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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Albert » Fr Mär 27, 2020 21:58

Hallo, kein Absatz, dann auch kein Wareneinauf, Mitarbeiter haben Arbeitszeitkonto und nehmen Überstunden und Urlaub. Zur Uberbrückung der Liqudität werden kurzfristig Bankmittel afgenommen, Zinssatz gleich null, wenn das noch nicht reicht finanzielles Polster der Untenehmers anzapfen, dass er sich in guten Zeiten gerade dafür aufgebaut hat.
Da muß doch diese Kriese zu bewältigen sein.

Westi hat geschrieben:
Albert hat geschrieben:Ja, aber die Kirche im Dorf lassen und nüchtern betrachten. Nachstes Jahr hat der Umsatz ein großes Plus und gleicht vieles aus.

Gasse hat geschrieben:Der Grund ist sicher auch das der weltweite Absatz wegbricht. Glaubt ihr das die Händler und Importeure sich die Lager vollstellen, wenn eine der größten Wirtschaftskrisen anläuft.


Ich hab’s in einem anderen Strang schon mal geschrieben.
Eine Firma, die viele Mitarbeiter hat, aber von jetzt auf gleich keine Waren mehr absetzen und somit nicht fakturieren kann, wird ganz schnell die finanziellen Reserven aufbrauchen.
Kaum ein Unternehmen hat Millionen auf der hohen Kante.
Albert
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Westi » Fr Mär 27, 2020 22:15

Na ganz so einfach ist es nicht.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, versuche ich mal kurz das ein oder andere zu erklären.

Das Hauptproblem ist, dass kein Betrieb darauf ausgelegt ist, die Produktion von jetzt auf gleich für unbestimmte Zeit auf Null runter fahren zu müssen.
Ein Wareneinkauf muss natürlich vor der Herstellung vollzogen werden. Klar.
Je nachdem welches Produkt man herstellt, kann dies schon Monate vor Übergabe an den Endkunden notwendig sein.
Dann muss in der Regel aus den Rohstoffen oder Halbzeugen etwas gebaut werden, was man verkaufen will.
Dafür werden Maschinen und in der Regel auch Arbeitskräfte benötigt.
Wenn nun aber der Absatz auf Null gefahren wird, kommt auch kein Geld rein. Die Kosten laufen aber weiter.
Einer der größten Posten ist das Personal. Auch wenn Urlaub oder Überstunden gemacht wird - also keiner da ist - muss hier trotzdem gezahlt werden.
Das alles ist berücksichtigt wenn fakturiert werden kann und mehr Geld reinkommt als rausgeht. Der EBIT wird dann irgendwo zwischen 6 und 12 % liegen, je nachdem wie gut eine Firma aufgestellt ist und um welches Produkt es geht.
Wenn aber nun nur Geld rausgeht, ist das vielleicht angesparte ganz schnell weg. Und da hilft es auch nichts, keine Ware mehr einzukaufen, denn die Ware für die geplanten Verkäufe ist in der Regel schon da und auch bezahlt.
Noch schlimmer kann es im Maschinenbau werden. Da ist in der Regel sehr viel vorzufinanzieren (über Rücklagen oder Bank) und die Rechnung wird erst nach Inbetriebnahme gezahlt. Die sind aber momentan nicht möglich, also kommt kein Geld obwohl Gehälter und andere laufende Kosten geleistet werden müssen.
In guten Zeiten wird auch Geld in Anlagen und Güter investiert, auf die hohe Kante wird nur wenig gelegt.
Und wie gesagt, die Reserven können bei einem durchschnittlichen Unternehmen in 1-2 Monaten weg sein, weil keiner damit rechnet, komplett auf Null runter fahren zu müssen.
Durch eine Situation wie jetzt kann somit ein gesundes Unternehmen soweit in schieflage geraten, dass es in die Insolvenz muss und Mitarbeiter gehen müssen.
Dann ist keinem geholfen und dagegen wird gerade dagegen gesteuert.
Westi
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Fendtfreak » Mo Mär 30, 2020 11:13

Könnten denn z.B. Kabinen, Getriebeblöcke oder Motorhauben nicht schon mal vorproduziert und eingelagert werden, damit die Wiederaufnahme der Produktion schneller starten kann.
Wenn wirklich nur die Felgen fehlen, könnten die Traktoren ja fast komplett montiert werden. Ich befürchte aber, als nächstes fallen die Motoren Lieferungen aus Köln, Nürnberg und Finnland aus.

Auch Claas Harsewinkel hat es nun erwischt, hier fehlen wohl u. a. Motoren aus Mannheim, denn der Daimler hat wohl alle Werke runtergefahren. Schon vorher hat es das Traktoren Werk Le Mans erwischt.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 310ervario » Mo Mär 30, 2020 13:09

So funktioniert aber moderne Industrieproduktion nicht.

