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Fünf Jahre KULAP und was dann?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
394 Beiträge • Seite 26 von 27 • 1 ... 23, 24, 25, 26, 27

Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Sa Nov 08, 2025 8:20

Buchweizen müsste ich so 600,- für Samen ausgeben nach der KI
Und Vermarktung dann über diese Mühlen:

Mayershofer Mühle (89344 Aislingen)
Ansprechpartner: Johann Mayershofer.
Regionales Bayern

Profil: Familienbetrieb, verarbeitet regionales Getreide zu Qualitätsmehlen. In den Produktangaben wird „Buchweizen“ genannt.
Regionales Bayern

Warum interessant: Schnittstelle zwischen Rohware und Verarbeitung vorhanden — könnte als Abnehmer für geschälten oder gereinigten Buchweizen fungieren.

Mühle Andreas Riedl (83052 Bruckmühl)
Ansprechpartner: Andreas Riedl.
Regionales Bayern

Profil: Naturkostmühle, verarbeitet unter anderem Buchweizen („Amarantprodukte, Buchweizen …“) laut Webangabe.
Regionales Bayern

Warum interessant: Fokus auf Spezialgetreide und Naturkost – könnte bereit sein größere Mengen Buchweizen als Rohstoff zu beziehen.

Antersdorfer Mühle GmbH & Co. Vertriebs KG (84359 Simbach am Inn)
Ansprechpartner: Johann Priemeier.
Regionales Bayern

Profil: Bio-Mühle, 100 % ökologisch, regional stark verankert. Produziert Buchweizenprodukte.
mein Hofladen GmbH
+1

Warum interessant: Bio-Ausrichtung + regionaler Ansatz könnten für dich ein guter Absatzkanal sein – insbesondere wenn dein Buchweizen den Bio-Vorgaben entspricht.

Off Mühle KG (82404 Sindelsdorf)
Ansprechpartner: Veronika Sonner.
Regionales Bayern

Profil: Neben Mehl und Backzutaten werden bei ihnen auch „Amarant, Buchweizen … Getreidekörner“ gelistet.
Regionales Bayern

Warum interessant: Sie listen Buchweizen explizit im Rohgetreide-Segment und könnten daher als Abnehmer losen Buchweizens in Frage kommen.

Getreide Bergmann (überregional)
Ansprechpartner nicht konkret genannt online.
getreide-bergmann.de

Profil: Großhandel für Getreide (auch Spezialgetreide) – in der Warenauswahl wird explizit „Buchweizen“ genannt.
getreide-bergmann.de

Warum interessant: Wenn du größere Mengen hast, ist ein spezialisiertes Handelsunternehmen oft besser geeignet als reine Mühlen. Zwar nicht regional begrenzt auf Bayern, aber geeignet zur Erweiterung des Absatzes.
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Sa Nov 22, 2025 2:11

Ja, günstiges Saatgut könnte ich dann bekommen von Ökobäuerin vom Dorf.
Ja, das probiere ich mal.
Aussaat ja erst mitte Mai.
Ich streue das mit meinem Streuer aus, und egge es unter.
Könnte dann auch wieder mal beim Landratsamt anfragen:
Sehr geehrte Frau Heinl,
ich möchte mich für die extensive Ackernutzung bei meinen beiden Äckern bewerben.
Ich bin seit einem Vierteljahr Ökolandwirt.
Ich möchte Buchweizen im ersten Jahr anbauen.
Bitte geben Sie mir einen Termin im Januar für das VNP- Programm, so die extensive Ackernutzung bei mir möglich ist.

