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Erfahrungen mit MF 273

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon Leuchtkeks » Di Dez 26, 2017 17:27

https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=182095

Da hatte ich das gefunden mit dem 9V Block
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon Falke » Di Dez 26, 2017 17:53

So wie gezeigt hält ein normaler 9V-Block nur 'paar Tage, weil er den Strom für die Speichererhaltung immer liefern muss, sobald das Zündschloß AUS ist.

So wie unten wird der 9V Block nur entladen, wenn der Fahrzeug-Akku entfernt wird.
Wenn man sicherstellen kann, dass der Akku schnell wieder angeschlossen wird (innerhalb von Minuten) würde auch nur der zusätzliche Elko mit paartausend µF genügen ...

Die Diode am 9V-Block sollte besser eine Schottky Type sein - eine normale Silizium-Type 'frisst' nochmals ca. 0,5 V, die übrigbleibenden 8,5 V sind eventuell schon zu wenig
für eine Speichererhaltung.

Stuetzbatterie.JPG
Stuetzbatterie.JPG (21.07 KiB) 2811-mal betrachtet


P.S.: Aha, eine Schaltung für ein Boot war das ...
Ich hab' "Betriebsspannung" mit "Betriebsspannung Radio" gleichgesetzt ...

A.
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon Leuchtkeks » Di Dez 26, 2017 18:06

Ich hatte noch was gelesen mit einer Schaltung mit einem Wechselrelais. Zündung ein = Dauerplus von der Fahrzeugbatterie, Zündung aus = Dauerplus von einer separaten Batterie, z.B. Motorradbatterie, Akkupack, ...
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » Di Dez 26, 2017 22:40

Danke für die ganzen Hinweise, aber ich denke ich werde nicht Drumherum kommen mir ein Radio zu kaufen und dann mal mit einem Multimeter messen. Dann werde ich sehen und äbwägen was ich mache.
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » Fr Feb 23, 2018 21:53

Hallo an alle MF Spezialisten,

Mir ist folgendes aufgefallen an dem Schlepper wenn man die Handbremse zieht brennt auch das Stopplicht, ist dies normal? Ich frage deshalb weil ich diese Woche Brennholz gesägt habe mit dem Schlepper und dabei hatte ich die Handbremse angezogen, was ja auch normal ist. Nun durch das Dauerbremslicht werden die Rückleuchten natürlich sehr heiss !
Frage gehört dies so oder wie könnte man es ändern damit das Bremslicht nur bei Betätigung der Fußbremsen aufleuchtet? Über Antworten freue ich mich !

Gruß Mechaniker
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon langer711 » Sa Feb 24, 2018 13:51

Ich hab den MF 274
Bei dem ist es so, das die Feststellbremse auf das gleiche Gestänge geht, wie auch die Betriebsbremse.
Im Achstrichter sind dann die mechanischen trockenen Bremsen verbaut.

Es sind mehrer Federn verbaut.
Im Automaten sind welche, an den Pedalen ebenfalls und ich meine auch am Gestänge.
Wird nun die Handbremse gezogen, kann die Federkraft der Bremspedale allein evtl. nicht mehr ausreichen und das oder die Bremspedale gehen 1-2 cm runter.
In diesem Fall schaltet der Bremlichtschalter der vorn unter der "Kabine" am Gestänge der Pedalbremse sitzt.

Etwas anders einstellen, Federn erneuern, sowas in der Art müsste Abhilfe schaffen.

Das Ganze ist gottlob sehr einfach aufgebaut und demnach schnell durchschaut ;)

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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » Sa Feb 24, 2018 21:33

langer711 hat geschrieben:Ich hab den MF 274
Bei dem ist es so, das die Feststellbremse auf das gleiche Gestänge geht, wie auch die Betriebsbremse.
Im Achstrichter sind dann die mechanischen trockenen Bremsen verbaut.

Es sind mehrer Federn verbaut.
Im Automaten sind welche, an den Pedalen ebenfalls und ich meine auch am Gestänge.
Wird nun die Handbremse gezogen, kann die Federkraft der Bremspedale allein evtl. nicht mehr ausreichen und das oder die Bremspedale gehen 1-2 cm runter.
In diesem Fall schaltet der Bremlichtschalter der vorn unter der "Kabine" am Gestänge der Pedalbremse sitzt.

