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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Fr Nov 08, 2019 22:42

langer711 hat geschrieben:Elektronik + Serienfertigung = billiger auf Dauer

Nein, absolut nicht. Viele wären auf zulieferer angewiesen, die wertschöpfung geht in andere Unternehmen. Also selbst wenn man es jemals schaffen sollte, Elektromotoren mit zusammen genommen einem vielfachen der Motorleistung des Diesels plus leistungselektronik genau so günstig zu produzieren wie ein Getriebe und zwei differentiale, wird man sich für das Getriebe entscheiden.

Was glaubst du wohl, warum in den leistungsverzweigten getrieben keine Elektromotoren, sondern hydraulikmotoren eingesetzt werden? Gerade die ZF und CNH getriebe wären als elektromechanische Variante im Wirkungsgrad besser und könnten deutlich größere ausgangsdrehmomente erreichen. Eventuell könnte sogar der mechanische Aufbau noch vereinfacht werden, vier Fahrbereiche bräuchte man nicht. Trotzdem werden Hydraulik und vier Fahrbereiche verwendet. Es ist einfach billiger. Mechanische Komponenten sind sogar noch günstiger, sonst würden schon keine schlepper mit Schaltgetriebe mehr gebaut, gerade in den niedrigeren Leistungsklassen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Ecoboost » Fr Nov 08, 2019 22:49

Hallo,

darunter ist der neue Deutz-Motor :lol: :roll: :shock:

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Nov 09, 2019 11:45

Vario_TA hat geschrieben:Jup, sind Maschinen von Sennebogen. 4,5l FPT Motor mit 167PS, liftbare Kabine bis über 4m kopfhöhe und Z-kinematik mit 8,5to losbrechkraft bei 5,5to hubkraft, hebt maximal 8,5m hoch. Eigengewicht knapp 12to.
Wer mehr wissen will, kann sich den Sennebogen 355E angucken. Bei fendt kommt er (überarbeitet mit abgasstufe 5) ab 2020.

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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Nov 09, 2019 14:05

wastl90 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Jup, sind Maschinen von Sennebogen. 4,5l FPT Motor mit 167PS, liftbare Kabine bis über 4m kopfhöhe und Z-kinematik mit 8,5to losbrechkraft bei 5,5to hubkraft, hebt maximal 8,5m hoch. Eigengewicht knapp 12to.
Wer mehr wissen will, kann sich den Sennebogen 355E angucken. Bei fendt kommt er (überarbeitet mit abgasstufe 5) ab 2020.

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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mo Nov 11, 2019 13:23

Die ersten Ergebnisse des Dlg Powermix zum fendt 942 vario sind da:
https://pruefberichte.dlg.org/filestora ... _EN_V2.pdf

Da er der einzige bisher getestete schlepper der abgasstufe 5 in dieser Klasse ist (was grundsätzlich nicht weiter schlimm ist) und abgesehen vom 1000 vario auch als einziger dieser Klasse komplett auf dem Prüfstand anstatt am bremswagen getestet wurde (das kann einiges ausmachen), sind die Ergebnisse bisher nicht so gut vergleichbar, es ist aber deutlich zu sehen, dass der Adblue Verbrauch relativ hoch ist, der Dieselverbrauch aber bis in hohe Drehzahlen gering bleibt. Von 277kW bis runter auf 111kW an der zapfwelle ändert sich am spezifischen verbrauch fast nichts (211 zu 212g/kWh). Im Vergleich zum 1000er ist deutlich der Einfluss des (mit Stufe 5 sogar geschlossenen) DPF zu erkennen. Trotz höheren einspritzdrucks und keiner abgasrückführung ist der Verbrauch insgesamt etwas schlechter. Ein 1000er mit Stufe 5 und damit mit DPF wäre ein interessanter Vergleich. Und auf den 8410r bin ich auch mal gespannt, gerade was Teillast angeht, da ist der 942 überraschend gut.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon schlütertracler » Di Nov 12, 2019 21:14

Moin Vario TA,
wie würdest du das Ergebnis des Transporttests zum 942 Vario beurteilen? Liegt der ebenfalls auf der Rolle getestete 6250R nicht deutlich darunter? Wo siehst du den Vorteil des neuen 900er Varios im Vergleich zum Alten? Die Maschine soll doch wohl erheblich teurer sein?

