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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 80 von 135 • 1 ... 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Di Mai 31, 2016 7:11

Todde hat geschrieben:Rotz war das.

gut,die schwadeten den dünger,weil der ja früher immer aufs gepflügte gestreut wurde,weil der ja sonst "in der luft verpuffte" ,aber die damals genutzten 60-70ps schlepper waren in der lage,die dinger zu ziehen,nur mit dem heben wars nen problem und flux wurde ein allrad verkauft :D
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Di Mai 31, 2016 20:51

Das sagt der Narr Schantle aus dem schwäbischem Rottweil https://rottweil.wordpress.com/2016/05/19/warum-gruene-viel-giftiger-als-glyphosat-sind/
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Rütteleggen gab es nicht

Beitragvon adefrankl » Di Mai 31, 2016 22:04

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Gut.

dieses Rütteleggenkrams ist mir unbekannt.Entweder war das denn schon wieder weg als ich mit fuhr oder das hats hier gar nicht erst gegeben.


Wenn du die nicht kennst, dann dürftest du noch keine Haare am Sack haben. :mrgreen:

Die Rütteleggen waren früher sehr verbreitet und quasi der Vorläufer der heutigen Kreiseleggen
im Bezug auf Eggen/Drillmaschinen Kombis.

Also mir waren sie zwar aus allen möglichen Prospekten etc. bekannt, aber in meiner Gegend hat sie niemand verwendet. Man ist vom einfachen Kultivator dann auf die Kreiselegge umgestiegen (so Mitte/Ende 80 er Jahre)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Rütteleggen gab es nicht

Beitragvon Todde » Di Mai 31, 2016 22:26

adefrankl hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Gut.

dieses Rütteleggenkrams ist mir unbekannt.Entweder war das denn schon wieder weg als ich mit fuhr oder das hats hier gar nicht erst gegeben.


Wenn du die nicht kennst, dann dürftest du noch keine Haare am Sack haben. :mrgreen:

Die Rütteleggen waren früher sehr verbreitet und quasi der Vorläufer der heutigen Kreiseleggen
im Bezug auf Eggen/Drillmaschinen Kombis.

Also mir waren sie zwar aus allen möglichen Prospekten etc. bekannt, aber in meiner Gegend hat sie niemand verwendet. Man ist vom einfachen Kultivator dann auf die Kreiselegge umgestiegen (so Mitte/Ende 80 er Jahre)


Auf Sand waren die RE wesentlich günstiger im Einsatz, hat mich immer überrascht warum sich Leute für Sandböden eine KE gekauft haben.
Letztendlich kann man heute mit moderner Drilltechnik weit sparsamer über den Acker kommen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Jun 01, 2016 6:56

Verschwörungstheorien zu Glyphosat: Eine geht noch!

http://www.achgut.com/artikel/schreckli ... r_monsanto


Da werden dubiose „Institute“ beauftragt, in anekdotenhaft winzigen Stichproben von emotional besonders aufgeladenen Produkten wie Bier oder Brot gefälligst Spuren des Pflanzenschutzmittels zu finden. Bei der Muttermilch griff man kurzerhand zu einer Nachweismethode, die für Emulsionen wie Milch ziemlich ungeeignet ist – und wurde trotzdem fündig; und das bei Konzentrationen, die um rund das 200-Fache unterhalb der Nachweisgrenze der Methode liegen. Wunder geschehen eben immer wieder – auch wenn man notfalls etwas nachhelfen muss.


Bei so viel Mut zu öffentlich zelebrierter Ignoranz und Peinlichkeit stellt sich die Frage: Warum machen die das eigentlich? Für den Umweltschutz? Wohl kaum, denn ein Glyphosatverbot dürfte der Umwelt eher schaden: Laut einer Umfrage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft unter Landwirten im Winter 2011/12 entfielen zwei Drittel der Glyphosat-Anwendungen in Deutschland auf Stoppelfelder. Denn die Vertilgung von Pflanzen nach der Ernte ermöglicht es den Bauern, auf das Pflügen ihres Ackers zu verzichten. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch eine Menge Diesel und damit CO2-Emissionen. Verzicht auf die mechanischen Bodenbearbeitung schützt außerdem den Boden vor Erosion durch Wind und Wetter und vor dem Verlust von Nährstoffen und wichtigen Bodenorganismen. Die existierenden Alternativen zum Glyphosat, Pflug oder eine Mischung deutlich giftigerer Herbizide, sind umweltschädlicher als das Mittel selbst.
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Re: Glyphosat

