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forenkobold hat geschrieben:automatix.. ich gehe davon aus, dass Dein New Holland Sonntags steht. Wenn Du 7 Tage in der Woche brauchst, kauf einfach nen größeren Drescher.
automatix hat geschrieben:forenkobold hat geschrieben:h-360 hat geschrieben: Hallo gehörst du auch zu denen.
In sehr vielen anderen Branchen muss dann der Termin einfach verschoben werden mit häufig grossem bis sehr grossem Finanziellem Verlust.
Die Landwirtschaft geniest viele Privilegien, daher sollte man nicht immer alles auf die Spitze treiben.
Einzelne Schwarze Schafe ( auf Bauern Seite ) verursachen solche Diskussionen unter der Bevölkerung, die das „Problem“ sonst gar nicht wahrnehmen würde.
Lkw Sonntagsfahrverbot beschwert sich hier einer?
Du hast nicht kapiert, um was es geht.
Ein Lkw kann immer fahren.. egal wie das Wetter ist. Und wenn er je wegen Schnee NICHT fahren kann, dann fährt er eben wenn der Schnee weg ist. Da vedrirbt keine Ware.. und falls er verderbliche Ware hat, darf er Sonntags auch fahren.
Ernten hingegen kann man bei schlecht Wetter NICHT und die Folgen einer nicht rechtzeitig eingebrachten Ernte gehen von Qualitätsmängeln bis Totalverlust.
darum darf man ja Getreide, Heu, Grassilo, Gemüse, etc ernten.
Aber du kannst mir nicht erzählen, daß Mais, Kartoffeln, Rüben schlecht werden, wenn sie wegen Regen und Sonntag eine Woche länger draußen bleiben müssen.
Cairon hat geschrieben:@Ulikum
Die 5% die nicht in die besagten 4 Wochen fallen, sind die Flächen auf denen Ackergras vor dem Mais steht oder späte Getreideumbrüche. Wären die Flächen frei, dann müssten die auch in dieser Zeit mit rein. Die Kunden melden sich an und haben meist eine recht genaue Vorstellung wann sie ihren Mais gelegt haben wollen, musst Du den Termin massiv verschieben oder sagst den Kunden am Sonntag arbeiten wir nicht, dann rufen sie eben den nächsten an und du bist raus aus dem Geschäft. In den letzten 2 Jahren meinen hier auch noch 2 Landwirte mit Altmaschinen den Markt unruhig machen zu müssen. Die fahren zu Dumpingpreisen und scheinen ihren Arbeitslohn nicht einzurechnen. Die beiden haben auch Luft und kommen immer wenn jemand ruft. Entweder Du bringst es in den 4 Wochen oder es bringt ein anderer so einfach ist das. Und Du hast neben den 4 Sonntagen noch den 1. Mai vergessen. Und dann hat man noch die Kunden, die die Woche über Ackern und dann pünktlich zum Wochenende fertig sind Gülle fahren und pflügen. Die wollen dann aber auch sofort an dem Sonntag den Mais rein haben, selber machen sie dann Wochenende. Wer meint er kann es besser kann es mit der Einstellung gerne mal in der Lohnbranche probieren, ich mach weiter wie gehabt.
Kaninchen hat geschrieben:.............
So viel Lärm und Verkehr macht die Lawi-Wochenendarbeit ja nun wirklich nicht!
...........
Cairon hat geschrieben:..........
dann muss die Technik eben größer werden um die Tage wieder aufzuholen.
.............
Cairon hat geschrieben:So ein Blödsinn. Bei den heutigen Maschinenpreisen müssen die Maschinen drehen so lange es geht. Nehmen wir mal unsere EDX mit Schlepper Anschaffungspreis 150.000 €. In diesem Jahr haben wir eine Kampagnenleistung von 650 ha erreicht.
Ulikum hat geschrieben:Cairon hat geschrieben:@Ulikum
Die 5% die nicht in die besagten 4 Wochen fallen, sind die Flächen auf denen Ackergras vor dem Mais steht oder späte Getreideumbrüche. Wären die Flächen frei, dann müssten die auch in dieser Zeit mit rein. Die Kunden melden sich an und haben meist eine recht genaue Vorstellung wann sie ihren Mais gelegt haben wollen, musst Du den Termin massiv verschieben oder sagst den Kunden am Sonntag arbeiten wir nicht, dann rufen sie eben den nächsten an und du bist raus aus dem Geschäft. In den letzten 2 Jahren meinen hier auch noch 2 Landwirte mit Altmaschinen den Markt unruhig machen zu müssen. Die fahren zu Dumpingpreisen und scheinen ihren Arbeitslohn nicht einzurechnen. Die beiden haben auch Luft und kommen immer wenn jemand ruft. Entweder Du bringst es in den 4 Wochen oder es bringt ein anderer so einfach ist das. Und Du hast neben den 4 Sonntagen noch den 1. Mai vergessen. Und dann hat man noch die Kunden, die die Woche über Ackern und dann pünktlich zum Wochenende fertig sind Gülle fahren und pflügen. Die wollen dann aber auch sofort an dem Sonntag den Mais rein haben, selber machen sie dann Wochenende. Wer meint er kann es besser kann es mit der Einstellung gerne mal in der Lohnbranche probieren, ich mach weiter wie gehabt.
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warum rechtfertigst du dich ?
die Gesellschaftliche Akzeptanz von Sonn- und Feiertagsarbeit ist von vielen Faktoren abhängig
habe ich aber schon einmal geschrieben,
begehe aber nicht den Fehler und glaube das deine Probleme auch die Probleme der Gesellschaft sind,
und akzeptiere wenn andere sich gestört fühlen die an Sonn- und Feiertagen kein Geld verdienen können oder wollen.
HFeiertagsG hat geschrieben:Dieses Verbot gilt nicht
für Arbeiten im Hause oder in der Landwirtschaft, die nicht aufgeschoben werden können,
Bauer Harms hat geschrieben:
Das Bimmeln der Kirchenglocken in katholischen Gegenden würde ich nicht aushalten....muss man wohl mal gerichtlich prüfen lassen, ob das noch zeitgemäß ist, an Sonntagen so einen Lärm zu veranstalten und die Ungläubigen in ihrer wohlverdienten Ruhe zweimal täglich zu stören...omG
Hält sich das liturgische Glockengeläut im herkömmlichen Rahmen stellt es grundsätzlich keine erhebliche Belästigung dar.
Vielmehr liegt eine zumutbare und sozialadäquate Einwirkung vor.
Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.
Ulikum hat geschrieben: Ob die Substraternte für Biogasanlagen unter Landwirtschaftliche Arbeiten fällt
sollte man vielleicht mal gerichtlich abklären lassen.
Meines Wissens nach sind die meisten Biogasanlagen eigenständige Gewerbliche Anlagen.

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