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Es därfad amol rechn

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Crazy Horse » Mo Mär 27, 2023 17:49

Bei uns sieht es noch weitaus schlimmer aus, aber ich will hier keine Bilder reinstellen. Hier könnte man in den Auffangbecken der Flurbereinigung LKW-weise die abgelagerte Erde abtransportieren. Und überall im Gepflügten sieht man die tiefen Rinnen, wo es die Erde abgeschwemmt hat.
Der aufgefrorene Boden hat einfach bei Starkniederschlägen null Halt, und wir haben eigentlich überall Gefälle von 5-10% und mehr.

@ S 450
Du hast nen Schlüter, oder was meinst Du mit "Anton"?
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon S 450 » Mo Mär 27, 2023 18:03

@ Crazy Horse: Ich hab natürlich gleich zwei davon. Einen S 450 und einen Compact 850.
Bilder vom Vorgewende hab ich auch. Da stehen so 10 Pflanzen m². Aber ich bin kein Bätscheler, ich kann das gar nicht beurteilen.
S 450
 
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Wini » Di Mär 28, 2023 11:24

S 450 hat geschrieben:Langsam, langsam!!!

Das ist ein Gerstenacker, der einfach vergewaltigt wurde.
1. Pflügen
2. Im Schneckentempo mit dem 190er Vario vorkreiseln... =>Im Nachbarfeld hat der S 450 da schon den Anton mit der Maschio und Hassia brüllen lassen.
3. Nachdem es 50 Liter in das Vorgekreiselte reingeregnet hat => Mit der Egge aufreißen
4. Walzen (Warum auch immer)
5. Mit der Kombi säen.
6. Walzen


Särs S450,

Die Schritte 2, 4 und 6 konnte man sich doch im vergangenen Herbst sparen.
Der Regen hat doch die Felder von ganz alleine gar gemacht.
Ich habe die meisten Flächen direkt nach dem Pflug und Regen eingesät.

Da läuft auch momentan nur wenig Wasser über die Drainage ab.
Der pflugtief gelockerte, ungewalzte Boden nimmt doch jede Menge Feuchtigkeit auf !
Boden der oberflächlich abgeschwemmt wurde, gibt es darum aktuell bei mir kaum.
Allerdings muß ich bei diesem Verfahren die Saatstärke erhöhen.
Beim Weizen so um die 500 Körner/m².
Da darfst Du bei Saat nach Pflug nicht sparen.

Gruß
Wini
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Keine Pflugfrage

Beitragvon adefrankl » Di Mär 28, 2023 12:07

Wini hat geschrieben:Särs S450,

Die Schritte 2, 4 und 6 konnte man sich doch im vergangenen Herbst sparen.
Der Regen hat doch die Felder von ganz alleine gar gemacht.
Ich habe die meisten Flächen direkt nach dem Pflug und Regen eingesät.

Da läuft auch momentan nur wenig Wasser über die Drainage ab.
Der pflugtief gelockerte, ungewalzte Boden nimmt doch jede Menge Feuchtigkeit auf !
Boden der oberflächlich abgeschwemmt wurde, gibt es darum aktuell bei mir kaum.
Allerdings muß ich bei diesem Verfahren die Saatstärke erhöhen.
Beim Weizen so um die 500 Körner/m².
Da darfst Du bei Saat nach Pflug nicht sparen.

Gruß
Wini

Nun, aktuell scheinen wir endlich mal wieder ein feuchtes Frühjahr zu bekommen. Also ich habe zwar keine Glaskugel, aber bei der Durchsicht von Wetteraufzeichnungen der letzten 20 Jahren folgte auf einen recht feuchten März in keinen Fall ein trockener April. Insofern gehe ich auch von einem mindestens durchschnittlich feuchten April aus. Insofern dürfte dieses Jahr mal wieder ein ausreichender Wachstumsregelereinsatz gefragt sein (konnte man in den letzten Jahren oft problemlos weglassen).
Was aber die Bodenabschwemmung betrifft, so ist das doch gar nicht so eine Pflugfrage. Wichtig sind doch da zwei Dinge. A) Boden soll nicht zu sehr verdichtet sein B) Möglichst ausreichender Bewuchs
Habe Weizen pfluglos nach Raps (1x Schergrubberer) und mit Pflug Wintergerste nach Weizen. Auf allen Flächen sickert das Wasser ein und Bodenabtrag ist kaum feststellbar.
Alles jeweils mit der Kreiseleggenkombi gesät ohne zusätzliches Walzen. Und haben bei Weizen auch 260 Kö/m² gereicht. Aber jeder hat andere Böden. Der Pflug mag andere Vorteile haben, aber er reduziert sicher nicht den Bodenabtrag.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Kartoffelbluete » Di Mär 28, 2023 12:29

@ winni - es erschließt sich mir jetzt nicht, warum man, wenn man nach einer Pflugfurche direkt mit der Kreiseleggenkombi
einsäät, die Saatmenge erhöhen muss, oder sollte :?: :roll:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 28, 2023 13:03

