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Flüssigmist bei Mutterkühen

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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81 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Daniel Setz » Mo Dez 30, 2013 23:34

@Teddybär:

Danke für deine Antwort! Was würdest du denn sagen, wenn du so einen Neubau für ein paar Mutterkühe planen solltest?

Wäre Tretmist dann das Mittel der Wahl, oder würdest du auch über irgend ein Gülle- basierendes System nachdenken?

Etwas mehr Bau- Aufwand und Baukosten wären mir ja relativ egal, wenn es dann hinterher ohne viel Arbeit vor sich hin läuft...
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Teddy Bär » Mi Jan 01, 2014 20:35

@ Daniel Setz
Bei einem Neubau hat man immer andere Möglichkeiten als beim Umbau.
Für 15 Mutterkühe wird es natürlich schwer. Da würde ich nichts anderes als Tiefstreu oder Tretmist machen. Wobei ein guter Tretmiststall schwieriger zu bauen ist und mehr Arbeit macht als ein Tiefstreustall. Das muss man auch bedenken.

Ich will in ein paar Jahren auch wieder neu bauen und habe mit den ersten groben Plänen begonnen.
Wird ein Stall für 150 Grossvieh. Wie ich es mir vorstelle wird es ein Stall mit Futtertisch in der Mitte. Eine Seite Tretmist und die andere Seite vollunterkellert doppelreihige Liegeboxen auf Spalten wo die Kälber an der Seite eingestreute Boxen haben.
Ich habe noch keinen Kostenvoranschlag, soweit bin ich noch nicht. Aber die Kosten in etwa weiss ich. Es wird von den Kosten im Vergleich zwischen Tretmiststroh und Spalten sehr eng für die Seite mit Liegeboxen. Da kann ich rechnen wie ich will. Die Baukosten für Liegeboxen sind nur sehr schwer wieder zu verdienen mit den Mutterkühen. Den ganzen Stall soweit wie möglich mit Liegeboxen zu bauen würde mir zwar gefallen, meine finanziellen Möglichkeiten lassen das aber nicht zu.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Daniel Setz » Mi Jan 01, 2014 21:49

@Teddybär:

Vielen Dank für deine Antwort und alles Gute für das neue Jahr! Natürlich auch an alle anderen hier im Forum!

Ich glaube dir natürlich, dass im großen Stil (150 Stück Großvieh) die Kosten für eine Güllelösung die Kalkulation ganz schön drücken können. Das ist natürlich eine etwas andere Ausgangssituation. Bei uns ist es eher so, dass die Arbeitserleichterung im Vordergrund steht. Wir haben nur noch diese kleine Landwirtschaft und bieten Ferien auf dem Bauernhof an. Die MuKus müssen also zwingend bleiben, alleine weil es schön anzusehen ist für unsere Gäste, und weil wir das Grünland um den Hof herum ja irgendwie nutzen müssen.

Die Arbeit damit sollte aber möglichst gering sein, damit wir mehr Zeit haben, uns um andere Einkommenszweige zu kümmern. Bei der Ferienpension gäbe es noch Erweiterungsmöglichkeiten, man könnte über Einstellpferde nachdenken usw.

Aber im Moment fehlt ein bisschen die Zeit, da der Hof einfach so viel tägliche Arbeit mit sich bringt, dass meine Frau voll beschäftigt ist. Und die Kühe im Winter- Anbindestall zu versorgen ist ein nicht geringer Teil dieser Arbeitsbelastung.

Eine absolut saubere Kosten- Nutzen- Rechnung ist zwar wichtig, aber hier nicht ganz das Ausschlaggebende. Und solche eher kleinen Bauprojekte machen wir sowieso "nach Feierabend" zusammen mit befreundeten Handwerkern, da ist alles auch nicht ganz so teuer.

Ein Tretmiststall scheint mir im Moment halt nicht so interessant wegen der fehlenden Abschiebemöglichkeit mit dem Radlader und der nicht so deutlichen Stroheinsparung.

Den Fressbereich mit Spalten zu bauen ist mir auch nicht so sympatisch- einen so großen Güllekeller zu betonieren ist als "Feierabend- Projekt" schon heftig.

