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Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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270 Beiträge • Seite 7 von 18 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 18
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mi Okt 09, 2013 20:09

Naja, es gibt Bundesländer wo die Eingeborenen Sonntags ihren Konfirmationsanzug und ihre auf gehübschten Kinder
mit samt den 3 Kötern durch die Feldmark schleifen,die Klamotten könnten doch staubig werden.
Ferengi hat geschrieben: als wenn Sonntags irgendwo ein Bauer aufem Acker rumfährt!
Frau Emmy Müller
 
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon frank1973 » Do Okt 10, 2013 6:11

Ich versteh die ganze Aufregung hier nicht.Ich seh das so:Für jeden Sonntag an dem gearbeitet wird ist man einen Tag früher mit der Arbeit fertig und wieder ein Tag länger am stück ruhe.Kann mir hier keiner erzählen daß er seine Erntemaschine Sonntags bei allerschönstem Erntewetter gerne stehen lässt,hab auch schon Sonntags gepflügt,oder Mais gelegt,hab den Traktor Samstags zum Kollegen gestellt(hat seinen Hof am Feldrand) und Montags wieder abgeholt.Mit den Wetterabhängigen Arbeiten ist das so ne Sache.Letztes Jahr hatten wir ne Fläche mit Körnermais dabei die eigentlich aufgrund der Feuchte noch stehenbleiben sollte,hätte vom Wetter bei uns hier auch prima gepasst aber leider waren steigende Pegel angesagt und wir mussten auch Sonntags ran,denn wenn da einmal richtig Wasser steht dauerts einige Wochen bis man wieder auf die Fläche kann.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ulikum » Do Okt 10, 2013 7:24

forenkobold hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben: Ob die Substraternte für Biogasanlagen unter Landwirtschaftliche Arbeiten fällt
sollte man vielleicht mal gerichtlich abklären lassen.
Meines Wissens nach sind die meisten Biogasanlagen eigenständige Gewerbliche Anlagen.


Ob die Getreideernte für Mühlen unter Landwirtschaftliche Arbeiten fällt????
Meines Wissens sind ALLE Mühlen gewerbliche Anlagen. :klug: :klug: :klug: n8 n8 n8 n8



:mrgreen:

das ist natürlich auch eine Sichtweise,
sie wird zwar kein Sonn und Feiertagsarbeitsverbot für die Getreideernte zur Folge haben,
aber die Finanzbehörde wird deine Gedankengänge sicher gerne überprüfen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon forenkobold » Do Okt 10, 2013 12:35

Omg..
diese Gedanken hat sich die Finanzbehörde schon lang gemacht...
auch was die Beschickung von Biogasanlagen betrifft, gibts da schon genug Urteile.
Zerbrich Dir doch nicht dauernd anderer Leute Kopf.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Mad » Do Okt 10, 2013 19:58

Ferengi hat geschrieben:Also bei uns in der Nähe ist ein See, wo Samstag Abends oft Musikveranstaltungen stattfinden.

Nachts um 4 Uhr mit irgendwelcher Metall- oder Technoscheisse bedröhnt zu werden,
ist defintiv schlimmer als wenn Sonntags irgendwo ein Bauer aufem Acker rumfährt!


Da könnte ich super leben. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon my2cents » Fr Okt 11, 2013 14:16

Hm. Hätte ich an besagtem Feiertag eine Radtour mit meiner Famile gemacht und wäre dabei auf eine Häckselkolonne gestossen, hätte es nicht lange gedauert, Sohn und Tochter und sogar Ehefrau hätten sich irgendwo n Beifahrersitz gesucht und wäre 2 Stunden mit gefahren.

Was auf mich sicherlich auch zutrifft. Ich verstehe die Kritik an Feldarbeit nicht. Es muss sein, wenns Wetter passt und eben auch bis weit nach Sonnenuntergang. Wir alle wollen ein Brot, ein paar Pfund Kartoffeln und frischen Salat. Irgendwoher muss das ja kommen aber doch dann bitte nicht aus der eigenen Nachbarschaft?

Nun denn. Tankstellen sind 24 Stunden offen, sogar über Weihnachten wir den Leuten zugemutet, dort aus zu halten, es könnte ja jemand Oma besuchen wollen und Sprit brauchen. Zum Glück ist sowas erlaubt. Und eben auch Feldarbeit.

Also nochmal, beim nächsten Mal einfach mal fragen, ob Deine Familie mal mitfahren darf, ich kenne keinen Fahrer, der da nein sagt. Ein Erlebnis ist es allemal und vielleicht vermittelt es etwas Verständnis.

