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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buche828 » Sa Jul 18, 2020 20:52

Ja ohne Frage, der Unterschied würde geringer.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Todde » Sa Jul 18, 2020 20:59

Vario_TA hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:Mach es doch nicht so spannend oder musst du erst in der Firma nachfragen ob es schon offiziell ist?


Sollte ich mal mit oder bei irgendeinem Landmaschinenhersteller arbeiten, wirst du das in meiner Signatur sehen. Die ständigen Andeutungen von dir nerven einfach nur, lass es einfach bleiben.


Mach Dir da keinen Kopf, wer irgendwo was positives über eine deutsche Firma schreibt kann eben nur gekauft sein.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Fendtfreak » So Jul 19, 2020 10:03

Es wird hier die ganze Zeit über neue 200er, 500er oder 800er spekuliert, aber den e100 hat hier keiner auf dem Radar. Dabei sollte auch er bald in Serie gehen.
Was mir beim 800er aufgefallen ist, er stand auf der Agritechnica schon etwas verschämt in einer hinteren Ecke.
Meine Vermutung:
Er läuft aus und wird durch stärkere 700er und wieder kleinere 900er ersetzt. Beim 700er ist durchaus Luft in Richtung 732 und warum sollten 920, 924 und 926 kein Comeback feiern, noch dazu wo der 900er jetzt wieder MAN Motoren bekommt? Auch beim 700er könnte ich mir eine Umstellung auf MAN Motoren vorstellen. Nach oben versperrt der 1000er dem 900er den Weg, einen 950 Vario wird es wohl kaum geben.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » So Jul 19, 2020 10:59

Warum es wohl keinen kleinen 900er unter dem 930 aktuell geben wird?
Weil die Sau dann zu schwer ist. Unballastiert wiegt der 930 12 tonnen.
Wer will einen 260/280iger als LU-Maschine haben, der nichts mehr mitnehmen darf?
In dieser PS klasse liegen die Gewichte zw. 9,5 und 10,5 tonnen, und gehen dann bis 330 PS hin.
Ich glaube auch nicht, das es einen aufgeblasenen 700er geben wird, vielleicht für ZW arbeiten, aber vielen ist der nun doch schon zu leicht, um wirklich schwere Bearbeitung machen zu können. Voll aufgepumpt bringt der 10 tonnen, aber dann ist der "Pflegeschlepper"-Vorteil dahin, weil keiner die 1500kg Radgewichte abbaut...Dann passt auch die Nutzlast nicht mehr, die in dieser Allroundklasse mittlerweile min. 4 tonnen, besser 5 tonnen bedeuten sollte, um 4 to Stützlast plus 1 to Frontgewicht legal zu nehmen....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Agriculture » So Jul 19, 2020 12:54

Um nochmals auf den Teaser zurückzukommen:
johndeere820 hat geschrieben:Die zwei großen Hauben gehören zum 1000er und 900er Vario. Der 200er kriegt jetzt ein ähnliches Design...

Ursprünglich ging ich auch davon aus, dass das Haubendesign links zum 1000er und das mittlere zum 900er gehört. Soll wolle man alle Modelle mit dem neuen Fendt-Gesicht, zu welchem dann nun auch der 200er zählen wird, präsentieren. Da auch die Vorstellungsreihenfolge im Teaser der der tatsächlichen Modellpräsentation entspricht, klingt das auch plausibel. Stutzig war ich nur, weil im mittleren Modell die Lampen unterhalb des Grills fehlen, welche der 900er verbaut hat.

100V hat geschrieben:Laut meinen Informationen sollen 3 neue vorgestellt werden, darunter soll der 1100MT Vario sein, der ein Vario Getriebe und das gleiche Design wie die 1000er bekommt, daher auch die Lichter ähnlich wie beim 1000er. Der 200er ist klar und dazwischen kann es nur 800 oder 500 sein, wobei ich gehört habe, dass ein 4 Zylinder vorgestellt wird, was auf den 500er Nachfolger hindeuten würde. Hier wird es ohnehin Zeit, endlich bis über 200PS zu erweitern und den Abstand zu den 300ern wieder herzustellen. Vielleicht heißt er ja 600 Vario ;)

Der 1100 Vario MT läuft ja seit längerem als Challenger völlig ungetarnt seine Testrunden. Es wäre somit nicht abwegig, wenn die neue Raupe im Herbst vorgestellt wird.
Dass die linke Haube zur 1100 Vario MT gehört, kann ich mir aber nicht vorstellen. Die Raupen führen ihre Frontgewichte ziemlich hoch, so dass die unteren Lampen von den Gewichten verdeckt sein würden. Bei einem Prototyp einer Challenger MT800 sind die Lampen im Grill deshalb auch deutlich höher angebracht.

