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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon LUV4.0 » Mi Sep 09, 2020 12:53

Mein Reden. Für 18 Euro bekommst du hier ein bisschen NABU Land welches du wiederbeleben kannst :mrgreen:. All diese Preisangaben werden ihm aber kaum helfen.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Mi Sep 09, 2020 13:31

LUV4.0 hat geschrieben:Mein Reden. Für 18 Euro bekommst du hier ein bisschen NABU Land welches du wiederbeleben kannst :mrgreen:. All diese Preisangaben werden ihm aber kaum helfen.


Wobei NABU Land oft mehr einbringt als "Gewerbegebiet" oder "Bauland" lol :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon "schwabe" » Fr Sep 11, 2020 12:05

https://www.agrarheute.com/politik/fdp- ... fen-572851

Na das sind ja interessante Aussichten für Landwirte in Deutschland.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Fr Sep 11, 2020 12:14

Wo ist das Problem ? Die Ust. kann belegt werden und wer weniger Gewinn ausweist, wie er Staatsknete bekommt, bekommt noch Ust. raus.
Allerdings ergingen die Est. Bescheide auch alle vorläufig und dort ändert sich dann auch so einiges.
Und dann ist bei vielen Kleinbetrieben der GEDORE Kasten für die Enkel 600 € billiger.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Englberger » Fr Sep 11, 2020 16:06

"schwabe" hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/politik/fdp-regierung-laesst-pauschalierende-betriebe-ins-offene-messer-laufen-572851

Na das sind ja interessante Aussichten für Landwirte in Deutschland.

Hallo,
gibts da irgendwo Zahlen wie der Fiskus insgesamt für sich kalkuliert?
Wenn das in D gecancelt würde , wäre der Fiskus imho der Verlierer. Die Ausgaben werden dann penibelst notiert( incl Gedorekasten)und bei den Einnahmen befällt den Bauern ein Politikergedächtnis (Scholz ,Schäuble, Kohl Kanter etc) Der "Blackout" wird dann zur Regel.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Sep 11, 2020 22:26

Englberger hat geschrieben:
"schwabe" hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/politik/fdp-regierung-laesst-pauschalierende-betriebe-ins-offene-messer-laufen-572851

Na das sind ja interessante Aussichten für Landwirte in Deutschland.

Hallo,
gibts da irgendwo Zahlen wie der Fiskus insgesamt für sich kalkuliert?
Wenn das in D gecancelt würde , wäre der Fiskus imho der Verlierer. Die Ausgaben werden dann penibelst notiert( incl Gedorekasten)und bei den Einnahmen befällt den Bauern ein Politikergedächtnis (Scholz ,Schäuble, Kohl Kanter etc) Der "Blackout" wird dann zur Regel.
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Wie soll das denn bitte schön gehen?

Aber was Anderes zur rückwirkenden Änderung von Steuerbescheiden. Ist das für Jahre, die im Rahmen der Betriebsprüfung kontrolliert wurden eigentlich auch möglich? Also rein theoretisch.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Fr Sep 11, 2020 22:36

meyenburg1975 hat geschrieben:
Aber was Anderes zur rückwirkenden Änderung von Steuerbescheiden. Ist das für Jahre, die im Rahmen der Betriebsprüfung kontrolliert wurden eigentlich auch möglich? Also rein theoretisch.

wenn der prüfer was findet,wirds besprochen und geändert oder man klagt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Englberger » Fr Sep 11, 2020 22:48

bauer hans hat geschrieben:wenn der prüfer was findet,wirds besprochen und geändert oder man klagt.


Hallo,
genau so hab ich das von meinem alten Herrn immer gehört.

@meyenburg,
ich geh davon aus dass die meisten Mehrwertsteuerpauschalierer auch der Durchschnittssatzbesteuerung bei der Einkommenssteuer unterliegen.
In F hier hatte ich vorletztes Jahr versucht mit Aufteilung des Betriebes unter die Grenze zu kommen. Man könnte dann pauschal 87% des Umsatzes als Kosten verbuchen. Hier in F wohlgemerkt. Vor der Rente , nix mehr investieren, wäre das verlockend.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon langholzbauer » Fr Sep 11, 2020 22:57

Das etwas kleiner gedruckte lesen ist bei Steuerbescheiden wichtig!
Auf jedem, wo kein Vorbehalt vermerkt ist, kann sich der Bürger ausruhen.

