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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Fr Nov 22, 2019 18:05

Also einen Vergleich eines uralten 0815 getriebes mit bekannten Macken und einem TA400 finde ich auch unsinnig.
Dass beim 1000 Vario mangels solcher einsatzzeiten keine sichere Aussage über die langzeithaltbarkeit mit 12-15.000h gemacht werden kann, ist halt so. Dass bisher nichts nennenswertes bekannt ist, ist aber deshalb ja nicht schlechter zu bewerten.

Warten wir einfach die nächsten 3-4 Jahre ab, dann gibt es Maschinen über 10.000h.
Ich habe es schon mehrmals gesagt und sage es hier einfach nochmal: durch die wegfallende fahrbereichsschaltung ist die größte Fehlerquelle beseitigt. Zusammen mit den bei rückwartsfahrt geringeren und insgesamt gleichmäßigeren Drücken sowie insgesamt geringeren Drehzahlen ist eine sehr ordentliche Haltbarkeit erwartbar. Ölerwärmung hat man auch gut im Griff, einerseits ist der fahrbereichswechsel weg andererseits der Wirkungsgrad insgesamt einen tacken höher. Und die Kühlung ist auch sehr ordentlich dimensioniert, zusammen mit dem CAS System passiert da definitiv nix.
Den neuen 1000er mit abgasstufe 5 gibt's übrigens jetzt auch mit umkehrlüfter.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon lothar edmunds » Di Jan 21, 2020 19:43

Hallo Vario TA

Eines vorweg : deine Kommentare sind meist sehr hilfreich und obendrauf auch professionell geschrieben. Deshalb kannst du mir vielleicht mal erklären , weshalb es bei Fendt so lange gedauert hat ,bis man erkannte, dass EINE Fahrstufe die bessere Lösung darstellt um Fehlbedienungen des Getriebes zu vermeiden . Nach deinen Angaben wird ja durch die eine Fahrstufe auch noch eine höhere Effektivität gewährleistet! Das war doch auch schon vorher technisch möglich, oder ?
MfG
lothar edmunds
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T5060 » Di Jan 21, 2020 21:13

Bei Minute 5 mobbt Fendt gegen den Maisanbau

https://www.youtube.com/watch?v=2tvx73vBQoQ
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mi Jan 22, 2020 1:23

lothar edmunds hat geschrieben:Hallo Vario TA

Eines vorweg : deine Kommentare sind meist sehr hilfreich und obendrauf auch professionell geschrieben. Deshalb kannst du mir vielleicht mal erklären , weshalb es bei Fendt so lange gedauert hat ,bis man erkannte, dass EINE Fahrstufe die bessere Lösung darstellt um Fehlbedienungen des Getriebes zu vermeiden . Nach deinen Angaben wird ja durch die eine Fahrstufe auch noch eine höhere Effektivität gewährleistet! Das war doch auch schon vorher technisch möglich, oder ?
MfG

Erstmal danke für die Blumen!

