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Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon forenkobold » Di Okt 08, 2013 20:30

automatix.. ich gehe davon aus, dass Dein New Holland Sonntags steht. Wenn Du 7 Tage in der Woche brauchst, kauf einfach nen größeren Drescher.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon automatix » Di Okt 08, 2013 20:35

forenkobold hat geschrieben:automatix.. ich gehe davon aus, dass Dein New Holland Sonntags steht. Wenn Du 7 Tage in der Woche brauchst, kauf einfach nen größeren Drescher.


also ich glaube, ich habe bisher noch nicht Sonntags Mais gedroschen.
Badaboom
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Di Okt 08, 2013 20:54

@Ulikum

Die 5% die nicht in die besagten 4 Wochen fallen, sind die Flächen auf denen Ackergras vor dem Mais steht oder späte Getreideumbrüche. Wären die Flächen frei, dann müssten die auch in dieser Zeit mit rein. Die Kunden melden sich an und haben meist eine recht genaue Vorstellung wann sie ihren Mais gelegt haben wollen, musst Du den Termin massiv verschieben oder sagst den Kunden am Sonntag arbeiten wir nicht, dann rufen sie eben den nächsten an und du bist raus aus dem Geschäft. In den letzten 2 Jahren meinen hier auch noch 2 Landwirte mit Altmaschinen den Markt unruhig machen zu müssen. Die fahren zu Dumpingpreisen und scheinen ihren Arbeitslohn nicht einzurechnen. Die beiden haben auch Luft und kommen immer wenn jemand ruft. Entweder Du bringst es in den 4 Wochen oder es bringt ein anderer so einfach ist das. Und Du hast neben den 4 Sonntagen noch den 1. Mai vergessen. Und dann hat man noch die Kunden, die die Woche über Ackern und dann pünktlich zum Wochenende fertig sind Gülle fahren und pflügen. Die wollen dann aber auch sofort an dem Sonntag den Mais rein haben, selber machen sie dann Wochenende. Wer meint er kann es besser kann es mit der Einstellung gerne mal in der Lohnbranche probieren, ich mach weiter wie gehabt.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon kimba1809 » Di Okt 08, 2013 21:19

automatix hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:
h-360 hat geschrieben: Hallo gehörst du auch zu denen.
In sehr vielen anderen Branchen muss dann der Termin einfach verschoben werden mit häufig grossem bis sehr grossem Finanziellem Verlust.
Die Landwirtschaft geniest viele Privilegien, daher sollte man nicht immer alles auf die Spitze treiben.
Einzelne Schwarze Schafe ( auf Bauern Seite ) verursachen solche Diskussionen unter der Bevölkerung, die das „Problem“ sonst gar nicht wahrnehmen würde.
Lkw Sonntagsfahrverbot beschwert sich hier einer?

Du hast nicht kapiert, um was es geht.
Ein Lkw kann immer fahren.. egal wie das Wetter ist. Und wenn er je wegen Schnee NICHT fahren kann, dann fährt er eben wenn der Schnee weg ist. Da vedrirbt keine Ware.. und falls er verderbliche Ware hat, darf er Sonntags auch fahren.
Ernten hingegen kann man bei schlecht Wetter NICHT und die Folgen einer nicht rechtzeitig eingebrachten Ernte gehen von Qualitätsmängeln bis Totalverlust.

darum darf man ja Getreide, Heu, Grassilo, Gemüse, etc ernten.
Aber du kannst mir nicht erzählen, daß Mais, Kartoffeln, Rüben schlecht werden, wenn sie wegen Regen und Sonntag eine Woche länger draußen bleiben müssen.

Also das LKW-Sonntagsfahrverbot ist auch nur Augenwischerei. Schaut doch mal was Sonntags an LKW unterwegs ist. Letztes Jahr wurde hier an drei Sonntagen Rüben verladen und zur Zuckerfabrik transportiert. Wurde durch Südzucker einfach eine Ausnahmegenehmigung beantragt und los geht es. Und da soll es verboten sein Rüben zu roden?
Auch wird hier Mais einer BGA sonntags gehäckselt. Dort wird am Stück 14 Tage durchgehäckselt und der der Betreiber ist ein öffentlicher Stromerzeuger.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Di Okt 08, 2013 21:36