Was Berlin und Brüssel jetzt aushecken, trifft am Ende nur wenige rückwirkend.
In Zukunft können noch mehr Finanzbeamte und Bruchstellen etwas von der hart verdienten Wertschöpfung der Landwirtschaft angereifen.
Aber unterm Strich bleibt trotzdem für den Staat weniger über, weil er ja die Urproduktion in billigere Länder verlagern will und das über andere Hintertüren erfolgreich vorantreibt....
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Sep 12, 2020 4:49

bauer hans hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Aber was Anderes zur rückwirkenden Änderung von Steuerbescheiden. Ist das für Jahre, die im Rahmen der Betriebsprüfung kontrolliert wurden eigentlich auch möglich? Also rein theoretisch.

wenn der prüfer was findet,wirds besprochen und geändert oder man klagt.

Das ist klar, oft genug mitgemacht und gerade wieder in Arbeit. Da geht es beim Pauschalierer aber nicht um die Ust.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Sep 12, 2020 4:51

Englberger hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:wenn der prüfer was findet,wirds besprochen und geändert oder man klagt.


Hallo,
genau so hab ich das von meinem alten Herrn immer gehört.

@meyenburg,
ich geh davon aus dass die meisten Mehrwertsteuerpauschalierer auch der Durchschnittssatzbesteuerung bei der Einkommenssteuer unterliegen.
In F hier hatte ich vorletztes Jahr versucht mit Aufteilung des Betriebes unter die Grenze zu kommen. Man könnte dann pauschal 87% des Umsatzes als Kosten verbuchen. Hier in F wohlgemerkt. Vor der Rente , nix mehr investieren, wäre das verlockend.
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Bei der vorgesehenen Grenze von 600. 000 dürfte es sich kaum noch um Betriebe handeln, die nach Durchschnittssätzen besteuert werden :wink:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Sa Sep 12, 2020 10:12

meyenburg1975 hat geschrieben:Bei der vorgesehenen Grenze von 600. 000 dürfte es sich kaum noch um Betriebe handeln, die nach Durchschnittssätzen besteuert werden :wink:


Jede Menge sogenannter "Alt-Großer" Ackerbaubetriebe, Mäster die nicht mehr wachsen, wachsen können (Weser-Ems) und Gemüsebauern. Eigentlich so die "Vorzeigebetriebe".
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » Sa Sep 12, 2020 10:54

"schwabe" hat geschrieben:https://www.agrarheute.com/politik/fdp-regierung-laesst-pauschalierende-betriebe-ins-offene-messer-laufen-572851

Na das sind ja interessante Aussichten für Landwirte in Deutschland.


Da müssen wir mal ganz vorne anfangen was Mwst angeht.
Ich hab das schonmal beschrieben. Derzeit bekommen die deutschen Landwirte von allen Seiten Steuergeschenke.
Meinetwegen, ich hab sicher nichts dagegen.

Aber in Zeiten von nun tiefroten Staatskassen kommt alles auf den Prüfstand.
Die Landwirte haben auch bei der Mwst wiederum Sonderrechte.

Jeder Unternehmer, Handwerker der, egal was er leistet oder verkauft, auch wenns nur ein Ersatzteil ist das er verkauft, muss 19 % Mwst darauf kassieren, und die holt sich umgehend der Staat.

Heisst für euch wenn eure Molkerei für eure Milch 36 Cent brutto incl 19 % Mwst ausbezahlt, bekommt ihr nur ca. 30 Cent ausbezahlt und knapp 6 Cent ( 19 % Mwst ) gehen an den Staat.

Bei Fleisch, Getreide, Gebrauchtmaschinenverkauf dasselbe.
So müßte das eigentlich rechtlich, richtig ablaufen wenn man ehrlich ist. Alles andere sind wieder Subventionen und Steuergeschenke.

Aber wo ( noch ) kein Kläger da kein Richter, aber das würde die deutschen, eh schon zu teuren Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt, noch teurer machen und es finden sich keine Abnehmer mehr.
Dann wäre die deutsche Landwirtschaft in wenigen Monaten Geschichte.
Wobei ich sowas mit der 19 % Mwst würde ich den linksgrünen Politikern schon zutrauen würde, und zwar für alle Landwirte ohne Freigrenzen.
Die sind froh wenn sie die Nutztierhaltung aus Deutschland entfernt haben.
Stichtwort Klimaziele, Nitrat, Tierschutz, usw., was dann zumindest in D, kein Problem mehr ist und die Politiker haben ihre Ruhe was diese ständigen Probleme angeht.