Also das Patent für eine Anordnung der hydromotoren wie im Variodrive und damit die Voraussetzung für den Verzicht auf einen zweiten Fahrbereich bei gleichzeitig großer Spreizung (für 50 oder 60km/h) ist tatsächlich von 1994. Die Idee ist also bei weitem nicht neu, man hat schon vor der marktreife des ersten ML entsprechende Überlegungen angestellt.
Die Gründe, warum man es bisher anders machte, sind einerseits die Kosten und andererseits der Mangel an passenden hydrostaten mit so hoher Leistungsdichte und gleichzeitig hohem Wirkungsgrad.
Die neuen hydrostaten sind deutlich leistungsfähiger als bisher. Im neuen 900er kommen hydromotoren mit 370cm³ nennvolumen zum Einsatz, im Vorgänger waren es gerade mal 233cm³ (zum Vergleich: im JD6230r/6250r arbeitet ein hydromotor mit gerade mal 56cm³, die Pumpe hat sogar nur 45cm³). Das verdeutlicht glaube ich ganz gut, welche enormen Anforderungen beim Wegfall eines fahrbereichs an die hydrostaten gestellt werden.
Vor allem vergrößert sich die spreizung des Vollleistungsbereichs auf das doppelte. Bisher konnte man im zweiten Fahrbereich ab etwa 8-10km/h die volle Motorleistung übertragen, im ersten Fahrbereich schon ab 4-5km/h. Bei nur noch einem Fahrbereich muss man auch bis herunter auf 4-5km/h aber gleichzeitig auch rauf bis 60km/h. Das ist eine spreizung von 12-15. Bei zwei fahrbereichen reichte eine vollleistungsspreizung von 6-7. Das macht einiges aus. Und zum Vergleich: die primär gekoppelten IVTs bei CNH und ZF erreichen vollleistungsspreizungen innerhalb eines fahrbereichs von maximal 2,5-3. Die varios liegen da also schon verdammt hoch. Die beiden kleinen ML70 und ML75, die bis maximal 40km/h endgeschwindigkeit (und das auch nur bei mäßig reduzierter drehzahl) verbaut werden, haben schon immer nur einen Fahrbereich, einfach weil es besser ist. Bei den größeren Modellen mit höherer Endgeschwindigkeit baut man dann halt lieber einen zweiten Fahrbereich dran anstatt aufwändig die sowieso schon große vollleistungsspreizung so enorm zu vergrößern. Das ist nämlich relativ teuer und nicht zuletzt wird das ganze Getriebe dadurch auch schwerer. Drei ziemlich große Hydrostaten sind halt teuer und schwer. Gerade für die Getriebe, die sowieso mit nur zwei hydrostaten auskommen (aktuell bis zum ML180 im 724 vario) ist das ein großer Kostennachteil bei geringerem Wirkungsgradvorteil als bei den großen Getrieben.
Da vor 20 Jahren die schlepper insgesamt kleiner waren und es lange Zeit (bis zur Einführung des ML220 im Jahr 2010, also bis zu der Zeit als die Entwicklung des 1000er varios begann) außer dem ML200 und danach ML260 keinen Vario mit drei hydrostaten gab, war eine komplette Neuentwicklung dafür auch nicht sinnvoll. Heute hat man das das ML220 und das ML 260 sowie das TA300, das TA320T und das TA400 mit drei hydrostaten. Da lohnt sich das schon.

Also um es kurz zusammenzufassen:
Ja, technisch möglich ist ein vario mit einem Fahrbereich und hoher Endgeschwindigkeit schon lange, wenn auch nicht so gut wie heute. Aber der Wirkungsgradvorteil gegenüber denen, die mit zwei hydrostaten auskommen, ist gering und die Mehrkosten sind relativ hoch, sodass sich diese Entwicklung erst lohnte, als sowieso einige verschiedene große Getriebe notwendig waren, bei denen die Vorteile deutlicher hervortreten.
Zuletzt geändert von Vario_TA am Di Aug 25, 2020 16:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon GeDe » Mi Jan 22, 2020 7:45

Ackergaul82 hat geschrieben:Im Osten laufen einige 1000er mit knapp 600 PS Leistung, auch bislang ohne Probleme.

Werden die nur ab und zu bewegt und fahren spazieren oder ist die Temperaturanzeige fast täglich kurz vorm roten Bereich?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mi Jan 22, 2020 13:20

GeDe hat geschrieben:
Ackergaul82 hat geschrieben:Im Osten laufen einige 1000er mit knapp 600 PS Leistung, auch bislang ohne Probleme.

Werden die nur ab und zu bewegt und fahren spazieren oder ist die Temperaturanzeige fast täglich kurz vorm roten Bereich?

