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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » Sa Okt 05, 2019 12:56

Ich glaub Paule ist schon wieder untergetaucht.
Der kommt nur noch in den Landtreff wenn er was wissen will. :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » Sa Okt 05, 2019 22:21

Man muss sich wundern warum hier trotz tausender Beiträge noch keiner über Whisky geschrieben hat, nicht weil der Whiskybesitzer zu besoffen wäre, sondern weil das eine wirkl. gute Anlage ist.

Das hat mir einer schon vor 20 Jahren im Börsenforum empfohlen. Naja dachte ich lass den mal seinen Whisky selber saufen. So eine Quatschanlage.
Aber der ist heute mehrfacher Millionär mit seinen damals empfohlenen Dalmore und Macallan Pullen.
So eine Pulle wird heute gut 6 stellig gehandelt da streng limitiert und hoher Sammlerwert. Pro Pulle wohlgemerkt

Hab dann selber erst vor 11 Jahren einige Pullen geordert. Über ein ausl. Unternehmen gekauft und dort gleich eingelagert.
Nicht nur wegen dem Reifeprozess steigt der Wert mit der Zeit.
Wichtig ist eine limitierte Auflage, namhafter Hersteller und noch wichtiger sofort kaufen wenn neu am Markt.

Wenn ich nun die 11 Jahre Lagerung und alle Spesen abziehe bin ich immer noch bei 20 % Rendite pro Jahr. Mein Börsenkumpel und Whiskyexperte lacht über solche mikrigen Renditen aber wer den Cent nicht ehrt.... :mrgreen:

Steuern auf die Gewinne bezahl ich dafür keine und wenn doch sauf ich ihn lieber selber. :prost:
Wobei ich die Pullen demnächst sicher nicht verkaufe.
Wenn man sich die Notenbanken so ansieht wäre es gar überlgenswert da nochmal einige Pullen nachzulegen.

Auf best. Plattformen kann man Whisky auch in LPA handeln, geht dann weg von edel eher hin zu Massenware aber immer noch interessant.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Sa Okt 05, 2019 22:55

Müsst ihr lesen, wie pervers die mittlerweile Politik tickt. Da waren Ulbricht, Stalin und die Nazies korrekte Geschäftsleute dagegen :

tichyseinblick.de/daili-es-sentials/enteignung-immobilienbesitzer-die-2-phasen-strategie-der-linken-und-gruenen/?fbclid=IwAR0mEmdsK-4evJLUGuKjI5XDY4y3ZOT9-M-lL84YPweCnHbtdlT9_hoNgC4

Das geht ungefähr wie bei K+S : Erst pumpen die auf beste Äcker ihre giftige Salzbrühe und dann wollen die das als billige versalzene Flächen entschädigen.

Also wie gesagt, die Berliner haben noch mitten in der Stadt ihren Tiergarten und haben per Volksentscheid verhindert, dass der Flughafen Tempelhof mit 350 ha bebaut wird.
Zuletzt geändert von T5060 am Sa Okt 05, 2019 23:22, insgesamt 1-mal geändert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » Sa Okt 05, 2019 23:20

Nunja, also das die Grünen Immobilienbesitzer oder genauer Vermieter enteignen wollen ist bekannt.
Das sowas passieren wird, hab ich schon lange vorher hier im Forum geschrieben, wie sich einige noch erinnern werden.
Auch von Mietwohnungen hab ich damals abgeraten, jetzt wisst ihr warum. :mrgreen:

Das Enteignen wird auch passieren, entweder durch kalte Enteignung oder vesteckt enteignen über Steuern wie z.b horrende Grundsteuer oder die schon oft genannte Vermögens, Reichensteuer, usw, da gibts tausend Möglichkeiten.

Antrag für den Bundesparteitag :
Grüne wollen Kommunen bei Enteignungen unterstützen
Der Grünen-Bundesvorstand hat sich für Enteignungen ausgesprochen, um so die Wohnungsnot zu bekämpfen

https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... rstuetzen/

...an die Landwirte sei gesagt, auch Grundstücke sind Immobilien. :mrgreen:
Das dort ebenfalls staatliches Ungemach droht, hab ich ja schon mehrfach angesprochen, neben finanz. Interessen auch im Sinne der Umwelt.