MfG Christian
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mi Nov 13, 2019 1:41

Naja, deutlich wäre übertrieben. Der 6250r kommt auf 348g/kWh der 942 auf 383g/kWh, also "nur" 10% drüber.
Das klingt natürlich viel, hat aber einen simplen Grund:
Im neuen powermix auf dem Rollenprüfstand wird bei den transportfahrten bei allen schleppern ab 150kW Motorleistung (bzw Zapfwellenleistung beim test) ein Zuggewicht von 40to simuliert. Der 6250r ist aber über 3to leichter als der 942, deshalb hat er statt simulierten 27,8to über 30,4to am virtuellen Haken... Also rund 10% mehr.
Die benötigte Energie für den eigenantrieb wird bei der Berechnung der spezifischen verbräuche nicht berücksichtigt. Es fahren also beide quasi mit 40to Zuggewicht und verbrauchen nahezu exakt gleich viel im Zyklus. Beim 6250r wird das ganze aber auf mehr bewegte Masse und dadurch geleistete Arbeit umgerechnet als beim 942, weshalb man dann halt so einen Unterschied hat.
Im neuen powermix scheiden im Transport einfach wegen dieser bewertungslogik voraussichtlich leichte schlepper mit knapp über 150kW am besten ab. Ob eine solche Bewertung nun sinnvoll ist, sei mal dahingestellt. Besser als vorher, wo selbst 350PS Boliden keine 40to Zuggewicht aufbrachten, ist es allemal. Wegen dieser komplett neuen Beurteilung der zu bewegenden Masse sind die Werte im Transport beim neuen powermix ausnahmslos geringer als beim alten. Optisch wirken die verbräuche natürlich jetzt deutlich besser und wer den Unterschied der beiden powermixe nicht kennt, der ist sicher manches Mal irritiert. Wichtig ist, dass die Werte nicht vergleichbar sind, weil es halt komplett andere Voraussetzungen sind.


Der neue 900er ist schwerer und hat einen bei hohen Leistungen wesentlich sparsameren Motor sowie ein besser für ackerarbeiten geeignetes getriebe mit enorm großen hydrostaten, was wohl hohe Lebensdauer durch geringere Drehzahlen und damit geringeren Verschleiß verspricht. Damit zielt fendt eindeutig auf den Weltmarkt, speziell wohl nordamerika. 60 Zoll spurweite gibt's wie beim 1000er auch. Man geht also mehr auf die Eignung für wirklich schweren Ackerbau ein, das zulässige Gesamtgewicht ist auch ziemlich hoch, der mögliche Reifendurchmesser nochmals gewachsen.

Der Preis ist nichtmal so viel höher. Über fünf Jahre Inflation gehen nicht spurlos an Maschinen im Bereich mehrerer hunderttausend Euro vorbei.
Ich denke, dass gerade bei den kleineren (930/933) der Mehrpreis schon gerechtfertigt ist. Die spritersparnis ist signifikant weil die volle Leistung zb beim 930 jetzt statt bei 1900 schon bei 1350 Touren anliegt, man ist beim neuen 900er den für das Getriebe sehr guten Weg gegangen und hat die Leistung bei den kleinen Typen vor allem im oberen drehzahlbereich beschnitten, das maximale drehmoment ist nicht so viel geringer (neuer 930 hat das drehmoment eines ehemaligen 939). und ich wage zu behaupten, dass die Haltbarkeit insbesondere des Motors deutlich besser ist als bisher. Unter anderem keine Abgasrückführung macht da doch einiges aus denke ich. Klar, der Adblue Verbrauch ist relativ hoch. Aber mir gefällt es so besser als mit AGR.
Fazit:
Der 900er ist erwachsen geworden. Stattliches Gewicht, komplett andere motorcharakteristik zugunsten des Verbrauchs bei hoher Last und idiotensicheres Getriebe durch nurmehr einen Fahrbereich... Das sind die zauberworte für nordamerika :prost:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon schlütertracler » Mi Nov 13, 2019 7:05