Wir regeln uns nochmal tot.

Grüße
Markus
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Fr Okt 11, 2013 14:26

Als ich beim Bund war musste ich am 25.12. in unserer Kompanie das Telefon bewachen. Bis auf die Kontrollanrufe der Zentralwache hat es innerhalb von 24 Stunden nicht geklingelt.

Und wisst ihr was, der Mais den ich an einen Betrieb im Nachbarort verkauft habe wir voraussichtlich Sonntag gehäckselt und ich werde direkt mit der Stoppelbearbeitung anfangen, schließlich soll gepflügt und Roggen gedrillt werden.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon my2cents » Fr Okt 11, 2013 14:52

Ulikum hat geschrieben:die Gesellschaftliche Akzeptanz von Sonn- und Feiertagsarbeit ist von vielen Faktoren abhängig.


Jeder Haustierhalter weiss, dass selbiges auch Sonn- und Feiertags Futter und Wasser braucht. Ein Landwirt muss sich ggf. eben auch um seine Tiere kümmern. Und wenn die Ernte rein muss, ob nun als Tierfutter oder als Zwischenprodukt von WEizenmehl, dann ist Sonn- und Feiertags nunmal Werktag.

Silomais für BGAs mag man kritischer sehen aber wie schon mehrfach hier erwähnt wurde, sind viele Flächen nach 3 Tagen Regen weitere Tage nicht befahrbar. Das zieht 'n Rattenschwanz an Verlust nach sich und kostet unter Umständen auch Arbeitsplätze. Insofern störts mich überhaupt nicht, wenn an allen Möglichen Feiertagen gearbeitet wird (werden muss).

Ich kenns aber auch von Kindesbeinen an, dass es einfach keine freien Tage und keinen Urlaub gibt. Legehennen und Masthähnchen können einen ziemlich auf trab halten.

Das Problem ist die Gesellschaft an sich. Selbst in den Tageszeitungen und im TV wird einem zu Beginn eines jeden Jahres vorgerechnet, wie man am meisten freie Tage bekommt, wenn man diese und jene Brückentage an Urlaub einreicht... ich finds peinlich.

In Deutschen Firmen wird so wenig gearbeitet, wie in kaum einem anderen Land der Erde. Urlaub? Klar, wie aus einem anderen Thread ersichtlich, arbeite ich mich nicht unbedingt tot. Aber Urlaub hab auch ich keinen. Und was mein Arbeitspensum angeht, war das auch nicht immer so und ich bin durchaus willens, mehr zu tun. Und ob nun gerade Sonntag oder Weihnachten ist.... Arbeit fragt danach nicht. Welche auch immer.

Was getan werden muss, wird getan. Oder wann tapezieren so Leute, Montags? Oder doch eher am Wochenende und an Feiertagen? Rasen gemäht wird teils bis abends um 9. Soll ich mich darüber aufregen? Nein danke. Lass sie machen. Wenn ich dann mal länger mache, hab ich die passende Antwort im Hinterkopf.

Grüße
Markus
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon my2cents » Fr Okt 11, 2013 15:04

IHC_833 hat geschrieben:
wieso deshalb noch meckern ?


Ganz genau. Die gleiche Flächenleistung mit den Maschinen der 70er und wir hätten Vollbeschäftigung. Wäre ja mal ein Denkansatz :)

Ob aber das Brot dann noch bezahlbar ist, sei dahin gestellt.

Grüße
Markus
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Okt 12, 2013 13:53

IHC_833 hat geschrieben:Heute ist der 25. Todestag von FJS, ich habe seiner gedacht,
ich trauere dem vielen Geld hinterher was ich in Form von Soli und Umsatzsteuer bezahlen muss,

Jo also das kann man doch sehr schwer annehmen, dass du viele Steuern und Abgaben zahlen musst mit deinen 14 Mietwohnungen.
Aber wie heisst es so schön, lieber zahl ich den Höchsteuersatz statt den Eingangsteuersatz :mrgreen:
Mann oh Mann IHC, wenn ich da mal 500 Euro Monatsmiete zugrunde lege, da komme ich bei 14 Wohnungen auf 7.000,00 Euro Mieteinnahmen. Ich bin schwer beeindruck und zugegeben auch etwas neidisch.....
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon forenkobold » Sa Okt 12, 2013 14:07

4 zu 4 hat geschrieben:
IHC_833 hat geschrieben:Heute ist der 25. Todestag von FJS, ich habe seiner gedacht,
ich trauere dem vielen Geld hinterher was ich in Form von Soli und Umsatzsteuer bezahlen muss,

