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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Woazn » So Okt 11, 2020 12:05

Für ein komplett neues Modell sind die Neuerungen aber auf moderatem Niveau.... Das Getriebe und der Motor sind vom alten Modell, die Frage ist nur, wie die ganze Abgasnachbehandlung (welch ein Aufwand für einen 70PS Motor) funktioniert...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Woazn » So Okt 11, 2020 12:08

PS:... und ein kleiner Bulldog darf ruhig ein freundliches, knuffiges Gesicht haben und nicht so einen kühlen, leicht aggressiven und letztlich primitiven LED-Streifen a la Audi - furchtbar....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dorado86 » So Okt 11, 2020 12:14

Woazn hat geschrieben:PS:... und ein kleiner Bulldog darf ruhig ein freundliches, knuffiges Gesicht haben und nicht so einen kühlen, leicht aggressiven und letztlich primitiven LED-Streifen a la Audi - furchtbar....

der LED Streifen gehört eh zur Sonderausstattung , falls es daran scheitern sollte :mrgreen:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » So Okt 11, 2020 12:55

Woazn hat geschrieben:Für ein komplett neues Modell sind die Neuerungen aber auf moderatem Niveau.... Das Getriebe und der Motor sind vom alten Modell, die Frage ist nur, wie die ganze Abgasnachbehandlung (welch ein Aufwand für einen 70PS Motor) funktioniert...

Was wäre denn eine große Neuerung gewesen?
Man hat eine neue Kabine, neue Bedienung, der Motor ist grundlegend überarbeitet (Hydrostößel, vistronic Lüfter, keine AGR mehr, dafür halt SCR und DPF), das Getriebe wurde leicht angepasst (40km/h bei 1550 Motorumdrehungen).

Was soll denn noch passieren, damit die Neuerungen als umfangreich gesehen werden? :shock:

Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dank SCR und entsprechend heißer eingestellter Verbrennung zu weniger Problemen mit dem DPF kommt als bei anderen Schleppern (mit AGR und DPF). Die Kombination hat Fendt ja bei den 200ern konsequent gemieden. Genau diese Kombination kann eben bei einem großen Anteil an Arbeiten mit geringen Lasten problematisch werden.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Botaniker » So Okt 11, 2020 18:55

Vario_TA hat geschrieben:Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dank SCR und entsprechend heißer eingestellter Verbrennung zu weniger Problemen mit dem DPF kommt als bei anderen Schleppern (mit AGR und DPF). Die Kombination hat Fendt ja bei den 200ern konsequent gemieden. Genau diese Kombination kann eben bei einem großen Anteil an Arbeiten mit geringen Lasten problematisch werden.


Hallo Vario,
was ist denn so problematisch an dieser Kombination? Ich frage deshalb weil ich einen Schlepper mit genau dieser Kombi seit 2013 mit nun knapp 4000 Std. fahre und zwar völlig problemlos.
Aber ich würde gerne wissen was mich da evtl. erwartet:?:
Botaniker
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Woazn » Mo Okt 12, 2020 12:21

Gibt es Fotos vom neuen 200er ohne Tagfahrlicht? Hab noch keines entdeckt...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dorado86 » Mo Okt 12, 2020 13:50

Woazn hat geschrieben:Gibt es Fotos vom neuen 200er ohne Tagfahrlicht? Hab noch keines entdeckt...

das Tagfahrlicht kostet fast nichts, von daher wirst du auch in Zukunft keinen/wenig ohne dieses Licht sehen... wie es ohne Licht aussieht kann man sich relativ leicht vorstellen, dann ist halt eine Schwarze Kunststoffblende drauf anstatt dem Licht, so wie es auch bei der 1000er Serie ist...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Cptn Care » Mo Okt 12, 2020 18:15

Freakshow hat geschrieben:
Rumpels hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben:Nur zur Info- ist jetzt ein 724 geworden. Vorführmaschine mit 150 h. Vollausstattung außer Frontlader und RDA. Alte Bedienung. Zurück geht ein 724 BJ 2015 mit 6500 h.


6500 Std. in 5 Jahren ist ja mal ne Hausnummer !!!


Das ist richtig. Auf dem Papier zumindest. Ich hatte kürzlich die erste (kurz-)Auswertung meines JD-Links und bin über die 11% Leerlaufstunden fast vom Stuhl gefallen. Bis mich der JD-Dude aufgeklärt hat dass das ein Recht guter Wert ist. Lohner und Gemeinschaften kommen selten unter 30%. Also alles relativ. Aber der Nordhesse ist ja ein Fuchs und kennt seine Kosten genau, deshalb meine Frage: weißt du schon, was dich der alte auf die Stunde gekostet hat?