Aber so wie beschrieben müßte das mit der Mwst eigentlich rechtlich richtig ablaufen, gegenüber allen anderen Firmen, Unternehmern.

Wielange die 10,7 % Sonderregel noch zu halten ist, wird man sehen.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon lena4866 » Sa Sep 12, 2020 11:32

marius hat geschrieben:

Heisst für euch wenn eure Molkerei für eure Milch 36 Cent brutto incl 19 % Mwst ausbezahlt, bekommt ihr nur ca. 30 Cent ausbezahlt und knapp 6 Cent ( 19 % Mwst ) gehen an den Staat.


Das ist so nicht korrekt
Selbst wenn die Umsatzsteuer bei 19% läge (aktuell sind es eh allgemein 16%):
Es gehen keine 5,7 Cent bei einem Nettopreis an den Staat, den von der eingenommen Umsatzssteuer wird die ausgegebene Umsatzsteuer abgezogen.
Sprich Wenn du für Tierarzt, Medikamente , Reparaturen, Zukauffutter 20 Cent + 19% Umsatzssteuer pro Liter Milch ausgeben würdest sähe sie Rechnung so aus:
5,7 Cent USt eingenommen , 3,8 Cent ausgegeben , die Differenz von 1,9 Cent müsste abgeführt werden

Die Umsatzsatzsteuer für Lebensmittel liegt im Laden bei 7% und nicht bei 19%
Das hiesse dann bei 30 Cent Nettopreis:
2,1 Cent UST eingenommen , 3,8 Cent ausgegeben , der Staat würde sogar 1,7 Cent zurückzahlen.

Damit das für die Umsatzsteuerpauschaliernden Landwirte ungefähr zu einem Nullsummenspiel wird hat man einen Umsatzsteuersatz von 10,7% errechnet,der auch schon mehrmals neuberechnet wurde,
Die Pauschalisierung ist für den durchscnittlichen Landwirt eine Verwaltungvereinfachung , mehr nicht,einige profitieren davon, andere zahlen sogar zu.
Bei den Preisschwankugen dürfte es Jahre geben in denen die Landwirte davon profitieren und Jahre in denen Sie dazuzahlen.
Einige profitieren davon , andere nicht .
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon marius » Sa Sep 12, 2020 12:54

lena4866 hat geschrieben:Die Umsatzsatzsteuer für Lebensmittel liegt im Laden bei 7% und nicht bei 19%


Das spielt erstmal keine Rolle in meinem Beispiel. Wenn die Milch vom Landwirt für 36 Cent brutto mit 19 % verkauft wird, erhält der Landwirt 30 Cent, und der Staat erhält davon knapp 6 Cent Mwst bei regulären 19 % Mwst.
Dem Landwirt fehlen dann vom Bruttopreis knapp 6 Cent. Derzeit ist das eine Subvention für Landwirte.

Danach gehts bei der Molkerei weiter. Ob dann irgendwann später im Laden nur 7 % oder 19 % Mwst für das fertige Endprodukt verlangt wird, spielt beim Fleisch oder Milchverkauf des Landwirts überhaupt keine Rolle.

Umsatzsteuerbefreiung hin oder her, aber was glaubt ihr wie oft, auf manches Produkt 19 % Mwst bezahlt wird, bis über mehrere Zwischenhändler und mehrere Verkäufe endlich beim Endkunden ankommt ? Mehrmals.

Im Grunde müßte jeder Landwirt auf sein Prodult was er verkauft statt 10,7% eben die 19 % Mwst draufschlagen und diese an den Fiskus abführen.

Fast alle Landwirte profitieren derzeit von der Mwst. Viele Betriebe laufen eh aus und da wird nicht mehr viel investiert. Es wird also rel. wenig 19 % Mwst bei Einkäufen bezahlt, aber auf alle Verkäufe von Milch, Fleisch, Getreide kann der Landwirt die derzeit 10,7 % Mwst behalten.
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