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Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Ede75 » Mo Nov 04, 2019 9:43

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Nach diversen Berechnungen von Futterexperten wie Thaysen oder der Top Agrar hat man nach 8 Jahren Rundballenwickeln die selben Kosten erreicht wie mit einem Fahrsilo. Grob gesagt. Und so ein Betonbunker oder Apsaltplatte hält doch an die 30 Jahre finde ich.


Diese Berechnungen stammen aber noch aus der Zeit, als so ein Fahrsilo keinem Atommüllendlager glich.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Estomil » Mo Nov 04, 2019 10:03

Leute. Wer wirklich auf die Idee kommt jedes Jahr über hundert ha in Wickelballen zu pressen hat sie nicht alle. Wieviel Arbeit und Müller will man sich damit denn ranholen?

Entweder man macht das gleich vernünftig oder stellt den Betrieb ein.
Also Güllebehälter mit 1000 oder besser gleich 1500qm damit man Ruhe hat und ein vernünftiger Fahrsilo. Wenn das Sickerwasser einen zu teuer kommt macht man halt ein Dach drauf. Lagunen wuerde ich niemals nie bauen, da sowas immer undicht werden kann, man die Dinger schlecht abdecken kann und somit sehr viel Regenwasser einfällt.

Wichtig ist, dass das arbeiten praktisch ist und leicht von der hand geht. Wer sich immer nur mit Kompromissen rumaergern will um ein paar zehntausend euro zu sparen der haelt die nächsten 30jahre eh nicht durch da er sich vorher in eine Klinik einweisen lassen muss.

Alleine schon die hohen variablen kosten bei den Wickelballen würden mich nerven. Das ist Geld was auch in kriesenzeiten ausgegeben werden muss während ein Kredit für eine fahrsiloanlage bei dem Zinsniveau auch Mal schnell verlängert werden kann. Sprich zinsunterschied Dispo zu langjährigem Darlehen. Da würde sich so mancher wundern.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 04, 2019 10:32

Ede75 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:Aber wenn die Lage arrondiert ist, durchschnittlich ca 250- 400m zu fahren sind, dann


....dann, kann der Betrieb auch nur 12,56ha groß sein.


Bei 250m DURCHSCHNITT komme ich auf 78,5ha mögliche Fläche


Entschuldigung! Ich hatte das falsch gelesen.
Wenn die max. Entfernung 400 m von der Lagerstätte betragt, ist das gleich dem Radius. Somit ergibt sich (400 x 400) x 3.14. Dann sind wir bei einer Fläche die max. 50,24 ha beträgt. Da es kaum kreisrunde Fläche gibt, müssen wohl Zu- und Abschläge vorgenommen werden.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Homer S » Mo Nov 04, 2019 10:36

Estomil hat geschrieben:Leute. Wer wirklich auf die Idee kommt jedes Jahr über hundert ha in Wickelballen zu pressen hat sie nicht alle. Wieviel Arbeit und Müller will man sich damit denn ranholen?

Entweder man macht das gleich vernünftig oder stellt den Betrieb ein.
Also Güllebehälter mit 1000 oder besser gleich 1500qm damit man Ruhe hat und ein vernünftiger Fahrsilo. Wenn das Sickerwasser einen zu teuer kommt macht man halt ein Dach drauf. Lagunen wuerde ich niemals nie bauen, da sowas immer undicht werden kann, man die Dinger schlecht abdecken kann und somit sehr viel Regenwasser einfällt.

Wichtig ist, dass das arbeiten praktisch ist und leicht von der hand geht. Wer sich immer nur mit Kompromissen rumaergern will um ein paar zehntausend euro zu sparen der haelt die nächsten 30jahre eh nicht durch da er sich vorher in eine Klinik einweisen lassen muss.

Alleine schon die hohen variablen kosten bei den Wickelballen würden mich nerven. Das ist Geld was auch in kriesenzeiten ausgegeben werden muss während ein Kredit für eine fahrsiloanlage bei dem Zinsniveau auch Mal schnell verlängert werden kann. Sprich zinsunterschied Dispo zu langjährigem Darlehen. Da würde sich so mancher wundern.


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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 04, 2019 10:39

Estomil hat geschrieben:Leute. Wer wirklich auf die Idee kommt jedes Jahr über hundert ha in Wickelballen zu pressen hat sie nicht alle.

Entweder man macht das gleich vernünftig oder stellt den Betrieb ein.


Viele Betriebe haben augenblicklich keine langfristige Perspektive! Warum also noch für 30 Jahre investieren wenn vielleicht in 5 Jahren aufgehört wird. Flexible Systeme sind zwar i.d.R. etwas teuerer aber sie kosten nur solange sie laufen. "Vernünftig" und damit i.d.R. mit hohem einmaligem Kostenaufwand kann man machen, wenn man weiß, dass man auch morgen noch dabei ist. Würdest du diese Frage für deinen Betrieb spontan mit "Ja" beantworten?
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 04, 2019 10:44

Estomil hat geschrieben: Wer sich immer nur mit Kompromissen rumaergern will um ein paar zehntausend euro zu sparen der haelt die nächsten 30jahre eh nicht durch da er sich vorher in eine Klinik einweisen lassen muss.


