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Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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152 Beiträge • Seite 6 von 11 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 11
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Isarland » Sa Nov 02, 2019 21:19

Ich wüsste zwei Möglichkeiten.
Du stellst eine Cover all Halle auf der Platte auf, gibt's bis 50m Spannweite,
oder du lässt dich von der Bagage am A.... lecken, und beteiligst dich nicht mehr an der Ernährung dieses dekadenten Volkes.....sollen sie doch den China Dreck fressen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Fl0815 » Sa Nov 02, 2019 21:28

https://youtu.be/A-rGVkKEZoM
Vielleicht interessant für Dich
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon HL1937 » Sa Nov 02, 2019 22:35

Isarland hat geschrieben:Ich wüsste zwei Möglichkeiten.
Du stellst eine Cover all Halle auf der Platte auf, gibt's bis 50m Spannweite,
oder du lässt dich von der Bagage am A.... lecken, und beteiligst dich nicht mehr an der Ernährung dieses dekadenten Volkes.....sollen sie doch den China Dreck fressen.


Leider ist es so, wenn in der DDR 2.0 keine Lebensmittel mehr erzeugt werden, muß bei uns niemand hungern.
Vollgepumpt mit genveränderten Futtermitteln und kurzen Transportwegen über den Ozean schmeckt doch das Fleisch im Steakhaus gleich noch besser.
Billig muß sein, egal wo es herkommt.

Mir kamen erst die Tränen als ich die Zeitung gelesen habe, daß nächstes Jahr gleich ganze 4 Brückentage wegfallen und die Drecksbande, welche die Landwirtschaft haßt, 4 Tage mehr arbeiten muß.
Das ist fast unzumutbar.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Teddy Bär » Sa Nov 02, 2019 22:56

Peter North hat geschrieben:Sag mal ehrlich. Wieviel bleibt für den Lohnunternehmer Gewinn übrig wenn er 17 Euro für einen Wickelballen mit 1,25 Meter Durchmesser nimmt?

Bei der Presswickelkombi sind die variablen Kosten halt extrem hoch. Folie, Netz und Diesel, da bist du schon bei 6 bis 7 €. Wenn du dann weißt dass die Maschine 90 000€ kostet, der passende Schlepper noch viel mehr und der Fahrer vom Lohner auch bezahlt werden will, dann weiß du wo die Reise hin geht.
Ich hatte mir vor dem Kauf ausgerechnet was mich ein Ballen kostet. Ich hatte allerdings mit einer Auslastung von 1500 Ballen im Jahr gerechnet. Da kam ich auf Kosten von 12,5€ pro Ballen.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon 304 » Sa Nov 02, 2019 23:21

joke31 hat geschrieben:bald sind wir zudritt auf unseren Hof am Werken

Rechne mal nicht zu früh mit denen. Hier machen viele noch eine Zweitlehre, welche für den Betrieb sinnvoll ist (Handwerker / Mechaniker) und/oder den Techniker/Meister.

joke31 hat geschrieben:nun bin ich doch tatsächlich am überlegen ob ich nicht komplett auf wickelballen gehe
Ob das nicht günstiger ist
Erster Schnitt wären 40ha
Zweiter 30-35ha
Dritter 20-25ha
Vierter um die 10-15ha

Willst du dir das wirklich antun?
Wenn du einen Lohnunternehmer in der Nähe hast, der dir das Pressen kann, kannst du das ja mal probieren.
Bei der Anzahl brauchst du aber nicht mehr mit den Ballengabeln im Front/Heckanbau fahren. Mit Ballenwagen/Tieflader und einer Ballenzange am Teleskopradlader bist du deutlich schneller. Ballen aufstellen (Stirnseite = mehr Folie)
Ballen sollten auf einer befestigten Fläche stehen (Kies/Beton/Asphalt oä), gibt sonst nicht nur eine Riesen Sauerei, sondern auch ziemlich viele verschimmelte Ballen in der untersten Lage (Mäuse!).
Die Ballen möglichst schnell abtransportieren um Schäden durch Vögel und Transportschäden zu vermeiden. Die Ballen (vorallem bei den Folgeschnitten) sind nach 1-2 Tagen nicht mehr formstabil und rutschen dir durch die Ballenzange >Folie wird beschädigt.

Ansonsten ist neben dem täglichen Mehraufwand auch noch die unterschiedliche Qualität/Gewicht des Futters zu erwähnen. Kann durchaus sein, dass ein Ballen von der gleichen Wiese, am gleichen Tag gepresst, komplett anders rauskommt.
(Feuchtere Stellen, anderer Bestand, mehr Dreck/Mäuse, etc). Da kann die Fütterung zur Herausforderung werden.
Ist natürlich auch ein Vorteil wenn man eine Wiese/Schnitt lieber seperat haben möchte.

Wenn du das in Eigenmechanisierung stemmen willst, brauchst du erstmal genügend AK. Neben dem Fahrer für die Presse brauchst du noch mindestens 2 Fahrer zum Abtransport (1x Radlader, >1x Tieflader).

