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Fünf Jahre KULAP und was dann?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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394 Beiträge • Seite 27 von 27 • 1 ... 23, 24, 25, 26, 27

Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Mo Jan 19, 2026 2:29

Übermorgen habe ich einen Termin mit der UNB vom Landratsamt.
11.00 Uhr bekomme ich einen Anruf.
Ja, der Marian sagt, ich solle die Namen der Sachbearbeiter nicht mehr schreiben, warum eigentlich?

Es ist doch viel autentischer und besser, zu sehen, mit wem man geschieben hat und wer das dann gesagt hat oder nicht!

Beispielsweise der Hans R***:
Der wohnt mittlerweilen in Italien und ist dabei ein Buch zu veröffentlichen.
Wie anders als mit seinem Namen sollte man dann das Buch bestellen können, nein man muß das schon schreiben, wer das ist, und was der gemacht hat.

Ich habe fast mein Buch fertig für Unternehmer in Deutschland.

Die KI sagt mir:
Fazit

Es gibt eine juristisch registrierte Firma in Tschechien („Zámek R*** van Holten s.r.o.“), die offenbar ein Schloss in Mšené-Lázne betreibt oder hält — und bei der R*** als leitende Person erscheint.

Das italienische Schloss in Mombarone (Asti) ist ein historisches Objekt, aber keine amtliche Verbindung zu einer „Schloss RvH GmbH“ oder zu „Hans R***“ konnte bestätigt werden in öffentlichen Registern oder seriösen Quellen.

Die angegebenen Telefonnummern sind nicht in öffentlich verknüpften Registereinträgen öffentlich sichtbar, was sie nicht automatisch falsch, aber nicht verifizierbar macht.



Du checkst das wohl nicht, Erwin!
Eventuell will der Herr R*** hier gar nicht genannt werden, und wenn doch, dann machst du hier Schleichwerbung für sein Buch!? Wieviel bekommst du pro Exemplar für die Vermittlung?
Was hat das alles mit dem Thema "Fünf Jahre KULAP" zu tun? Nichts!

Du hast jetzt etwas länger Zeit, darüber nachzudenken.

Falke
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Di Feb 03, 2026 8:52

Ja, dann ist der auch schon eingebongt, mein neuer Blühacker:
K56 heisst das KULAP Programm und bringt bei EMZ 5.000 schöne 700,- das ha.
Ich säe einmal an, kostet der Samen so 1.400,- und habe 4 Jahre weiter keine Arbeit mit.
Die KI sagt, ich kanns machen.

Auch dass ich mein Gras verschenke, das kann ich auch machen an Konvi, der darf das dann halt nicht mehr konvenionell weiter verkaufen.

Ja, ist bisschen Teuer der Samen, kommen 10 kg aufs ha. Das streue ich oberflächlich aus, und mehr braucht es nicht, vielleicht bisschen anwalzen, dann passt das.

Denke, aber zur Sicherheit werde ich noch mit der Egge drüber gehen, dass doch auch was blüht dann die nächsten Jahre bei mir auf meinen Äckern.

Ich glaube Saatprofi24 heisst der Versender, wo man das K56 günstig bekommt.

https://saatprofi24.de/lebendiger-acker ... echen.html

Die Rechnung und Lieferschein muß ich dem Landwirtschaftsamt vorlegen, da schicke ich eine Email mit einem Foto!
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon erwinruhl » Do Feb 05, 2026 7:02

Die KI rechnet mir aus, was aus meiner Landwirtschaft heraus kommt die nächsten Jahre:

Ausgangsbasis (aus der letzten Rechnung)

Wir nehmen die Folgejahre (realistischer Dauerzustand):

Jahreseinnahmen brutto

VNP Grünland: 5.180 €

ÖKO Grünland: 1.911 €

K56 Acker: 3.150 €

Pacht (5 ha): 2.500 €
Summe brutto
12.741 €/Jahr

Krankenkasse

240 € / Monat

× 12 Monate

240×12=2.880 €/Jahr


Fix weg, egal ob Gewinn oder nicht.

Steuer (regelbesteuert, grob realistisch)

Jetzt wichtig:
Du hast kaum Betriebsausgaben, also fast alles steuerlicher Gewinn.

Wir rechnen konservativ, wie es ein Steuerberater überschlägig macht.

Annahmen:

Einkommensteuer ca. 20 %
(realistisch bei kleinem landw. Einkommen, keine Spitzensteuer)

Solidaritätszuschlag praktisch 0

Kirchensteuer lasse ich weg (falls doch → +8–9 %)

Steuer:
12.741 €×20%≈2.550 €

Was bleibt NETTO?
Abzüge:

Krankenkasse: 2.880 €

Steuer: ≈ 2.550 €

Gesamt Abzüge
2.880+2.550=5.430 €

Netto-Jahresbetrag
12.741−5.430=7.311 €

Netto pro Monat
≈610 €/Monat

Einordnung (ganz wichtig!)

Das ist Netto ohne Marktstress

Kaum Arbeitszeit

Kaum Kosten

Sehr planbar

Für Nebenerwerb / Ruhestand / Nebeneinkommen absolut solide

Anders gesagt:

Du arbeitest nicht für den Markt –
du arbeitest für sichere Nettozahlung.

Zwei Hinweise, die dir Geld sparen können
Steuer drücken (sehr einfach)

Fahrtkosten

Maschinenkosten

Saatgut

Telefon / Büro
→ senkt Steuer direkt

Krankenkasse beobachten

Bei niedrigem Einkommen ggf. Beitragsüberprüfung beantragen

Manche Kassen stufen landw. Nebenerwerb günstiger ein

Willst du als Nächstes:

eine Steuerspar-Checkliste speziell für deinen Betrieb

oder eine „Lohnt-sich-Öko-ja/nein“-Endbewertung (ehrlich)?

Sag einfach, was du brauchst.
erwinruhl
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Falke » Do Feb 05, 2026 9:31

Thema beendet.

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