Wirklich? Frag mal nach beim "Sorgentelefon". Da rufen in erster LInie Kollegen an die nicht wissen, wie sie ihren Betrieb finanziell wuppen sollen. Die auch nicht einfach aufhören können weil die letzten Investitionen abzahlungsmäßig schon für die nächste Generation ausgelegt war. Wer jederzeit ausscheiden kann, ohne noch finanzielle Folgen stemmen zu müssen, ist klar im Vorteil.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon 714er » Mo Nov 04, 2019 11:14

Es gibt die einen die finanziell am Ende sind und die anderen arbeitsmäßig.
Ich sehe es wie Estomil, ich würde mir nicht etwas antun wo ich mir jeden Tag Arbeit und vielleicht aih Ärger mit dem Abwickeln oder unterschiedlicher Futterqualität reinhole.
Das mit den Folien wird auf Dauer denke ich nicht günstiger, ebenso wie die Arbeitskosten. Dann wird der Unterschied zum Fahrsilo noch größer.
Besteht die Möglichkeit das Sickerwasser zu verregnen?
Lagune würde ich auch außen vorlassen, da wie schon gesagt eine Abdeckung die vielleicht Pflicht wird schlechter möglich ist.
Ist der Beton des Fahrsilos marode? Da gibt es hier die Möglichkeit das mit aufgesprühtem, ich glaube Teer, deutlich günstiger zu renovieren als mit Asphaltieren.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Farmer79 » Mo Nov 04, 2019 11:19

Hey Joke,
schonmal überlegt im Sommer einzugrasen?

(Hoffe ich werde mit den Vorschlag jetzt nicht gesteinigt)
Farmer...ehemals >Deutz-Fan<
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Hans Söllner » Mo Nov 04, 2019 12:17

Wir füttern auch im Sommer grün, das reduziert den Siloraum schonmal um gut die Hälfte. Was eingegrast wird, muss schonmal nicht gekreiselt, geschwadet und abgedeckt oder in Ballen gepresst werden. Die Futterverschmutzung ist auch so gering wie möglich (wenn man nicht gerade nasses Futter mähen muss, da spielt hald das Wetter manchmal dazwischen). Man spricht hier gegenüber der Silage von einem Kostenvorteil von 1ct/l Milch. Dazu kommt, dass die Schlagkraft beim silieren geringer ausfallen kann, sprich die Dimensionierung der Futterkette. Ist hald ein Unterschied ob ich 30ha silieren will oder am Ende nur noch 20 und den Rest eingrase. Die Fruchtbarkeit verbessert sich auch.

Hier der Verfahrensvergleich in der top agrar mit Einbezug der jetzigen Baukosten: https://www.topagrar.com/technik/aus-de ... 32619.html
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon egnaz » Mo Nov 04, 2019 12:23

Bei der Größenordnung würde ich dem Themenstarter auch zum Fahrsilo raten.
Es ist doch auch so, dass ohne Investitionen in die Tierhaltung, der Ausstieg schon vorprogrammiert ist.
Noch zu den Wickelballen:
Bei 15 ha zum 1. Schnitt und als Weidebetrieb mit entsprechend weniger bei den Folgeschnitten, ist die Ballensilage bei mir die ideale Lösung.
Bis auf das Pressen, das von einem Landwirt aus dem Dorf kompetent erledigt wird, bin ich eigenmechaniesiert. Obwohl die Schlagentfernung nicht zu hoch ist, hole ich 12 Ballen mit 2 5,7 Tonnern. Gewickelt werden sie dann erst beim Entladen. Zeit fällt dabei nur für das Auflegen der Ballen auf den Wickler und für das wieder Aufnehmen der gewickelten Ballen an.
Vorteil ist die schonende Behandlung der fertigen Ballen und man muss beim Beladen der Anhänger nicht so aufpassen. 12 Ballen laden ist auch eine gute Menge, um nicht zu viel Leerfahrten zu haben.
15 ha presse ich meist in 2 Etappen, die schnell trocknenden Flächen werden dann eher gepresst. Das arbeitet sich dann entspannter.
Gruß Eckhard
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon joke31 » Mo Nov 04, 2019 12:28

Farmer79 hat geschrieben:Hey Joke,
schonmal überlegt im Sommer einzugrasen?

