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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Do Jun 09, 2022 16:23

Weissnich, macht es Sinn, SUV-Panzer zu bauen, damit die schweren Batterien durch die Gegend gekarrt werden und man nicht ständig denken muß, daß hinten einer festhält?

Für mich wäre ein E-Auto bisher nur sinnvoll als kleines (!) flinkes Auto für Kurz- und Mittelstrecke. Ladung am Liebsten über Induktion.

Man wird sehen, wohin die Akkutechnik noch hingehen wird. Ich denke der Entwicklungsverlauf wird asymptotisch verlaufen und sich einem Wert annähern, bei dem nicht mehr viel mehr gehen wird ohne daß es unrentabel wird. Wobei rentabel ist das glaube ich auch jetzt noch nicht, siehe Subventionen.

Man kann Mobilitätskosten natürlich ins Unermessliche laufen lassen. Aber dann koppelt man sich von der Restwelt ab. Mit dem Wettbewerb in einem globalen Markt sieht es dann mau aus.

Du siehst doch schon, daß einige Arbeitgeber Homeoffice wieder komplett abschaffen wollen. So wird Energiewende nicht klappen. Bei mir macht der Energieverbrauch bei der Fahrt zur Arbeit einen hohen Anteil an meinem Gesamtenergieverbrauch aus. Jeden Kilometer, denn ich nicht fahren muß ist ein Gewinn für die Umwelt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Vario_TA » Do Jun 09, 2022 16:53

LUV4.0 hat geschrieben:Nein. Man möchte grundsätzlich keinen Verbrenner in PKW und kleineren Transportern.

Darum geht es aber in der derzeitigen Vorlage der EU aber nicht. Nirgendwo steht etwas von einem Verbrennerverbot.
Worum es in der Vorlage der EU derzeit geht, ist eine Verschärfung der bereits vorhandenen Flottenemissionsvorgaben. Nämlich ab 2035 auf 0g/km. Das wird nur in den Medien als komplettes Verbrennerverbot betitelt, obwohl es keins ist.

Davon unabhängig geht es um die Frage, was alles in den Flottenverbrauch eingehen soll. Würde man zum Beispiel synthetische Kraftstoffe negativ anrechnen, würde das bedeuten, dass auch bei einem Flottenziel von 0g/km noch Fahrzeuge mit lokalem CO2-Ausstoß zugelassen werden dürften. Das wäre dann in den Augen vieler Medien eine Aufhebung des Verbrennerverbots, obwohl auch das erstmal nichts miteinander zu tun hat. Es geht nur um den lokalen CO2-Ausstoß der Fahrzeuge und was wie darauf angerechnet werden soll.


Labernich hat geschrieben:Das heißt wenn es gelänge das Co2 aus der Verbrennung in einem Filter auf zb. CaO Basis zu binden wäre das in Ordnung?

Wenn die bisherigen Methoden zur Erfassung der CO2-Emissionen gleich bleiben, wäre das theoretisch eine mögliche Lösung.
Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass ein solcher "CO2-Filter" auch nur annähernd praktikabel ist. Es gibt zwar Forschungsprojekte dazu aber gute Aussichten gibt es da nicht.
Man müsste so einen "Filter" dauernd tauschen oder regenerieren. Man muss bedenken, dass die Abgase rein Massenmäßig rund drei mal so viel CO2 enthalten wie man an Sprit eingefüllt hat.

Realistischer wäre da ein Konzept, das an Bord den Sprit in Kohlenstoff und Wasserstoff aufteilt sadass dann nur der Wasserstoff verbrannt wird. Den Kohlenstoff kann man dann viel einfacher speichern als CO2 aus Abgasen zu binden.
Wird es aber sehr wahrscheinlich nicht geben, eine Betankung mit Wasserstoff ist günstiger.
Die Verbreitung von Wasserstoffverbrennern wird dann sehr stark davon abhängen, wie gut das Tankstellennetz im Vergleich zum Ladenetz bis dahin ausgebaut ist und was Strom und Wasserstoff dann kosten. Die Brennstoffzelle kämpft nach wie vor mit viel zu hohen Kosten und hohen Anforderungen an den Brennstoff, mal schauen was daraus wird. Verbrenner sind da deutlich billiger und ziemlich anspruchslos. Wir werden sehen, was die nächsten 10 Jahre bringen. Ich kann mir jedenfalls schlecht vorstellen, dass die Konzerne ihre Verbrennerproduktion für die ganze Welt abseits Europas nicht dafür nutzen würden, Wasserstoffverbrenner für Europa zu bauen, selbst wenn es nicht für die breite Masse wäre.