Naja Rüstzeiten wie umhängen, teils morgens warmlaufen lassen beim abschmieren oder eben Spritze / Düngerstreuer füllen. Viele lassen dabei ja die Maschinen durchlaufen. Auch beim häckseln oder dreschen wird der Bock nicht ausgemacht wenn man warten muss, man möchte ja schließlich nicht auf die Klimaanlage verzichten oder den Strom fürs Handy. :wink: Ruckzuck hat man da die besagte Leerlaufzeit, gerade wenns nicht die eigenen Maschinen sind.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Di Okt 13, 2020 14:46

Botaniker hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dank SCR und entsprechend heißer eingestellter Verbrennung zu weniger Problemen mit dem DPF kommt als bei anderen Schleppern (mit AGR und DPF). Die Kombination hat Fendt ja bei den 200ern konsequent gemieden. Genau diese Kombination kann eben bei einem großen Anteil an Arbeiten mit geringen Lasten problematisch werden.


Hallo Vario,
was ist denn so problematisch an dieser Kombination? Ich frage deshalb weil ich einen Schlepper mit genau dieser Kombi seit 2013 mit nun knapp 4000 Std. fahre und zwar völlig problemlos.
Aber ich würde gerne wissen was mich da evtl. erwartet:?:


Das Temperaturniveau der Verbrennung und auch der Abgase ist dabei deutlich geringer, weil ohne SCR trotzdem irgendwie die Stickoxidgrenzwerte erreicht werden müssen. Bei Arbeiten mit geringer Last kann deshalb der DPF nicht oder kaum passiv regenerieren.
Im schlimmsten Fall ist der DPF schnell mit Ruß voll und kann nicht mehr im Fahrzeug regeneriert werden. Dann muss er ausgebaut und professionell gereinigt werden.
Man wird auch keinen Schlepper finden, der ohne SCR einen passiven DPF nutzt. Aber ich bin auch von aktiven DPF (bei Nutzfahrzeugen) nicht wirklich überzeugt. Den Weg ist im Traktorbereich auch ausschließlich JD gegangen. Es gibt auch schon Nachrüstlösungen für eine manuelle Steuerung der Regeneration. Wirklich überzeugend scheint das nicht zu funktionieren.

Ein grundsätzliches Problem ist, dass mit innermotorischen Maßnahmen zur NOx Reduktion deutlich höhere Partikelemissionen anfallen (NOx und PM Reduktion sind konkurrierende Ziele). Und selbst wenn die Regeneration des DPF immer vernünftig funktioniert, ist der DPF irgendwann voll mit Asche und zwar deutlich früher als bei Motoren mit entsprechend geringeren Partikelrohemissionen.
John Deere selbst spricht bei den Motoren ohne SCR von etwa 5.000h Wechselintervall für den DPF und hat dafür extra ein umfangreiches Austauschprogramm.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon berlin3321 » Di Okt 13, 2020 16:02

Wobei man sagen muss, dass ein Austausch nur den Vorteil hat, der Ausfall der Maschine bewegt sich nur im Stundenbereich.

Bei Reinigung durch einen Dienstleister dauert es einige Tage durch Transport etc.

Der Dienstleister macht nichts anderes als die Fabrik. Ist günstiger, dafür dauert es länger.

MfG Berlin
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Borsti7278 » Di Okt 13, 2020 18:50

GeDe hat geschrieben:Ein paar km von mir entfernt steht ein 724 in Vollaussattung. Ca.4Jahre alt und noch keine 100Std.
Der Bub wollte Lohnunternehmer werden,keine Ausbildung,kein Geld... Papi hat unterschrieben... -Auch für das Anhängsel,dessen Hersteller inzwischen platt und ein Arsch voll Geld weg ist.
Wurde aber nix draus,obwohl er immer noch dran glaubt.
3-4 Landwirte haben ihn immer aufgefordert: "Fahr doch bei mir mit Deinem Schlepper,daß Du wenigstens mit dem Schlepper etwas Geld verdienen kannst".
Tja,und so steht der 724er wohl noch eine Weile...


Und der steht da jetzt einfach ungenutzt rum?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon schlütertracler » So Nov 22, 2020 13:40

Moin, in unser Bauernzeitung war diese Woche der erste Teil des neuesten LWK Tests zu 250PS Traktoren enthalten. Beim Transporttest hatte nach dem Unimog der 6215r Autopowr die Nase vorn, dann folgten der New Holland und danach "erst" der Fendt 826 Vario. Ich hatte da noch die Zeilen von Vario Ta im Kopf, in denen die Eccom und CNH Getriebe nicht besonders gut wegkommen.
@Vario TA: Hast du den Test oder die Ergebnisse schon gesehen? Haben die da wieder so realitätsfern getestet? Warum kommt das Autopowr Getriebe so gut weg?

