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Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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270 Beiträge • Seite 8 von 18 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 18
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kaninchen » Sa Okt 12, 2013 17:52

Mietwohnungen sind nur ne schöne Sache, wenn sie in den richtigen Gegenden liegen und einem gehobenen Standard entsprechen, wo die Mietpreise stabil bleiben bzw. steigen....
Wir haben unsere Mietwohnung verkauft, weil sie immer weniger wert war und wir den Mieterärger nicht mehr ertragen wollten.

Auch meine Vermieterin klagt häufig über die Last der Mietshäuser. Die Häuser sind eben sehr alt, teilweise feucht und ständig muß etwas für deren Unterhalt investiert werden. Ständig Sorgen, gute Handwerker zu finden ....Ein Großteil der Mieteinnahmen muß auch wieder reingesteckt werden. Klar bleibt dann immer noch etwas über. Aber mit den Sorgen rumschlagen, muß man sich trotzdem.

Aber das ist jetzt doch alles sehr OT. :roll:
Grüßle,
Birgit
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Okt 12, 2013 20:23

Kaninchen hat geschrieben:Mietwohnungen sind nur ne schöne Sache, wenn sie in den richtigen Gegenden liegen und einem gehobenen Standard entsprechen, wo die Mietpreise stabil bleiben bzw. steigen....

Jo das ist wohl der Satz, der meine Gedanken am besten wiederspiegelt. Hier sind die Mieten in den letzten Jahren, oder besser Jahrzehnten gesagt, hoch gegangen und zwar gewaltig. Bei den Lohnunternehmerpreisen gings nicht bergauf sondern eher bergab und die Maschinen werden immer teurer. Da war halt mein Rat, eher in Mietwohnungen investieren. Aber ihr habt wohl recht, es kommt ganz auf die Lage an und in der Nähe sollte die Immobilie auch sein, zumindest fühlt man sich sicherer.
Und zum Thema Mieter und Ratten :mrgreen:
Man muss den Vorstelligen schon gewaltig auf die Finger schauen, am besten unter die Fingernägel, ob da nicht irgendwo etwas Dreck ist, weil sonst braucht man sich nicht wundern. Der Hohe Norden ist sehr ländlich und sozial Schwach geprägt, mit Ausnahme der VW Stadt und Umgebung, da wird es schwieriger sein so ein Objekt renditemäßig an den Mann zu bringen.
Die alten Häuser lohnen sich aber auch hier oft nicht mehr, da man zuviel reinstecken muss, damit es den Anforderungen der Wärmeisolierung gerecht wird.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kaninchen » Sa Okt 12, 2013 20:30

Na, nun kann ich ja doch mal endlich einem deiner Beiträge zustimmen. :wink:
Ja, hier lohnen sich Mietwohnungen wirklich nur noch in sehr guten Lagen!
Grüßle,
Birgit
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Okt 12, 2013 21:36

Kaninchen hat geschrieben:Na, nun kann ich ja doch mal endlich einem deiner Beiträge zustimmen. :wink:

Jo und stimmst du mir eigentlich auch zu, wenn ich sage, dass es schwer beeindruckend ist, wenn jemand 14 Mietwohnungen hat :D
Man muss ja in solchen Fällen davon ausgehen, dass es sich dabei um echte Renditeknüller handelt, die einen großen Betrag abwerfen.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Wini » Sa Okt 12, 2013 21:45

Ich bin der Meinung, daß viele der genannten Feldarbeiten am 3.10. nicht angebracht sind.
Maishäckseln und Heumachen meinetwegen. Aber Grubberarbeiten, noch dazu in einer Schönwetterperiode ?
Hier zeigt sich deutlich, daß einige Betriebsinhaber einfach nicht genug bekommen können.
Viele sind mittlerweile die Sklaven ihres eigenen Betriebes und Größenwahnes geworden
und schaffen zu Lasten der Beziehung zu Frau und Kindern.