Etwas anders einstellen, Federn erneuern, sowas in der Art müsste Abhilfe schaffen.

Das Ganze ist gottlob sehr einfach aufgebaut und demnach schnell durchschaut ;)

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Danke für den Hinweis, bin zwar heute unter dem Schlepper gelegen und hab das auch schon gesehen das Handbremse und Fusspedal getrennt von einander sind . Muss mir mal ansehen was das Problem ist vielleicht reicht es auch schon wenn ich die Federn tausche!
Gibt es eigentlich eine Anleitung wie man die Bremsen richtig nachstellt bei dem Schlepper!

Gruß Mechaniker
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon langer711 » Sa Feb 24, 2018 22:34

mechaniker81 hat geschrieben:(...)
Gibt es eigentlich eine Anleitung wie man die Bremsen richtig nachstellt bei dem Schlepper!

(...)

Die gibt es ganz sicher, aber ich hab sie nicht!
Ich stell die beim 274 mit 19er Maul ein.
Jeweils direkt am Gestänge, welches in den Achstrichter geht sind so etwa 10 cm lange 6 Kant Stücke.
Die haben ne Kontermutter und innen links- und rechts- Gewinde.
Die Bremse stelle ich lieber etwas "schlechter" ein, weil schlechte Erfahrung!
Ist sie "zu stramm" eingestellt und erwärmt sich die Bremse, dann neigen sie zum Schleifen, werden heiß und spannen sich immer mehr bis zum Blockieren.
Fährt man damit zu lange rum, kann man die Beläge gleich erneuern, was nicht nur Kosten sondern vor allem viel Arbeit bedeutet.

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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon AEgro » So Feb 25, 2018 14:43

Hallo mechaniker81
Dein MF 263 müsste meines Wissens Scheibenbremsen im Ölbad eingebaut in den Achstrichtern haben.
Handbrense u. Fußbremsen gehen über Wippen auf die gleichen Br.scheiben.
Die ersten MF 274 hatten trockenen Scheibenbrensen, wie es langer 711 beschreibt. Die waren extrem Verschleißanfällig.
Es ist möglich, daß die Fußpedale, die den Bremslichtschalter betätigen auf der Lagerwelle schwergängig sind.
Trotz Schmiernippel.
Dann bewegt sich beim Handbremsanziehen auch ein od. beide Fussbremsen und betätigen den Bremslichtschalter.
Wenn du dich unter den Schlepper legst, kannst du das von unten testen.
Könnte natürlich auch sein, daß die Ferdern zum Zurückstellen der Bremsen nicht mehr genug Spannung bringen, ist aber eher unwahrscheinlich.
Dann müssten die Betätigungsstangen, die in die Achstrichter gehen oder die Bremsscheiben selbst schwergängig sein.
Das ist aber bei den Ölbadbremsen auch unwahrscheinlich.
Ich kenne deinen Schlepper und die Betriebstunden aber nicht, deshalb will ichs nicht von vorneherein ausschließen.
Mein MF 263 Hinterrad ( 53 PS, 3 Zyl. Turbo, 30 km/h) hat jetzt 6700 BSt und an den Bremsen wurde bislang weder nachgestellt noch belegt.
Der Schlepper lief bis ca. 4500 Stunden täglich mit einem 4 to Ladewagen ohne Auflaufbremse.
Seither nur noch leichteste Pflegearbeiten, meist aber stationär vor Kreissäge od. Spalter.
Bei einem ehemaligen MF 274 aus erster Baureihe mit trockenen Bremsen, der 8500 Std. auf dem Hof war, brauchte ich 2 x Bremsbeläge und einmal Bremsen komplett.
Als der dann in Zahlung gegeben wurde waren die Bremsen wieder fertig.
Ob bei deinem MF 273 die Beläge abgenutzt sind, kann ich nicht beurteilen, aber wenn du nachstellen musst, sehr vorsichtig, den die Brensscheibe hat nur sehr wenig Luft
zum Gegenstück.
Also am besten bei aufgebocker Hinteraches einstellen, damit du prüfen kannst, daß die Räder nach Einstellung noch freigängig sind.
Gruß AEgro
P.S. Es war schweinekalt, als ich nach dem Frühstück/Brunch unter meinem MF gelegen bin, damit ichs mir nochmal genau anschauen kann.
Denn wie gesagt, mit den Bremsen an meinem 263-er hatte ich noch nichts zu tun.
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
AEgro
 
