeinschaft geführt, die die Umweltauswirkungen und die Auswirkungen auf die Lebensqualität kritisiert. Eine Petition wurde gestartet, die eine Alternativprüfung und verbindliche Einbindung der Bürger fordert.
Südheidjer hat geschrieben:daß sich da viel Mikroplastik in der Umgebung verteilen haben könnte.
Übersicht mit KI
Eine normale PKW-Bremse verursacht deutlich mehr Feinstaub als eine Windkraftanlage, bei der der Großteil der Feinstaubemissionen von den Rotorblättern ausgeht
. Eine einzelne 4-Megawatt-Windkraftanlage erzeugt jährlich etwa 180 Kilogramm Feinstaub, während die durchschnittliche PKW-Bremse im Schnitt sechsmal mehr Feinstaub als der Antrieb eines Autos erzeugt, was durch den Verschleiß der Bremsbeläge verursacht wird.
PKW-Bremse
Die Feinstaubemissionen von PKW-Bremsen sind aufgrund der mechanischen Abnutzung bei jedem Bremsvorgang sehr hoch.
Die Feinstaubemissionen durch PKW-Bremsen sind im Durchschnitt sechsmal höher als die Emissionen aus dem Antriebssystem eines Autos.
Windkraftanlage
Eine Windkraftanlage mit 4 Megawatt Leistung verursacht jährlich etwa 180 Kilogramm Feinstaub, der von den Rotorblättern ausgeht.
Das ist im Vergleich zu PKW-Bremsen sehr viel, aber die meisten PKW tragen durch Bremsvorgänge im Jahr mehr zur Feinstaubbelastung bei.
Windkraftanlagen verursachen jedoch keine schädlichen Emissionen wie Smog oder Treibhausgase, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen
Übersicht mit KI
Der Abrieb von Windrädern ist im Vergleich zu anderen Quellen wie Autoreifen sehr gering. Schätzungen für Deutschland reichen von etwa 78 Tonnen pro Jahr (Bundesverband Windenergie) bis zu 170 Tonnen pro Jahr (Fraunhofer-Institut). Einige Modellrechnungen kommen auf eine Obergrenze von bis zu 1.400 Tonnen pro Jahr für alle Anlagen in Deutschland, basierend auf Worst-Case-Szenarien, die realistischerweise nicht erreicht werden.
Vergleichende Daten:
Windräder: 78–170 Tonnen pro Jahr in Deutschland
Schuhsohlen: 9.000 Tonnen pro Jahr
Autoreifen: 100.000 Tonnen pro Jahr
Weitere wichtige Punkte:
Forschungsbedarf:
Es gibt noch Forschungsbedarf, um genaue und systematische Daten zu ermitteln, da der tatsächliche Abrieb von der Beschichtung der Rotorblätter abhängt.
Reichweite:
Es wird davon ausgegangen, dass die Partikel sich weit verteilen und nicht an einer einzigen Stelle konzentriert werden
erwinruhl hat geschrieben:...
Und über Autoreifen regt sich niemand auf.
Und da sind die Bremsen ja nicht dabei.
MikeW hat geschrieben:Es gibt doch einige Speicher die mit AC geladen werden können und auch notstromfähig sind.
Heise hat geschrieben:In den USA wird ein weiteres stillgelegtes Atomkraftwerk wieder hochgefahren, um Strom für KI-Rechenzentren zu liefern. Das Duane Arnold Energy Center im Bundesstaat Iowa soll Anfang 2029 wieder ans Netz gehen und vor allem Google beliefern.
Der Internet-Konzern werde den Strom 25 Jahre lang abnehmen, teilte der Betreiber NextEra Energy mit. Das Atomkraftwerk wurde 2020 abgeschaltet.
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