Beitragvon LUV » Fr Jun 03, 2016 11:17

Eine Antwort, die wohl wieder im Nirwana verschwinden wird....
http://www.dlg.org/index.php?id=4642
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 03, 2016 13:54

Es ist ja die letzten Tage erstaunlich still geworden ums Thema. Oder verpasse ich irgendwas?
30.6. isr D-Day und derzeit werden die Truppen gesammelt,oder wie?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Fr Jun 03, 2016 14:27

Aktuell sind die Unwetterkatastrophen wichtiger und man hat bereits die Landwirtschaft als Mitschuldigen benannt.

Statt Glyphosat zu spritzen soll man wieder pflügen. Was dabei raus kommt, sieht man ja jetzt in Niederbayern.

Ich könnte so ausrasten!
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Grenzwächter » Fr Jun 03, 2016 16:43

Ich denke da es jetzt so schön ruhig ist lassen Sie die Zulassung still und heimlich auslaufen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon borger » Fr Jun 03, 2016 16:48

LUV hat geschrieben:Eine Antwort, die wohl wieder im Nirwana verschwinden wird....
http://www.dlg.org/index.php?id=4642


Warum auch nicht? Ein Scheingefecht, welches mehr vom eigentlichen Kern des Problems ablenkt als etwas Konstruktives zur Lösung beizutragen.
Diese Provinzposse macht es deutlich:
Harald hat geschrieben:Was aus der oberbayerischen Provinz (Gde. Bruckmühl, 16.600 Einwohner, Mangfalltal, Lkr. Rosenheim):

http://www.ovb-online.de/rosenheim/bad- ... 35572.html
Den Verzicht auf den Einsatz von Glyphosat forderte die Fraktion „Bündnis 90/Die Grünen“ per Antrag in der jüngsten Sitzung des Bruckmühler Marktgemeinderats.

Auch beim Abschluss neuer Pachtverträge für landwirtschaftliche Grundstücke könne der Verzicht auf glyphosathaltige Mittel vereinbart werden. „Bei 25 bestehenden Pachtverträgen können aufgrund der jährlichen Kündigungsmöglichkeiten Ergänzungsvereinbarungen getroffen werden“, schlüsselte Geschäftsführer Rainer Weidner weiter auf.

Als „schönen Gedanken und gemeindliche Vorbildfunktion“ bezeichnete Hans Niedermeier (BP) den Antrag der Grünen. Wohingegen Georg Pritzl (SPD/ÜWG) das Ansinnen als „Schaumschlägerei“ abtat. Er verwies auf die gut ausgebildeten und per Fortbildung geschulten Landwirte im Umgang mit derlei Stoffen. „Ich empfinde dies als Bevormundung der Landwirte. Dabei haben sie sogar Naturschutz als Fach“, so Pritzl. Stefan Mager (Grüne): „Wenn kein Glyphosat im Grundwasser ist, warum empfindest du es als Bevormundung? Uns geht es hier um Sicherstellung.“

Die Beschlussvariante mit den Ausnahmen [Einsatz gegen Bärenklau auf öffentlichen Flächen weiterhin erlaubt] indes bei 20:2 Stimmen angenommen.