Das mittlere Haubendesign jedoch könnte tatsächlich zum neuen 500er gehören. Dass ein neues 4-Zylinder-Modell in der Pipeline ist, wurde ja schon mehrfach geschrieben. Und das nur die 700er und 300er das neue Bedienkonzept spendiert bekommen haben, nicht jedoch der aktuelle 500er, ist ein weiteres Indiz dafür.
Die Frage nach dem Antrieb im 500er Nachfolger bleibt spannend. Nach Lage der Dinge kommen eigentlich nur drei Aggregate in Frage: Der hauseigene 4,9 Liter, das neue Deutz-Triebwerk TCD 5.2 oder der MAN D0834.
Der Agco-Power knackt zwar die 200 PS – Grenze, aber mit dem zu erwartenden Niedrigdrehzahlkonzept wird es leistungsmäßig knapp.
Der Deutz tut sich da leichter, aber ob in Fendt Traktoren weiterhin Deutz-Motoren eingesetzt werden, darf zumindest diskutiert werden.
Der MAN liegt zwar leistungsmäßig auch noch im geforderten Bereich, aber ich hege Zweifel, dass es ein MAN wird.
Als vor 2 Jahren der einmillionste Agco-Motor (oder besser gesagt SISU-Motor) gefeiert wurde, stand in einer Pressemitteilung, dass Agco Power an einer vollkommen neuen Motorengeneration arbeitet, die 2021 bis 2022 serienreif sein wird. Da diese Motoren nicht einfach so ins Blaue entwickelt werden, sondern ein klar festgelegter Einsatzbereich dahintersteckt, könnte im 500er der erste Motor dieser neuen Generation verbaut sein.
Es ist reine Spekulation, aber ich wäre nicht überrascht, wenn es wirklich so kommt.

Wenn der 500er auf annähernd 220 PS zulegt, kann der nächste 700er auf 300 PS aufsteigen. Somit wäre tatsächlich ein 800er Nachfolger nicht mehr notwendig...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » So Jul 19, 2020 15:32

Fendtfreak hat geschrieben:Meine Vermutung:
Er läuft aus und wird durch stärkere 700er und wieder kleinere 900er ersetzt. Beim 700er ist durchaus Luft in Richtung 732 und warum sollten 920, 924 und 926 kein Comeback feiern, noch dazu wo der 900er jetzt wieder MAN Motoren bekommt? Auch beim 700er könnte ich mir eine Umstellung auf MAN Motoren vorstellen. Nach oben versperrt der 1000er dem 900er den Weg, einen 950 Vario wird es wohl kaum geben.

Der 700er ist leistungsmäßig am Ende.
Nicht umsonst gibt es den 800er. Man braucht unterhalb des 900ers (jetzt noch mehr als früher) einen leichteren Schlepper mit 60km/h Endgeschwindigkeit. Das konnte und kann der 800er dank ML220 bieten. Ein 700er mit annähernd seinen jetzigen Dimensionen und vor allem Gewicht schafft das nicht. Der Deutz Motor läuft schon an der Leistungsgrenze, der 800er hat ja den größeren TTCD mit doppelter Aufladung. Und ein Getriebe mit 60km/h bei reduzierter Drehzahl wiegt auch eine ganze Ecke mehr, erst recht bei Leistungen um 300PS. Es gibt den 800er wie gesagt nicht umsonst. Der kann eigentlich nicht wegfallen. Der 700er muss deutlich unter 200PS beginnen, um da einen Sechszylinder zu haben. Ihn gleichzeitig bis über 300PS zu ziehen, um zum 900er aufzuschließen, halte ich für völlig ausgeschlossen. So große Bandbreiten in der Leistung gibt es bei keiner einzigen Baureihe. Das sind völlig verschiedene Klassen, die unterschiedliche Gewichte und unterschiedliche Endgeschwindigkeiten brauchen. Deshalb denke ich, dass der 800er bleibt... Vermutlich dann mit MAN D 0836.
Den 900er nach unten zu erweitern ist aus dem gleichen Grund nicht sinnvoll: die Gewichtsklasse ist eine andere. Man braucht den 260-300PS Schlepper mit 60km/h und unter 10-10,5to Gewicht. Das kann kein 700er und auch kein 900er (hat elchtestversagt ja auch schon so ähnlich formuliert).
MAN motoren im 700er halte ich für unwahrscheinlich, jedenfalls bis auf weiteres. MAN hat keinen "kleinen" sechszylinder im Programm, der in einen 718 oder ähnliches passen würde. Dass Fendt einen sechszylinder unter 200PS braucht, ist denke ich nachvollziehbar. Der 718 verkauft sich wie geschnitten Brot.