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » So Feb 25, 2018 20:40

AEgro hat geschrieben:Hallo mechaniker81
Dein MF 263 müsste meines Wissens Scheibenbremsen im Ölbad eingebaut in den Achstrichtern haben.
Handbrense u. Fußbremsen gehen über Wippen auf die gleichen Br.scheiben.
Die ersten MF 274 hatten trockenen Scheibenbrensen, wie es langer 711 beschreibt. Die waren extrem Verschleißanfällig.
Es ist möglich, daß die Fußpedale, die den Bremslichtschalter betätigen auf der Lagerwelle schwergängig sind.
Trotz Schmiernippel.
Dann bewegt sich beim Handbremsanziehen auch ein od. beide Fussbremsen und betätigen den Bremslichtschalter.
Wenn du dich unter den Schlepper legst, kannst du das von unten testen.
Könnte natürlich auch sein, daß die Ferdern zum Zurückstellen der Bremsen nicht mehr genug Spannung bringen, ist aber eher unwahrscheinlich.
Dann müssten die Betätigungsstangen, die in die Achstrichter gehen oder die Bremsscheiben selbst schwergängig sein.
Das ist aber bei den Ölbadbremsen auch unwahrscheinlich.
Ich kenne deinen Schlepper und die Betriebstunden aber nicht, deshalb will ichs nicht von vorneherein ausschließen.
Mein MF 263 Hinterrad ( 53 PS, 3 Zyl. Turbo, 30 km/h) hat jetzt 6700 BSt und an den Bremsen wurde bislang weder nachgestellt noch belegt.
Der Schlepper lief bis ca. 4500 Stunden täglich mit einem 4 to Ladewagen ohne Auflaufbremse.
Seither nur noch leichteste Pflegearbeiten, meist aber stationär vor Kreissäge od. Spalter.
Bei einem ehemaligen MF 274 aus erster Baureihe mit trockenen Bremsen, der 8500 Std. auf dem Hof war, brauchte ich 2 x Bremsbeläge und einmal Bremsen komplett.
Als der dann in Zahlung gegeben wurde waren die Bremsen wieder fertig.
Ob bei deinem MF 273 die Beläge abgenutzt sind, kann ich nicht beurteilen, aber wenn du nachstellen musst, sehr vorsichtig, den die Brensscheibe hat nur sehr wenig Luft
zum Gegenstück.
Also am besten bei aufgebocker Hinteraches einstellen, damit du prüfen kannst, daß die Räder nach Einstellung noch freigängig sind.
Gruß AEgro
P.S. Es war schweinekalt, als ich nach dem Frühstück/Brunch unter meinem MF gelegen bin, damit ichs mir nochmal genau anschauen kann.
Denn wie gesagt, mit den Bremsen an meinem 263-er hatte ich noch nichts zu tun.

@ Aego

Danke für deinen Einsatz heute morgen, so ging es mir aber auch !! Sagte zu meiner Frau gehe mal "kurz" Holz holen und bin dann auch noch unter den Schlepper gelegen, ja bei uns auch scheisse kalt und meine Frau dachte schon wo bleibt er nur.
Aber zurück zum Thema also ich denke auch ich werde nix nachstellen da die Bremsen gehen und der Schlepper erst 2000h auf der Uhr hat.
Ich denke auch ich muss mir mal das Gestänge anschauen, ob da etwas schwer geht.
Danke an alles für euere Tipps, werde berichten.