Aus Italien fehlen ja nicht nur Felgen, sondern Norditalien ist ja auch ein Hotspot für z.B. Vorderachsen, Hydraulik und Antriebstechnik Teile.
Also hier am Beispiel Fendt fehlen wahrscheinlich Teile aus dem ganzen Traktor und nicht nur die Reifen zum Schluss.
Und wer weiß was sonst noch fehlt.

Vorproduzieren ist eine nette Idee, nur fehlt wahrscheinlich fehlen 1. überall Teile und 2. ist beim Just in Time Prinzip so gut wie keine Lagermöglichkeiten vorhanden.
Außerdem bringt das auch kaum einen Vorteil, weil jemand der z.B. die Kabine verkabelt, nicht wenn die Produktion wieder anläuft zwangsweise einen z.B. Triebsatz zusammenbauen kann.
Also dann statt 10 Leute, 12 Leute ans Band stellen und dann das Band 20% schneller laufen lassen wird kaum funktionieren.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon ferl » Mo Mär 30, 2020 17:35

Wen halb Europa und auch auserhalb Europas fast alles steht wird es mit den Produktionen nicht so schnell wider losgehen. Claas bekommt die Motoren nich aus Mannheim sonder ein Teil aus Frankreich (JD) und ein Großteil aus Italien (FPT) . Auch die Autoindustrie steht still. Man kann nur hoffen dass bald wieder alles vorbei ist. Sg
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hans Söllner » Mo Mär 30, 2020 18:41

In Europa steht seit letzter Woche die ganze Schlepperproduktion still. Bei Same in Italien (gerade in der Ecke wo das Werk steht) gehts mit am schlimmsten zu und waren ziemlich die ersten die gestoppt haben. In Lauingen seit letzter Woche auch. Möglich dass in Indien und der Türkei noch gebaut wird, vorrausgesetzt die sind auf keine italienischen Teile angewiesen. Falls die da auch die italienischen Felgen haben, kann man nur eine gewisse Zahl Traktoren erstmal auf diese professorischen Räder stellen und mehr geht nicht. Die Motorenproduktion der Deutz AG läuft noch.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Fendtfreak » Di Mär 31, 2020 10:29

ferl hat geschrieben:Wen halb Europa und auch auserhalb Europas fast alles steht wird es mit den Produktionen nicht so schnell wider losgehen. Claas bekommt die Motoren nich aus Mannheim sonder ein Teil aus Frankreich (JD) und ein Großteil aus Italien (FPT) . Auch die Autoindustrie steht still. Man kann nur hoffen dass bald wieder alles vorbei ist. Sg



Meinen Unterlagen nach, wurden beim Lexion die Caterpillar durch MAN und Mercedes-Benz Motoren ersetzt. Die Mercdes-Benz LKW Motoren werden im Buswerk Mannheim gebaut. Die Deere Power Traktion bzw. Fiat Power Traktion Motoren werden meines Wissens überwiegend in die im Werk Le Mans gebauten Standdardtraktoren eingebaut. Der in Harsewinkel gebaute Xerion müßte einen Cat, MAN oder Mercedes Motor haben.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Fendtfreak » Di Mär 31, 2020 10:42

Hans Söllner hat geschrieben:In Europa steht seit letzter Woche die ganze Schlepperproduktion still. Bei Same in Italien (gerade in der Ecke wo das Werk steht) gehts mit am schlimmsten zu und waren ziemlich die ersten die gestoppt haben. In Lauingen seit letzter Woche auch. Möglich dass in Indien und der Türkei noch gebaut wird, vorrausgesetzt die sind auf keine italienischen Teile angewiesen. Falls die da auch die italienischen Felgen haben, kann man nur eine gewisse Zahl Traktoren erstmal auf diese professorischen Räder stellen und mehr geht nicht. Die Motorenproduktion der Deutz AG läuft noch.


Bei den in Indien und der Türkei gefertigten Traktoren handelt es sich überwiegend um Modelle für Märkte außerhalb der EU, und die bekommen keine Deutz sondern Same Motoren. Man wird dort wohl nur noch die eingebunkerten Motoren verbauen können oder hat Same auch ein Motorenwerk außerhalb Italiens.