Etwas Einsicht scheint auch der winni zu haben. :wink:
Welchen Sinn es macht, eine hoffentlich gelungene Zwischenfrucht länger, als 10-14 Tage vor der Bestellung tiefer, als 5-10cm einzuarbeiten, möge bitte jeder selbst am jeweiligen Bodenzustand entscheiden!
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DWEWT » Fr Mär 31, 2023 14:16

Ich kann diesem Regenwetter nichts Positives mehr abgewinnen.
Meine Pferde werden, wegen des Futterneides, in Maurerkübeln unter freiem HImmel mit Müsli gefüttert. Seit Anfang des Jahres hat es genau 12 Tage gegeben, an denen ich morgens kein Wasser aus den Kübeln auskippen musste.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Marian » Fr Mär 31, 2023 14:53

Dem kann ich unbesehen zustimmen.
Wir haben letzte Nacht die 300mm in 2023 überschritten.
117 davon im März und es regnet den ganzen Tag. Morgen ist nochmal ergiebiger Regen angekündigt. Dann soll es trockene Tage geben. Bloß so richtig haut der Wetterbericht in letzter Zeit nicht hin - mir fehlt der Glaube.
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Botaniker » Fr Mär 31, 2023 15:52

Auch hier wieder den ganzen Tag Regen. Hab grad noch mal geschaut, in 2019 kam das Sommergetreide auch erst zwischen dem 20. und 24.4. in die Erde. Die Ernte war dennoch durchnittlich. Kommt halt alles wieder auf einmal, wenn es dann mal trocken wird.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Crazy Horse » Fr Mär 31, 2023 16:23

Kartoffelbluete hat geschrieben:@ winni - es erschließt sich mir jetzt nicht, warum man, wenn man nach einer Pflugfurche direkt mit der Kreiseleggenkombi
einsät, die Saatmenge erhöhen muss, oder sollte :?: :roll:


Was ist denn daran so schwer zu verstehen?

Wenn Du lieber direkt mit der Kombination in den gepflügten Acker säst als in zuvor mal einzuebnen, weil es vielleicht schon etwas später im Jahr ist und auch der Boden noch etwas feuchter und schwerer ist, dann musst Du einfach mit der Saatstärke hochgehen, weil die Körner zum Teil etwas tiefer abgelegt werden und die Kluten bei der ersten Bearbeitung, die ja mit der Saat verbunden ist, noch nicht allzu schön zerfallen. Hinzu kommt, dass das tiefe Arbeiten auf schweren Böden auch nicht gerade förderlich ist, um die Bestockung anzuregen. Die Körner sind zwar deutlich besser abgedeckt, aber je tiefer die Körner abgelegt werden, desto mehr Energie benötigen die Keimlinge, um das schwere Erdreich zu durchstoßen. Da ist dann nicht mehr viel mit Bestockung.

Auf unseren tonigen Böden ist das definitiv so, dass man ohne ausreichend Feinerde bei der Saat, die Saatstärke deutlich erhöhen muss. Unter 200kg sät hier kaum einer.
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon AEgro » Fr Mär 31, 2023 16:53

Crazy Horse hat geschrieben:....... Unter 200kg sät hier kaum einer.

Ich säe normaler Weise nach Kö/m².
Duch das hohe TKG meines Amidela-Saatguts dieses Jahr und rel. später Saat komme ich dieses Jahr,
trotz nur 330 Kö./ m², auf knapp über 200 kg / ha.
Ich musste schon Saatgut nachholen, das hatte dann statt 58,1 gr TKG 58,5 gr.
Das wird noch mals knapp, wenn ich daran denke, daß ich eigentl. die Saatmenge bzw. Kornzahl
nochmals erhöhen sollte, wenns vielleicht erst Ende nächster Woche für den Rest geht.
Eigenlich hab ich ja nix gegen gutes Saatgut, aber bei TKG 58 gr. wirds dann schon recht teuer.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon Crazy Horse » Fr Mär 31, 2023 17:58

AEgro hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:....... Unter 200kg sät hier kaum einer.

Ich säe normaler Weise nach Kö/m².
Duch das hohe TKG meines Amidela-Saatguts dieses Jahr und rel. später Saat komme ich dieses Jahr,
trotz nur 330 Kö./ m², auf knapp über 200 kg / ha.
Ich musste schon Saatgut nachholen, das hatte dann statt 58,1 gr TKG 58,5 gr.
Das wird noch mals knapp, wenn ich daran denke, daß ich eigentl. die Saatmenge bzw. Kornzahl
nochmals erhöhen sollte, wenns vielleicht erst Ende nächster Woche für den Rest geht.
Eigenlich hab ich ja nix gegen gutes Saatgut, aber bei TKG 58 gr. wirds dann schon recht teuer.
Gruß AEgro


Ich hab die Leandra (TKG 55,8g) im Herbst mit rechnerisch 280 keimfähigen Kö/m² (ca. 165 kg/ha) gesät, wobei aber nicht alle Körner abgedeckt waren, so dass ich eher bei 250 Kö/m² bin. Auswinterungsschäden habe ich keine festgestellt, und jetzt bei diesem Wetter bestockt die Gerste recht schön, so dass sich die eher geringe Saatstärke nicht negativ bemerkbar macht.

