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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mo Okt 17, 2022 19:07

Neuland for President! ;-)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Mo Okt 17, 2022 19:16

Neuland79 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Aktuell hat der Flatterstrom deutlich negative Kosten, die Betreiber der allermeisten Anlagen werden deutlich unter Marktwert vergütet.
Und Preissetzend ist wie gesagt immer ein nicht erneuerbares Kraftwerk. Die derzeitigen hohen Strompreise sind mehr als eindeutig der fossilen Energie anzulasten, da gibt es nichts dran zu diskutieren.

Ich habe leider noch nicht verstanden, warum das so ist. Man könnte doch jedem Kraftwerksbetreiber den Preis zahlen, für den er angeboten hat. (macht man das nicht normalerweise so?) Und die reg. Energien bekommen dann einen gewichteten Mittelwert dessen bezahlt, was verkauft wurde. Oder wo liegt mein Denkfehler?


das liegt am merit order prinzip.. es wird immer der preis des teuersten kratfwerks genommen.. das ist zur zeit meistens gas weil wir ja soviel strom für die franzosen machen müssen.. logisch ist daran eigentlich nichts, aber eben das marktprinzip das gilt..

ich hatte vorgeschlagen man sollte den durschnittspreis vergüten und den kraftwerken die drüberliegen ihre mehrkosten die man dann auf den mittleren preis umschlägt.. da wäre man immer knapp übern durchshcnittspreis.. keiner würde geld verlieren und der strompreis würde enorm fallen..
denk mal programmieraufwand in der börsensoftware 1-2h dann wäre alles gelöst.. aber strompreisdeckel, abschöpfungsmechanismen usw sind eher dinge die das volk versteht als merit order
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Mo Okt 17, 2022 19:42

Südheidjer hat geschrieben:Neuland for President! ;-)

Damit wäre die Verwendung von Neuland klar.

Aber was machen wir mit weissnich?

weissnich hat geschrieben:denk mal programmieraufwand in der börsensoftware 1-2h dann wäre alles gelöst..


Mir fällt keine sinnvolle Verwendung von weissnich ein, wenigstens nicht im Energie-Bereich. Hattest du nicht mal Gartenbau-Ingenieur gelernt ? Wäre das nicht wieder was für dich?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Todde » Mo Okt 17, 2022 21:31

Vario_TA hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Und warum die Strompreise steigen, obwohl seit Jahren die AKWs abgebaut werden in D, das kannst Du endlich mal mit Deiner "billigen" Energie belegen.

Ganz einfach: fossile Energie wird immer teurer. Es sind immer die fossilen Kraftwerke preissetzend.


Ach so, wir bauen seit 25 Jahren Erneuerbare und senken die fossilen Energien, aber die Strompreise steigen dann trotzdem :roll:
Laut Bundesnetzagentur steigen die Strompreise aber durch die EE, weil die Netzeingriffe im Jahr immer mehr kosten.

Ich würde ja vermuten, die Strompreise müssten sinken, durch die EE selbst wenn die Fossilen mehr kosten, weil wir ja immer mehr installieren.
Oder wird es teurer, weil man immer mehr Backups braucht?

Ist auch überflüssig darüber zu diskutieren, die Milliarden an Eiskugeln haben nichts gebracht, wir sind abhängiger den je von fossilen Energien und die Erneuerbaren haben ihre Untauglichkeit bewiesen. Sie können nur ein Teil sein aber wie vor 20 Jahren vorhergesagt, keine sichere Energie erbringen.
Irgendwann muss dieser Irrsinn der Geldverbrennung doch mal ein Ende haben.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Merit Order oder Langristverträge

Beitragvon adefrankl » Mo Okt 17, 2022 23:41

weissnich hat geschrieben:das liegt am merit order prinzip.. es wird immer der preis des teuersten kratfwerks genommen.. das ist zur zeit meistens gas weil wir ja soviel strom für die franzosen machen müssen.. logisch ist daran eigentlich nichts, aber eben das marktprinzip das gilt..