Wenn du deinen Betrieb wirklich noch 30 Jahre betreiben willst, würde ich dir zum Fahrsilo oder Siloplatte raten.
Kostet zwar einiges, ist aber langfristig die sinvollere Lösung (Diesel und Folie dürfte in Zukunft auch nicht gerade billiger werden)
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Einhorn64 » So Nov 03, 2019 9:19

Fl0815 hat geschrieben:https://youtu.be/A-rGVkKEZoM
Vielleicht interessant für Dich


Krass, Nicht mal 50 Biomilchkühe in Ösiland und der reine Grünlandbetrieb kann mit 200Ps, eigener Presswickelkombi(Premium, nagelneu),
Zweitschlepper wäre als Hauptschlepper wohl eher überdimensioniert, und alles nur für sich selbst, Lohnarbeit: keine Lust drauf.
Haben die Milchpreise über 1€?
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Lonar » So Nov 03, 2019 9:20

Ihr müsst bei der ganzen Geschichte auch bedenken, das euch für die Silofläche auch Emissionen angerechnet werden d.h. Insbesondere in Ortslage wird das für viele schwierig überhaupt eine Platte genehmigt zu bekommen. Dann kommen da noch solche Sachen, wie Anschnittsfläche nach der Entnahme wieder zudecken...
Für "kontaminiertes" Oberflächenwasser gibt es von Nordbeton Klärsysteme, dannach soll eine Einleitung möglich sein. Normalerweise ist da ja auch nicht viel drin, wenn man einmal die Woche einen Besen bedienen kann.
Das mit der Halle sehe ich eher kritisch weil die ja mindestens 4m über der Silooberkante sein muss wegen Walzschlepper und Häckselwagen. Der First ist dann ja nochmal einiges höher, da müssen dann Pfeiler und Silomauern als Fundamente rein die dann nicht mehr feierlich sind. Da ist Pv mit Eigenverbrauch, dann auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Teddy Bär » So Nov 03, 2019 9:40

Ich glaube einige hier unterschätzen die Schlagkraft einer Presswickelkombi.
Im aufgelösten Verfahren, also solo Presse plus solo Wickler hab ich nicht mehr als 10 ha pro Tag geschafft. Mit der Kombination mache ich heute das doppelte. Und ich fahre nicht auf Murks. Ausserdem hab ich Mutterkühe. Ich mähe später als die Michviehbetriebe, hab also mehr Masse.
Bei kurzen Feld Hof Entfernungen schafft es mein Abfahrer mit meinem 10m Ballenwagen gerade so mir zu folgen. Es hängt immer vom Ertrag ab. Beim ersten Schnitt wird es oft eng, bei den Folgeschnitten aber geht das problemlos. Der beste Fahrer muss auf das Abfahrgespann.
Schwierig könnte es werden den Lohner gerade dann zu bekommen wenn man ihn braucht.
Ich mache seit 3 Jahren fast nur noch Ballensilage, meinen Ladewagen hab ich aber auch noch. Die Fläche die Joke31 anstrebt ist problemlos mit Rundballen zu bewerkstelligen. Ich mache viel mehr, und fahre noch im Lohn.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Marian » So Nov 03, 2019 10:06

Bei Mutterkühen ist aber die Schwankung in der Qualität nicht so weltbewegend.
Ich habe dieses Jahr den ersten Schnitt mit Ladewagen geborgen und die Folgeschnitte 2- teilweise 4 in Wickelballen. Ich bin heilfroh wenn die Miete mit letztem Schnitt und Zwischenfrüchten in ein paar Wochen auf kommt und dieses Elend ein Ende hat. Ich brauche weil das Gras Recht knapp ist täglich nur einen Quaderballen. Die Müllberge stören mich, aber das garnicht am meisten. Das Gras ist völlig unterschiedlich im TS und du erkennst schlechte Flecken Gräser sofort heraus. Jeder Ballen ist eine neue Überraschung. Füttert er super oder sind die Bullen heute unzufrieden? Ich find's zum kotzen. Aus dem Fahrsilo kommt ein herrlich homogenes Futter und die Entnahme mit Schneidzange dauert Sekunden. Beim Quaderballen zerrst du an den schnüren herum oder hast nachher welche im Mischer... Rundballen sind beim Auspacken etwas dankbarer, dafür schaffst du beim 4ten Schnitt nur mit Anlauf die 15 Meter bis zum Ballenwagen.

Bei zwei Betriebsleitern in Lauerstellung und dir, der auch keine 10 Jahre älter ist als ich, ganz klar Fahrsilo.
Das die Wickelballen in der Landschaft herumliegen dürfen wird sich eh bald erledigt haben. Dafür werden irgendwann die Kollegen sorgen, die in Fahrsilos investiert haben und der Nachbar eben nicht...