Ich habe jedenfalls am 3.10 mit meiner Familie einen schönen Ausflug in die Rhön gemacht.
Die gute Haxe und das exzellente Kreuzbergbier werden noch lange in Erinnerung bleiben.
Die Ernährung des deutschen Volkes wird durch meine Untätigkeit am 3.10. sicherlich nicht gefährdet.
Im Gegenteil, ich habe für Nachfrage bei landwirtschaftlichen Produkten gesorgt.
Ein gegrubberter Acker mehr oder weniger, ist nach wenigen Tagen vergessen.

Ich habe für solche Pflockerer, die auch am 3.10. Grubbern müssen, nur ein müdes Lächeln übrig.

Hier nochmal für alle die derzeit gültigen Rechtsbestimmungen:
Die Sonntage und die gesetzlichen Feiertage sind Tage allgemeiner Arbeitsruhe.
An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen sind alle öffentlich bemerkbaren Tätigkeiten verboten, die die äußere Ruhe beeinträchtigen oder dem Wesen des Sonn- und Feiertages widersprechen.
Von den Verboten sind ausgenommen:- unaufschiebbare Tätigkeiten in der Landwirtschaft
Hierzu zähle ich persönlich alle Erntearbeiten. Bodenbearbeitung und Güllefahren ist sicherlich nicht unaufschiebbar.
Zuletzt geändert von Wini am So Okt 13, 2013 20:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Edith51 » So Okt 13, 2013 9:43

Sonntag Morgen gegen 8.00 es wird ein schöner sonniger Tag :)

Ein Bauer fährt Gülle, einer der nur den Bauernhof bewirtschaftet. Kein Nebenerwerb.

Tiefstes Niederbayern :D
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4 zu 4 » So Okt 13, 2013 10:01

forenkobold hat geschrieben:
4 zu 4 hat geschrieben:
IHC_833 hat geschrieben:Heute ist der 25. Todestag von FJS, ich habe seiner gedacht,
ich trauere dem vielen Geld hinterher was ich in Form von Soli und Umsatzsteuer bezahlen muss,

Jo also das kann man doch sehr schwer annehmen, dass du viele Steuern und Abgaben zahlen musst mit deinen 14 Mietwohnungen.
Aber wie heisst es so schön, lieber zahl ich den Höchsteuersatz statt den Eingangsteuersatz :mrgreen:
Mann oh Mann IHC, wenn ich da mal 500 Euro Monatsmiete zugrunde lege, da komme ich bei 14 Wohnungen auf 7.000,00 Euro Mieteinnahmen. Ich bin schwer beeindruck und zugegeben auch etwas neidisch.....

wenn du DAS nicht betont hättest, wäre man anhand Deiner seitherigen Beiträge NIE.. aber auch nie nich draufgekommen. :lol: :lol: :lol: Der IHC gehört zumindest nicht zu denjenigen, die evlt vorhandenes Geld als "Kriegskasse" im Kampf gegen die Existenz der Kollegen einsetzen.

Jo Kobi, aber auch du musst zugeben, dass das schon beeindruckend ist. Und meine Betonung liegt ganz klar, um keine Verwechslung aufkommen zu lassen, ausschlieslich auf das Wort etwas.

Aber mal ehrlich Kobi, so a mehrgschossigs Mietshäusle, des hat ebbes.... Wenn ich mir die Entwicklung der Mieten und Immobilienpreise, im Vergleich zu den landwirtschaftlichen Erzeugerpreisen, mitsamt der Kostenseite so ansehe.....

Ich spreche hier vom Immobilienmarkt Süddeutschland und speziell den Fuldaer Raum, die vermutlichen Immobilienstandorte des Herrn IHC_833, nur um hier wieder keien Verwechslungen hochkommen zu lassen.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon angus25 » So Okt 13, 2013 10:12

Edith51 hat geschrieben:Sonntag Morgen gegen 8.00 es wird ein schöner sonniger Tag :)

Ein Bauer fährt Gülle, einer der nur den Bauernhof bewirtschaftet. Kein Nebenerwerb.