ich hatte vorgeschlagen man sollte den durschnittspreis vergüten und den kraftwerken die drüberliegen ihre mehrkosten die man dann auf den mittleren preis umschlägt.. da wäre man immer knapp übern durchshcnittspreis.. keiner würde geld verlieren und der strompreis würde enorm fallen..
denk mal programmieraufwand in der börsensoftware 1-2h dann wäre alles gelöst.. aber strompreisdeckel, abschöpfungsmechanismen usw sind eher dinge die das volk versteht als merit order

Also beim Merit Order Prinzip kommen zunächst die günstigsten Kraftwerke zum Zug. Maßgebend ist dann der Preis des letzten Kraftwerks dass man braucht um den Bedarf zu decken. Und dessen Preis ist maßgebend. Das ist nicht das teuerste, sondern das teuerste, dass zum Zug kam. Vor wenigen Jahren wurde noch erklärt, dass durch das Merit Order Prinzip die "Ökoenergien" den Preis der übrigen Anbieter drücken. Denn durch den Abnahmezwang für diesen kommen die Grundlasterzeuger nur noch zu günstigen Preisen zum Zug und selbst die Mittellasterzeuger bekommen so oft weniger. Nur dadurch wurde es unwirtschaftlich diese betriebsbereit zu halten. Deshalb waren die Konzerne auch schnell bereit Kraftwerke wie Moorburg gegen Entschädigung stillzulegen. Und jetzt kommt halt die Rechnung dafür.
Und wenn jeweils nur der geforderte Mindestpreis gezahlt wird, dann wird es kaum Angebote unter den zu erwartenden Preis geben. Da wird dann auf Risiko gespielt. Dann bleibt halt dadurch häufiger mal auch ein Kohlekraftwerk außen vor und Gaskraftwerke müssen umso mehr einspringen. Die Marktakteure sind ja nicht doof!
Die Lösung wäre wieder eine Rückkehr überwiegend zu langfristigen Verträgen. Da sichert ein Anbieter eben zu einen Festpreis eine gewisse Lieferung zu (auf take or pay Basis, Zahlung wird auch bei Nichtabnahme fällig) und umgekehrt, der Erzeuger garantiert auch die Erzeugung (was mit AKWs wie Isar 2 hervorragend funktioniert - sofern Brennstäbe regelmäßig ersetzt werden und die Politik nicht blockiert). Mann könnte den Verbrauchern sogar ermöglichen, dass sie sich frühzeitig eine Strommenge zum Festpreis sichern.
Nur mit Zufallsstrom funktionieren keine solchen langfristigen Vereinbarungen nicht. Deshalb hat man die vorherige Struktur mit langfristigen Verträgen zerstört (dazu kam die Weltsicht der BWLer). Diese würden ansonsten den Preisschock massiv dämpfen.
Das sind die Alternativen. Merit-order oder Langfristverträge. Denn Planwirtschaft funktioniert nicht. Da wird sogar der Sand in der Sahara knapp.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Mo Okt 17, 2022 23:56

weissnich hat geschrieben:
Quelle: https://www.ausgestrahlt.de/themen/ener ... tresstest/

Demnach sollte der Blödsinn mit Lingen in Verbidnung mit dem kürzlich in Ndrs. reaktiviertem Kohlekraftwerk die Bayern ganz schön in Bedrängniss bringen..


Quelle = Revolverblatt der Anti-AKW-Chaoten.

Das Bedränglis war nach der Ndrs.-Wahl dann so groß, daß Scholz jetzt den
Weiterbetrieb der restlichen drei Kernkarftwerke zunächst bis April 2023
angeordnet hat.

