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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » Mi Sep 23, 2020 15:55

Bei einem gut ausgestattetem Schlepper gehören für mich schon mehrere Monitore dazu.
Ich finde es schrecklich wenn alles über einen Monitor laufen soll und man ständig zwischen der Schlepper Bedienung, dem Lenksystem und der Isobus Ansicht wechseln muss.
Sönke Carstens
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon pluto » Mi Sep 23, 2020 16:05

elchtestversagt hat geschrieben:Ihr rechnet alle falsch...
2010 hatte der 100PS Fendt der 200er Serie ja auch 100 PS Nennleistung.
Mit den fortlaufenden Jahren sind die aber auf 50 PS Nennleistung zusammengeschmolzen.....

(ich weiss, Nennleistung usw.usv, dennoch konnte ich mir das nicht verkneifen...)


Wieso gibt dann Fendt vom 210er die NENNleistung mit 99 PS an?
pluto
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Mi Sep 23, 2020 19:35

Ich bin auch für mehr Monitore.Alles auf einen, dann noch teilen, sprich Schleppereinstellungen, Kamera und RTK gehören getrennt. Und auch nicht auf/an die Armlehne. Der Kameramonitor gehört wie das vom RTK an die A-Säule...

Bei den 200er bis ich meine letztes Jahr ( oder war es vorletztes....) war das so mit den 50 PS. Hatte mit der Abgasregelung zu tun, die ich meine über 50 PS deutlich schärfer war, weil auch noch kein "neuer Motor" vorhanden war. Deshalb die Nennleistung ( und nur danach wird eingestuft) so niedrig. Für einzelheiten ist der Dr. zuständig.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Nordhesse » Do Sep 24, 2020 19:20

Nebenthema: Hat jemand aktuell einen Preisvergleich Fendt 724 zu JD 6215 ?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Nordhesse » Fr Sep 25, 2020 16:03

Oder mal andersrum gefragt: Wie viel billiger muss ein 724 bei gleicher Ausstattung sein?
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Sa Sep 26, 2020 14:47

pluto hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Ihr rechnet alle falsch...
2010 hatte der 100PS Fendt der 200er Serie ja auch 100 PS Nennleistung.
Mit den fortlaufenden Jahren sind die aber auf 50 PS Nennleistung zusammengeschmolzen.....

(ich weiss, Nennleistung usw.usv, dennoch konnte ich mir das nicht verkneifen...)


Wieso gibt dann Fendt vom 210er die NENNleistung mit 99 PS an?


Alle Hersteller versuchen, die benötigte Abgasnachbehandlung auf ein Minimum zu reduzieren, um Kosten zu sparen. Und auch die Kunden stehen umfangreicher Abgasnachbehandlung oft immernoch kritisch gegenüber.
Nur bei Fendt ist es super schlimm, dass das gemacht wird, bei anderen natürlich nicht. Alle anderen bauen natürlich aus purer Selbstlosigkeit seit 150 Jahren SCR kats ein :mrgreen:
Aber die, die sich über sowas aufregen, sind die gleichen, die sich über "den ganzen anfälligen Quatsch" beschweren.
Also egal, ob Fendt die Abgase nun nachbehandelt oder nicht, es ist immer verkehrt.


Das Angebot an Traktormodellen, die die mit erheblichen Mehrkosten verbundene Abgasstu-
fe 4/Tier 4final erfüllen, nimmt stetig zu. Aufgrund der Flexregelung für bereits produzierte
und gekaufte Motoren gibt es am Markt noch ein beachtliches Angebot an Neumaschinen in
der Abgasstufe 3b/Tier4i. Wenn es technisch möglich ist, bestimmte Modelle einer Baubreite
mit einer Spurweite kleiner 1,15m zu liefern, werden diese verstärkt als Schmalspurversion
homologiert, so z.B. der neue John Deere 5R, 5GL/GF/GV/GN, NH T5 Utility. Dann kommt
für die gesamte Baureihe nicht die Abgasstufe 4/Tier 4f zur Anwendung, sondern 3b, zu de-
ren Erfüllung in der Leistungsklasse bis 75 kW meistens keine SCR-Technik benötigt wird.
Dadurch, dass vielfach nur die Maximalleistung des Traktors kommuniziert wird, werden
Traktoren bis ca. 75 kW mit einer Leistung in der Zulassung von bis zu 37 kW homologiert
und brauchen folglich nur die deutlich anspruchsloseren Abgasgrenzwerte der Stufe 3a zu
erfüllen (z.B. Fendt 200 Vario, MF 3600A). Nach dem 1.1.18 gilt für alle neu in den Verkehr
gebrachten Traktoren die neue EU Fahrzeughomologation (Mother-Regulation) mit der Ma-
ximalleistung (mit Boost) als Nennleistung. Alte Werte sind dann nicht mehr direkt mit neuen
vergleichbar.

https://www.google.com/url?sa=t&source= ... eNiuD0Hffj
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Freakshow » Sa Sep 26, 2020 20:38

Nordhesse hat geschrieben:Oder mal andersrum gefragt: Wie viel billiger muss ein 724 bei gleicher Ausstattung sein?