Der Motor dürfte das problemlos mitmachen, das CAS drückt extreme Luftmengen durch die Kühler. Als LE433 macht der MAN D2676 sogar 730PS.
Das Getriebe ist bei 600PS eingangsleistung etwa an dem Punkt, wo der ehemalige 939 mit dem ML260 war.
Also möglich sind 600 PS im 1000er sicher, wenn auch in meinen Augen nicht wirklich sinnvoll und mit absoluter Sicherheit auch im Vergleich zu 500PS deutlich reduzierter Lebensdauer, wenn die Leistung denn auch wirklich abgerufen wird.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Do Feb 06, 2020 7:17

Ich hätte eine Frage an die Fendt Experten hier im Forum.
Ich habe auf der Fendt Website gelesen, dass das neue Bedienkonzept vom Fendt 314 Vario jetzt auf die gesamte Baureihe 300 Vario übernommen wird. Ebenso werden die 300er auf die Abgasstufe V umgestellt und das Modell 310 Vario entfällt. Auch die Power Variante bekommt jetzt die neue Armlehne mit elektrischen Steuerventilen und gefederter Vorderachse serienmäßig. Für mich entwickelt sich der aktuelle 300er daher sehr weit weg vom alten 300 Vario, es ist eigentlich der Ersatz jetzt für den 400 Vario (von Größe, PS Zahlen, ausgenommen 50km/h). Die Lücke zwischen 200 und 300 ist aber sehr groß geworden, wobei das meiner Meinung nach ein wichtiges Segment ist, wo andere Hersteller viele Modelle anbieten. Außerdem ist der Unterschied zwischen 300 und 500 Vario von den PS Zahlen jetzt fast nicht mehr erkennbar. Weiß von euch jemand, was hier der Plan von Fendt ist? Der 200er hat ja seine Berechtigung und wird auch recht gut verkauft, vor allem in alpinen Gegenden wie z.B. der Schweiz. Ebenso hatte die Größe und einfache Ausstattung vom alten 300er meiner Meinung nach viele Kunden angesprochen, daher finde ich es schade, dass diese Größe derzeit gar nicht mehr zur Verfügung steht. Auch ist es für viele 300 Vario Fahrer zu viel Technik, die sie nicht brauchen und die oft ein Kaufargument für den 300 Vario war.

MfG
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 310ervario » Do Feb 06, 2020 10:29

Das ist jetzt nicht neu, sondern schon seit 2015 so. Der 300 S4 ist von der Größe und dem Gewicht ein alter 400er. Was man aber auch nicht Unterschlagen darf, dass vom 300 LSA zum 300 Vario schon ein richtiger Größen und Gewichtssprung war. Seit den 80iger/90igern bis jetzt haben sich halt auch Ansprüche an die Machinen geändert

Noch schöner sieht man es bei der Baureihe 900. Da hatte mal der Größte 260 PS. Jetzt hat der kleinste 300 PS. Und das Außenrum ist natürlich mitgewachsen.

Die Frage für eine Firma ist es immer, macht es Sinn Ressourcen in den Bereich XY zu stecken.
Die Frage hier ist, macht es Sinn Ressourcen in einen einfachen 100PS Schlepper zu stecken?
Die Frage hat man anscheinend mit Nein beantwortet. Ob Richtig oder Falsch wird die Zukunft zeigen.

Was aber auch klar ist, einfache 100 PS Schlepper gibt es wie Sand am Strand.Egal ob jetzt Deutz, Case oder John Deere oder sonst was draufsteht.
Ich glaube da gibt es für Fendt nicht viel zu gewinnen. Also konzentriert man sich auf die 100 PS High End Schlepper.

Und als ehemaliger 300LSA, dann 300 Vario SCR und jetziger 300S4 Besitzer kann ich nur sagen dass der 300 SCR schon weit weg von einem "einfachen" Schlepper war. (hatte zwar mechanische Steuergeräte,das wars aber schon mit Einfachheit)
Außerdem weiß Fendt wohl am besten wie das Nachfrageverhältnis zwischen Power und Profi (also mechanische gegen elektrische Steuerventile) beim 300 S4 ist. Ich denke schon, dass man sich da Gedanken gemacht hat.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Cowboy74 » Do Feb 06, 2020 11:20