Cairon hat geschrieben:@Ulikum

Die 5% die nicht in die besagten 4 Wochen fallen, sind die Flächen auf denen Ackergras vor dem Mais steht oder späte Getreideumbrüche. Wären die Flächen frei, dann müssten die auch in dieser Zeit mit rein. Die Kunden melden sich an und haben meist eine recht genaue Vorstellung wann sie ihren Mais gelegt haben wollen, musst Du den Termin massiv verschieben oder sagst den Kunden am Sonntag arbeiten wir nicht, dann rufen sie eben den nächsten an und du bist raus aus dem Geschäft. In den letzten 2 Jahren meinen hier auch noch 2 Landwirte mit Altmaschinen den Markt unruhig machen zu müssen. Die fahren zu Dumpingpreisen und scheinen ihren Arbeitslohn nicht einzurechnen. Die beiden haben auch Luft und kommen immer wenn jemand ruft. Entweder Du bringst es in den 4 Wochen oder es bringt ein anderer so einfach ist das. Und Du hast neben den 4 Sonntagen noch den 1. Mai vergessen. Und dann hat man noch die Kunden, die die Woche über Ackern und dann pünktlich zum Wochenende fertig sind Gülle fahren und pflügen. Die wollen dann aber auch sofort an dem Sonntag den Mais rein haben, selber machen sie dann Wochenende. Wer meint er kann es besser kann es mit der Einstellung gerne mal in der Lohnbranche probieren, ich mach weiter wie gehabt.


:mrgreen:

warum rechtfertigst du dich ?
die Gesellschaftliche Akzeptanz von Sonn- und Feiertagsarbeit ist von vielen Faktoren abhängig
habe ich aber schon einmal geschrieben,

begehe aber nicht den Fehler und glaube das deine Probleme auch die Probleme der Gesellschaft sind,
und akzeptiere wenn andere sich gestört fühlen die an Sonn- und Feiertagen kein Geld verdienen können oder wollen.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Di Okt 08, 2013 22:21

@Ulikum

Wir nehmen ja Rücksicht soweit es geht und wenn es irgendwann eben juristisch ausgetragen werden muss, dann ist es so. Wenn dann kein Bauer und Lohner mehr an Sonn- und Feiertagen fahren darf und mit Strafe rechnen muss, dann bin ich ja auch raus aus der Zwickmühle, bzw. dann muss die Technik eben größer werden um die Tage wieder aufzuholen. Am meisten werden dann aber meine Fahrer schimpfen die nehmen die Überstunden sehr gerne mit.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Kaninchen » Di Okt 08, 2013 23:26

Ist doch alles albern! So viel Lärm und Verkehr macht die Lawi-Wochenendarbeit ja nun wirklich nicht! :roll:
Hier wird wenigstens gearbeitet wie das Wetter und die anderen Begebenheiten sind, da meckert zwar mal einer, aber der hat das umsonst. :roll:
Grüßle,
Birgit
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 09, 2013 7:36

Kaninchen hat geschrieben:.............
So viel Lärm und Verkehr macht die Lawi-Wochenendarbeit ja nun wirklich nicht!
...........

:mrgreen:
ich glaube nicht das es ausschließlich darum geht
(Bild der Landwirtschaft in der Gesellschaft)
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 09, 2013 7:38

Cairon hat geschrieben:..........
dann muss die Technik eben größer werden um die Tage wieder aufzuholen.
.............


:mrgreen:
das dürfte der falschen Lösungsansatz sein Cairon

Cairon hat geschrieben:So ein Blödsinn. Bei den heutigen Maschinenpreisen müssen die Maschinen drehen so lange es geht. Nehmen wir mal unsere EDX mit Schlepper Anschaffungspreis 150.000 €. In diesem Jahr haben wir eine Kampagnenleistung von 650 ha erreicht.

auch ist die Flächenleistung nicht nur von der Maschinengröße abhängig.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Max M » Mi Okt 09, 2013 8:12

Ulikum hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:@Ulikum

Die 5% die nicht in die besagten 4 Wochen fallen, sind die Flächen auf denen Ackergras vor dem Mais steht oder späte Getreideumbrüche. Wären die Flächen frei, dann müssten die auch in dieser Zeit mit rein. Die Kunden melden sich an und haben meist eine recht genaue Vorstellung wann sie ihren Mais gelegt haben wollen, musst Du den Termin massiv verschieben oder sagst den Kunden am Sonntag arbeiten wir nicht, dann rufen sie eben den nächsten an und du bist raus aus dem Geschäft. In den letzten 2 Jahren meinen hier auch noch 2 Landwirte mit Altmaschinen den Markt unruhig machen zu müssen. Die fahren zu Dumpingpreisen und scheinen ihren Arbeitslohn nicht einzurechnen. Die beiden haben auch Luft und kommen immer wenn jemand ruft. Entweder Du bringst es in den 4 Wochen oder es bringt ein anderer so einfach ist das. Und Du hast neben den 4 Sonntagen noch den 1. Mai vergessen. Und dann hat man noch die Kunden, die die Woche über Ackern und dann pünktlich zum Wochenende fertig sind Gülle fahren und pflügen. Die wollen dann aber auch sofort an dem Sonntag den Mais rein haben, selber machen sie dann Wochenende. Wer meint er kann es besser kann es mit der Einstellung gerne mal in der Lohnbranche probieren, ich mach weiter wie gehabt.