gruß mechaniker81
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » So Feb 25, 2018 21:00

hier mal noch bilder von der Mechanik!!!
Dateianhänge
EB533C02-813C-46DC-857C-46C2FD91E208.JPG
BEDB4BE1-00EB-48C8-AA83-06551F9C2761.JPG
3B5CA937-3C80-4B81-9F99-707C36B53C35.JPG
3B5CA937-3C80-4B81-9F99-707C36B53C35.JPG (73.29 KiB) 1857-mal betrachtet
0A5605CC-EF03-41D6-BC95-BF70FAF61729.JPG
0A5605CC-EF03-41D6-BC95-BF70FAF61729.JPG (64.12 KiB) 1857-mal betrachtet
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » Mo Feb 26, 2018 20:38

so servus an alle !!! Problem gefunden, bin heute nochmal unter dem Schlepper gelegen ! war scheiße kalt aber egal, Fakt ist dass ein Bügel von der Fußbremse auf einer Hülse verkantet wenn man die Hanbremse zieht und somit wird dann das Fußpedal bewegt welches dann das Bremslicht auslöst.
Nun mal schauen warum des hackelt aber werde mich erst daran machen wenn es definitiv wieder wärmer ist.

Danke Männer aber für euren guten Tipps einfach super hier !

Gruß mechaniker
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon langer711 » Do Mär 01, 2018 17:37

Wie gesagt, die Mimik da am 27x ist nu wirklich keine Raketenwissenschaft.
Egal ob trockene Bremse oder in Öl laufend.
Die Gestänge sind nahezu gleich, wenn ich die Bilder mit meinem 274 vergleiche.

Ja... lass erstmal wärmer werden, bei diesem Wetter macht sowas echt keine Freude :(

Bis neulich
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon mechaniker81 » Fr Mär 09, 2018 20:22

So heute mal die ganze Mimik gesäubert und mit WD 40 eingesprüht und das Blech mit dem Schalter einwenig nachgebogen und siehe da schon brennt das Bremslicht nicht mehr wenn man die Handbremse anzieht.
Vielen Dank für die Hilfreichen Tipps dazu !

Nun es geht weiter. Dann ging auf der Rechten Seite das Bremslicht nicht, also lichtgehäuse auf geschraubt und alles wieder schön blank gemacht und mit Kontaktspray und siehe da es geht wieder. Naja alles schon der sehr teilweise billig aufgebaut und Zuviel Material is auch nicht dran ! Italiener halt ! Nicht falsch verstehen aber is halt so !
So jetzt aber zur Frage wenn ich links blinke dann gehen kurz beide Blinkkontrolllampen an, und dann blinkt nur noch ein Kontrolllicht so wie es sein soll.
Wenn ich aber jetzt rechts blinke dann gehen auch kurz beide Kontrolllampen an und dann nur noch eine so wie es sein soll, jedoch dann geht das Kontrolllicht ganz ab. Blinker geht aber noch nur das Licht geht nimmer ? Warum des ? Wie ist überhaupt die Funktion damit des überhaupt so funktioniert und was könnte da bei mir der Fehler sein . Jetzt werdet ihr sagen scheiss egal Hauptsache es Blink , jedoch für mich nicht zufriedenstellend.
Vielen Dank jetzt schon für hilfreiche Tipps.

Gruß Mechaniker
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Re: Erfahrungen mit MF 273

Beitragvon Falke » Fr Mär 09, 2018 21:02

Die Kontrollausgänge C, C2, (C3) von Blinkgebern sind stromgesteuert, d.h. die daran angeschlossene Kontrolllampe leuchtet nur, wenn der "richtige" Strom im Blinkstromkreis fließt.

Das kurzzeitige Aufleuchten von C und C2 am Beginn des Blinkens rührt daher, dass Glühlampen im kalten Zustand ein Vielfaches des Nennstroms führen und so der Blinkgeber
"denkt", es sei auch ein Anhänger angeschlossen. Nach dem ersten Blinken kühlen die Glühlampen des Blinkstromkreis nicht mehr so weit ab, dass C2 mitleuchten würde ...

Wenn dann die Kontrolllampe C aber nicht mehr mitleuchtet ist der Strom zu niedrig!
Kann sein, dass Lampen mit zu wenig Watt verbaut sind, oder die Kontaktstellen so beschaffen sind, dass sie bei längerem Stromfluß "schlechter" (hochohmiger) werden und so
der nötige Strom für das Aufleuchten von C zu gering ist. Eigentlich müsste das Blinklicht rechts erkennbar dunkler sein als links. Ist es so?

A.
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