Moin, sag mal hast du dich da nicht etwas verrechnet? 11780kg (Fendt) minus 9560kg (JD) gleich 2220kg. Die 2220kg stehen dem 942 Vario als Nutzlast ja auch gar nicht zur Verfügung. Das finde ich jetzt nicht gerade so toll.
Ein 930/933 Vario war schon als S5 ein relativ teurer Traktor, der nun sicher noch mal 20.000 Euro teurer wird. Ist der Mehrpreis denn auch bei den landwirtschaftlichen Produkten angekommen? Noch dazu hat man den treuen Fendt Kunden Jahrelang mit dem Deutz Motor "verarscht".
Mal schauen wie der neue 900er Fendt so bei den Lohnbetrieben einschlagen wird. Was kostet so ein Triebsatz (900er S6) im Austausch?

MfG Christian
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Nov 13, 2019 7:51

Um den Triebsatz würde ich mir keine grossen Sorgen machen.
Eher wenn der Touch defekt ist nach 2000Bh und der Austausch 3000 Euro kosten soll...

Nein, ganz im Ernst, solche Schlepper würde ich heute nur noch leasen und dann weg damit.
Wenn ich mir die vergangenen Profi Langzeittests mit dem Wunderschlepper aus dem Allgäu oder dem Bill Gates Traktor so ansehe, dann wird einem doch schlecht. Da wurden Dinge nur nicht in Rechnung gestellt, weil der entsprechende Schlepper für mehr als weitere 10000 Euro "langzeitversichert mit SB" waren..Oder wegen Flottenschlepper Kulanz gegeben wurde.
Wenn "Otto-normal-Bauer" aber im Jahr 500 Bh auffährt, und dann nach 6 Jahren 10000 Euro in die Kiste "reparieren" muss, dann fällt mir ehrlich dazu nichts mehr ein.

Bei der Agco Pressekonferenz die Tage wurde doch extra gesagt, das Gesamtergebnis wurde bei starkem Umsatzrückgang noch so ebend gehalten, weil besonders in Deutschland die Technik teurer verkauft werden konnte...(und ich bin mir sicher, auch nur wegen dem Leasing, weil dann diese Positionen als "für Listenpreis verkauft" in die Bilanz eingerechnet werden...)...

Also kann der Weizen demnächst ruhig 10 Euro/dt kosten, weil man ja durch die Dieseleinsparungen schon 3 Euro mehr "bekommt".
Der neue Schlepper kostet demnächst halt auch weiterhin nur 1000 Euro/PS, aber wer mehr wie zwei Jahre Sorgenfrei fahren will, zahlt nochmals 500 Euro/PS. Dazu kommen noch 2000 Euro p.a. für Updates, und dann wird es noch wie in der neuen Profi beschrieben weitere Optionen geben, wie man aus 100 PS per Paypal 200 PS machen kann ( Krone)...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Mi Nov 13, 2019 12:04

schlütertracler hat geschrieben:Moin, sag mal hast du dich da nicht etwas verrechnet? 11780kg (Fendt) minus 9560kg (JD) gleich 2220kg.

Nein, du darfst halt nicht die prospektgewichte nehmen, sondern die von der dlg angegebenen gewichte während den messungen. Der 942 steht da mit 12795kg für die transportmessungen. Passt also alles.
Dass im powermix allerdings der transporttest mit radgewichten durchgeführt wird, ist ein wenig lächerlich, ist ja klar, dass er damit durch die geringere Anhängelast deutlich schlechter abschneidet.