Nun sind die grünen Berufsdemonstranten traurig.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Okt 18, 2022 1:26

naja nicht wirklich.. was sollte scholz machen? weiterberieb bis 24 häten die grünen nicht mitgemacht weil manbrennstäbe hätte ordenr müssen und ob man dann überhaupt hätte abschalten können? fraglich - "heisse" brenstäbe kann man schwer entsorgen..

irgendwas muss er dem lindner jetzt anbieten, das der so tun kann als hätte er sich durchgesetzt...

also hat er es so gemacht.. die frage ist ob das nicht sogar abgesprochen war.. weil es die einzige methode war das alle mit aufrechtem kopf als sieger vom platz gehen.. politik halt..

das redispatch problem wird vergrössert udn die bürger werden mehr dafür zahlen müssen.. denn der redispatch wird ja letztlich bezahlt.. also wird das dumme märchen das mehr atomstrom alles billiger macht dafür verantwortlich sein das es teurer wird.. aber egal.. der redispatch wird ja aus den netzgebühren gezahlt und habeck hat mit lindner kürzlich das geld dafür asu der kasse des eeg genommen.. also zahlt die regenerative energie jetzt das alles..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Okt 18, 2022 1:31

Südheidjer hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Neuland for President! ;-)

Damit wäre die Verwendung von Neuland klar.

Aber was machen wir mit weissnich?

weissnich hat geschrieben:denk mal programmieraufwand in der börsensoftware 1-2h dann wäre alles gelöst..


Mir fällt keine sinnvolle Verwendung von weissnich ein, wenigstens nicht im Energie-Bereich. Hattest du nicht mal Gartenbau-Ingenieur gelernt ? Wäre das nicht wieder was für dich?


mach dir keine sorgen um mich.. ich bin maschinenbauingenieur.. auch wenn ich zur zeit immer mehr geld im bereich regnerativer energie verdiene..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Okt 18, 2022 7:23

@adefrankl und weissnich
Sorry, das war jetzt gar nicht meine Frage gewesen. Ich wollte wissen, warum es so ist? So ein Prinzip entsteht doch nicht aus Zufall?! War es wirklich eine BWLer Logik oder hat die merit order doch einen tiefen Sinn? Es gab ja auch die Idee, das merit order prinzip abzuschaffen. Dass die Preise der konv. Kraftwerke in den letzten Jahren am Boden waren (Ausbau Erneuerbare, Corona) ist klar. In den schlechten Zeiten kam auch niemand mit einer Untergewinnprämie um die Ecke. Aber warum man nun zu langfristigen Lieferverträgen zurück muss, erschließt sich mir auch nicht. Da bin ich eher bei weissnich.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Di Okt 18, 2022 7:33

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Untergewinnausgleichszahlungen bringen für den Finanzminister kein Geld.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Gazelle » Di Okt 18, 2022 7:36

.
Die ganze Bürokratie und Staatsdiregismus, wer wann was liefern darf ist Mist.

Rückkehr zur Marktwirtschaft.
Jeder kann produzieren, was er will.
Man kauft als Stadtwerke was am preiswertesten ist.
Subventionen für EE gibt es nicht.

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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon SF3400 » Di Okt 18, 2022 8:47

weisnich hat geschrieben: mach dir keine sorgen um mich.. ich bin maschinenbauingenieur.. auch wenn ich zur zeit immer mehr geld im bereich regnerativer energie verdiene..


…und nicht in der Lage hier einen einigermaßen fehlerfreier Text in Groß- und Kleinschreibung
hinzubekommen. Von der Verständlichkeit wollen wir mal garnicht reden!!