Müsst ihr lesen, wie pervers die mittlerweile Politik tickt. Da waren Ulbricht, Stalin und die Nazies korrekte Geschäftsleute dagegen :

Naja, sagen wir so. Die Politik muss und wird erfinderisch sein, um die ausfernden Schulden bei in Kürze auch noch einbrechenden Steuereinnahmen zumindest tlw. zu kompensieren. Von tilgen reden wir mal garnicht
Leider sieht die Realität dann so aus :
Es ist gefährlich richtig zu liegen, wenn die Regierung falsch liegt.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon "schwabe" » So Okt 06, 2019 10:09

Ich geb nichts mehr auf diese aufgehübschten Geschäftsberichte. Ich arbeite selbst bei einem solchen renommierten Maschinenbaukonzern und kann nur davor warnen solche Geschäftsberichte ernst zu nehmen. Mehr will ich an der Stelle nicht sagen...
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » So Okt 06, 2019 10:18

"schwabe" hat geschrieben:Ich geb nichts mehr auf diese aufgehübschten Geschäftsberichte. Ich arbeite selbst bei einem solchen renommierten Maschinenbaukonzern und kann nur davor warnen solche Geschäftsberichte ernst zu nehmen. Mehr will ich an der Stelle nicht sagen...

geschäftsberichte von börsennotierten ag müssen stimmen,dürfen nicht aufgehübscht sein.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » So Okt 06, 2019 12:26

Naja da macht schon jeder Vorstand seine Tricks die Geschäftszahlen auf zu hübschen.

K+S hat seine Darstellung von Kali, Salz + Anderes auf Kontinente und Kunden neu strukturiert.
So konnte niemand mehr erkennen, dass das neue Kaliwerk in Kanada nicht funktioniert.
Irgendwann geht es dann aso, dass man Maschinen nicht mehr kauft oder fremdfinanziert, sondern mietet.
Dann werden Rückstellungen anders eingestellt, aufgelöst oder erhöht.
Da werden Forschungsausgaben aktiviert oder als jährl. Aufwand gebucht oder gleich insgesamt reduziert.
Natürlich werden da auch nicht die Dreckecken, die jede Firma hat, fotografiert.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » So Okt 06, 2019 20:36

Bei den Whisky Invests ist allerdings Vorsicht geboten.
Da droht wie bei EM eine Enteignung.
Besonders bei Whisky ist das brisant, solange der EU Präsi Jean-Claude das sagen hat.
Gut möglich das unter seiner Regie Whisky enteignet, eingesammelt und in den EU Hinterzimmern vernichtet wird, hicks.... :prost:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » So Okt 06, 2019 22:43

Walmart.JPG
Walmart.JPG (88.58 KiB) 1106-mal betrachtet
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » Mo Okt 07, 2019 11:06

Das ist das Geld was man der Landwirtschaft vorenthalten hat


Ist aber nichts neues. Es wird an der Landwirtschaft Geld verdient aber nicht mit einer Landwirtschaft. Ich hab das noch rechtzeitig kapiert und die Notbremse gezogen.

Das ist schon ein Dilemma wenn man sich die Betriebe so ansieht wie die untergehen.
Einige wenige haben ihre Betriebe mit Biogas und Abwärme über den Stromkunden finanziert der das bezahlen musste. Bei Windkraft oder PV ebenso.
Einige andere wiederum über ihre Erbschaften. Die haben von Pappi oder noch ein lediger Onkel teilweise 50 oder 100 ha landw. Fläche geerbt. Klar verdienen die was aber die leben rein von der Substanz die sie halt mal geerbt haben.
50 ha Acker kann ich für 40 000 Euro im Jahr auch ohne Landw. verpachten und verdiene gutes Geld damit.
Dann noch Bauplatz, Kiesgruben, Gewerbebauern.
Auch die haben gut Kasse gemacht aber ohne Landwirtschaft.

