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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T4512 » Fr Okt 14, 2022 11:59

Ein Lenksystem macht bei Arbeitsbreiten über 3m schon Sinn. Mit einem 5m Gerät kann man nicht genau selber lenken.

Zu diesem Thema Lenksystem mal ein Praxis Beispiel wenn das Signal fehlt.

https://www.youtube.com/watch?v=101vwQ2OOO4

Ab Minute 11:30.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Homer S » Fr Okt 14, 2022 14:05

T4512 hat geschrieben:Ein Lenksystem macht bei Arbeitsbreiten über 3m schon Sinn. Mit einem 5m Gerät kann man nicht genau selber lenken.

Zu diesem Thema Lenksystem mal ein Praxis Beispiel wenn das Signal fehlt.

https://www.youtube.com/watch?v=101vwQ2OOO4

Ab Minute 11:30.


Wenn ich aber mit dem 5m Grubber nur 10ha durchzufahren habe macht ein Lenksystem auch nicht wirklich sinn. Hier kann man auch mal die eine oder andere Spur doppelt fahren. Bei 200ha sieht die Rechnung anders aus.

Den zwei Nasen in dem Video würde ich was erzählen. Kein Signal, kein Spurreißer, wir können nicht säen. Bei 5m hätte ich Verständnis aber nicht bei 3m. Die teuerste Technik aber sonst nur am heulen. Ich hatte noch nie Spurreißer an der Sämaschine, bei 3m geht das wunderbar ohne.

Leute, wo sind wir in den letzten 25 Jahren hingekommen.
Homer S
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T4512 » Fr Okt 14, 2022 15:46

Hallo Homer,

ja genau ich habe mal vorausgesetzt das man bei 5m Geräten auch mindestens 150ha aufwaerts hat. Da macht ein Lenksystem Sinn.
Ich fand dieses Beispiel aus dem Video sehr gut um mal zu zeigen was heute anscheinend die Probleme im Ackerbau sind.
Und ich Stimme Ihnen voll und ganz zu das man auch ohne Spuranreißer bei 3m Drillen kann.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon HL1937 » Fr Okt 14, 2022 18:23

Homer S hat geschrieben:
Leute, wo sind wir in den letzten 25 Jahren hingekommen.


Es gibt eine neue Massenkrankheit, die heißt Volksverblödung.
Die macht auch in der Landwirtschaft nicht Halt.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » Fr Okt 14, 2022 18:33

Also ich kann nicht immer sehen beim drillen wo ich fahren muss, ohne GPS ist man dann echt aufgeschmissen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » Fr Okt 14, 2022 18:36

Zumindest Spuranreißer sind manchmal sinnvoll. Gibt Bedingungen da siehste aber auch damit fast nichts…
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon langholzbauer » Fr Okt 14, 2022 20:35

Ja,
"manchmal" nützt auch die modernste Ausrüstung nichts.
Aber scheinbar schreitet die Verblödung exorbitant voran.
Da war doch auch noch was mit GPS und/ oder Glonoss( oder wie das russische Pedant richtig heißt?).
War nicht sogar das vom Klassenfeind genauer bzw. günstiger?
Wenn in 10 Jahren beide mal aus einer Laune von Auseinandersetzungen im Herbst abgeschaltet werden, muss vermutlich die halbe Welt verhungern, weil nur noch Rentner ohne Spurassistenzen säen können.
Die Feldrobotik rückt ohne Signal gar nicht erst zur Pflege aus. Und der Straßenverkehr kollabiert, weil heute schon kaum noch jemand eine gedruckte Karte lesen und deuten kann...
Es wird eine spannende Zukunft!!!
Atombomben sind heute schon längst überholt.
Ein starker ElektroMagnetischer(Im)Puls " EMP" legt alles lahm, ohne ganze Landstriche zu verwüsten.
Das gilt leider auch für die ganze moderne Landtechnik der letzten 25 Jahre oder auch die Heizung und Kommunikation der Privathaushalte! :oops:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Einhorn64 » Sa Okt 15, 2022 7:46

Wer nicht fähig ist mit einer 3m Drille(und Frontpacker!) ohne Spuranreißer und Rtk zu arbeiten(ok nur zu 95-98% genau), der braucht bestimmt noch den Altbauern um das Gespann zum Feld zu bringen.
Schuhe mit Klettverschluss sollten auch vorhanden sein.
Der Spuranreisser ist oft schlecht erkennbar wenn es zu trocken, zu nass, hart oder auch Dunkel ist.
Die Lichter oben an der Kabine sind da oft eher kontraproduktiv, tief angebrachte Funzeln werfen Schatten, der die Rille erkennen lässt.
Zudem ist es auch hilfreich wenn die letzte Bearbeitung mit einer Rohr/Stabwalze den Abschluss findet- die Querrillen lassen sich sehr gut von den Längsrillen des Spuranreißers und der Drille unterscheiden.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon rundumadum » Sa Okt 15, 2022 10:32

Also grundsätzlich hat auch bei 3m RTK seine Vorteile... bis man bei Spur an Spur umgedreht hat, bin ich mit RTK schon wieder 20m im Feld. Auch bringt das säen beim Vorgewende von innen nach außen eine schöne Zeitersparnis, wenn ich so die Nachbarn betrachte...