Ich würde es schade finden, wenn der Power eingestellt wird. Ist für mich genau der richtige Schlepper. Konnte ihn so ausstatten, wie ich ihn brauche. Ich mag einfach die mechanischen Steuergeräte. Gerade für die Frontladerbedienung finde ich den Gegendruck schön zum feinfühligen arbeiten. Dann habe ich ja Glück gehabt, das ich jetzt noch den Power gekauft habe. Zumal er ja noch ohne DPF auskommt.
Deutz statt Fendt - das ist der Trend. ;-)
Pressen kauft man am besten aus Irland.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dorado86 » Do Feb 06, 2020 12:23

Jetzt dürfte der 300er im Vergleich zu einem 500er (zumindest in der Power Version) Preislich ziemlich uninteresant werden, mal schauen wann Fendt mit einem neuen 500er Nachziehen wird, ganz kann ich es nicht nachvollziehen, warum die Mechanische Variante wegfällt, Gefühlsmäßig hat sich dieser nicht schlecht verkauft.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Do Feb 06, 2020 12:42

Mir hat bei meinem 312 Vario auch die Bedienung mit den mechanischen Steuergeräten gut gefallen und war für mich ausreichen. Vielleicht bin ich hier etwas altmodisch.

@310ervario: Natürlich ist der 300 Vario mit mechanischen Steuergeräten kein "einfacher" Schlepper, verglichen mit anderen, aber als ich meinen gekauft habe, war er gegenüber einem 412 Vario doch einfach gehalten. Auch den Vergleich mit dem 900 Vario verstehe ich, nur gibt es halt darunter dafür jetzt viele andere Angebote und Baureihen.

Zwischen 200 Vario und 300 Vario wird die Lücke aber immer noch größer, größen- und gewichtsmäßig seit der Einführung vom 300 Vario S4, mit dem Wegfall der bisherigen Power Variante nun auch ausstattungsmäßig.
Der Unterschied zwischen 500 Vario und 300 Vario S4 ist aber sehr gering, die überschneiden sich jetzt ja fast komplett bis auf Getriebe und Agco Power bzw. Deutz Motor.
Kann es sein, dass bald ein neuer 200er kommt, der etwas größer ist als der bisherige ist und dann die Lücke unter dem 300er schließt?
Beim 500er erwarte ich über kurz oder lange ohnehin eine Erweiterung nach oben bis 200PS.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 310ervario » Do Feb 06, 2020 13:15

Naja, elektronisch kann der 500er (Section Control, Variable Rate Conrol, TI Automatic, großes Terminal) auch wesentlich mehr als der 300S4 und ist auch noch ein Stück größer und schwerer.

Aber du hast recht, dass die Lücke immer kleiner wird. Der neue 300er wird den 500er wahrscheinlich in Sachen Möglichkeiten erst einmal überholen.
Ich glaube aber, dass der 500er die nächste Baureihe mit Fendt One wird.

Den 200er gibt es ja dieser der Form schon über 10 Jahre, da wird irgendwann ein Update kommen (müssen) (Abgasnorm?!). Ob dann beim nächsten der 207 noch der Kleinste ist?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Do Feb 06, 2020 16:28

Der 300S5 kann das alles jetzt elektronisch in der Profi+ Ausstattung, also hier ist kein Unterschied mehr gegeben. Den gibt es jetzt mit 3 Displays, Section Control, Variable Rate Conrol und TI Automatic bekommt man auch.

Den 500er wird man nicht so einfach nach oben erweitern können, denn hier ist das ML90 denke ich am Limit, da müsste man auf das ML140 wechseln und das wird nur bei einer kompletten Neuentwicklung passieren.

Ich hoffe, dass beim 200er nicht zu viel verändert wird, denn der gefällt mir von der Kompaktheit sehr gut. Ich glaube aber fast, dass der nächste etwas größer wird und einen 4 Zylinder Motor bekommt und somit die Lücke zu den 300 S5 wieder schließt.
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