Ich kenne hingegen kaum Betriebe die ohne Eigenfläche und ohne diese Faktoren, nur mit den Erzeugerpreisen im Vollerwerb reich geworden wären.
Wer nur von den Erzeugerpreisen leben musste war und ist ein armer Schlucker. Und wenn man sich die Milch, Fleisch, Getreidepreise so ansieht wird sich auch nicht viel ändern, bei weiter steigenden Auflagen und somit steigenden Kosten.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Grimli » Mo Okt 07, 2019 14:48

Das ist das Geld was man der Landwirtschaft vorenthalten hat


Nein nur ein Bruchteil.
Im Prinzip nur die letzten 25% der Realwertentwertung der vergangenen Jahrhunderte von in diesem Fall 100 zum Stand 1657. In Krisenzeiten stand der Wert sogar bei 150-225 !
Inflationsbereinigter Weizenpreis seit 1657 :
https://de.share-your-photo.com/2b577e23f5

Man muss aber bedenken das die Erntemenge am Beispiel Roggen zu Beginn nur der 3fachen Aussaatmenge entsprach umd 1850 mit der Einführung von Kunstdünger auf die 5fache Aussaatmenge anstieg und wir heute in etwa aus einem Weizenkorn 45-50Körner ernten können mit Vermehrungsflächen zur Saatgutherstellung dazwischengerechnet sogar noch mehr.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Grimli » Mi Okt 09, 2019 9:57

Müssen wir Bauern das Algen und Carageen Start Up von K+S übernehmen ?

In den Niederlanden gibt es eine Überlegung mit Hilfe von Algen das Stickstoffproblem zu lösen und Eiweißfutter für Tiere zu erzeugen.

Algen machen Eiweiß aus Stickstoff !
https://www.omropfryslan.nl/nieuws/9119 ... sPhu31iOiw

Kostenschätzungen und Skalierungsmöglichkeiten sind bei dem Link und den Videos allerdings nicht vorhanden.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Mi Okt 09, 2019 11:56

hätte,sollte,könnte.
einer hier hatte seinen elterlichen 20ha hof 1967 steuerfrei verkauft und davon 1968 ein mehrfamilienhaus gebaut.
die tochter bekommt heute miete aus 33 wohnungen,der hoferbe der beiden geerbten und zugeheirateten höfe war leider mit 25 verstorben.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon preussen » Mi Okt 09, 2019 19:27

marius hat geschrieben:
Das ist das Geld was man der Landwirtschaft vorenthalten hat


Ist aber nichts neues. Es wird an der Landwirtschaft Geld verdient aber nicht mit einer Landwirtschaft. Ich hab das noch rechtzeitig kapiert und die Notbremse gezogen.

Das ist schon ein Dilemma wenn man sich die Betriebe so ansieht wie die untergehen.
Einige wenige haben ihre Betriebe mit Biogas und Abwärme über den Stromkunden finanziert der das bezahlen musste. Bei Windkraft oder PV ebenso.
Einige andere wiederum über ihre Erbschaften. Die haben von Pappi oder noch ein lediger Onkel teilweise 50 oder 100 ha landw. Fläche geerbt. Klar verdienen die was aber die leben rein von der Substanz die sie halt mal geerbt haben.
50 ha Acker kann ich für 40 000 Euro im Jahr auch ohne Landw. verpachten und verdiene gutes Geld damit.
Dann noch Bauplatz, Kiesgruben, Gewerbebauern.
Auch die haben gut Kasse gemacht aber ohne Landwirtschaft.

Ich kenne hingegen kaum Betriebe die ohne Eigenfläche und ohne diese Faktoren, nur mit den Erzeugerpreisen im Vollerwerb reich geworden wären.
Wer nur von den Erzeugerpreisen leben musste war und ist ein armer Schlucker. Und wenn man sich die Milch, Fleisch, Getreidepreise so ansieht wird sich auch nicht viel ändern, bei weiter steigenden Auflagen und somit steigenden Kosten.


Ob Windkraft, PV, Bauplatz,Kiesgruben oder Gewerbe: hätten die Verkäufer (oder eben deren Vorfahren) nie Landwirtschaft gemacht, hätte auch niemand die Flächen gut verkaufen können. Also irgenwie hängts dann schon mit der Landwirtschaft zusammen!
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Mi Okt 09, 2019 20:15

preussen hat geschrieben:
Ob Windkraft, PV, Bauplatz,Kiesgruben oder Gewerbe: hätten die Verkäufer (oder eben deren Vorfahren) nie Landwirtschaft gemacht, hätte auch niemand die Flächen gut verkaufen können. Also irgenwie hängts dann schon mit der Landwirtschaft zusammen!


So ist das. Ein Arbeitersohn, der in einer Mietwohnung aufgewachsen ist, kann nicht so leicht das Maul aufreissen.
Obwohl da auch einige ach gut was zusammen getragen haben.
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