Ach ja, im Gemeinderat sitzen:
CSU/PW 12
SPD/ÜWG 4
Grüne 4
OLB 2
BP 2


Die Bauern sind von allen guten (politischen) Geistern verlassen. Weit und breit niemand von Namen und Gewicht, der diese unselige Scheindebatte komplett als groben Unfug zurückweist. Und das ist nicht erst seit heute so, es wird jetzt nur geerntet, was seit Jahren sorgsam gesät wurde. Die Krüger darf mit ihrem Schweinetreiber und Kuhmörder zur besten Sendezeit im ÖR Volksverhetzung begehen ohne dass sich auch nur der geringste Widerstand regt. Das geht nur, weil es politisch so gewollt ist.
Hätte jemand an gleicher Stelle den menschengemachten Klimawandel anzuzweifeln gewagt, dann hätte es ein ganz anderes Echo gegeben, denn das ist eindeutig politisch nicht gewollt.
Nicht die Glyphosat-Gegner, die Untätigkeit der vermeintlichen Unterstützer ist das eigentliche Problem – und „öffentliche Meinung“ als Motiv kann man getrost ausschließen. Den weitaus meisten ist Glyphosat schlicht egal, sie kaufen weder Bio noch bringt das Thema in den Medien viele Klicks. Also da stemmen sich unsere Politiker zu anderen Themen ganz anders gegen die öffentliche Meinung.
Der grüne Habeck winkt 140 µg/kg PA im Honig als „unbedenklich“ durch und alles schweigt, kein empörter Aufschrei aus Politik oder Medien obwohl gerade Kindern damit schon bei relativ kleinen Honigmengen bleibende Schäden zugefügt werden. Im ebenfalls grünen BaWü werden deshalb gerade mal 20 µg/kg PA als unbedenklich angesehen.
Ausgerechnet dieser Habeck und seine hierzu schweigenden Kollegen wollen Glyphosat aus Sorge um die Gesundheit verbieten? Kaum zu glauben, dass sie eine zusätzliche Gesundheitsgefährdung bewusst in Kauf nehmen, dafür umso mehr.
Eigentlich eine (von vielen) Steilvorlage – nur weit und breit niemand, der sie nutzt. Das ist das wirkliche Problem.
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Re: Glyphosat

Beitragvon MF 5465 » Fr Jun 03, 2016 18:31

Auf Facebook findet man Posts wie "Etappensieg: zum zweiten mal keine Mehrheit bei der Wiederzulassung für Glyphosat."
vor zwei Stunden...
Habe ich etwas verpasst?

Vielleicht gerät das ganze TamTam bald durch die EM etwas in den Hintergrund - wäre mir mehr als recht.. :roll:
Mal im Ernst: Leichter scheidet Deutschland in der Gruppenphase aus und uns wird der Wirkstoff wieder zugelassen. Hätten wir länger was davon.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » So Jun 05, 2016 19:51

hatten wir das schon?
zeitlich befristete Verlängerung der Zulassung für 1 jahr ist im Gepsräch von der Kommission. Mit der Möglichkeit für einzelne Mitgliedsstaaten die Zulassung in ihrem Land zu verbieten.

http://de.reuters.com/article/eu-glypho ... EKCN0YN487
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Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » So Jun 05, 2016 20:32

Welfenprinz hat geschrieben:Mit der Möglichkeit für einzelne Mitgliedsstaaten die Zulassung in ihrem Land zu verbieten.

http://de.reuters.com/article/eu-glypho ... EKCN0YN487


Auch wenn es viele irritieren wird:

Das ist quasi schon immer so. Jedes Land kann einen Wirkstoff auch nicht zulassen.

Indem man sich auf EU-Ebene enthält, kann man einen Wirkstoff auch abschießen. Nachher verkauft man den Verbraucher für dumm, indem man sagt "wir sind nicht daran schuld, dass der Wirkstoff zugelassen wurde, denn wir haben uns schließlich enthalten". Und auf der anderen Seite: "Wir sind nicht daran schuld, dass der Wirkstoff verboten wurde, denn wir haben uns schließlich enthalten."

Politik des Schwachsinns.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Max M » So Jun 05, 2016 23:05

Welfenprinz hat geschrieben:hatten wir das schon?
zeitlich befristete Verlängerung der Zulassung für 1 jahr ist im Gepsräch von der Kommission. Mit der Möglichkeit für einzelne Mitgliedsstaaten die Zulassung in ihrem Land zu verbieten.

http://de.reuters.com/article/eu-glypho ... EKCN0YN487

Naja, das hat Methode. So kann man die Erklärungsnot für ein erfolgreiches Durchwinken des TTIP minimieren und wenn sich die Wogen geglättet haben gibts keinen Grund mehr um Glyphosat weiter zuzulassen.
Schöne (schein)heil(ig)e neue Welt....
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Jun 06, 2016 8:51

Greenpeace und Drogensüchtige
http://www.frankshalbwissen.de/2016/06/ ... suechtige/

Es gibt immerhin ziemlich viele Leute, die täglich ihre Panikmeldung brauchen, irgendetwas mit „wir werden alle sterben“, über Politiker oder irgendein diabolisches Großunternehmen, die uns wieder einmal alle vergiften, versklaven oder irgendwie anders schädigen wollen. Ist es nicht auch eine Art Droge, wenn man solche Leute dann ständig mit passenden Panikmeldungen anfixt und weiter beliefert? Egal, wie unsachlich und falsch die Texte teilweise sind? Geld fließt von den Süchtigen dann auch, bei Greenpeace nennt sich das „Spenden“.
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