Überdachung würde ich mir aber überlegen. Du brauchst dann nur noch n kleinen Kump und 1,5% Gefälle in der Anlage fürs Sickerwasser. Dachfläche kannst du in Graben entwässern. Baut hier in der Gegend jetzt einer. Du musst ja nur schieben und walzen können. Vorm Gebäude kippen und rein damit. Am besten mit Radlader.
Der Bauherr sagt: 4 fahrsilokammern überdacht kosten das selbe wie die Anlage mit 2Strang System für Regen oder sicker/kontaminiertes Wasser vom zugelassenen Innungsbetrieb und Pflanzenkläranlage und Pufferbehälter. Wenn man nicht mehr siliert hat man aber ein stattliches Gebäude und fährt kein Regenwasser spazieren. Und den Arsch nicht nass zu bekommen beim Silo losdecken erscheint mir auch sehr charmant :mrgreen:
Über 20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Cowboy74 » So Nov 03, 2019 10:13

Also ich hab bei gutem Aufwuchs ca 10.Ballen / Hektar und mach mit Umsetzen ca 30 bis 35 Ballen / Stunde. Also gut 3 Hektar bei Stücken zwischen 2 und 3 Hektar. Auf großen Stücken ist man schneller. Da ich vorher noch selbst Schwade, fahre ich mit 9 bis 12 Hektar am Tag gut. So habe ich abends dann auch alle Ballen Zuhause.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Teddy Bär » So Nov 03, 2019 11:13

Ja für meine Mutterkühe und Bullen ist das System Rundballen sehr praktisch. Ich kann in mehreren Etappen silieren. 1/3 meiner Fläche mähe ich 2 bis 3 Wochen später.
Die tragenden Rinder und die Kühe vorm kalben bekommen das, die sind mir sonst oft zu fett geworden.
Mit Quaderpackensilage habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Ist zwar ein paar Jahre her, aber ich hatte die Ballen unter einem Schutznetz gelagert. Da drunter haben irgend welche Sauviehcher ihr Unwesen getrieben und die Folie auf den oberen Ballen beschädigt. Dadurch ist da das Futter verdorben und kleine Dellen haben sich gebildet wo dann das Regenwasser reingelaufen ist. Da war sehr viel Verlust.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon T5060 » So Nov 03, 2019 11:17

Ja ihr solltet 300 Milchkühe plus anstreben .....

Verfahrensvergleiche kann man übrigens auch relativ realistisch berechnen, wobei dann im vorliegenden Fall, von einem wachsenden Betrieb auszugehen ist, der mehr investiert als er verdient :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon xaver1 » So Nov 03, 2019 13:35

Einhorn64 hat geschrieben:
Fl0815 hat geschrieben:https://youtu.be/A-rGVkKEZoM
Vielleicht interessant für Dich


Krass, Nicht mal 50 Biomilchkühe in Ösiland und der reine Grünlandbetrieb kann mit 200Ps, eigener Presswickelkombi(Premium, nagelneu),
Zweitschlepper wäre als Hauptschlepper wohl eher überdimensioniert, und alles nur für sich selbst, Lohnarbeit: keine Lust drauf.
Haben die Milchpreise über 1€?

Macht bei uns jeder so. :mrgreen:

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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Isarland » So Nov 03, 2019 13:40

xaver1 hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:
Fl0815 hat geschrieben:https://youtu.be/A-rGVkKEZoM
Vielleicht interessant für Dich


Krass, Nicht mal 50 Biomilchkühe in Ösiland und der reine Grünlandbetrieb kann mit 200Ps, eigener Presswickelkombi(Premium, nagelneu),
Zweitschlepper wäre als Hauptschlepper wohl eher überdimensioniert, und alles nur für sich selbst, Lohnarbeit: keine Lust drauf.
Haben die Milchpreise über 1€?

Macht bei uns jeder so. :mrgreen:

mfg

Ich kenn da einige Betriebe, die melken 30 Kühe mit Roboter.
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Re: Fahrsilo oder Wickelballen: Kosten auf lange Sicht!

Beitragvon Stoapfälzer » So Nov 03, 2019 13:46

Einhorn64 hat geschrieben:
Fl0815 hat geschrieben:https://youtu.be/A-rGVkKEZoM
Vielleicht interessant für Dich


Krass, Nicht mal 50 Biomilchkühe in Ösiland und der reine Grünlandbetrieb kann mit 200Ps, eigener Presswickelkombi(Premium, nagelneu),
Zweitschlepper wäre als Hauptschlepper wohl eher überdimensioniert, und alles nur für sich selbst, Lohnarbeit: keine Lust drauf.
Haben die Milchpreise über 1€?


Ja annähernd mein Bruder war im Herbst in Tirol in einer Bauernhof Ferienwohnung 58 Kühe konventionell Melkroboter die verkaufen die Milch angeblich nach Italien und hatten einen Preis von ich glaube 58 Cent. Ab nächstes Jahr dann Heumilch, bauen gerade eine neue Heutrocknung und Halle für 800 000 Euro. :roll:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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