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Fendt 309 Vario TMS oder JD 6230 Premium

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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114 Beiträge • Seite 5 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon lagavulin » Mo Apr 14, 2008 13:20

kikifendt hat geschrieben:...Ich glaube es wäre ihm geholfen, wenn du die Vorteile des Johnny mal direkt nennen würdest.

Elektrische Ventile, Rahmenbauweise, größere Bereifung, kein Pfeifen :wink: ,besserer Hydraulikpumpe, bessere Hubkraft.
Das sind jetzt mal die Sachen, die mir auf die schnelle einfallen.
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Beitragvon Mattie » Mo Apr 14, 2008 13:35

lagavulin hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:...Ich glaube es wäre ihm geholfen, wenn du die Vorteile des Johnny mal direkt nennen würdest.

Elektrische Ventile, Rahmenbauweise, größere Bereifung, kein Pfeifen :wink: ,besserer Hydraulikpumpe, bessere Hubkraft.
Das sind jetzt mal die Sachen, die mir auf die schnelle einfallen.


Bessere Kabine mit einer sehr angenehmen Geräuschkulisse, besserer Auspuffklang :wink: :D wurde die bessere Verarbeitung schon erwähnt?
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon Amadeo » Mo Apr 14, 2008 17:06

Ich würde sagen es ist Dein zukünftiger Arbeitsplatz. Nimm den in dem Du Dich am wohlsten fühlst.
Ich habe mich vor 14 Tagen selber entscheiden müssen zwischen Fendt und John Deere.
Da ich auch beide Fabrikate am Hof habe ist für mich klar dass John Deere einfach nicht an den Fendt ran kommt. Ich lege einfach viel Wert auf Bedienbarkeit und qualität der zu Bedienenden Schalter.
Hier ist der JD einfach drei Klassen schlechter. Billige Schalter quer durch die ganze Kabine verteilt.
Kommt halt immer drauf an auf was man besonders Wert legt.
Aber auf ein Vario Getriebe möchte ich nicht mehr verzichten.
Ein Kübel und ein Ofenrohr fertig ist der Case Motor
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Beitragvon mich_deere » Mo Apr 14, 2008 17:47

Amadeo hat geschrieben:Ich würde sagen es ist Dein zukünftiger Arbeitsplatz. Nimm den in dem Du Dich am wohlsten fühlst.
Ich habe mich vor 14 Tagen selber entscheiden müssen zwischen Fendt und John Deere.
Da ich auch beide Fabrikate am Hof habe ist für mich klar dass John Deere einfach nicht an den Fendt ran kommt. Ich lege einfach viel Wert auf Bedienbarkeit und qualität der zu Bedienenden Schalter.
Hier ist der JD einfach drei Klassen schlechter. Billige Schalter quer durch die ganze Kabine verteilt.
Kommt halt immer drauf an auf was man besonders Wert legt.
Aber auf ein Vario Getriebe möchte ich nicht mehr verzichten.


Um Gottes Willen was für ein Quatsch!
hier wurde anscheinend richtig was durcheinander gebracht.
Die Traktoren mit der besten Verarbeitungsqualität kommen aus Mannheim!
Zitat TopAgrar zur Kabine des 7530 (gleiche wie 6230): "Die Verarbeitung erreicht Pkw-Qualität."
Das der JD einfacher zu Bedienen ist muss nun aber auch jeder Fendt-fan zugeben so wie ich als JD-fan dem Fendt mehr Möglichkeiten zugestehen muss.
Aber wiegesagt: Technik soll das Arbeiten erleichtern!
Also ist es eigtl andersrum!
Bist du dir auch sicher das dein Traktor nicht grün mit gelben Felgen ist? :D

Achso, das gilt ja erst ab den 400er. Die 300er sind ja auch simpel von der Bedienung.
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Beitragvon Eddi » Mo Apr 14, 2008 18:40

lagavulin hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:...Ich glaube es wäre ihm geholfen, wenn du die Vorteile des Johnny mal direkt nennen würdest.

Elektrische Ventile, Rahmenbauweise, größere Bereifung, kein Pfeifen :wink: ,besserer Hydraulikpumpe, bessere Hubkraft.
Das sind jetzt mal die Sachen, die mir auf die schnelle einfallen.


Rahmenbauweise muss nicht von Vorteil sein, grüßere Bereifung stimmt nicht.