Du meinst übrigens S4 und S5 und nicht S5 und S6. Das S steht für Stage, also die abgasstufe.

Ob der Mehrpreis bei den landwirtschaftlichen Produkten angekommen ist, ist fendt ja mehr oder weniger wurscht. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Ganz offensichtlich ist die nachfrage da. Wundert mich auch nicht, ist ja auch ein völlig anderer schlepper als der S4.
Und dass mit der höheren Zuverlässigkeit wohl auch die ein oder andere Reparatur gespart werden kann, ist auch nicht zu verachten.
Was ein Tausch eines TA getriebes kostet, weiß ich nicht. Jedenfalls mehr als bei den ML, weil der Aus- und Einbau aufwendiger ist.
Man kann allerdings auch getrost davon ausgehen, dass es weniger Schäden überhaupt erst geben wird. Man kann nicht im falschen Fahrbereich fahren oder den Fahrbereich falsch wechseln, rückwärts ist der Druck geringer und insgesamt ist das drehzahlniveau gering.
Ich habe bisher von keinem 1000er gehört, der das TA gewechselt bekam.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon xaver1 » Mi Nov 13, 2019 13:55

Vario_TA hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Jup, sind Maschinen von Sennebogen. 4,5l FPT Motor mit 167PS, liftbare Kabine bis über 4m kopfhöhe und Z-kinematik mit 8,5to losbrechkraft bei 5,5to hubkraft, hebt maximal 8,5m hoch. Eigengewicht knapp 12to.
Wer mehr wissen will, kann sich den Sennebogen 355E angucken. Bei fendt kommt er (überarbeitet mit abgasstufe 5) ab 2020.

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Bauen die in Balatonfüred dann auch Premiuntraktoren? :mrgreen:

mfg
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon beginner » Fr Nov 15, 2019 13:00

Jetzt schrieb hier jemand es sei unmöglich einen Traktor mit Elektro Radantrieben zu bauen, ein paar Tage später steht eine Studie eines solchen Traktors auf der Agri.
Ist es vielleicht bei den Schleppern wie bei den PKWs das die Deutschen verpennt haben?
Geht nicht gibts nicht
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Fr Nov 15, 2019 13:12

beginner hat geschrieben:Jetzt schrieb hier jemand es sei unmöglich einen Traktor mit Elektro Radantrieben zu bauen, ein paar Tage später steht eine Studie eines solchen Traktors auf der Agri.

Eine Studie mit mehrganggetriebe, trotzdem kleiner spreizung des vollleistungsbereichs und mit geringer radleistung sowie schlechtem Wirkungsgrad.
Natürlich ist es nicht unmöglich so einen traktor zu bauen. Aber er ist völlig chancenlos gegen die Leistungsdaten herkömmlicher schlepper.
Studien mit gleichem Ergebnis gab es schon vor 10 Jahren. Steyr ist da bei weitem nicht der erste, auch nicht auf der agritechnica.

Wie man etwas verpennen kann, das noch nicht mal in Zukunft beginnt, weiß ich nicht. Aber diese Angst, dass man etwas großes verpasst, scheint in Deutschland weit verbreitet, den autobauern wird das seit 40 Jahren vorgehalten und nie behielten die Kritiker recht.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Krone BigX » So Nov 17, 2019 18:19

Habe auf der Agritechnica ein kurzes Gespräch mit einem Vertreter bzgl. Des 800er gehabt. Dieser sagte, da die vorgestellten neuen 700er weiterhin bis 240ps gehen und die 900er bei 300ps starten wird der 800er vorerst bleiben. Da die Lücke zwischen 700er und 900er zu groß sei. Außerdem bietet der 700er keine Rüfa, keine 60km/h und kein Variogrip.

Zum Thema Fendt one, ist bekannt ob es hier auch verschiedene Ausführungen Power / Profi geben wird? Für einfache Arbeiten wie überwiegend Transport etc, brauch ich die ganze Technik nicht. Da würde ein kleiner Bildschirm und kleiner Joystick auch reichen.
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