Nichts destotrotz sollte man auch bei einem Ausfall noch einigermaßen in der Lage sein, seine Geräte zu beherrschen und annähern gerade zu säen... :wink:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » Sa Okt 15, 2022 10:57

Einhorn64 hat geschrieben:Wer nicht fähig ist mit einer 3m Drille(und Frontpacker!) ohne Spuranreißer und Rtk zu arbeiten(ok nur zu 95-98% genau), der braucht bestimmt noch den Altbauern um das Gespann zum Feld zu bringen.
Schuhe mit Klettverschluss sollten auch vorhanden sein.
Der Spuranreisser ist oft schlecht erkennbar wenn es zu trocken, zu nass, hart oder auch Dunkel ist.
Die Lichter oben an der Kabine sind da oft eher kontraproduktiv, tief angebrachte Funzeln werfen Schatten, der die Rille erkennen lässt.
Zudem ist es auch hilfreich wenn die letzte Bearbeitung mit einer Rohr/Stabwalze den Abschluss findet- die Querrillen lassen sich sehr gut von den Längsrillen des Spuranreißers und der Drille unterscheiden.

Spuranreisser brauchst sobald kein vernünftiger Anschluss erkennbar ist.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon ackerer » Sa Okt 15, 2022 12:16

rundumadum hat geschrieben:Also grundsätzlich hat auch bei 3m RTK seine Vorteile... bis man bei Spur an Spur umgedreht hat, bin ich mit RTK schon wieder 20m im Feld. Auch bringt das säen beim Vorgewende von innen nach außen eine schöne Zeitersparnis, wenn ich so die Nachbarn betrachte...

Nichts destotrotz sollte man auch bei einem Ausfall noch einigermaßen in der Lage sein, seine Geräte zu beherrschen und annähern gerade zu säen... :wink:

Kurze Frage,

warum bekommst du eine Zweitersparnis wenn du die Vorwand von innen nach außen säst.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon rundumadum » Sa Okt 15, 2022 12:40

Weil ich je nach Bedarf die 5 Spuren um das komplette Feld im "Kreis fahre, sprich im annähernd 90° Winkel auf einen Zug wende, nebenbei siehtst du keine einzige Traktorspur oder irgendwelche Haufen im Feld. Die lezten zwei Spuren muss man nur ein wenig übers Feld hinaus können... Je größer das Feld desto weniger Effekt bringt das natürlich... In einen Bundesland mit einer durchschnittlichen Feldstücksgröße von 1,77ha jedoch spürbar.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Brudi22 » Sa Okt 15, 2022 19:02

Meingott, was für eine Diskussion. Lenksystem ist Stand der Technik, würde heute auch keiner mehr ein Tastenhandy verwenden. Natürlich kann man ohne RTK arbeiten, wer ernsthaften Ackerbau betreibt wird aber bei einer Schlepper Neuanschaffung bestimmt immer mit Lenksystem kaufen.

Das Lenksystem ist gerade bei mir im Nebenerwerbsbetrieb TOP und man kann sich währenddessen anderem Gedanken und z.B. Telefonaten Widmen. Das sind für mich 200 Stunden gewonnene Zeit im Jahr.

@ Langholzbauer: Glonass ist in der Praxis irrelevant als Korrektursignal, ist auch zu ungenau, das nutzt kaum jemand. Abgesehen von Autotrac Systemen wird fast nur RTK verkauft.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon rundumadum » Sa Okt 15, 2022 20:04

Wenn du hauptsächlich untern Traktorfahren telefonieren möchtest, ist eine Freisprecheinrichtung und Vorgewendemanagment die günstigere Lösung zum RTK. Lenken ist doch das weitaus einfachste nebenbei zu machen... :wink:

Ne spaß bei Seite. Unser vorlezter Fendt hatte aus Kostengründen auch noch keine Spurführung. Tja, war fast unverkäuflich. Hat man aber geehant und deswegen getauscht. Den Aufpreis für die Spurführung zahlt man ja dumm gesagt nur einmal. Dafür gehen die gebrauchten beim tausch weg wie warme Semmeln...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon lukaß » So Okt 16, 2022 9:38

Mittlerweile ist das lenksystem in jedem Dorf angekommen. Da ich selber alles drillen muss habe ich vor 10 Jahren mir diese gewaltige Erleichterung angeschafft, nie mehr ohne....aber trotzdem kann ich auch ohne rtk exakt gerade aus fahren, sowas hat man im Blut oder eben auch nicht . Das lenksystem hält genauso Einzug in die Betriebe wie in den 70er Jahren der Allradantrieb, ist auch genauso sinnvoll...
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