MFG
Erwin Ruhl


Denke, das Saatgut bekomme ich für so 300,-

- Ackern lassen 700,-
- Saatgut 300,-
- Kosten 1000,-
- Grubbern, säen und eggen mache ich selber 100,-
- Ernten und vermarkten ist noch ungewiss
- Wiesen:
- Messerbalkenmähen kostet so 150,-
- Futter verschenkt
- Ich habe die Prämien abzüglich von so vielleicht so 1.500,-
- Bleiben vielleicht 10 oder 12.000,- übrig.
- Abzüglich Steuer und Krankenkasse

Ja, denke, das passt so ungefähr bei mir, dass was überbleibt. Ist bestimmt mehr als verpachten.
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Di Dez 30, 2025 23:17

VNP Bayern 2026 pdf

Übersicht mit KI
Für das
Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) 2026 können Landwirte auch 2026 wieder freiwillige, umweltfreundliche Maßnahmen beantragen; neu ist eine 4-Jahres-Verpflichtungsoption, die Flexibilität für die neue EU-Förderperiode bietet, und es gibt eine große Auswahl an Maßnahmen (Ackerwildkräuter, extensive Grünlandnutzung, Moore) mit spezifischen Förderhöhen (z.B. 530€/ha für Ackerwildkräuter). Die Anträge werden voraussichtlich wieder ab Mitte Januar 2026 online gestellt, wobei die Abstimmung mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde (uNB) vorab entscheidend ist.
Wichtige Neuerungen und Punkte für 2026:

4-Jahres-Verpflichtungen: Erstmals sind kürzere Laufzeiten von vier Jahren möglich, was den Übergang zur nächsten GAP-Periode erleichtert.
Maßnahmenvielfalt: Über 30 Maßnahmen zur Förderung von Biodiversität, Boden-, Gewässer- und Klimaschutz stehen zur Auswahl.
Antragszeitraum: Die Online-Antragstellung für KULAP und VNP wird voraussichtlich wieder von Mitte Januar bis Ende Februar 2026 geöffnet sein.

Beispiele für Maßnahmen und Förderungen (Auszug):

Ackerflächen:
Ackerwildkräuter: 530 €/ha.
Umwandlung Acker in Grünland: 400 €/ha.
Herbizidverzicht: Spezielle Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität.
Grünland & Moore:
Extensive Nutzung (Schafe, Rinder, etc.): Förderung je nach Nutzungsintensität.
Moorstandorte: Z.B. Extensive Mähnutzung (3.300 €/ha) oder Vollverzicht auf Nutzung in Teichen.
Gewässer- & Erosionsschutz: Auch Teilflächen von Feldern können förderfähig sein, z.B. Gewässer- und Erosionsschutzstreifen.

Wichtige Hinweise:

Abstimmung mit uNB: Vor der Online-Antragstellung ist die Absprache mit der zuständigen uNB zwingend erforderlich.
Kombination mit KULAP: Die Kombination von VNP-Maßnahmen mit KULAP-Maßnahmen ist oft nicht möglich, es gibt aber Ausnahmen (z.B. K10 mit G/D32).
Online-Portal: Die Anträge werden über das Serviceportal iBALIS gestellt.

Für detaillierte Informationen und die genauen Richtlinien wird empfohlen, die offiziellen Veröffentlichungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) sowie Informationen des Bayerischen Bauernverbands (BBV) zu verfolgen


Vier statt fünf Jahre: Bayern verkürzt Kulap-Laufzeit

Die bestehenden Programme sollen wohl weiter angeboten werden.

KULAP VNP Beantragungszeitraum 2026

Der Beantragungszeitraum für KULAP und VNP (Kulturlandschaftsprogramm und Vertragsnaturschutzprogramm) in Bayern für das Jahr 2026 läuft voraussichtlich vom
Mitte Januar bis Ende Februar 2026, wobei die genauen Daten oft um den 10. Januar beginnen und bis zum 27. Februar andauern, mit der Möglichkeit zur Antragstellung online über das Portal iBALIS. Neu für 2026 sind verkürzte Laufzeiten von vier Jahren und weitere Umweltmaßnahmen, die Landwirte zur Förderung der Biodiversität und des Klimaschutzes wählen können


Ansonsten gibt es nichts neues Anfang Januar 2026
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Di Jan 06, 2026 8:36