Im Grunde kannst mit beiden Schleppern kein schlechtes geschäft machen. Aber da die unterschiede im Spritverbrauch noch größer geworden sind, siehe Top agrar und DLG, und die Preise beim Diesel weiter steigen ist der Fendt denke ich der wirschaftlichere wobei der Kaufpreis ja gleich ist wie gesagt wurde.
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Beitragvon Stivu » Mo Apr 14, 2008 19:53

to Eddi: wie ist der Spritverbrauch der beiden? Habe Top Agrar und vom DLG nicht gelesen. Kann man die noch vom Internet downloaden?
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Beitragvon Eddi » Mo Apr 14, 2008 20:42

Hab hier ein Link vom Profi test: http://www.fendt.com/download/SD_profi0807_Fendt312.pdf


Auf www.DLG-test.de kannst den spritverbrauch vergleichen, der 312 ist drinn der Jonny von der 6030 noch nicht.
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Beitragvon mich_deere » Mo Apr 14, 2008 20:47

Lasst euch von den Verbrauchsangaben in der TopAgrar nicht iritieren.
Ich hab mir das alles genau angeguckt. Das Messverfahren war ungenau und die Werte unlogisch. Wer weiß was die da in England gemacht haben.
Um das nur mal so anzuschneiden.
Der Fendt ist unter Berücksichtigung von Bodenunterschieden im Verbrauch besser als der JD. Wenn die Bodenunterschiede herausgerechnet werden ist der JD aufeinmal besser. :?:
Dann frag ich mich wieso alle Testkandidaten im ECO-Modus mehr verbrauchen und der Fendt nicht. Das ist nämlich eine typische Eigenschafft der Tier III Motoren. Man munkelt Fendt hat schon so manchen Traktor auf TierII optimiert.

Es gibt auch noch andere Kosten an einem Traktor als den Spritverbrauch.
Nehmen wir an der JD nimmt 10% mehr Sprit als der Fendt. (was ich mir nicht vorstellen kann)
Dann sind das für ihn irentwo 400€ die er mehr Spritkosten im Jahr hat.
Wenn ich aber mit solchen Werten spekuliere muss ich beim Fendt auch den Getriebetausch für 10000€ im 6. Jahr rechnen.
400€ kann ich im Jahr auch schon durch eine bessere Finanzierung einsparen.

Aber was hast du eigtl selbst für Erfahrungen gemacht im Verbrauch der beiden Stivu?

grüße
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Beitragvon Stivu » Mo Apr 14, 2008 21:21

Beim Spritverbrauch hatte ich bis jetzt noch keine Möglichkeit zu vergleichen.
Im Moment steht ein JD auf dem Hof und am Donnerstag kommt der Fendt dazu. Da kann ich evtl. noch vergleichen in Bezug auf Spritverbrauch.
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Beitragvon Stivu » Mo Apr 14, 2008 21:30

to Eddi: Wo denn genau im DLG-HP?
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Beitragvon Eddi » Mo Apr 14, 2008 21:41

Musst mal bei test datenblätter traktoren gucken.

Zu Deere, warum drückt sich denn Jonny immer bei den Messungen? Stand schon öfters in der Profi drinn.
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Beitragvon Amadeo » Di Apr 15, 2008 7:02

mich_deere hat geschrieben:
Amadeo hat geschrieben:Ich würde sagen es ist Dein zukünftiger Arbeitsplatz. Nimm den in dem Du Dich am wohlsten fühlst.
Ich habe mich vor 14 Tagen selber entscheiden müssen zwischen Fendt und John Deere.
Da ich auch beide Fabrikate am Hof habe ist für mich klar dass John Deere einfach nicht an den Fendt ran kommt. Ich lege einfach viel Wert auf Bedienbarkeit und qualität der zu Bedienenden Schalter.
Hier ist der JD einfach drei Klassen schlechter. Billige Schalter quer durch die ganze Kabine verteilt.
Kommt halt immer drauf an auf was man besonders Wert legt.
Aber auf ein Vario Getriebe möchte ich nicht mehr verzichten.


Um Gottes Willen was für ein Quatsch!
hier wurde anscheinend richtig was durcheinander gebracht.
Die Traktoren mit der besten Verarbeitungsqualität kommen aus Mannheim!
Zitat TopAgrar zur Kabine des 7530 (gleiche wie 6230): "Die Verarbeitung erreicht Pkw-Qualität."
Das der JD einfacher zu Bedienen ist muss nun aber auch jeder Fendt-fan zugeben so wie ich als JD-fan dem Fendt mehr Möglichkeiten zugestehen muss.
Aber wiegesagt: Technik soll das Arbeiten erleichtern!
Also ist es eigtl andersrum!
Bist du dir auch sicher das dein Traktor nicht grün mit gelben Felgen ist? :D

Achso, das gilt ja erst ab den 400er. Die 300er sind ja auch simpel von der Bedienung.


Na dann muss ich mal um Gottes Willen was für ein quatsch zurückgeben.
Schön wenn Du das glaubst was Zeitschriften schreiben.
Ausserdem sind solche Sachen recht subjektiv.