(Hoffe ich werde mit den Vorschlag jetzt nicht gesteinigt)

Das ist nix Kühe laufen eh sommers eh auf die weide und Winterfutter muß ich eh haben da bleibt nur die silage

Ich denke auch, auch vom arbeitswirtschaftlichen her das ich beim fahrsilo bleibe , die fläche bzw. die Platten
sind ja schon vorhanden, müssen nur auf gepimt werden und die neuen Standards gerecht werden
bei der Lagune werde ich bleiben da die doch erheblich günstiger ist als n Betonbunker.
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Estomil » Mo Nov 04, 2019 12:31

DWEWT hat geschrieben:
Estomil hat geschrieben:Leute. Wer wirklich auf die Idee kommt jedes Jahr über hundert ha in Wickelballen zu pressen hat sie nicht alle.

Entweder man macht das gleich vernünftig oder stellt den Betrieb ein.


Viele Betriebe haben augenblicklich keine langfristige Perspektive! Warum also noch für 30 Jahre investieren wenn vielleicht in 5 Jahren aufgehört wird. Flexible Systeme sind zwar i.d.R. etwas teuerer aber sie kosten nur solange sie laufen. "Vernünftig" und damit i.d.R. mit hohem einmaligem Kostenaufwand kann man machen, wenn man weiß, dass man auch morgen noch dabei ist. Würdest du diese Frage für deinen Betrieb spontan mit "Ja" beantworten?


Es müssen nicht immer 30jahre sein. Ein Fahrsilo kann sich auch in 10-15jahren rechnen. Bei meinem Fahrsilo für ccm sogar deutlich schneller. Zudem ist sowas nicht in jedem Fall eine Investitionsruine. Guellepoette und auch gute fahrsilos lassen sich gut verpachten. Wer einen Stall verpachten möchte kann hier in der gegend auch nur einigermaßen gutes geld bekommen wenn guellelagerum vorhanden ist.
Solche Investitionen sind also nie ganz weg. Und wer in 5 Jahren eh aufhören will sollte das dann vielleicht gleich machen und aufhören sinnlos Geld im Betrieb zu verbrennen. Von Behördenseite wird da im Regelfall dann auch Mal ein paar Jahre weggesehen wenn tatsächlich glaubhaft eine Betriebsaufgabe ansteht.

Und wer es finanziell nicht Geschaft hat seine Investitionen der letzten 20-30jahre wieder reinzuholen der sollte sich sehr genau überlegen was er da treibt. Der wird dann niemals auf einen grünen Zweig kommen und besser gleich aufhören.....
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon T5060 » Mo Nov 04, 2019 12:32

Bei den Zinsen und der Manpower, da haue ich mir 2.000 cbm Fahrsilo und 1.500 cbm Güllepott hin.
Wenn man weis wie es geht, kostet das nicht die Welt.
Drittverwendungsfähig sind die Teile auch, weil die Teile werden gerne angemietet und einen gutgebrauchten FARO Silierwagen gibts auch für 30.000 €.
Ein besonderes Augenmerk sollte man dem Baugrund und dem Erdmassenmanagement widmen.

Und ich habe mir heute morgen 50 m² Paschal-Rasterschalung gut gebraucht gekauft, war nicht ganz einfach was gescheites zufinden, was auch bezahlbar ist.
Bauarbeiter findet man keine mehr und Baufirmen sind hier unverschämt, also muss man sich wieder mal selbst helfen.
Es fehlt dann noch ne Rüttelflasche. Hab halt früher schon gerne mit LEGO gespielt.

Ein Güllepott aus Beton hält 100 Jahre und länger, eine Lagune ist zum Fenster hinaus geworfenes Geld
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Alla gut » Mo Nov 04, 2019 12:41

Fahrsilo mit Dach da gibt es viele Möglichkeiten ,nach der Aufgabe diese weiter zu nutzen .
Was kann man mit einem Beton Güllesilo 1500m3 anstellen wenn kein Bedarf für Güllelagerung mehr da ist ?

Fischzucht ?
Brandweier für die örtliche Feuerwehr ?
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Einhorn64 » Mo Nov 04, 2019 13:00

Haben seit 20 Jahren eine 2000er Lagune, war damals halb so teuer wie ein Betonpott.
Leckerkennungsdrainage und Kontrollschacht inclusive.
Folienbahnen aus dem Deponiewesen, doppelt verschweißt, dazu ein Rührwerk mit Tunnel und Reifen unten drunter.
Im Aussenbereich, wenn die letzten paar m² Hoffläche nicht die Rolle spielen eine gute Alternative.
Sollte der Behälter mal an der falschen Stelle sein, was die weiteren Wachstumsschritte angeht, oder wie in NL die Betriebe komplett abgeräumt werden nach Aufgabe,
ist man mit einer Karre Folie und ein wenig Erdbewegung klar im Vorteil.
Die ewige Haltbarkeit bei Stahlbetonbauwerken ist eh nur eine Legende- da hat es schon genug Chrashs gegeben.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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