Ich hab aber oben von der Weizenaussaat gesprochen. Wer auf unseren tonigen Böden tiefer arbeitet und entsprechend mehr Kluten produziert (die über Winter zerfallen), muss zwangsläufig dicker säen. Und 200kg sind hier Standard, ganz gleich wie hoch das TKG ist und wie groß die Körner sind, denn kleinere Körner brauchen ein feineres Saatbett, zumal sie auch nicht diese Triebkraft und diese Reserven wie großkörnige Sorten haben. Da geht einfach mehr verloren, insb. wenn man anschließend noch die volle Dröhnung an Bodenherbiziden ausbringt. Da geht nicht viel mit der Hau-Ruck-Methode (Pflügen und 2-3 Tage später in die Schollen säen).
Unter 200kg bleibt man lediglich nach Rapsvorfrucht
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon AEgro » Fr Mär 31, 2023 19:38

Im W-Weizen war ich jahrelang ( Mitte der 90-er bis ca. 2005 ) bei Saaten bis Anfang November
bei Saatsärken runter bis 150 Kö.-meist 180 bis 200 ).
Motto, ich kann den Weizen " dick " düngen, wenn er mir aber zu dicht steht, geht " dünn " düngen nicht.
Kanzler, Astron, Tommy, Batis, Orestis, Ludwig u. v. a. waren die Sorten.
Vorteil der dünnen Bestände waren und sind Gesundheit, Standfestigkeit, höheres TKG und Qualität und vor allem
gute Kornausbildung auch unter Extrembedingungen.
Die Erträge lagen nicht unter denen der dichten Beständen.
Erhöht habe ich die Saatmengen die letzen Jahre überwiegend wg. Spätsaaten aus Fruchtfolgegründen
( höherer Anteil Zuckrrünen, Körnermais stat Silomais, weniger Raps, kein Feldfutter mehr ).
Und wg. zunemenden Problemen mit res. AFU. Dabei sollen die dichten Bestände besser unterdrücken.
Aber 380 bis 400 Kö./ m² ist dennoch meine Obergrenze, auch bei Saaten Ende November.
Sommergerste als Herbstsaat würde ich gerne probieren, aber auf Grund der Gräserresistenzen und fehlender
Herbstzulassungen für Herbizide, tu ich mir das nicht an.
Gruß AEgro
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DWEWT » Fr Mär 31, 2023 19:52

Crazy Horse hat geschrieben:Die Körner sind zwar deutlich besser abgedeckt, aber je tiefer die Körner abgelegt werden, desto mehr Energie benötigen die Keimlinge, um das schwere Erdreich zu durchstoßen. Da ist dann nicht mehr viel mit Bestockung.


Wann keimt denn der Winterweizen und wann bestockt er sich maßgeblich? Dass die Ausbildung einer Koleoptile/ eines Hypokotyls, mit Bildung eines basalen Knotens knapp unter der Bodenoberfläche, viel Energie verbraucht wird, ist unfraglich. Da die maßgebliche Bestockungsaktivität jedoch nicht im zeitnahem Kontext gechieht, ist deine Vermutung sehr sehr weit hergeholt, um nicht zu sagen sehr fragwürdig!
Dazu kommt noch, dass ein Großteil der Bestockungstriebe, mit Eintreten in die Phase des Schossens, den ablaufenden Reduktionsvorgängen zum Opfer fallen. Man geht davon aus, dass nur zwischen 20 und 40% der Bestockungstriebe zur Ausbildung von Fruchtständen gelangen. Somit dürfte eine frühzeitige Einschränkung der Bestockungstriebe ohne Einfluss auf den Ertrag sein. (Fischbeck/Heyland/Knauer: "Spezieller Pflanzenbau")
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Re: Es därfat amol rechn

Beitragvon DWEWT » Sa Apr 01, 2023 6:54

Heute werde ich schon wieder mein Jauchefässchen anspannen müssen. Vielleicht kann ich es nur zur Hälfte füllen (2000 L), um Fahrspuren zu vermeiden. Ich sollte über die Anschaffung von Gießkannen nachdenken.
Im 1. Quartal 2023 sind hier ca. 290l/qm runtergekommen. Bei mittleren Jahresniederschlägen von 550 l/qm ist schon mal die Hälfte weg. D.h., wir müssen jetzt sparsam sein und der nächste Regen kann erst im Herbst kommen. Im Winter absaufen und im Sommer vertrocknen, dürfte die kommende Wetterstrategie sein. :wink:
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