Ich finde eigentlich nach wie vor die Schieber- Lösung, also den Ausgangspunkt unserer Diskussion, gar nicht schlecht.

Wenn das Problem drin besteht, die abgeschobenen Gülle in das 10m entfernte Jaucheloch zu bringen, könnte man ja auch über einen kleinen Behälter direkt an der Abwurfstelle des Schiebers nachdenken.

Ich würde mir einen selbst betonierten Behälter vorstellen (z.B. 8 Kubikmeter), den ich alle 2 Wochen mit einem kleinen elektrischen Quirl aufrühre und dann mit dem Vakuumfass in die vorhandenen Jauchebehälter umfahre. Das wäre alle zwei Wochen eine Stunde Arbeit und damit einfacher als die ständige Ausmisterei...

Was meint ihr?
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Schwarzbunte » Mi Jan 01, 2014 22:28

Moin,

wenn der baldige Mutterkuhstall und die eventuell zu bauende Vorgrube höher wie die grosse Güllekupe liegen, könnte man doch in der Vorgrube evtl einen Stauschieber und ausreichend grosses Rohr machen. So fließt die Gülle aus der Vorgrube mit einem Mal in die Vorratskupe und es bleibt nichts im Rohr, sowie in der Vorgrube zurück.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Pinzgauer56 » Mi Jan 01, 2014 23:16

Hallo Daniel, es wäre mal interessant, wenn du einen kleine Stallplan einstellen könntest ? nur eine kleine Skizze , dann kann man sich richtig Gedanken machen über dein Situation. Vielleicht ist es ja möglich eine Laufbereich herzustellen in Verbindung mit deiner bestehenden Güllegrube ?? Dann wäre es kein Problem im bestehenden Stallgebäude Liegeboxen zu installieren. l.G. Richard
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon lexa » Do Jan 02, 2014 1:59

Daniel Setz hat geschrieben:... mit einem kleinen elektrischen Quirl aufrühre und dann mit dem Vakuumfass in die vorhandenen Jauchebehälter umfahre. Das wäre alle zwei Wochen eine Stunde Arbeit und damit einfacher als die ständige Ausmisterei...

Was meint ihr?


Was verstehst du unter "klein"?

---

Ich habe es am Anfang halt so verstanden, dass es dir vor allem um die Stroheinsparung geht, wenn du wenig Arbeit haben willst ist das wieder was anderes, vor allem bei so wenig Tieren. Ich glaube nicht, dass sich die Güllegeschichte am Ende lohnen wird. Ich meine, Einstreuen muss du ja trotzdem (außer du machst doch Liegeboxen), ich schätze mal mindestens alle zwei Tage, ob mit oder ohne deine Abschiebung. Bei einer reinen Tiefstreulösung wirst du halt etwas mehr Stroh verbrauchen und am Ende etwas mehr misten. Aber die Arbeit mit Festmist ist sehr gut abschätzbar. Mit Gülle ist das so eine Sache und da du noch Stroh und Heu in die Gülle bekommen wirst, verschärft das die Situation nur noch. Aber ob du jetzt alle zwei Tage einen halben oder einen ganzen Ballen verstreust macht zeitlich nicht so den großen Unterschied. Deine Besatzdichte ist hier einfach zu hoch.

Was mir nicht ganz klar ist, wo liegt den jetzt der Unterschied ob du Mist oder Gülle abschiebst. Warum geht das eine aber nicht das ander. Am besten schaust du dir mal ein paar Ställe exemplarisch an.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Schwarzbunte » Do Jan 02, 2014 13:25

Also wenn Daniel Setz eh Maschinenbauer ist, kann er ja die Liegeboxenbügel auf der Arbeit selber biegen. Hat ein Bekannter auch selber gemacht un die Kosten nur ein Bruchteil der gekauften Bügel. Und die Bugschwelle einfach aus Holz selber herstellen.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Teddy Bär » Do Jan 02, 2014 18:32