Egal wie viel der billiger ist, du würdest dich ewig ärgern.
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » So Sep 27, 2020 9:54

Hat hier jemand schonmal einen Fendt mit ONE Bedienung gefahren? Taugt das was oder schnell noch einen alten sichern?
agrarflächendesigner
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dairyfarmer » So Sep 27, 2020 11:38

Sicher dir ein aktuelles Modell!
Denn eines ist sicher, "Es wird anders, aber nicht besser..." Auf diesen Spruch fehlten einen Fendt-Werksmitarbeiter die Worte, als er mich anrief, als ich die alte Software-Versiom zurück wollte(mit RA!) und er mich einschüchtern wollte und er betonte, das die Software von der Versuchsabteilung vorher auf alle Funktionen in der Praxis geprüft werde....
Beim Wort Versuchsabteilung hat er meinen Satz von oben zu hören bekommen
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buer » So Sep 27, 2020 14:46

agrarflächendesigner hat geschrieben:Hat hier jemand schonmal einen Fendt mit ONE Bedienung gefahren? Taugt das was oder schnell noch einen alten sichern?

Bin am Mittwoch einen 722er mit FendtOne gefahren - allerdings nur auf dem Händlerhof. Aber das Fahren selbst hat sich ja sowieso nicht verändert. Die Bedienung hat sich schon deutlich verändert. Zunächst mal befinden sich alle Bedienelemente auf der Armlehne und sind dadurch unabhängig von der Sitzposition immer gleich gut zu erreichen. Ich persönlich finde den neuen Multifunktionsjoystick auch etwas ergonomischer zu greifen als den alten.
Die Maschine ist nun viel individueller zu konfigurieren - und aus meiner Sicht auch etwas intuitiver als vorher. Viele Tasten sind individuell belegbar, und zwar ziemlich einfach und schnell, das Ganze mit den modernen Bedienphilosophien eines Touchbildschirms wie "Wischen und Ziehen". Außerdem sind die einzelnen Menüs nicht mehr so verschachtelt wie früher, sondern in einer flacheren Hierarchie angeordnet. Über die zwei (bis drei) Bildschirme kann man sich aussuchen, was wo und wie angezeigt wird. Wenn ich das jetzt so schreibe, merke ich selbst: Mir gefällt´s. Sicher kann man sich darüber streiten, ob das alles sein muss - und wenn man mehrere Fahrer auf der Maschine einsetzt, finde ich auch manchmal Standard-Bedienumgebungen sinnvoller als das ganze Individualisierte.
Ob sich jetzt runde 10k Euro Aufpreis zum alten System lohnen oder nicht, finde ich schwer zu beurteilen. Wenn man sowieso drei Monitore benötigt z.B. für Spurführung, ISOBUS-Gerät und Adaptionskarten, dann finde ich das System auf jeden Fall sinnvoll. Auch wenn man viele Daten (wie z.B. Spur- und Ertragsdaten) zwischen mehreren Schleppern oder Büro und Schlepper hin und herschiebt, dann ist es eine Supersache, wenn die Maschine "always on" ist. Die USB-Stickerei hat damit endlich ein Ende! Ansonsten ist das System einfach auf die Zukunft ausgerichtet: Immer mehr Daten, immer neue Apps/Module... Wer weiß, was in den nächsten 10 Jahren auf uns zukommt! Wenn man den Schlepper also lange fahren will, dann hat man mit FendtOne vermutlich auch ein bisschen Zukunftssicherung mitgekauft. Vermutlich haben die "alten" 7er mit dem Erscheinen von FendtOne direkt ein paar Tausend an Wert verloren. Im Wiederverkauf in ein paar Jahren (wenn es nur noch FendtOne gibt und sich alle daran gewöhnt haben) wird es sicher so sein. Falls der Schlepper ausschließlich vor einem Pflug oder Grubber läuft, dann wird man die Möglichkeiten von FendtOne sicher nicht nutzen können.
Sollte ich persönlich in nächster Zeit einen 7er kaufen, dann würde ich den Aufpreis für FendtOne berappen, das System taugt auf jeden Fall etwas (um zur Eingangsfrage zurückzukehren) - ein bisschen Technik-Verliebtheit muss ich mir allerdings eingestehen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » So Sep 27, 2020 14:58

Danke für den ausführlichen Bericht. Wie ist das mit den Bekannten Schnellwahltasten für z.B die Zapfwellenautomatik. Gibt es die noch?
Bin letzte Woche 6R gefahren, wenn der Schlepper auch eine gute Bedienung hat nervte mich irgendwie das alles immer erst über das Vorgewendemanagement programmiert werden muss.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Buer » So Sep 27, 2020 19:32

Darauf habe ich leider nicht richtig geachtet. Ich bin aber ziemlich sicher, dass die Tasten als "vorgefertigte" Tasten nicht mehr vorhanden sind. Allerdings gibt es sie auf dem Terminal als "Soft-Touch"-Tasten im Zapfwellenmenü, zudem müsste man die Funktion auch auf die frei belegbaren Tasten legen können...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Dorado86 » So Sep 27, 2020 19:41

Buer hat geschrieben:
agrarflächendesigner hat geschrieben:Hat hier jemand schonmal einen Fendt mit ONE Bedienung gefahren? Taugt das was oder schnell noch einen alten sichern?