Wenn du deine Diplomarbeit in dem gleichen Stil verfasst hast bist du alles, aber kein Maschinenbauingenieur. :roll: :roll:

Gewisse Standards werden da nämlich vorausgesetzt, die du ja scheinbar nicht beherrscht.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » Di Okt 18, 2022 9:48

@sf3400: das ist das problem der nichtstudierten die genies zu verstehen :lol: :lol:
für wichtige dokumente (und dazu gehörte meine diplomarbeit) hab ich seit dem studium schon jemanden der das alles auf fehler prüft und gross-/kleinschreibung nacharbeitet.. für forenpostings ist mir das zu teuer.. allerdings waren die prüfenden professoren seinerzeit angewiesen den inhalt zu bewerten nicht die rechtschreibung etc.. lange geschichte - gehört hier aber nicht hin.

@neuland79 - mit dem merit order prinzip wollte man eigentlich investiotionen in günstige kraftwerke fördern.. also wenn jemand strom mit wind oder sonne macht (oder einer anderen günstigen methode) verdient der am meisten geld, es sollte also ein bestreben geben das zu tun.. soweit die theorie.. in der praxis gibt es (wie böse zungen behaupten) wenn grosskonzerne alles im portfolio haben immer das bestreben mind. ein teures kraftwerk im netz zu haben, damit man mit den günstig produzierenden mehr geld verdient..
man muss aber immer dran denken das der meiste strom nicht über die börsen geht, sondern in langfristigen lieferverträgen verkauft wird.. die sich aber auf dauer natürlich dem börsenpreis annähern.. also muss der schon runter..
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Fleischverkäufer » Di Okt 18, 2022 10:16

für wichtige dokumente (und dazu gehörte meine diplomarbeit) hab ich seit dem studium schon jemanden der das alles auf fehler prüft und gross-/kleinschreibung nacharbeitet.. für forenpostings ist mir das zu teuer.. allerdings waren die prüfenden professoren seinerzeit angewiesen den inhalt zu bewerten nicht die rechtschreibung etc.. lange geschichte - gehört hier aber nicht hin.

11 Fehler
Für wichtige Dokumente (und dazu gehörte meine Diplomarbeit) hab ich seit dem Studium schon jemanden der das alles auf Fehler prüft und Groß-/Kleinschreibung nacharbeitet.. für Foren Postings ist mir das zu teuer.. allerdings waren die prüfenden Professoren seinerzeit angewiesen den Inhalt zu bewerten nicht die Rechtschreibung etc.. lange Geschichte - gehört hier aber nicht hin.
Was ein Unsinn, und ich bin der Kaiser von China. Es gibt ohne Ende Auto Korrekturprogramme, die jedes Wort sofort korrigieren, sogar die Kommas richtig setzen.
Wer das nicht weiß, ist bestimmt alles mögliche, aber sicher kein Ingenieur. Es gehört nun mal zur Grundbildung dazu, das man die deutsche Rechtsschreibung im wesentlichen beherrscht. Wer solche fehlerhaften Kommentare schreibt, wird auch sicherlich in seinem täglichen E-Mail Verkehr genauso schreiben, kann mir eigentlich nur vorstellen, das sich die Empfänger dieser Mails beim lesen halb totlachen, bzw. jegliche Qualifikation des Absenders stark anzweifeln.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Okt 18, 2022 10:23

Was auch immer man unter "Lieferverträgen" versteht. Da wirds schon Rahmenverträge über Preisgestaltungen ohne "Liefer/Abnahmezwang" geben.

Wenn alle den Preis des teuersten (zum Zug gekommenen Anbieters) erhalten, ist doch klar, dass die preiswerteren Anbieter überbezahlt werden. Darf man gar nicht dran denken, dass die Energie schon lange viel günstiger zu kaufen gewesen wäre? Nun also die Frage, warum sollen preiswerte Energieerzeuger möglichst hohe Gewinne erzielen, dass man ihnen die Differenz schenkt? Hat man darüber also versucht, die massive (durch den Zubau der reg. Energie) verursachte Konkurrenz und dem damit einhergehenden Preisverfall entgegen zu wirken? Und wie man die Preisgestaltung für diejenigen mit Einspeisevorrang macht, kann man doch völlig unabhängig festlegen.
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