Frohes neues Jahr auch von mir an alle.
Ich würde bei grösseren Ställen unbedingt von Tiefstreuställen abraten ausser man hat genug eigenes Stoh.
Aber für 15 Kühe und Nachzucht würde ich einen Tiefstreustall bevorzugen. Ich würde den Stall so gross bauen dass erst nach dem Winter gemistet werden muss. Dann eine Brücke bauen wo ein grosser Teil des Strohs gelagert werden kann, und von wo aus man bequem das Stoh auf die Liegefläche werfen kann.
Liegeboxenlaufställe haben in der Mutterkuhhaltung auch ihre Tücken. Den perfekten Stall für alles gibt es nicht.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon PhatFinder » Do Jan 02, 2014 20:30

Neubau einer Güllegrube wird wohl ausscheiden ,der Themenstarter schrieb aber von vorhandenen
Jauchegruben die genutzt werden könnten .
Wie gross sind die denn ?
Liegen die neben dem jetzt vorhandenen Tiefstreustall ?
Könnte man Betonvollspalten auf die Jauchegrube legen und dort den Fressbereich und die Tränke hinverlegen ,den Liege/Abkalbebereich im Tiefstreu lassen ?
Wo die Tiere fressen/saufen da scheissen sie auch .
Wenn Du unbedinkt mit Güllesystemen anfangen willst ,Du brauchst halt die doppelte Mechanik .
Gut einiges kann man heutzutage auch leihen beim Nachbarn oder beim MR,
z.B Güllefass/Miststreuer .
Das es bei Mutterkuhhalter ganz ohne Einstreu und Mist geht ,kann ich mir schwer vorstellen .
Es soll ja manche geben die mixen den ganzen Festmist in die sehr grosse vorhandene Güllegrube ,die ich kenne und das machen sind allerdings /waren Milchviehhalter .
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon sml » Fr Jan 03, 2014 0:27

Hallo,
so sieht unsere Lauffläche nach einer Woche aus. Normalerweise schieben wir alle 3-4 Tage ab.
Links ist der Futtergang (ca 20cm erhöht). Zuerst schiebe ich den flüssigen Teil in die Güllegrube (der befindet sich in der mitte, da die Lauffläche ein leichtes Gefälle vom Futtergang zum Stall hat)
K800_dez 13 i phone 001.JPG

Der feste Teil (ein wenig vor dem Futtergang und ein ca.1- 2m breiter Streifen vor dem Stall) wird abgestochen bzw. weggeschoben und rechts vom Stall auf einem Mistplatz gelagert.(seitlich vor der Güllegrube)
dez 13 i phone 003.JPG

Die ganze Aktion dauert inkl. einsperren/rauslassen der Tiere, sowie Reinigen des Frontladers/Traktorreifen ca 1 Std.
dez 13 i phone 004.JPG

Ein Stall mit Liegebuchten und Güllekanal macht sicherlich weniger Arbeit aber die kosten!?
sml
 
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon motzlarerbauer » Fr Jan 03, 2014 7:20

@ sml: Wie funktioniert der ganze Spass denn im richtigen Winter mit durchgängig Minusgraden? Friert da nicht die ganze Scheiße fest?
Wieviel Tiere hälst du so?
Wer Bier trinkt,
unterstützt die Landwirtschaft :prost:
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon lexa » Fr Jan 03, 2014 15:16

So ähnlich wie bei sml ist es bei uns auch, nur dass bei uns der Laufhof mittels Schieber abgeschoben wird.

Bei Minustemperaturen ist der Schieber ratz fatz eingefroren. Dann müssen wir mit dem Radlader abschieben. Das geht aber eigentlich immer, da gefrorene Gülle eine Konsistenz wie Sand annimmt.

Auf den Schieber würde ich aber nicht verzichten wollen. Je mehr Gülle auf dem Laufhof steht umso mehr schleifen die Kühe an ihren Füssen ins Stroh. Wir schieben den Laufhof zweimal am Tag ab, macht man es seltener merkt man es vor allem bei nassem Wetter deutlich am Strohverbrauch.

Der Nachteil am Schieber ist halt, dass man ihn Instandhalten muss. Hauptsächlich betrifft das die Edelstahldrahtseile, die irgendwann reißen. Womit wir zuletzt Probleme hatten, war das die U-Schiene in der Führungsnut teilweise durchgerostet war, sich löste und den Schieber blockiert hatte. Edelstahl wäre hier im Nachhinein wohl besser gewesen. Ansonsten läuft er aber seit nun mehr als 15 Jahren weitestgehend Problemlos, bzw. hätte das Abschieben mit dem Schlepper insgesamt wesentlich mehr Zeit und Geld in Anspruch genommen als die Investition und der Unterhalt in den Schieber.