Bin am Mittwoch einen 722er mit FendtOne gefahren - allerdings nur auf dem Händlerhof. Aber das Fahren selbst hat sich ja sowieso nicht verändert. Die Bedienung hat sich schon deutlich verändert. Zunächst mal befinden sich alle Bedienelemente auf der Armlehne und sind dadurch unabhängig von der Sitzposition immer gleich gut zu erreichen. Ich persönlich finde den neuen Multifunktionsjoystick auch etwas ergonomischer zu greifen als den alten.
Die Maschine ist nun viel individueller zu konfigurieren - und aus meiner Sicht auch etwas intuitiver als vorher. Viele Tasten sind individuell belegbar, und zwar ziemlich einfach und schnell, das Ganze mit den modernen Bedienphilosophien eines Touchbildschirms wie "Wischen und Ziehen". Außerdem sind die einzelnen Menüs nicht mehr so verschachtelt wie früher, sondern in einer flacheren Hierarchie angeordnet. Über die zwei (bis drei) Bildschirme kann man sich aussuchen, was wo und wie angezeigt wird. Wenn ich das jetzt so schreibe, merke ich selbst: Mir gefällt´s. Sicher kann man sich darüber streiten, ob das alles sein muss - und wenn man mehrere Fahrer auf der Maschine einsetzt, finde ich auch manchmal Standard-Bedienumgebungen sinnvoller als das ganze Individualisierte.
Ob sich jetzt runde 10k Euro Aufpreis zum alten System lohnen oder nicht, finde ich schwer zu beurteilen. Wenn man sowieso drei Monitore benötigt z.B. für Spurführung, ISOBUS-Gerät und Adaptionskarten, dann finde ich das System auf jeden Fall sinnvoll. Auch wenn man viele Daten (wie z.B. Spur- und Ertragsdaten) zwischen mehreren Schleppern oder Büro und Schlepper hin und herschiebt, dann ist es eine Supersache, wenn die Maschine "always on" ist. Die USB-Stickerei hat damit endlich ein Ende! Ansonsten ist das System einfach auf die Zukunft ausgerichtet: Immer mehr Daten, immer neue Apps/Module... Wer weiß, was in den nächsten 10 Jahren auf uns zukommt! Wenn man den Schlepper also lange fahren will, dann hat man mit FendtOne vermutlich auch ein bisschen Zukunftssicherung mitgekauft. Vermutlich haben die "alten" 7er mit dem Erscheinen von FendtOne direkt ein paar Tausend an Wert verloren. Im Wiederverkauf in ein paar Jahren (wenn es nur noch FendtOne gibt und sich alle daran gewöhnt haben) wird es sicher so sein. Falls der Schlepper ausschließlich vor einem Pflug oder Grubber läuft, dann wird man die Möglichkeiten von FendtOne sicher nicht nutzen können.
Sollte ich persönlich in nächster Zeit einen 7er kaufen, dann würde ich den Aufpreis für FendtOne berappen, das System taugt auf jeden Fall etwas (um zur Eingangsfrage zurückzukehren) - ein bisschen Technik-Verliebtheit muss ich mir allerdings eingestehen.


Ich denke das die 300er und 700er mit der alten Bedienung jetzt eher ein paar Tausend an Wert gewonnen haben, die alten 300er und 400er Vario sind das beste Beispiel dafür, die werden zum damaligen Neupreis verkauft wenn Stunden und Zustand stimmen, obwohl die Kabine und Bedienung ein alter Hut sind, jedermanns Sache wird Fendt One nicht sein, ich kann mich auch nicht anfreunden damit... wenn ich schaue wie viel ein meiner Region jetzt noch schnell den alten gekauft haben, weil sie den neuen nicht wollten dann spricht das eine deutliche Sprache, nichts desto trotz wird Fendt seinen weg gehen...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » So Sep 27, 2020 20:35

Kommt immer darauf an wer den fahren soll. Ich persönlich bin doch recht Technikverliebt und hätte da Vl. schon Bock drauf. Ich hab aber auch einen Senior daheim, bei dem ich froh bin wenn er noch fährt solange er kann und Lust drauf hat. Wenn ich den einen neuen Fendt mit One Bedienung hinstelle hab ich die Befürchtung dass er damit nicht mehr fährt...
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