Alternativ könnte man Verbrenner einfach 95€ teurer machen für jedes Gramm CO2/km, das die Fahrzeuge im WLTP ausstoßen. Das ist nämlich die Höhe der Strafzahlung an die EU bei Nichteinhaltung der Flottenemissionsvorgaben (könnte natürlich sein, dass das noch angepasst wird).
Ein Porsche 911 würde dann halt 30.000€ mehr kosten als jetzt. Das würden sicher immernoch viele Kunden zahlen.
Ein heutiger Plug-in-hybrid würde übern Daumen 4-5.000€ teurer. Für viele ist das ein ganz guter Deal.
Verhindern könnte man das nur durch ein Zulassungsverbot aber das steht bisher nicht auf dem Plan.

weissnich hat geschrieben:was ist an dem verbot schlimm?

Es gibt kein Verbot und es ist auch keins geplant.
Schlimm an der Sache ist, dass es der Wirtschaft und vor allem dem Klima schadet.
Ich weiß, das interessiert dich nicht. Viele andere aber eben doch.

weissnich hat geschrieben:unbd synthethische kraftstoffe verbrauchen einfach zuviel energie bei der herstellung.. es macht keinen sinn für 5l sprit den strom zu verbrauch mit dem ein eauto 500km weit fährt(etwas überspitzt gesagt) und den sprit muss man dann noch zu tankstellen transportieren - das stomnetz ist bereits da

Strom verbraucht einfach zu viel Energie bei der Herstellung. Es macht keinen Sinn, für 20kWh Strom die Energie zu verbrauchen, mit der ein Verbrenner 150km weit fährt. Und den Strom muss man dann noch ineffizient über ein noch nicht vorhandenes Netz zu noch nicht vorhandenen Ladesäulen transportieren, den Sprit kann man einfach per LKW an vorhandene Tankstellen fahren.

Man kann dir einfach nur noch den Spiegel vorhalten, alles andere verstehst du nicht :regen:

weissnich hat geschrieben:die hersteller wollen dann ja eh schon fast alle keine verbrennermotoren mehr bauen

Die Hersteller wollen immer das bauen, was am meisten Gewinn bringt. Ohne die idiotischen Vorgaben wären das natürlich Verbrenner.
Eine politische Zwangsvorgabe kann daran nichts ändern.
Und von welchen Herstellern sprichst du überhaupt?
Von den größten Konzernen (Toyota, VW, Stellantis, GM, Hyundai) hat bisher nur GM eine komplette Elektrifizierung bis 2035 angekündigt, was daraus wird sehen wir dann.
Auf den weiteren Plätzen:
Ford: kein Verbrennerausstieg angekündigt
Nissan: kein Verbrennerausstieg angekündigt
Honda: kein Verbrennerausstieg angekündigt
Renault: kein Verbrennerausstieg angekündigt
BMW: kein Verbrennerausstieg angekündigt
Mercedes: kein Verbrennerausstieg angekündigt
Mazda: kein Verbrennerausstieg angekündigt

Wo sind deine ganzen Aussteiger? :lol:
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Hosenträger » Do Jun 09, 2022 17:07

Eventuell wird ohnehin verkehrt gedacht! Die Zeit der Autos ist vorbei, es lebe die Drone!
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Jun 09, 2022 17:12

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

aber nur in der EU.

In Afrika, in Indien, in Asien werden Diesel Neuzulassungen nicht verboten.



Olli



Wieder mal typischer Quatsch:

Noch rigoroser plant Nicht-EU-Land Norwegen ein Verbrenner-Verbot (schon ab 2025)......
Direkt nach dem Brexit hatte die britische Regierung Anfang Februar 2020 angekündigt, das Verbot von Verbrennern in Neuwagen von 2040 auf das Jahr 2035 vorzuziehen............Kanada hatte bisher eher konservative Szenarien für den Verbrenner-Ausstieg verkündet. Zuerst wollte das nordamerikanische Land 2050 ein Verbot für Neuwagen mit Verbrennungsmotor umsetzen. Dann stand die Jahreszahl 2040 im Raum. Nun verkündete Verkehrsminister Omar Alghabra übereinstimmenden Medienberichten zufolge, den Plan sogar schon 2035 umsetzen zu wollen.............. Zwischen den US-Bundesstaaten scheint ein Wettlauf um einen möglichst frühzeitigen Ausstieg aus dem Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren entbrannt zu sein. Nachdem sich bereits zehn Staaten ein Verbrenner-Verbot auferlegt haben und Kalifornien, Massachusetts sowie New Jersey bereits 2035 aussteigen, prescht der Bundesstaat Washington vor (nicht zu verwechseln mit der zu keinem Bundesstaat gehörenden US-Hauptstadt Washington, D.C., die zwischen den Bundesstaaten Maryland und Virginia liegt) In Afrika treibt bisher allerdings nur Ägypten einen Verbrenner-Bann (für 2040) voran. Israel will bereits 2030 soweit sein. Japan hat ebenfalls dieses Zieljahr genannt. Der asiatische Inselstaat will seine Treibhausgas-Emissionen bis 2050 auf Null reduzieren; ein wichtiger Zwischenschritt soll ein 20 Jahre früher eingeführtes Verkaufsverbot für neue Verbrenner sein. Singapur und Sri Lanka lassen sich mit einer solchen Vorgabe zehn Jahre länger Zeit.In Thailand sollen ab 2035 keine neuen Pkw mit Verbrennungsmotor auf den Markt kommen


https://www.auto-motor-und-sport.de/ver ... ektroauto/

Wenn es Länder wie Ägypten, Thailand und Sri Lanka schon in Angriff nehmen ist das Geheule hier schon fragwuerdig, aber man muss ja mal wieder als "Deutscher" jammern. Darum ist Deutschland nimmer Weltspitze, weil mit Jammern wird niemand gross. Und nein, bisher steht bei mir noch kein E-Auto Kauf an. Aber die Argumente die hier contra E-Auto gebracht werden sind schon immer wieder erheiternd.
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Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Do Jun 09, 2022 19:36

Ich weiß überhaupt nicht warum du dich in diesem blöden deutschen Forum, mit diesen blöden deutschen Usern überhaupt noch aufhältst? Dass du hier nichts auf die Kette bekommen hast und nach Schweden bist ist dein Bier. Aber mach dir keinen Kopf über unsere Probleme.

Norwegen und Deutschland kann man von der Herstellung der Energie sowieso schon mal überhaupt nicht vergleiche n.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Botaniker » Do Jun 09, 2022 20:19

@LUV4.0, jetzt aber mal langsam, er lebt in Schweden, Schweden ist EU-Mitglied, von daher sind derartige Themen nicht mehr National zu diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Do Jun 09, 2022 20:27

Es ging mir in meiner Antwort genauso wenig um das eigentliche Thema an sich, wie ihm im Ausgangspost.

Mich nervt einfach diese überheblich, besserwisserische Art, egal bei welchem Thema. Ich habe ihn ja eigentlich blockiert, weil ich seine Na*iparanoia in nahezu jedem Beitrag nicht mehr ertragen kann.

In Skandinavien hat man generell eine andere Meinung zur E-Mobilität. In Skandinavien hat man aber auch ganz andere Gegebenheiten, die mit den hiesigen überhaupt nicht vergleichbar sind. Seine Aussage, dass es sich hier wieder um ,,typisch deutsches Gejammer" handelt, ist mit Verlaub: Absoluter Nonsens.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Do Jun 09, 2022 20:53

Ich glaube in diesem Monat werden wieder in des Südheidjers Lohntüte so einige in Euros umgewandelte Kronen aus Ringhals landen. Ich sach nur 2040......bis dahin ist der Südheidjer in Rente.

Und Forsmark gibt's da oben auch noch.

Und dann sind die Schweden ja gerade mal 10 Mio Leute. Ich meine in Deutschland sind's so das 8-fache.

Und Wölfe haben sie auch weniger......auf mehr Fläche.

Und 'nen König haben sie auch und die Silvia. Wir nur Herrn Steinmeier.

Fazit: So ein paar Unterschiede gibt es schon.