Agriculture hat geschrieben:Ursprünglich ging ich auch davon aus, dass das Haubendesign links zum 1000er und das mittlere zum 900er gehört. Soll wolle man alle Modelle mit dem neuen Fendt-Gesicht, zu welchem dann nun auch der 200er zählen wird, präsentieren. Da auch die Vorstellungsreihenfolge im Teaser der der tatsächlichen Modellpräsentation entspricht, klingt das auch plausibel. Stutzig war ich nur, weil im mittleren Modell die Lampen unterhalb des Grills fehlen, welche der 900er verbaut hat.

Ich denke mal, dass man sie nur nicht sieht, weil sie verschattet sind. Die unteren Lichter sind ja bei keinem der Modelle eingeschaltet.

Was das Haubendesign der Raupen angeht, bin ich voll bei dir, die unteren Leuchten ergeben da keinen Sinn.

Agriculture hat geschrieben:Das mittlere Haubendesign jedoch könnte tatsächlich zum neuen 500er gehören. Dass ein neues 4-Zylinder-Modell in der Pipeline ist, wurde ja schon mehrfach geschrieben. Und das nur die 700er und 300er das neue Bedienkonzept spendiert bekommen haben, nicht jedoch der aktuelle 500er, ist ein weiteres Indiz dafür.
Die Frage nach dem Antrieb im 500er Nachfolger bleibt spannend. Nach Lage der Dinge kommen eigentlich nur drei Aggregate in Frage: Der hauseigene 4,9 Liter, das neue Deutz-Triebwerk TCD 5.2 oder der MAN D0834.
Der Agco-Power knackt zwar die 200 PS – Grenze, aber mit dem zu erwartenden Niedrigdrehzahlkonzept wird es leistungsmäßig knapp.
Der Deutz tut sich da leichter, aber ob in Fendt Traktoren weiterhin Deutz-Motoren eingesetzt werden, darf zumindest diskutiert werden.
Der MAN liegt zwar leistungsmäßig auch noch im geforderten Bereich, aber ich hege Zweifel, dass es ein MAN wird.

Auch wenn ich wie gesagt nicht glaube, dass er im Teaser zu sehen ist, ist die Frage nach dem Antrieb in der Tat spannend. Dass irgendwann ein neuer kommt, ist klar. Und in ganz so ferner Zukunft wird es wohl nicht sein denn auch da gebe ich dir recht: FendtONE nicht im 500er anzubieten ist schon "verdächtig".
Dass der neue über 200PS kommt, kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht ein 520, mehr bestimmt nicht. Mit dem MAN D0834 wären 200PS bei 1700 Touren und ein drehmomentplateau runter auf 1400 Touren möglich. Das erscheint mir plausibel.
Wobei der Deutz mit dem größeren Hubraum sicher auch interessant ist, allerdings ist der Drehmomentverlauf nicht ganz so schön (dafür wahrscheinlich im Verbrauch einen tick besser).
Den agco power halte ich ohne größere Neuerungen daran für unwahrscheinlich, dann eher den Deutz.

Agriculture hat geschrieben:Wenn der 500er auf annähernd 220 PS zulegt, kann der nächste 700er auf 300 PS aufsteigen. Somit wäre tatsächlich ein 800er Nachfolger nicht mehr notwendig...