Ein unüberdachter Laufhof hat weiterhin den Nachteil, dass bei nassem Wetter die Tiere wieder viel Feuchtigkeit ins Stroh bringen, dafür ist er aber biokonform.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon sml » Fr Jan 03, 2014 21:16

@Motzlarerbauer
Bei richtigen Minusgraden geht nichts mehr, kommt aber in unserer Region nicht so oft vor.
Im letzten Winter (für unsere verhältnisse heftig) war die Lauffläche zweimal für je ca. ein-zwei Wochen gefroren. Es ist dann nicht besonders Rutschig, sondern nur extrem uneben.

Im moment sind ca. 70 Tiere im Stall (inkl. Kälber)

@Lexa
Schieber wäre nicht schlecht, aber unsere Lauffläche ist Trapezförmig und im Durchschnitt 8m breit.
Das mit dem Strohverbrauch finde ich nicht so schlimm, habe immer genug Stroh da (kaufe auch noch zu) und ob ich jetzt 5 mal mehr mit dem Miststreuer aufs Feld fahre muß macht den Bock nicht mehr fett.
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon Daniel Setz » So Jan 05, 2014 21:20

Hallo!

Tausend Dank für die vielen hilfreichen Antworten, besonders an "sml" für die informativen Bilder.

Die gewünschte Skizze erstelle ich natürlich gerne, nur leider muss ich den Scanner erst wieder in Gang bringen...

Noch einmal kurz die Eckdaten: Größe der zur Verfügung stehenden Fläche (rechteckig) 12x9m, der Futtertisch verläuft im Gebäude- Inneren entlang der 12m langen Kante. Gegenüber des Futtertisches befindet sich der Scheunengiebel mit Weidezugang.
Von den beiden kurzen Kanten ist aktuell keine Befahrbarleit gegeben, da das Gebäude in den Hang gebaut ist.

Aber noch ein weiterer Aspekt:

Ich habe am Wochenende ein langes Gespräch "beim Bierchen" mit einem befreundeten Maurer gehabt, der auch schon einige Ställe gebaut hat und sich sehr gut in der Landwirtschaft auskennt.
Er war von der Schieberlösung nicht so überzeugt, da ich hierzu den Schieber bauen muss und zusätzlich noch ein Gülleloch, weil mir die 10m entfernte Jauchegrube in diesem Zusammenhang nichts nützt- also letztendlich doppelter Aufwand.
Er würde eher zu einem Spaltenbereich mit selbst gegossenem Güllekeller hinter dem Futtertisch tendieren. Er könnte auch Schalung usw. besorgen, damit wir das auf dem "kleinen Dienstweg" selbst hinkriegen. Den Liegebereich als große Strohfläche, oder mit Liegeboxenbügeln zu gestalten sei mal dahin gestellt.

Was meint ihr dazu? Wenn ich z.B. hinter dem Futtertisch einen 50 cm breiten Streifen plan betonieren würde (wo eventuelle Futterretste liegen bleiben können), und dahinter einen Streifen Spalten (250 cm breit ?) mit einem 1 m tiefen Güllekeller drunter- könnte das eine Lösung sein, wenn man es kostengünstig umsetzt? Da würden dann 30 Kubikmeter Gülle rein passen, also ca. alle zwei Monate mal leer saugen und umfahren.

Ist das total daneben oder eine ernsthafte Option?
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Re: Flüssigmist bei Mutterkühen

Beitragvon motzlarerbauer » Mo Jan 06, 2014 15:50

Die Frage ist ja, was ist günstig herstellen.

Hab mal grad überschlagen, was dich das Gülleloch in deiner Größe kosten nach Baukostenmittel der letzten Jahre:
Arbeiten Fix und Fertig inkl. Lohn etc kostet dich der Spaß ca. 18000€.

Gut lassen wir mal den Lohn raus, sagen wir mal 7000€.

Zzgl. die Spalten und ggf. auch noch Zuschläge wegen dem Bau in der Scheune(enge Platzverhältnisse etc.)
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