Jo also das kann man doch sehr schwer annehmen, dass du viele Steuern und Abgaben zahlen musst mit deinen 14 Mietwohnungen.
Aber wie heisst es so schön, lieber zahl ich den Höchsteuersatz statt den Eingangsteuersatz :mrgreen:
Mann oh Mann IHC, wenn ich da mal 500 Euro Monatsmiete zugrunde lege, da komme ich bei 14 Wohnungen auf 7.000,00 Euro Mieteinnahmen. Ich bin schwer beeindruck und zugegeben auch etwas neidisch.....

wenn du DAS nicht betont hättest, wäre man anhand Deiner seitherigen Beiträge NIE.. aber auch nie nich draufgekommen. :lol: :lol: :lol: Der IHC gehört zumindest nicht zu denjenigen, die evlt vorhandenes Geld als "Kriegskasse" im Kampf gegen die Existenz der Kollegen einsetzen.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon 4 zu 4 » Sa Okt 12, 2013 14:17

Cairon hat geschrieben:@Ulikum

Die Preise kann man nicht frei bestimmen, sondern man muss sich dem Markt anpassen und dann geht es halt nur über Leistung. Die Preise für die Maschinen kann man auch nicht wirklich beeinflussen und die Konkurrenz schläft nicht. Und eines kann ich dir versichern, Reichtum scheffeln kann man dabei nicht, wo ist also der Widerspruch?

Jo, also wenn ich das so lese, dann rate ich Dir, machs wie der IHC_833 und investier die 150 Tsd. Euro in eine Mietwohnung.
Dann brauchst du nicht einen Monat lang auf ein paar Hundert Hektar rumjuckeln, wo, wie du selber schreibst, nicht das große Geld zu verdienen ist.

Lohnunternehmerpreise sind Dumpingpreise und immer am unteren Limit. Im Gegenstaz zu Immobilien und Mietpreisen, die sind stabil bis steigend und die werfen echtes Geld ab :klug: :prost:
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Cairon » Sa Okt 12, 2013 16:42

4 zu 4 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:@Ulikum

Die Preise kann man nicht frei bestimmen, sondern man muss sich dem Markt anpassen und dann geht es halt nur über Leistung. Die Preise für die Maschinen kann man auch nicht wirklich beeinflussen und die Konkurrenz schläft nicht. Und eines kann ich dir versichern, Reichtum scheffeln kann man dabei nicht, wo ist also der Widerspruch?

Jo, also wenn ich das so lese, dann rate ich Dir, machs wie der IHC_833 und investier die 150 Tsd. Euro in eine Mietwohnung.
Dann brauchst du nicht einen Monat lang auf ein paar Hundert Hektar rumjuckeln, wo, wie du selber schreibst, nicht das große Geld zu verdienen ist.

Lohnunternehmerpreise sind Dumpingpreise und immer am unteren Limit. Im Gegenstaz zu Immobilien und Mietpreisen, die sind stabil bis steigend und die werfen echtes Geld ab :klug: :prost:


Ich habe gesagt, dass man nicht reich davon wird, nicht dass das Geschäft defizitär wäre. Meine Verwandtschaft hat Mietwohnung und ich durfte miterleben was da die letzten 30 Jahre los war. Mieter und Ratten, dass hat manchmal viel gemeinsam.
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Falk » Sa Okt 12, 2013 17:05

Cairon hat geschrieben:
Ich habe gesagt, dass man nicht reich davon wird, nicht dass das Geschäft defizitär wäre. Meine Verwandtschaft hat Mietwohnung und ich durfte miterleben was da die letzten 30 Jahre los war. Mieter und Ratten, dass hat manchmal viel gemeinsam.



Das ist genau so!!!!


Und nochmal zum Feiertag:
Wenn das Wetter ist und es muss was erledigt werden arbeite ich , ob es jemandem passt oder nicht! Es geht ja um meine Existenz und nicht des Fahrradfahrers, der sicxh zu schade ist mal platz zu machen obwohl er nichts dort zu suchen hat!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: Feldarbeit am Feiertag 3.10 muss das sein?

Beitragvon Ferengi » Sa Okt 12, 2013 17:21

Cairon hat geschrieben:Mieter und Ratten, dass hat manchmal viel gemeinsam.


So isset.
Wer glaubt mit Mietwohnungen würde man ohne viel Arbeit einfaches Geld verdienen, der hat einfach keine Ahnung von der Realität.
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