Also ich bekomme dann heuer das O10 Ökologischer Landbau
423,- x 12 = 5.000,-
Ab wann kann man eigentlich VNP beantragen?
VNP :
370,- Schnittzeitpunkt
150,- Düngeverzicht
140,- Messerbalkenmähwerk
80,- Altgrasstreifen
Zusammen 740,- x 6,5 = 4810,-
Zusammen dann 9810,-
Stellt sich dann die Frage, ob ich für meine Äcker noch was vom VNP bekomme, vermutlich nicht.
G11
Extensive Ackernutzung für Feldbrüter und Ackerwildkräuter
530 €/ha


Und ich hatte da doch fest damit gerechnet.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Mo Jan 12, 2026 6:22

KI sagt mir:

Fazit – ehrlich & fachlich

Dein Betrieb ist mustergültig VNP-fähig
Grünland ist nahe am Fördermaximum
Acker-VNP mit Getreide ist wirtschaftlich sinnvoller als Brache
Öko + VNP ist keine Konkurrenz, sondern ideale Kombination


Nur aber vielleicht bekomme ich den extensiven Acker VNP nicht genehmigt.

Ehrliches Fazit

Deine Sorge ist voll berechtigt
Grünland-VNP ist nahezu unkritisch
Acker-VNP ist unsicher, selbst bei Öko
Mit KULAP als Backup verlierst du kein Geld


Sehr geehrte Frau Heinl,
Nach meinen Planungen werde ich Buchweizen anbauen und nicht ernten.
Sofern es möglich ist, würde ich eine verminderte Saatdichte und einen Dünge Verzicht beantragen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich mit der extensiven Ackernutzung berücksichtigen würden.
Danke
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon aldersbach » Mo Jan 12, 2026 11:30

...etwas eintönig dieser Thread. Erwin unterhält sich seitenlang mit sich selbst. Anscheinend kommt niemand an seinem BEV Ladepunkt vorbei mit dem er sich unterhalten könnte.
aldersbach
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Mo Jan 12, 2026 13:25

Ja, jetzt wird es aber spannend, ob ich denn die extensive Ackernutzung genehmigt kriege.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon ChrisB » Di Jan 13, 2026 10:13

Hallo nach Unterlaimbach,
nach meiner Info, besteht im Jahr eine einmalige [Nutzungspflicht?
Das mit dem nicht Ernten, würde ich nicht angeben.
Aber auf jeden Fall, auch ausreichend Säen, Notfalls Klee, beisetzen,
sonst gibt es eine Distelwiese
Bitte mal die Antwort, hier einstellen?
Das wird über Luftbilder überwacht, bei Fragen, kommen Sie vom Ldw.Amt, vor Ort!
ChrisB
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Di Jan 13, 2026 12:26

Die KI meint halt, mit dem Buchweizen und nicht ernten hätte ich eine bessere Chance für die extensive VNP- Sache.
Aber die werden schon wissen, was die anbieten, ob so was geht oder nicht.

Und ich bin gespannt, ob ich dann rein komme ins Programm.

Denke werde mal meine Kontrollstelle fragen.

Hallo Herr Ruhl,



zur Ihrer Anfrage:

Grundsätzlich wird O10 nicht für Flächen gewährt, die im VNP gefördert werden. Eine Kombination ist also, bis auf wenige Ausnahmen, nicht möglich.



Eine generelle Ernteverpflichtung besteht tatsächlich nicht. Es ist jedoch eine gezielte Ansaat und Pflege (z.B. hacken, striegeln) der Kulturen nötig.

Im VNP gelten zum Teil andere Vorgaben.

Es gilt die sog. „Gute fachliche Praxis“.





Mit freundlichen Grüßen


danke für die Auskünfte.
Wie es aussieht, werde ich dann doch kein VNP machen, sondern nur das O10 und K61.
Ab wann darf ich dann meinen Buchweizen säen?
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Do Jan 15, 2026 4:15

https://www.stmelf.bayern.de/foerderung ... index.html

Ich mache dann die verspätete Aussaat K61 und das O10 Öko

Und ich komme auf über 900,- die ersten zwei Jahre.

Und den Buchweizen werde ich nicht ernten, oder sollte ich doch Hafer anbauen?