Bin vor paar Tagen am SDF Werk Lauingen vorbeigefahren. Auf dem Gelände standen mindestens 3 Sattelzüge und mehrere Handwerkerfahrzeuge. Jetzt haben also die Instandhalter von Produktionsanlagen Hochkonjunktur. Die Hallen sind fast menschenleer und die Produktion steht, also optimale Arbeitsbedingungen.
BMW wollte wegen Umstellung auf neue Modelle das Werk Dingolfing eh über Ostern für 3 Wochen schließen, jetzt gibt es halt vorgezogene Werksferien.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hans Söllner » Di Mär 31, 2020 10:49

Also, welche Komponenten bei SDF wo verbaut werden und wohin die wieviel ihrer Produktion exportieren, brauchst du MIR nicht erzählen ;) Da geht eine ganze Menge in die EU aus dem indischen und türkischen Werk. Außerdem werden ja die Same Motoren im indischen Werk gebaut.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Mo Apr 13, 2020 7:02

Guten Morgen!
Weiß jemand, bis wann ma eigentlich die Traktoren auf die Abgasstufe V umgestellt haben muss? Ich weiß, bei uns in Österreich muss der kleine Hersteller Lindner in diesem Jahr alle Fahrzeuge auf Stufe V umstellen, sonst dürfen sie nich mehr verkaufen.
Bei Fendt wäre das ja noch die Reihe 200, 500 und 800 oder?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mo Apr 13, 2020 17:15

Je nach Leistungsbereich laufen die Übergangsfristen noch bis Ende diesen oder nächsten Jahres. Bis dahin müssen alle, die nicht Stufe 5 erfüllen, erstmals zugelassen worden sein und jeweils 6 Monate vorher gebaut worden sein.

Die Umstellung auf Stufe 5 ist nicht so aufwändig wie die Umstellungen auf vorige Stufen. Bei den meisten reicht ein anderer Partikelfilter und eine neue Software.
Nur der 200er Vario hat bisher keinen Partikelfilter und hat sowieso schon kaum Platz unter der Haube (die Schmalspurer haben ja sogar den DOC außerhalb der Haube), da wird wohl etwas neues kommen müssen. Eventuell nur Design und DPF, vielleicht etwas mehr. Abwarten.
Beim 500er und 800er wird man von der Umstellung wahrscheinlich genau so wenig mitbekommen wie beim 700er.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Di Apr 14, 2020 7:21

Hallo Vario TA!

Danke für deine, wie immer, sehr kompetente Auskunft.

Der 200er erfüllt ja nur die Abgasstufe 3b und noch nicht 4 oder? Weißt du wie lange dafür noch die Übergangsfrist ist und wird der dann auch Ad Blue benötigen oder bekommt man das anders auch hin? Siehst du es eigentlich als Vorteil, wenn die gesamte Abgasnachbehandlung unter der Motorhaube ist, wie z.B. bei einem Steyr Expert oder Lindner Lintrac 130? Ich denke, dass der Motorraum dann ziemlich verbaut ist und die Lösung wie bei Fendt mit dem außenliegenden Topf am Auspuff für die Zugänglichkeit zu Reparaturen und Wartung günstiger ist.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hans Söllner » Di Apr 14, 2020 7:37

Bei Plantagenschleppern gibt es immer längere Übergangsfristen weil es da besonders heikel ist die Technik unterzubringen. Das ist ja auch der Grund weshalb Fendt selbst den DOC außen verbaut. Die hätten den freilich unter die Haube, wenn da noch Platz gewesen wäre. Bin zur Agritechnica mal allerhand verschiedene Plantagenschlepper zur Probe gesessen weil mich die Übersicht interessiert hat. Bei keinem war das unübersichtlicher gelöst als beim aktuellen 200er mit dem DOC im linken Sichtfeld. :roll: Die Übergangsregelungen für Plantagenschlepper gehen bis irgendwann 2021. Ob die dann erstmal noch Euro 4 erfüllen dürfen oder gleich den Sprung auf Euro 5 machen kann ich allerdings nicht sagen. Ab Euro 4 kommt man um Adblue nicht mehr herum.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Di Apr 14, 2020 8:50

Ok verstehe, dass es da andere Regeln für die Spezialschlepper gibt. Fällt allerdings die gesamte Fendt 200 Baureihe, also auch der Fendt 200 S in der Standardausführung, in die Kategorie Plantageschlepper? Diesen habe ich mir schon genauer angesehen und da stört mich vom Sichtfeld der Topf seitlich am Auspuff eigentlich nicht. Bei der Plantageversion ist dieser natürlich viel mehr im Sichtfeld platziert.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Hans Söllner » Di Apr 14, 2020 8:57

Was da als Plantagenschlepper gilt regelt da die mögliche Spurweite. Darunter fällt auch der 200S, sonst müsste der bereits Euro 4 erfüllen. Den Trick nutzt z.B. auch John Deere beim 5R oder SDF beim 5G, Explorer usw...
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