:mrgreen:

warum rechtfertigst du dich ?
die Gesellschaftliche Akzeptanz von Sonn- und Feiertagsarbeit ist von vielen Faktoren abhängig
habe ich aber schon einmal geschrieben,

begehe aber nicht den Fehler und glaube das deine Probleme auch die Probleme der Gesellschaft sind,
und akzeptiere wenn andere sich gestört fühlen die an Sonn- und Feiertagen kein Geld verdienen können oder wollen.

:mrgreen:

Da geb ich Dir Recht. Den Schuh muss man sich nicht anziehen. Mir kommt das eh vor wie der Aufstand der Pharisaer.

Und damit nicht wieder Unsicherheiten aufkommen, macht der der Landrat eine klare Ansage: „Wenn sich jeder ans dritte Gebot hält, brauchen wir keine Gesetze und Bußgelder.“ Da heißt es eindeutig: „,Du sollst den Tag des Herrn heiligen.“
http://www.mainpost.de/regional/wuerzbu ... 79,7713988

Soll doch die Kirche von jedem Kirchenmitglied für jeden Verstoss gegen die 10 Gebote durch ihre Fürsten(Landräte) und Bischöfe ein zehnerl kassieren und allen wäre geholfen. (und die Fürsten und Bischöfe könnten sich allesamt jeder ein Palästchen für 30 Mios bauen....
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Mi Okt 09, 2013 9:11

@Ulikum

Arbeitsbreite mal Geschwindigkeit ist Leistung. Natürlich könnte man auch alle Gräben verfüllen, die Hecken roden und Zustände schaffen wie in Ostdeutschland, dann würden wir unsere Flächenleistung auch erhöhen können. Kleiner Maschinen und mehr Leute einsetzen in unrentabel, außerdem muss man erstmal zuverlässige Leute bekommen. Man bekommt ja Arbeitskräfte, aber leider kann man die meisten davon kaum gebrauchen. Die guten Leute haben alle genug Arbeit. Die Höfe kleiner zumachen und alkles ruhiger angehen zulassne ist Utopie, wie sieht also Deiner Meinung nach der richtige Ansatz aus und bitte einen Ansatz der auch realisierbar ist.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 09, 2013 14:33

:mrgreen:

viele Arbeiten sind sicherlich aufschiebbar,
wenn du Sonntags nach der Messe mit der Maisaussaat anfängst habe ich nichts dagegen.

Ob die Substraternte für Biogasanlagen unter Landwirtschaftliche Arbeiten fällt
sollte man vielleicht mal gerichtlich abklären lassen.
Meines Wissens nach sind die meisten Biogasanlagen eigenständige Gewerbliche Anlagen.

HFeiertagsG hat geschrieben:Dieses Verbot gilt nicht
für Arbeiten im Hause oder in der Landwirtschaft, die nicht aufgeschoben werden können,


Ich bin am 3. Oktober ins Elsass gefahren - wandern und genießen :)
die Bandbreite der unaufschiebbaren Arbeiten in der Landwirtschaft in Hessen war enorm.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Mi Okt 09, 2013 16:09

Bauer Harms hat geschrieben:
Das Bimmeln der Kirchenglocken in katholischen Gegenden würde ich nicht aushalten....muss man wohl mal gerichtlich prüfen lassen, ob das noch zeitgemäß ist, an Sonntagen so einen Lärm zu veranstalten und die Ungläubigen in ihrer wohlverdienten Ruhe zweimal täglich zu stören...omG


:mrgreen:

kann es sein das du alt wirst ?
auch wenn ich es jetzt im Urlaub ebenso empfunden habe,

Hält sich das liturgische Glockengeläut im herkömmlichen Rahmen stellt es grundsätzlich keine erhebliche Belästigung dar.
Vielmehr liegt eine zumutbare und sozialadäquate Einwirkung vor.
Dies hat das Bundes­verwaltungsgericht entschieden.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ferengi » Mi Okt 09, 2013 16:18

Also bei uns in der Nähe ist ein See, wo Samstag Abends oft Musikveranstaltungen stattfinden.

Nachts um 4 Uhr mit irgendwelcher Metall- oder Technoscheisse bedröhnt zu werden,
ist defintiv schlimmer als wenn Sonntags irgendwo ein Bauer aufem Acker rumfährt!
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon forenkobold » Mi Okt 09, 2013 19:59

Ulikum hat geschrieben: Ob die Substraternte für Biogasanlagen unter Landwirtschaftliche Arbeiten fällt
sollte man vielleicht mal gerichtlich abklären lassen.
Meines Wissens nach sind die meisten Biogasanlagen eigenständige Gewerbliche Anlagen.


Ob die Getreideernte für Mühlen unter Landwirtschaftliche Arbeiten fällt????
Meines Wissens sind ALLE Mühlen gewerbliche Anlagen. :klug: :klug: :klug: n8 n8 n8 n8
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