11.00 Uhr bekomme ich einen Anruf.
Ja, der Marian sagt, ich solle die Namen der Sachbearbeiter nicht mehr schreiben, warum eigentlich?
Es ist doch viel autentischer und besser, zu sehen, mit wem man geschieben hat und wer das dann gesagt hat oder nicht!
Beispielsweise der Hans R***:
Der wohnt mittlerweilen in Italien und ist dabei ein Buch zu veröffentlichen.
Wie anders als mit seinem Namen sollte man dann das Buch bestellen können, nein man muß das schon schreiben, wer das ist, und was der gemacht hat.
Ich habe fast mein Buch fertig für Unternehmer in Deutschland.
Die KI sagt mir:
Fazit
Es gibt eine juristisch registrierte Firma in Tschechien („Zámek R*** van Holten s.r.o.“), die offenbar ein Schloss in Mšené-Lázne betreibt oder hält — und bei der R*** als leitende Person erscheint.
Das italienische Schloss in Mombarone (Asti) ist ein historisches Objekt, aber keine amtliche Verbindung zu einer „Schloss RvH GmbH“ oder zu „Hans R***“ konnte bestätigt werden in öffentlichen Registern oder seriösen Quellen.
Die angegebenen Telefonnummern sind nicht in öffentlich verknüpften Registereinträgen öffentlich sichtbar, was sie nicht automatisch falsch, aber nicht verifizierbar macht.
Du checkst das wohl nicht, Erwin!
Eventuell will der Herr R*** hier gar nicht genannt werden, und wenn doch, dann machst du hier Schleichwerbung für sein Buch!? Wieviel bekommst du pro Exemplar für die Vermittlung?
Was hat das alles mit dem Thema "Fünf Jahre KULAP" zu tun? Nichts!
Du hast jetzt etwas länger Zeit, darüber nachzudenken.
Falke