Ergänzung: Bei den Schweden ist es zwar öfter dunkel, aber die können dann auf den Schalter klicken und es wird Licht. Ob das bei uns im Dezember auch so sein wird, werden wir sehen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Tinyburli » Fr Jun 10, 2022 1:04

Verbrenner-Aus rückt näher: Was das für Verbraucher bedeutet
Do, 09.06.22 17:12· Quelle: dpa-AFX
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Brüssel/Straßburg (dpa) - Geht es nach dem Willen des EU-Parlaments, dürfen Hersteller aus Klimaschutzgründen ab 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkaufen. Einem Verbot müssten noch die EU-Länder zustimmen, bevor es in Kraft treten kann.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen sich bereits vor den Folgen der Entscheidung. Das würde passieren, wenn das Vorhaben wie vom Parlament beschlossen in Kraft tritt:

Kann ich nach 2035 noch mit meinem Verbrennerauto fahren?

Ja. Verboten würde nur der Verkauf von Neuwagen. Konkret werden in dem Gesetzesvorhaben die sogenannten Flottengrenzwerte geregelt. Das sind Vorgaben für die Hersteller, wie viel CO2 ihre produzierten Autos und Transporter im Betrieb ausstoßen dürfen. Dieser Wert soll bis 2035 auf null gesenkt werden. Wird ein Auto mit Benzin oder Diesel betrieben, stößt es CO2 aus.

Was passiert mit meinem alten Verbrenner?


Am besten, Ihr ruft den Link auf, da werdet Ihr aufgeklärt:

https://kunde.comdirect.de/inf/news/det ... c64&RANGE=
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Tinyburli » Fr Jun 10, 2022 4:07

Gerade in den Nachrichten gehört: Der Habeck ruft zum Energie sparen auf!

Das wird ein lustiger Winter werden. Wenn es kein Gas mehr gibt! Ich befürchte das Schlimmste!

https://rp-online.de/politik/deutschlan ... d-69841421

Im zweiten Halbjahr soll demnach das Gebäudeenergiegesetz novelliert werden. Dann sollen Solardächer zum gesetzlichen Standard gemacht werden. Auch sind strengere Maßnahmen für den Heizungstausch geplant. Ab 2024 muss den Plänen zufolge jede neu eingebaute oder ausgetauschte Heizung mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. 500.000 Wärmepumpen sollen pro Jahr ab 2024 installiert werden.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » Fr Jun 10, 2022 4:23

Moin,

das wird ein typischer Rohrkrepierer.

Es gibt weder die hinreichende Anzahl von Wärmepumpen, noch Einbaupersonal, noch Wartungspersonal, noch Strom dafür.

In den Städten gibt es keine Aufstellorte für diese lärmenden Kältemaschinen.
Niemand will neben seinem Schlafzimmer- oder Wohnzimmerfenster einen ständig laufenden Kompressor haben.


Olli
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Tinyburli » Fr Jun 10, 2022 4:38

Nein, Olli, die Wärmepumpen machen heutzutage nur ganz wenig Geräusch.

Der vorbeirollende Verkehr ist da wesentlich lauter!

Nur das Gas macht mir echt Sorgen. Da werden im Winter dann einige frieren müssen.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » Fr Jun 10, 2022 4:48

Moin,

Erdgas ist problemlos.

Habeck will doch sowieso das Deutsche Gasrohrnetz rückbauen = zerstören.



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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon LUV4.0 » Fr Jun 10, 2022 5:11

Vario_TA hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Nein. Man möchte grundsätzlich keinen Verbrenner in PKW und kleineren Transportern.

Darum geht es aber in der derzeitigen Vorlage der EU aber nicht. Nirgendwo steht etwas von einem Verbrennerverbot.
Worum es in der Vorlage der EU derzeit geht, ist eine Verschärfung der bereits vorhandenen Flottenemissionsvorgaben. Nämlich ab 2035 auf 0g/km. Das wird nur in den Medien als komplettes Verbrennerverbot betitelt, obwohl es keins ist.


Aber 0g/km ist doch faktisch ein Verbrenner Verbot? Wie soll man das anders verstehen? E-Fuels sollen auch nicht berücksichtigt werden. Man will mit aller Kraft das E-Auto durchsetzen. Dabei haben wir weder die nötige Infrastruktur, noch die Fachkräfte die diese erschaffen könnten.

Bei E-Fuels und Wasserstoff sieht die Sache anders aus. Ich weiß nicht wie viel vorhandene Tankstellen es in Deutschland gibt, aber gefühlt hat jedes größere Dorf mindestens eine.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neo-LW » Fr Jun 10, 2022 6:24

Moin,

null Gramm CO2 Flottenausstoß,
bedeutet dann, dass es auch Einsammelfahrzeuge geben muss.



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