MfG Christian
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » So Nov 22, 2020 21:02

schlütertracler hat geschrieben:@Vario TA: Hast du den Test oder die Ergebnisse schon gesehen? Haben die da wieder so realitätsfern getestet? Warum kommt das Autopowr Getriebe so gut weg?

Ne, hab ich noch nicht gesehen, werd ich mir beizeiten mal ansehen.

Transport Tests mit Traktoren sind insgesamt recht schwierig durchzuführen, weil der Verkehr und der Fahrer einen recht großen Einfluss haben (deshalb finde ich es zum Beispiel gut, dass beim DLG powermix die Transportzyklen jetzt auch auf dem Prüfstand gefahren werden, damit sind die Ergebnisse natürlich sehr gut vergleichbar). Ob die Testweise diverser Tests realitätsnah ist, sei mal dahingestellt, wenn man etwas vergleichen will, sollte es natürlich vor allem möglichst vergleichbar sein. Und die Vergleichbarkeit ist halt bei kurzen Strecken im Straßenverkehr oft nicht gegeben. Soweit ich weiß, fahren die bei der LWK nur 16km, damit ist auch die Präzision nicht gerade gut. Wie gemessen wird, weiß ich nicht, das kann bei kurzen Strecken auch etwas ausmachen.

Der Unterschied bei den Getrieben ist im Transport schwierig zu beurteilen, weil viel Teillast gefahren wird. Kann auch gut sein, dass das ML220 den anderen in dem Geschwindigkeits- und Lastbereich im Wirkungsgrad unterlegen ist. Eine Auslegung auf höhere Geschwindigkeiten kostet in der Regel Wirkungsgrad und das ML220 ist in dem Vergleich das größte Getriebe, was bei Teillast prinzipiell negativ ist.
Der 800er ist in der Gruppe einfach der größte und schwerste Schlepper, die Serien der Hersteller sind nie perfekt vergleichbar. Ein 724 wäre wohl eine Ecke zu klein für den Test gewesen, der 800er ist so eben der größte im Vergleich. Ist nicht zu vermeiden.

Ich will den Test auf keinen Fall schlechtmachen ohne ihn genau zu kennen, ich weiß auch jetzt nicht, wie groß die gemessenen Unterschiede sind. Es ist halt insgesamt schwierig, vergleichbare Bedingungen und vergleichbare Maschinen zu finden. Wer einen Transportschlepper bis 40km/h im Flachland in der 250PS Klasse sucht, ist wahrscheinlich mit einem T7 oder 6r tatsächlich besser beraten als mit einem 800 vario. Dafür zieht der 800 Vario im Acker besser, weil er keinen Boost hat, da müsste man dann einen größeren 6r oder einen T7HD als Vergleich nehmen. Die sind dafür im Transport wohl nicht so sparsam.
Ist halt immer die Frage, was man vergleichen will.
Dass ein 6215r im Transport weniger braucht als ein 826 Vario ist jedenfalls erstmal nicht ungewöhnlich oder "verdächtig" (es sei denn, die Unterschiede sind sehr groß). Welchem Grundprinzip die Getriebe folgen, ist dabei garnicht mal so wichtig, sondern eher die Dimensionen. Wobei das auch zugunsten der größeren Komponenten sein kann, wenn man zum Beispiel mehr Steigungen hat und damit die Last deutlich größer ist als im Flachland. Ein Transporttest im Flachland ist für hügelige Regionen oft ziemlich nichtssagend.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Cheffe » So Nov 22, 2020 21:34

war ja auch ein Axion dabei mit dem normalerweise sehr sparsamen FPT Motor und ZF Getriebe (müsste aber glaub ich schon das Terramatic sein, wo die Unterschiede sind weiß ich nicht), der hat nochmal mehr verbraucht als der Fendt, ist aber ja auch ein echter Brocken. (lt Testbericht aber evtl auch, weil der Motor erst ein paar Stunden drauf hatte und noch eingefahren werden muss ? )
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon schlütertracler » So Nov 22, 2020 21:46

Moin, danke für die ausführliche Antwort. Die Unterschiede sind jetzt nicht so alarmierend groß, aber schon vorhanden. Ich hatte vor Jahren mal mit dir über Kraftstoffverbräuche im Transport diskutiert. Wir haben/fahren Fendt und John Deere im Betrieb. Ich hab da meine eigenen Erfahrungen.
Trotzdem freue ich mich über deine Analysen und Erklärungen hier.
Wir hatten übrigens noch kein Problem mit den DPFs in zusammen 20000Std John Deere 6R SCR. Das funktioniert bis jetzt sehr gut.

Wenn Fendt weiter so die Preise anzieht wie aktuell beim 900, wird es hier schwer für Fendt. Da müssen schon einige Windmühlen hinterm Hof stehen.

MfG Christian
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