Also, wenn das dann nicht kombinierbar ist, das O10 mit dem VNP, was habe ich dann so Einnahmen mit meinen 11,5 ha?

Die Wiesen:
VNP :
370,- Schnittzeitpunkt
150,- Düngeverzicht
140,- Messerbalkenmähwerk
80,- Altgrasstreifen
Zusammen 740,- x 6,5 = 4810,-


Die Äcker so 900,- das ha = 4000,-

Also so knappe 9.000,-

Muß mal beim Landratsamt anrufen, was da geht, oder nicht.

Hallo Frau Heinl,
ich überlege die Ansaat, entweder Buchweizen oder Hafer.
Was bieten Sie da an?
Extensive Ackernutzung 530,-
verminderte Saatdichte 90,-
Ernteverzicht 90,-
Düngeverzicht 190,-

Das wären dann so runde 900,-

Alternativ das KULAP O10 und K61 verspätete Aussaat.

Was meinen Sie dazu?
Gerne können Sie mich anrufen.



Klare Bewertung nach Szenarien
✔ Wenn VNP Acker genehmigt wird

Öko: neutral, aber nicht schädlich

Aufgabe von Öko spart kaum Geld

Wenn VNP Acker nicht genehmigt wird

Öko: entscheidend wichtig

ohne Öko: Förderloch

Da der Acker-VNP unsicher ist, bleibt Öko rational sinnvoll.

Ehrliches Fazit (ohne Schönreden)

Öko rechnet sich bei dir nicht wegen der aktuellen Prämie,
sondern wegen der Absicherung gegen Ablehnung und Programmwechsel.

Solange:

die Kontrollkosten bezuschusst sind

der Acker-VNP nicht 100 % sicher ist

würde ich Öko nicht aufgeben.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Sa Jan 17, 2026 14:44

Kulap läuft heuer nur allgemein 4 Jahre. Wenn ich VNP nicht bekomme, mache ich das K56

K56 mehrjähriger Blühacker EMZ 5000 = 700,- das ha.
Ich gebe Öko auf

Ansonsten, was ich will ist das VNP mit so 900,-

An sich dachte ich ja, ich bekomme da Öko plus ein Programm, ist aber nicht so. Gibt keine Doppelförderung.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon strokes » Sa Jan 17, 2026 18:16

Es gibt Tabellen zum nachsehen, welche Förderung sich kombinieren lässt, welche Kombinationen mit Einbußen oder reduzierter Förderung möglich ist, und was nicht kombinierbar ist.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Fendt 308 ci » Sa Jan 17, 2026 20:32

Wenn man hier mal ab und zu mitliest, kann man nur hoffen, dass so ein Schwachsinn schnellstmöglich abgeschafft wird, dann sitzen diese Zombiebetriebe, deren Lebensaufgabe es ist die maximale Förderung rauszukitzeln, auf dem Trockenen.
Mit Landwirtschaft hat das nämlich nichts zu tun.

Und die ganzen frei werdenden Verwalter und Kontrolleure auf den Ämtern schnellstmöglich ans Fließband oder Steinbruch.
Fendt 308 ci
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon freddy55 » Sa Jan 17, 2026 22:12

Bist sicher, daß du das auch so meinst, :roll: :roll: dann wären wir ja schon zwei :prost:

.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » So Jan 18, 2026 7:29

Habe die Tabelle der KI gezeigt, sie sagt optimal:

Strategie-Fazit

Maximale Förderung = O10 + VNP G11 + alle Zusatzleistungen → 1.219 €/ha, 5.485 €/Jahr

O10 allein = Sicherung der Öko-Prämie, minimaler Aufwand

K56 / ENZ = Sicher, aber Öko weg, weniger flexibel

Mit VNP + Zusatzbausteinen erhältst du die höchstmögliche Förderung bei vollständiger Nutzung des Ackerstatus


massnahmenkombinationen_vnp_ea.pdf
(440.98 KiB) 16-mal heruntergeladen


Dezember 2025 Also neu und gültig
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