Man braucht bei Fendt den 700er unter 200PS. Und man braucht einen 60km/h Schlepper mit 300PS. Beides mit einer Baureihe wird es nicht geben, weil das Gewicht einfach nicht zu beiden gleichzeitig passt. Die Komponenten eines 300PS 60km/h Schleppers in einem 718 wären völlig fehl am Platz.
John deere hat Sechszylinder mit vier verschiedenen Schleppergewichten von 170-300PS, CNH ebenfalls.
Fendt braucht die Vielfalt in dem Leistungsbereich einfach. Fendt hat da jetzt schon "nur" drei verschiedene Schleppergewichte. Der 800er muss bleiben. Alles andere wäre sowohl für Marketing als auch technisch nicht sinnvoll.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon beginner » So Jul 19, 2020 18:30

Neue Vorschriften bezüglich StraßenSteuer, Fahrtenschreiber und den damit verbundenen Lenkzeiten machen die 50 und 60 kmh Schlepper nicht unbedingt interessanter.
Geht nicht gibts nicht
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Freakshow » So Jul 19, 2020 19:47

beginner hat geschrieben:Neue Vorschriften bezüglich StraßenSteuer, Fahrtenschreiber und den damit verbundenen Lenkzeiten machen die 50 und 60 kmh Schlepper nicht unbedingt interessanter.


50 und erst recht 60km/h sind sowieso in den seltensten Fällen wirtschaftlich (gewesen). Reines Prestige.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » So Jul 19, 2020 20:38

Was auf der Haube steht ist doch am Ende egal, solange die Maschine gewisse Anforderungen erfüllt, und da muss Gewicht und Leistung zusammenpassen.
Der 8er hat seinen Platz ganz klar auf dem Acker und mit den 60kmh teilweise im Transport. 300PS im 7er wären meiner Meinung nach Verschwendung, da der Traktor dafür zu leicht ist. Schwerer dagegen würde für die 714 bis 720 zum Problem. Wenn dann müsste man es ähnlich wie JD beim 6r machen und verschiedene Radstände/Gewichte bringen.
Beim 5er mit 200PS bin ich auch mittlerweile irgendwie skeptisch. Hört sich zwar auf dem Papier erstmal gut an, dann muss aber auch das Zulässige Gesamtgewicht zu einem 200PS Schlepper passen, außerdem wären dan Vl. 1,95m Räder auch ein Alleistellungsmerkmal bei den 4-Zylindern.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Cheffe » So Jul 19, 2020 21:02

Wäre doch ein schöner Schlepper, der auch mit Ladewagen und großem Güllefass klar kommt, aber bei den leichten Arbeiten handlich, leicht und übersichtlich genug ist.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Di Jul 21, 2020 14:41

Habe heute erfahren, dass fix eine neue Vario 1100MT Baureihe mit dem Spitzenmodell Fendt 1167 Vario MT kommt.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buche828 » Di Jul 21, 2020 18:40

Dann sind im Video wohl die Raupe, der 500 ter oder 600 ter und der 200 ter zu sehen.

Bin gespannt was drin steckt.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Di Jul 21, 2020 20:34

Buche828 hat geschrieben:Dann sind im Video wohl die Raupe, der 500 ter oder 600 ter und der 200 ter zu sehen.

Das ist schon allein wegen der niedrigen Anordnung der Lichter bei der vermeintlichen Raupe völlig ausgeschlossen. Auch wäre es sinnlos, die Haube vorne unten für eine Raupe so schmal zu konstruieren. Das ist eindeutig ein Radschlepper und dementsprechend zweifelsfrei ein 1000er. Und anhand der Größenverhältnisse halte ich den mittleren wie gesagt für einen 900er.

Eine neue große Raupe erscheint grundsätzlich logisch.
Auch dass diese stufenlos wird, ist gut vorstellbar, schließlich hat man die passenden Hydrostaten ja schon im Regal. Da könnte man sicher in der Produktion einiges an Kosten sparen, wenn man das Schaltgetriebe einstampft und ein Stufenloses einbaut, das die Stückzahlen der vorhandenen Komponenten steigert. Damit wäre ganz Agco bei Schleppern oberhalb von 280PS mit Getrieben aus Marktoberdorf ausgestattet.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 100V » Mi Jul 22, 2020 6:18

Unter folgendem Link sieht man ein Bild von der neuen Fendt Raupe. Auch schön zu erkennen, dass die Lichter unten und eine schmale Haube vorne, wie von Vario_TA beschrieben, keinen Sinn bei diesem Traktor ergeben.

https://trekkeronline.nl/2020/07/wie-ma ... -van-2021/
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