Tiefstes Niederbayern :D


...wenn er nur drei Fässer fährt weil die Grube überläuft in Ordnung

...wenn mehr, schick ihm die Polizei
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon kimba1809 » So Okt 13, 2013 14:31

Wini hat geschrieben:Ich bin der Meinung, daß viele der genannten Feldarbeiten am 3.10. nicht angebracht sind.
Maishäckseln und Heumachen meinetwegen. Aber Grubberarbeiten, noch dazu in einer Schönwetterperiode ?


Wo ist die Schönwetterperiode? Wir hatten in der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober 50 ml Regen, und bis heute nochmal 30. Rübenroder stehen größtenteils und Weizen wurde auch fast keiner gesät, höchsten mal am Mittwoch in frischer Pflugfurche vor dem nächsten Regenschauer.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Edith51 » So Okt 13, 2013 15:08

angus25 hat geschrieben:
Edith51 hat geschrieben:Sonntag Morgen gegen 8.00 es wird ein schöner sonniger Tag :)

Ein Bauer fährt Gülle, einer der nur den Bauernhof bewirtschaftet. Kein Nebenerwerb.

Tiefstes Niederbayern :D


...wenn er nur drei Fässer fährt weil die Grube überläuft in Ordnung

...wenn mehr, schick ihm die Polizei


Er wurde gestern Abend nicht fertig mit dem jauchzen, heute ackert er. Stört keinen. Mich auch nicht, ich lauf mit meinen Hunden über seine Wiesen nach der Ernte und er grüßt freundlich. Leben und leben lassen :D
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4 zu 4 » So Okt 13, 2013 15:16

kimba1809 hat geschrieben:Wo ist die Schönwetterperiode? Wir hatten in der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober 50 ml Regen

Jo was, ihr hattet 50 Milliliter Regen :roll: :regen: n8
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon kimba1809 » So Okt 13, 2013 19:05

4 zu 4 hat geschrieben:
kimba1809 hat geschrieben:Wo ist die Schönwetterperiode? Wir hatten in der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober 50 ml Regen

Jo was, ihr hattet 50 Milliliter Regen :roll: :regen: n8


Sorry Tippfehler, natürlich 50mm, also 50 Liter je Quadratmeter.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon hh85 » So Okt 13, 2013 19:32

Heute (Sonntag!!!) Traubenlese.
Ein Christ sagte dazu: Einer hats wachsen lassen und der will bestimmt nicht das etwas kaputt geht, darum ist das schänden des Feiertags in diesem Fall absolut gerechtfertigt! Vll sogar Gott gewollt.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » So Okt 13, 2013 19:38

Hier fliegen die Maishäcksler heute tief, auf den leichten Standort geht es trotz 20mm letzte Nacht Regen. 10 ha Maisstoppeln sind auch schon bearbeitet. Gleich noch mal raus und die Häcksel-Kolonne zum nächsten Schlag bringen. gab heute nur ein paar Schaulustige, keinerlei Beschwerden.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Harald » Do Okt 17, 2013 19:48

forenkobold hat geschrieben:http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Sonntagsernte-nur-in-Ausnahmen-sonst-Bussgeld;art779,7713988

Das hätt ich in Bayern/Franken so nicht erwartet. Ein Jurist des Landratsamtes maßt sich an, "Unaufschiebbarkeit" in der Landwirtschaft zu definieren und der Landrat frömmelt mit Verweis aufs 3.Gebot. Ich heilige den Feiertag NICHT, indem ich die Früchte auf dem Feld verrecken lasse.
Die Kommentare sind teilweise wieder unter aller Sau. Man wünscht sich fast, dass solches Gesocks mal im Straßengraben verblutet, weil Sonntags wegen Ruhestörung keine Rettungswagen fahren.


Gerade lief im BR in der Sendung "quer" ein Beitrag dazu: Landratsamt verweist auf die Regierung von Unterfranken; Regierung von Unterfranken verweist auf das Landratsamt. :regen:

Der Beitrag soll ab morgen hier online sein.
Es wäre schön, wenn auch die Lantreffler ( :!: auch Nicht-Franken und Nicht-Bayern :!: ) auf dieser Seite ihre Sicht der Dinge darlegen würden. Danke!
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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