Tatsache ist für MICH

Die Verarbeitung beim Jd mag zwar gut sein ..hab ja schließlich selber einen 6310 am Betrieb.
Nur zum Punkt bedienbarkeit möchte ich folgendes sagen:

Der Hirsch kann mir keinen Joystik bieten an dem ich sämtliche Sachen bedienen kann.
Die Elektrischen Ventiele sind ein graus an Bedienbarkeit. Ich erinnere mich mit Schaudern als ich mit dem Vorführer Kombiniert angebaut habe.
Hier hatte ich ein sehr kurzes Feld und ich hab die Sähmaschine ohne Vorgewendemanagment mal bedient. Die Schwimmstellung zu bedienen ist das letzte an bedienbarkeit was es gibt. Schalter drücken und gleichzeitig nach unten drüciken. Wer hier behauptet dass dieser Schalter leichtgängig bedienbar ist der hat noch nie einen Fendt von innen gesehen. Mir tat jedenfalls wirklich der Finger weh.
Dann Das Terminal mit dem Vorgewendem. Test am Kompoststreuer.
Der JD macht alles einprogrammierte ja tadel los.............bis zu dem Zeitpunkt an den man ihn abstellt. Dann am Feld plötzlich Vorsicht sie müssen die Zapfwelle neu aktivieren. .....Hallo für was hab ich ein Terminal. Der Fendt fragt nach start kurz "alte Einstellungen wieder herstellen" und alles läuft wie programmiert. Auch bei meinem 6310 mit dem HMS habe ich das Problem. Der Schlepper hebt die Kreiselegge aus die Zapfwelle und das Allrad. Beim Einsetzen muss die Zapfwelle neu eingeschaltet werden was für ein quatsch. Das ist Das Hauptproblem beim JD denn die bauen Sachen und doch wieder nicht ganz.
Einen Schalter für die Rundumkennleuchte gibt es beim JD gar nicht diese muss im Terminal eingeschaltet werden totaler Quatsch. Ein Manometer für die Druckluftanlage gibt es beim Premium gar nicht mehr man weiss also gar nicht wieviel Druck man in der Anlage hat.
Die Schalter wirken einfach billig und vieles ist wie gewohnt beim JD etwas hakliger zu bedienen. Hast Du schon mal mit einer Folientastatur gearbeitet????
Die Verarbeitung der Kabine mag vielleicht gut sein beim JD da geb ich Dir recht aber die typischen JD mankos stören mich nach wie vor.
Ganz zu schweigen vom Dieselverbrauch.
Da mögen mir die Händler Listen von Magazinnen vorlegen was sie wollen ich hab beide bei gleicher Arbeit getestet und das sprach Bände!
Test hin test her. Für mich hat einfach gezählt was ich selber getestet habe und da war der Fendt einfach um Welten voraus.
Trotzdem bin ich mit unserem 6310 sehr zufrieden ich finde den JD auch recht gut nur kann er dem Fendt nicht annähernd das Wasser reichen und ausserdem ist JD bei uns schon teurer als der Fendt :shock:
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Beitragvon hans g » Di Apr 15, 2008 7:20

warum hast du denn immer noch den johnny---traktorpool---und wech isser :!:
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Beitragvon kikifendt » Di Apr 15, 2008 8:59

Was Steuergeräte angeht, so finde ich, weniger ist manchmal mehr. Beim 300er und beim alten 400er Vario kann ich die Steuergeräte sehr feinfühlig über den Kreuzschalthebel steuern. Da kann man oft viel flexibler reagieren, wie bei el. Steuergeräten. Auch die Durchflussmengen sind über die Drehregler perfekt einzustellen. Dafür braucht man das Terminal nicht.

Ein echter Vorteil entsteht in dem Moment, wenn man am Vorgewende mehrere (z. B. 4) Steuergeräte bedienen muss, und man das Ganze über TMS laufen lässt. Das ist aber wohl kaum bei Schleppern der 120 PS - Klasse der Fall.
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Beitragvon lagavulin » Di Apr 15, 2008 10:15

kikifendt hat geschrieben:Was Steuergeräte angeht, so finde ich, weniger ist manchmal mehr. ...
Das glaube ich mal nicht, so feinfühlig wie ein Joystick mit guten Regelventilen wirst du mit einem Kreuzschalthebel - eventuell noch mit Bowdenzug - nie sein. Was nicht heißt das geht nicht gut.

Ich finde jetzt wird auf einmal etwas negatives auf positivers umgemünzt, das sollte man mal lassen. Ich kann das selbe auch für das Getriebe sagen, weniger ist oft mehr (und wenn es nur der Wirkungsgrad ist).
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